Verlosung: 2 x 2 Gästelistenplätze Premiere „Fuck Fame“ am 05.06.2019-20:15 @Sputnik Kino
fp | 31.05.2019   
#Uffie #EdBanger #Jusice #DimitriFromParis #Frenchhouse #daftpunk #cassius #stgermain #thekidswanttechno #berlinnightlife
Krass Kinners, wie die Zeit vergeht und bald schreiben wir das Jahr 2020 und schon wieder ist ein Jahrzehnt verflogen.

Die meisten können sich sicherlich noch an die lustigen 00er-Jahre erinnern, als jeder (außer ich natürlich =D) ein kunterbuntes und wildblinkendes MySpace-Profil besaß, alle ganz ironisch mit Truckerkappen, Micky Mouse-Shirts und Nerdbrillen rumrannten und diese ganzen „Ed Banger“-Sachen rauf und runter hörten.

Die bekannteste auf dem „Ed Banger“-Label, neben „Justice“, war sicherlich „Uffie“, deren Indie-Hit „Pop The Glock“ damals auf jeder "Vice"-Party in heavy rotation gespielt wurde und den ich jetzt selber mal wieder, seit bestimmt 10 Jahren, gehört habe und ein Déjà-vu habe =D


und was mich gerade richtig vom Hocker haut, dass Uffie nicht nur den ganzen Instafame-Lifestyle einfach mal ein Jahrzehnt vorweggenommen hat (Video gucken!), sondern auch, wie unglaublich aktuell sich „Pop The Glock“ auch 2019 noch anhört...

...und wenn man Uffie mit den ganzen heutigen Trap-Acts vergleicht, spürt man, dass sie auch popkulturell ihrer Zeit einfach mal locker 10-15 Jahre voraus war – isso =D.

Aber kurze Rede langer Sinn, wer sich fragt, was mit Uffie seit circa 2010 geschehen ist, warum sie wie vorm Erdboden verschluckt schien und man nichts mehr von ihr hörte, ab dem 13.06. gibt es endlich die Antworten, denn da startet die Doku-Fiktion Fuck Fame über ihr bewegtes und exzessives Leben durch


und als staatlich geprüfter die-hard-Fan der ersten Stunde gibt es hier natürlich 2 x 2 Gästelistenplätze für die todesexklusive Berlin-Premiere abzustauben, so dass du den Streifen ganze 8 Tage vor offiziellen Kinostart screenen kannst.

Wie immer deine Lieblings-Uffie-Platte aus dem Schrank gepackt und eine hipsters gonna hip E-Mail an

ferdinand[at]wagg.de

getippt und janz feste die Uffie gedrückt. Der/Die glückliche Gewinner/in wird natürlich rechtzeitig benachrichtigt...

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Kategorie: Gewinnspiele, Film

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Während bei der re:publika am Mittwoch noch über die „digitale Gesellschaft“, soziale Medien und so weiter getwittertdiskutiert wurde, stellte der Privatsender ProSiebenSat.1 im UCI seine eigens für das Internet produzierte Sitcom Mission Housemen vor und betrat damit Web-TV-Neuland, denn eine eigens für das Internet produzierte Serie gab es in Deutschland in der Form bis Dato noch nicht. So gibt es in der Web-only Sitcom auch nicht nur normale TV-Schauspieler zu sehen, sondern die bekannten Webstars Alberto und Simon Desue mischen in der Unterhaltungssendung ordentlich mit. Inhaltlich geht es um 4 „Hausfrauen“-Männer im Banne der Emanzipation und die Zielgruppe der Sitcom ist wohl zwischen 13 und 15, männlich und strebt wahrscheinlich eher keine Hochschulreife an. So gingen die Meinungen über die drei gezeigten Staffeln auch ziemlich auseinander, so dass von totaler Ablehnung bis frenetischer Begeisterung auch alles dabei war.
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Schön das Bonnie Strange hauptberuflich nich nur Freundin von Uwe Ochsenknecht-Sohn Wilson Gonzales ist, sondern jetzt auch mit ihrem eigenen Modelabel (mit dem kreativen Namen ^^) The Shit sowie einen gleichnamigen Concept Store in der Greifenhagener Straße an den Start geht. Vor circa einem Monat kam dem 26jährigen It-Girl die Idee eigene Designs und die von Freunden in einem Store zu verkaufen und vor 2 Wochen dann die Eingebung ihre eigene Kollektion auf einer Modenschau zu präsentieren und ordentlich Abrissparty zu feiern. Gesagt getan mit dem Resultat, dass auch am letzten Tag der Modewoche wieder so wild durchgemacht wurde, als gebe es keinen Morgen danach.
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Der gestrige Abend stand ganz im Zeichen von Fraktus - der neuen obskuren Hype-Band aus den frühen 80ern, die es eigentlich gar nicht gibt und die trotzdem ihren Debüt-Gig im ausverkauften Festsaal Kreuzberg spielten. Zunächst ging es jedoch ins Kino Moviemento, wo erst einmal die gleichnamige Pseudo-Doku über die Fake-Band Premiere feierte. Die erste halbe Stunde des Streifen war dann auch wirklich furios, ein genialer Lacher folgte auf den nächsten und man wähnte sich im Film des Jahres. Pointiert wurde die vermeintliche Vergangenheit der Kult-Band als avantgardistische Techno-Pioniere nachgezeichnet, wobei O-Töne von fiktiven Zeitzeugen wie etwa Westbam, Jan Delay, Scooter oder Daft Punk mit Einspielsequenzen von frühen Fraktus Gigs, -Fotos und -Platten-Covern zusammengeschnitten wurden. Nach circa 30 Minuten dann wird die wirklich Laune machende Mockumentary plötzlich zu einer Art Doku-Soap, wo das fiktive Comeback von Fraktus mit der Kamera begleitet wird und dabei schmiert der Streifen schließlich total ab. Zwar gibt es noch ein paar kuule Aufnahmen vom Melt-Festival zu sehen, wo fiktives und reales genial miteinander vermengt wird, insgesamt werden zum Ende jedoch nur langweilige Plattenindustrie- und Popstar Klischees bedient. Zudem mangelt es den Darstellern an Glaubwürdigkeit und man merkt überdeutlich das einfach keine Profi-Schauspieler vor der Kamera stehen. Hinter Fraktus stehen übrigens Heinz Strunk, Rocko Schamoni und Jacques Palminger aka dem Künstlerkollektiv Studio Braun, dass ja vornehmlich für seine absurden Telefonstreiche bekannt ist.
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Wo ich mindestens 9 Leben hab und natürlich das Mausen nicht sein lassen kann, ging es gestern Abend noch ins Kino zu Bob, der Streuner, ein herzzerreißender Streifen aus England über die Freundschaft zwischen einen Stubentiger und und einen Menschen. Erzählt wird die auf wahren Begebenheiten beruhende Story von einem Heroin-abhängigen Straßenmusiker, der alles verloren hat und durch den positiven Einfluss seines Katers wieder auf den drogenfreien Pfad der Tugend zurückgeführt wird und ein Bestseller über sein Leben auf der Straße geschrieben hat. Als die Leinwand freigegeben wurde, hatte ich zunächst die Befürchtung, dass das Drama in unerträglichen Katzen- und Emokitsch ausarten würde, der Katzen-Film schafft aber den schmalen Grat aus emotionaler Berührung und einer wirklich interessanten und authentischen Story über das Leben am Rande der Gesellschaft.
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Dieses Wochenende wurde ja blau gemacht und nur zuhause geschimmeltrumgehangen und da der Montag mittlerweile eh der neue Samstag ist, ging es nach hundert Jahren mal wieder in die gute alte Lining-Bar in der Auguststraße. Dort feierte der Fotografen Alexander Mechow entspannt in seinen Wiegentag rein und wie früher im Lining lümmelten sich die Geburtstagsgäste schön auf den Liegeflächen, schwangen das Tanzbein oder ließen sich von der Qualitätsbar „spirituel“ verwöhnen. Alexander Mechow kann nicht nur fundiert fotografieren sondern steht auch hinter einem engagierten T-Shirt-Label mit positiven Vibe-Faktor.
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