Verlosung: 3 x 2 Gästelistenplätze Premiere „Die Goldfische“ am 18.03.-19:30 @UCI Luxe Mercedes Platz
fp | 13.03.2019   
#DieGoldfische #Ohboy #4Könige #Berlin #winwinwin #Arthaus #ucikinowelt
Nach einer kurzen schöpferischen Pause geht es hier direkt glamourös weiter:

Nächsten Montag wird für die Goldfische der rote Teppich ausgerollt und mit nur etwas Fortuna kannst du mit Cast und Crew die Premiere des gehandikapten Streifens feiern und die Komödie natürlich vor allen anderen screenen.

Der Trailer schaut schon mal gehbehinderter als jedes Till Schweiger/Matthias Schweighöfer-Movie aus


und auch der benachteiligte Cast mit u.a. Tom Schilling, Axel Stein und Jella Haase (<3) wirkt irgendwie voll eingeschränkt, aber sche** auf die Avengers, sche** auf das A-Team und tippe rasch eine atypische, autistische und krüppelige E-Mail an

ferdinand[at]wagg.de

und drücke ganz feste auf deine Bein-Prothesen. Die dementen Gewinner werden natürlich rechtzeitig erinnert und wem die Glücksfee diesmal leider nicht hold ist, Kinokarten können auch hier erworben werden...


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Kategorie: Film, Gewinnspiele

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Seit nun schon drei Jahren existiert der Hummel Flagshipstore in der Alten Schönhauser Strasse 33. Zeit also, dass Jubiläum feierlich mit einer kleinen Party zu begehen. Das aus dem Handball-Sport kommende Label aus Dänemark besticht vor allem mit 70ern und 80ern Bolzplatz Entwürfen die wohl gut in den allgemeinen Vintage-Trend passen. Anschließend ging es weiter zur Mio Restaurant Opening-Party, wo der Erste Gedanke war, dass sich nun das Maxim, Felix, Tube usw. warm anziehen dürfen, denn seit letztem Wochenende gibt es direkt am Alexanderplatz einen neuen Russen-Charlottenburg-Style Club. Der obligatorische Tisch mit der 5 Liter Vodka-Flasche im Sektkübel für 500$$$ kann nun also auch unter dem Fernsehturm vorbestellt werden. Zwar ist das Mio primer ein Restaurant, aber abends rotiert dort regelmäßig die Discokugel. Zumindest die Opening-Party fiel schon einmal bombastisch aus und war auf jeden Fall lustiger als die meisten langweiligüberkuulen Mitte-Szene Parties, denn es wurde nicht nur kulinarisch ziemlich dick aufgefahren, sondern auch wild gefeiert, so dass man gespannt sein kann, wie sich das Mio weiterentwickelt. Bei der Größe des Ladens und der zahlreichen Konkurrenz sicherlich kein leichtes Unterfangen, aber falls alle Stricke reißen, vielleicht will ja irgendwann auch mal das white trash expandieren ;)
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Nur einen Tag nach der Berlinale, wo man es irgendwie immer nie ins Kino schafft, ging es wieder ins Lichtspielhaus zur TV-Premiere von „Der Rücktritt“. Bei der SAT1 Produktion geht es um den Rücktritt des ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff, der nach einer beispiellosen Medienkampagne der „Bild“ Zeitung wegen eines dubiosen Kredites als Staatsoberhaupt zurücktreten musste. Auf die meisten wirkte Christian Wulff ja immer wie eine Mischung aus System-Funktionär und Abteilungsleiter einer Kreissparkasse - stromlinienförmig, farblos, ohne Ecken und Kanten und der Würde des hohen Amtes des Bundespräsidenten nicht gewachsen und in bleibender Erinnerung werden wohl nur das altmodisch-lustige Zitat „der Rubikon ist überschritten“ und die kontroverse Mohammedanismus Äußerung „der Islam gehört zu Deutschland“ bleiben. In dem Doku-Drama steht jedoch weniger die politische Bewertung des ehemaligen Bundespräsidenten im Fokus, denn Kritik an der Macht der Medien und des Springer-Konzerns im speziellen, die politische Ausrichtung dieses Landes über eine Medienkampagne zu beeinflussen. So werden in dem TV-Film auch nur die 68 Tage zwischen der ersten Enthüllung des Kredites und der Demission als Staatsoberhaupt geschildert, wobei authentisches Filmmaterial mit fiktionalem (mit u.a. Anja Kling, Kai Wiesinger) vermischt wird. Trotz des eigentlich trockenen Themas ist der TV-Streifen äußerst spannend und interessant geworden und zudem ohne Zwangsgebühren finanziert. Sendetermin des sehenswerten TV-Films ist am 25.02. um 20:15 auf SAT1.
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Der Einladung der Allianz Deutscher Produzenten zum Produzentenfest 2012 folgten letzten Donnerstag etwa 1200 Gäste aus der Film- und Fernsehbranche. Neben zahlreichen Produzenten kamen auch viele namenhafte Schauspieler ins Haus der Kulturen der Welt, denn ein gutes Verhältnis zu den Zahlen-Menschen hinter den Bilanzen kann mit Sicherheit über das eine oder andere Schauspiel-Engagement entscheiden. Und bei so viel Schauspiel-Prominenz kam man sich dann auch ein wenig wie bei der Verleihung zum Deutschen Filmpreis vor, mit dem erfreulichen Unterschied, dass es beim Produzentenfest keine ermüdenden Laudationes und Dankesreden gab. So konnten die Gäste in der mondänen Atmosphäre der Schwangere Auster in aller Ruhe miteinander kommunizieren, netzwerken und natürlich auch ein wenig feiern.
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Mode kommt ja nie aus der Mode und so wurde sich die Woche mal wieder der Modezirkus gegönnt, es gibt ja schließlich nix besseres als mit den ganzen Influencern, Instagramern und Z-Promis abzuhängen und zu gucken, was im Frühjahr/Sommer 2020 en vogue sein wird.
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Da steckt die Hauptstadt wochenlang im tiefsten Sommerloch und es ist nix, nada, niente los und dann sind (wie immer =D) 2 Filmpremieren gleichzeitig am selben Tag. Neben Hercules im Sony Center feierte auch noch die Bestatter-Komödie Besser als nix Uraufführung in der Kulturbrauerei. Da der Tot uns alle stets anlächelt und möchtegernphilosophische Indie-Filme immer ganz weit oben auf der Anschau-Agenda stehen, wurde dann dem Todes-Streifen ein Besuch abgestattet. Als die Darsteller am roten Teppich abgelichtet und die Leinwand freigegeben war, gab es eine recht skurrile Coming-of-Age Tragikomödie über einen Bestatter-Azubi anzuschauen, die einen natürlich an die Kultserie „Six Feet Under“ erinnerte. "Besser als Nix" begann zunächst auch recht klamaukig und lustig, aber als dann in der Mitte des Films der beste Freund zu Grabe getragen wird, wechselt plötzlich das Genre und der Streifen mutiert zum sentimentalen Drama. In der Musik gibt es ja unzählige Beispiele, wo das wunderbar funktioniert und kuul ist (z.B. Parov Stelar, Orishas, Babymetal) aber bei einem "Crossover-Film", auch wenn so für gewisse Überraschungsmomente gesorgt wird, ist die Stimmung dann futsch und der Tragödien-Part wirkt nicht mehr besonders glaubhaft und irgendwie
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