Verlosung: 2 x 2 Gästelistenplätze „Tank and The Bangas“ live am 15.02. – 21:00@Heimathafen Neukölln
fp | 11.02.2019   
#TankAndTheBangas #Rollercoaster  #Dope #Pose #Motown #Jazz #PoetrySlam #Art #JazzLand #Soul
In New Orleans gibt es zum Glück nicht nur Sümpfe, den Mississippi und Hurrikan Katrina, sondern Neu Orleans ist auch die Wiege des Jazz und der Tank and The Bangas.

Letztere werden nächsten Freitag die Mudderstadt überrollen und mit etwas Fortuna gibt es hier wieder ein paar Gästelistenplätze abstauben. Bei den Tanks gibt es eine launige Mischung aus Funk, Motown Soul, Jazz und Poetry Slam hinter die Löffel...


...den wir so dope, grass und snow finden (ach ja, drugging your date is not cute =D), dass wir noch ein paar Plätze für das ausverkaufte Konzert verlosen. Wie immer eine E-Mail an

ferdinand[at]wagg.de

gejammed und janz feste die Daumen gedrückt. Der/Die glückliche Gewinner/innen werden natürlich rechtzeitig benachrichtigt…

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Kategorie: Gewinnspiele, Musik

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Kurz vor Winterschluss war am Montag noch einmal Kinotag und es wurde bei der Premiere von „Fassbinder“ vorbeigeschaut, einer Doku über selbigen Regisseur und Schauspieler, die in der Volksbühne Premiere feierte. Anlass der Dokumentation und den momentanen Hype um den 1982 verstorbenen Filmemacher ist wohl dessen anstehender siebzigster Geburtstag und aus diesem Grund wird es ab den fünften Mai auch eine große Ausstellung im Martin-Gropius-Bau geben. Nachdem Fassbinders alte „Clan“-Musen Hanna Schygulla, Margit Carstensen und Irm Hermann über den red Carpet flaniert waren, wurde der Streifen von Regisseurin Annekatrin Hendel auch schon freigegeben und auf der Leinwand kamen dann viele ehemalige Weggefährten zu Wort, es gab Szenen aus den wichtigsten Filmen und alte Interviews mit Fassbinder himself anzuschauen. Alles nicht uninteressant, aber wer schon mal zwei oder drei Fassbinder Filme gesehen oder ein paar Zeilen über den Ausnahme-Filmemacher gelesen hat, dem wird in dem Streifen nicht viel Neues oder Unbekanntes geboten. Thematisiert werden die menschlichen Abgründe, Exzesse, frühe Tot und kulturelle Bedeutung des Künstlers, der ja im Grunde der Regisseur der Generation RAF und enfant terrible des deutschen Films war – entweder gehasst und total abgelehnt oder geliebt und als Genie gefeiert – so wie es sein muss - wer braucht schon Mittelmäßigkeit und Durchschnitt.
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Der gestrige Abend stand ganz im Zeichen von Fraktus - der neuen obskuren Hype-Band aus den frühen 80ern, die es eigentlich gar nicht gibt und die trotzdem ihren Debüt-Gig im ausverkauften Festsaal Kreuzberg spielten. Zunächst ging es jedoch ins Kino Moviemento, wo erst einmal die gleichnamige Pseudo-Doku über die Fake-Band Premiere feierte. Die erste halbe Stunde des Streifen war dann auch wirklich furios, ein genialer Lacher folgte auf den nächsten und man wähnte sich im Film des Jahres. Pointiert wurde die vermeintliche Vergangenheit der Kult-Band als avantgardistische Techno-Pioniere nachgezeichnet, wobei O-Töne von fiktiven Zeitzeugen wie etwa Westbam, Jan Delay, Scooter oder Daft Punk mit Einspielsequenzen von frühen Fraktus Gigs, -Fotos und -Platten-Covern zusammengeschnitten wurden. Nach circa 30 Minuten dann wird die wirklich Laune machende Mockumentary plötzlich zu einer Art Doku-Soap, wo das fiktive Comeback von Fraktus mit der Kamera begleitet wird und dabei schmiert der Streifen schließlich total ab. Zwar gibt es noch ein paar kuule Aufnahmen vom Melt-Festival zu sehen, wo fiktives und reales genial miteinander vermengt wird, insgesamt werden zum Ende jedoch nur langweilige Plattenindustrie- und Popstar Klischees bedient. Zudem mangelt es den Darstellern an Glaubwürdigkeit und man merkt überdeutlich das einfach keine Profi-Schauspieler vor der Kamera stehen. Hinter Fraktus stehen übrigens Heinz Strunk, Rocko Schamoni und Jacques Palminger aka dem Künstlerkollektiv Studio Braun, dass ja vornehmlich für seine absurden Telefonstreiche bekannt ist.
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Statt sinnloser Re:Publica Konferenzen und David Hasselhoff Hype (btw „Looking for Freedom“ ist Ballermann-Mucke die schon in 80ern Schrott war!), ging es lieber wieder entspannt ins Kino zur Preview von Die Erfindung der Liebe, die in der Volksbühne gezeigt wurde. Der Film von Lola Randl ist ein recht interessantes Experiment geworden, da die Hauptdarstellerin Maria Kwiatkowsky während der Dreharbeiten verstorben ist und die Regisseurin aus einem halbfertigen Film eine vollkommen neue Geschichte gedreht hat. So wurde aus einer anfänglichen Liebeskomödie ein recht transzendenter Satire-Film über das Filmemachen mit reichlich schrägen Humor und verfließenden Grenzen zwischen Film, Film im Film und der traurigen Realität. Die vielen Metaebenen lassen „Die Erfindung der Liebe“ recht arty und streckenweise verwirrend ausfallen, trotzdem ist der Streifen eine schöne letzte Hommage an Maria Kwiatkowsky, die mit jungen 26 Jahren viel zu
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Eigentlich hat die Bread & Butter ja nicht so viel mit der Fashion Week zu tun, trotzdem war jut Remmidemmi angesagt als Deichkind um 22:30 loslegten. Denn es gab neben allen Deichkind Hits auch eine super FreakshowBühnenshow, wobei die Band in immer abwechselnden Fantasy-Kostümen aus Klarsichtfolie, Plastiksäcken und grünleuchtenden Knicklichtern jut Party machten und das Publikum mitrissen. Da konnte sich 10000ste AC DC Cover-BandVorband Airbourne mit ihrer langweiligen 08-15 Rock-Poser-Langweilig-Show warm anziehen... +++ Die Münzstrasse hintern Hackischen Markt scheint immer mehr zum hippen Fashion-Hot Spot zu mutieren, denn nach True Religion zieht jetzt auch das holländische Label scotch&soda dort ein. Stilistisch zu kaufen gibt es bei scotch&soda Fashion irgendwo zwischen neuem Vintage und urbaner Moderne…
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Seit der Promotion von “Dr.” Vitali Klitschko hat der Boxsport ja eine gewisse Intellektualisierung erfahren und wurde so auch ein wenig vom dumpfen „haudruuf“-Image befreit. Die relativ junge Sportart Schachboxen (erfunden 2003) geht diesen Weg sogar noch weiter und kombiniert den Boxsport mit dem komplexen Intellekt-Sport Schach, so dass alleiniges einprügeln auf den Gegner nicht 100%ig zum Erfolg führt, denn die Kontrahenten müssen ja auch auf dem Schachbrett bestehen. So hieß es am Samstag bei den 4th Berlin Chess Boxing Championships 2012 dann auch treffend Who is the smartest toughest guy in Berlin?.
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