Verlosung: 1 x 2 Gästelistenplätze Premiere „Electric Girl“ am 12.07. um 21:00@Acud
fp | 01.07.2019   
#ElectricGirl #Arthaus #yotsuba #IamAHero #Cosplay #Acud #DeathNote #OnePiece
Es sind zwar gerade Sommerferien, Fashion-Week und Freitags wird immer für „Fridays for Future“ demonstriert, trotzdem gibt es für nächsten Freitag hier und jetzt wieder eine richtig kühle Verlosung:

Im guten alten Acud feiert das Indie-Movie Electric Girl mit Cast und Crew Premiere und mit nur etwas Fortuna gibt es hier wieder 1 x 2 Gästelistenplätze abzustauben. Der Trailer schaut schon mal endgame nach Cosplay, Anime und Manga aus...


...und zum einmal kurz die Welt retten, wie immer eine idealistische, utopistische und altruistische E-Mail an

ferdinand[at]wagg.de

getippt und janz feste an das gute in der Welt geglaubt. Der/Die/Das glückliche Gewinner/in/* wird natürlich rechtzeitig benachrichtigt...


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Kategorie: Gewinnspiele, Film

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Gestern war mal wieder Zeit für Liebe, Wahnsinn, Tod und es ging mit Mama ins gute alte Schlossparktheater zur Uraufführung von Honig im Kopf. Richtig gelesen, Till Schweigers Kino-Hit gibt es jetzt auch als Theaterstück und auf den Brettern die die Welt bedeuten gab es dann eine recht ambivalente Inszenierung des Alzheimer-Dramas zu bestaunen: Super zu gefallen wusste der leichtfüßige Umgang mit dem ernsten Thema Demenz, wo die Mischung aus Komik und Drama schön ausbalanciert war, so dass einen das Lachen streckenweise im Hals steckenblieb. Ebenso die berührenden Schauspielleistungen von Achim Wolff und Nastassja Revvo, sowie die minimalistische Umsetzung der Boulevard-Inszenierung, das ganze Bühnenbild bestand aus einem Schrank und zwei Stühlen.
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Wer braucht da noch einen langweiligen Club besuchen, wenn Absolut alle Galerien auf der Torstrasse mit Vodka bis zum abwinken sponsert? So lag es natürlich auf der Hand, dass bei den gezählten 4 Vernissagen auch überall gute Stimmung in die Bude bzw. in der Galerie aufkam – fernab überflüssigem Kunst-Diskurs-Ambiente langweiliger Kunsthistoriker oder Kultur-Manager, so wie man es ansonsten leider viel zu selten in der Kunstwelt erlebt. Anschließend ging es gut gestärkt weiter zur Feierabendathleten-Party vom Vice Magazin, wo man dann u.a. gegen die Tisch-Fussball Weltmeisterin Lilly Anders bolzen, oder China-Punkte beim Tischtennis holen konnte…
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Dass ich das noch erlebe, die Descendents und NOFX zusammen live sehen zu dürfen. Beide Bands gibt es schon ewig und beide prägten mit ihrem Melodic Hardcore Sound wohl unzählige Generationen an Punks, die Descendents seit den frühen 80ern und NOFX seit den frühen 90ern. Leider war die Bühne für das Publikum versperrt, so dass genreuntypisch nicht von der Bühne ins Publikum gedived werden konnte, so dass leider eine gewisse Stadion Rock Atmosphäre aufkam. Das tat der guten Stimmung zwar wenig Abbruch, denn so konnte man die Bands auch mal in Ruhe anschauen, ohne das ständig 10 Hanseln auf der Bühne die Sicht versperrten. Aber trotzdem war das irgendwie schade, da ja Ami-Punk Konzerte auch immer für eine gewisse Interaktion mit dem Publikum standen und so das Ganze doch etwas altbacken wirkte. Da kann man sich schon fragen, warum die Veranstalter oder die Bands neuerdings so viel Angst vor ihren eigenen Fans haben, denn früher ging das doch auch. Trotz allem war das Festival eine runde Sache und es war schön dabei zuzuschauen, wie die Descendents und NOFX im Gegensatz zu den Sell-Out Kollegen von Green Day und Offspring den real Punk-Spirit aufrechterhalten. Hier noch ein paar ausgewählte Videos :)
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Auch diese Woche wurde es nicht langweilig und es gab wieder ein paar interessante sowie lustig-skurrile Events: Am Mittwoch feierte in der Alten Münze zunächst Kingdom groß Premiere, eine neue Mixed Martial Arts Serie aus den USA, die ab dem 9. Oktober auf dem Pay-TV Kanal AXN ausgestrahlt wird. Eigentlich bin ich ja total der Serien-Hasser, zu „Kingdom“ muss man aber sagen, dass es nicht vergleichbar mit dem GZSZ-Schrott hierzulande ist, sondern die Amerikanische Serie bewegt sich auf guten Kino-Niveau, sowohl von Schauspielern, als auch von der interessanten Story: Es geht um eine Familie, die sich dem MMA verschrieben hat, der Prügel-Sportart, wo mehr oder weniger alles erlaubt ist, außer den Gegner zu erwürgen oder die Augen auszustechen.
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Wo ich es ja zur Berlinale skurrilerweise nie ins Kino schaffe, ging es dafür gestern Abend mal wieder ganz entspannt ins Lichtspielhaus – ganz klassisch mit Nachos con Salsadip und Popcorn hälfte Salz hälfte Zucker – man gönnt sich ja sonst nie irgendwas. Uraufgeführt wurde in der Kulturbrauerei der Indie-Streifen bestefreunde und als die Leinwand freigegeben wurde, gab es eine Art Gesellschaftsportrait über die kreative Generation-Zugezogen im Prenzlauer Berg auzuschauen, das zunächst als leichtfüßige Komödie begann und dann als böses und sentimentales Drama endete. Handeln tut der Film vom Abschiednehmen von der unbeschwerten Twen-Jugend und davon, wenn alle um einen herum alt, langweilig und erwachsen werden und dem dadurch Zerbrechen von Freundschaften und der Liebe des Lebens. „bestefreunde“ hat so auch eher weniger mit dem am Ende ziemlich kitschigen französischen Pedant zu tun und ist auch kein Feel-Good-Movie, trotzdem hat die Dramakomödie ihre sehenswerten Momente und besonders die unruhig hin und her wackelnde Handkamera läßt die bewegten Bilder teilweise wie mit dem Händy abgefilmt wirken und sorgt für schön dogmatische Authentizität.
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