Verlosung: 1 x 2 Gästelistenplätze Premiere „Electric Girl“ am 12.07. um 21:00@Acud
fp | 01.07.2019   
#ElectricGirl #Arthaus #yotsuba #IamAHero #Cosplay #Acud #DeathNote #OnePiece
Es sind zwar gerade Sommerferien, Fashion-Week und Freitags wird immer für „Fridays for Future“ demonstriert, trotzdem gibt es für nächsten Freitag hier und jetzt wieder eine richtig kühle Verlosung:

Im guten alten Acud feiert das Indie-Movie Electric Girl mit Cast und Crew Premiere und mit nur etwas Fortuna gibt es hier wieder 1 x 2 Gästelistenplätze abzustauben. Der Trailer schaut schon mal endgame nach Cosplay, Anime und Manga aus...


...und zum einmal kurz die Welt retten, wie immer eine idealistische, utopistische und altruistische E-Mail an

ferdinand[at]wagg.de

getippt und janz feste an das gute in der Welt geglaubt. Der/Die/Das glückliche Gewinner/in/* wird natürlich rechtzeitig benachrichtigt...


#ElectricGirl #Arthaus #yotsuba #IamAHero #Cosplay #Acud #DeathNote #OnePiece


hier gehts zur Fotogalerie


Kategorie: Gewinnspiele, Film

#ElectricGirl #Arthaus #yotsuba #IamAHero #Cosplay #Acud #DeathNote #OnePiece
Vergessen ist Silber und erinnern ist Gold und so fiel mir just wieder ein, dass noch ein paar Impressionen aus dem lustigen Nachtleben auf meiner SD-Karte schlummern, aber das Internet vergisst schließlich nichts: Back in the days, letzten September, ging es zur Debüt-Show des neuen Fetish-Labels Nakt in die Griesmühle, wo der Name auch gleich Programm wurde (nomen est omen =D) und es...
#ElectricGirl #Arthaus #yotsuba #IamAHero #Cosplay #Acud #DeathNote #OnePiece
Die Macher des „Event-Portal der Hauptstadt“ – Am Ende des Tages (AEDT) machten gestern mal nicht irgendeine Filmpremiere, Modenschau oder sonstige Promiparty in Berlin unsicher, sondern drehten den Spieß einfach mal um und luden selbst zu ihrer jährlichen Geburtstagssause. Dies ließen sich viele in das Berliner Nacht-, Kultur- und/oder Gesellschaftsleben involvierte Menschen natürlich nicht zweimal sagen, denn irgendwann ist ja auch mal gut mit dem RegenSommerloch und so wurde exzessiv die Open-Bar leergetrunken, so als gäbe es kein Morgen danach. Gegen 11 stand Schauspieler Tino Mewes mit seiner Band Lado Youngler auf der Bühne und ich muss zugeben, dass ich zum Anfang doch ziemlich skeptisch war, denn Schauspieler die Mukke machen gehen ja meistens gar. Doch nach dem Gig musste ich meine Vorurteile komplett revidieren, denn es rockte – ich würde mal spontan sagen – jut irgendwo zwischen den Red Hot Chilli Peppers und Franz Ferdinand. Mehr Impressionen von der Party gibt es natürlich auch direkt bei AEDT unter http://www.am-ende-des-tages.de/photos/110809-AEDT-sommerparty-ressort/ zu sehen…
#ElectricGirl #Arthaus #yotsuba #IamAHero #Cosplay #Acud #DeathNote #OnePiece
Nach 5 Stunden Schlaf und 8 uff Schicht war am Dienstagabend wieder totaler Event-Overkill in der besten Hauptstadt der Welt und so ging es lediglich ins gute alte Stattbad zum „Stylight Fashion Influencer Award“ in den roten Wedding und eigentlich hasse ich ja Award-Verleihungen (außer ich bekomme selber einen =D), mit den ganzen klatschenden Jubelpersern und quälenden Anekdoten der Moderatoren. Die Sache hörte sich aber nicht so gruselig an, wie etwa der Fernsehpreis, sondern eher nach einer - wwuuhhuu - glam Fashion-Party, inklusive dem israelischen Supermodel Bar Refaeli. Vor dem Stattbad war aber erst einmal Flashmob, Chaos und griechische Tragödie bis der Notarzt kommt angesagt und hunderte Modemädchen standen stundenlang im Regen und kamen wohl auch nicht mehr rein, aber die totale Desorganisation hatte ebenfalls ihre positiven Seiten, denn wenn man Fashion-Diva-Style zum VIP-Eingang ging war man in weniger als einer Minute drin und ich saß Front-Row (normal!) neben Franziska Knuppe, den Tagebuch Dandies und Bar Refaelis Bodyguard =D. Die Verleihung der Preise an die Blogger-Superstars war dann gewohnt mega spannend, hatte aber auch ihre unfreiwillig lustigen und emotionalen Momente („ich möchte mich bei meinen Fans und treuen Lesern bedanken“) und nach circa 30 Minuten war der Spuk auch schon wieder vorüber und es ging zum ausschütteln ins andere Schwimmbecken mit dem 30 Grad Neigungs-Dancefloor.
#ElectricGirl #Arthaus #yotsuba #IamAHero #Cosplay #Acud #DeathNote #OnePiece
Nach der Dotcom-Blase in den 00-Jahren gründen sich in der Hauptstadt gerade wieder zahlreiche Internet StartUps und sogar glamouröse Partys werden wieder gefeiert. Zumindest dann wenn keine grauen Nerds oder geschäftstüchtige Betriebswirte hinter den Geschäftsideen stecken, sondern so renommierte Filmregisseure wie Roland Emmerich und Marco Kreuzpainter. Diese präsentierten gestern Abend ihr neues Film-Onlineportal flimmer.de und luden viele prominenter Gäste aus der Filmwelt zur großen Launch Party in die Kunztschule. Flimmer.de hat das Potenzial der Filmindustrie aus der Krise zu helfen, denn es könnte die Filmwerbung revolutionieren und der angeschlagenen Filmwirtschaft so zu neuen Umsätzen verhelfen. Geschäftsmodell des Onlineportal ist es die User für Werbung-Anschauen zu bezahlen, was bei flimmer.de konkret bezahltes Trailer-Kucken von Kinofilmen bedeutet. Für das Anschauen eines Trailers erhält der User circa 10 Cent Guthaben gutgeschrieben und nachdem der Nutzer dann circa 80 Kinovorschauen durchgesehen hat kann das angesammelte Geld zum Beispiel gegen eine Kinokarte eingetauscht werden. So wird der Filmfan ausführlich über alle aktuellen Kinoproduktionen informiert und bekommt ab und an sogar ein Kinogutschein geschenkt und die Filmwirtschaft erfreut sich gezielter WerbungProduktkommunikation.
#ElectricGirl #Arthaus #yotsuba #IamAHero #Cosplay #Acud #DeathNote #OnePiece
Sonntag ist der neue Samstag und Tanzen statt Tatort ist ja eigentlich nix neues, sich am Tag des Herren um 14:00 Uhr, bei besten Sonnenschein, ins Kino zu setzen war dann aber schon ein Novum. Das Frühaufstehen hatte sich aber gelohnt, denn „Dear Courtney“ ist nicht nur eine äußerst unterhaltsame Mischung aus Roadmovie, Coming of Age-Komödie und RocknRoll-Movie geworden, sondern nebenbei wird auch noch die Anfangszeit von „Grunge“ in Deutschland erzählt, als der „Seattle-Sound" noch eher Punk-Style und subkulturell war und noch nicht von der bösen Musikindustrie ausverkauft wurde und es keine Streifen T-Shirts bei H&M zu kaufen gab. Neben der verschwörungstheoretisch lustigen Story, dass Kurt Cobain „Smells like Teen Spirit„ nur geklaut hatte, geht es natürlich noch um viel Teenager-Leidenschaft und die Eroberung der unerreichbaren Traumfrau und dabei wird die Zeit anno 1991 mit viel Liebe zum Detail authentisch eingefangen. Sicherlich hat der Debüt-Streifen die eine oder andere Länge, der Filmtitel ist irgendwie etwas schleierhaft, kommt Courtney Love doch nirgends in dem Streifen vor und außerdem ist „Dear Courtney„ ein Nirvana-Film, ohne dass zumindest ein Song der Grunge-Stars erklingt.
follow us on instafame :)