Verlosung: 2 x 2 Gästelistenplätze „Tank and The Bangas“ live am 15.02. – 21:00@Heimathafen Neukölln
fp | 11.02.2019   
#TankAndTheBangas #Rollercoaster  #Dope #Pose #Motown #Jazz #PoetrySlam #Art #JazzLand #Soul
In New Orleans gibt es zum Glück nicht nur Sümpfe, den Mississippi und Hurrikan Katrina, sondern Neu Orleans ist auch die Wiege des Jazz und der Tank and The Bangas.

Letztere werden nächsten Freitag die Mudderstadt überrollen und mit etwas Fortuna gibt es hier wieder ein paar Gästelistenplätze abstauben. Bei den Tanks gibt es eine launige Mischung aus Funk, Motown Soul, Jazz und Poetry Slam hinter die Löffel...


...den wir so dope, grass und snow finden (ach ja, drugging your date is not cute =D), dass wir noch ein paar Plätze für das ausverkaufte Konzert verlosen. Wie immer eine E-Mail an

ferdinand[at]wagg.de

gejammed und janz feste die Daumen gedrückt. Der/Die glückliche Gewinner/innen werden natürlich rechtzeitig benachrichtigt…

#TankAndTheBangas #Rollercoaster #Dope #Pose #Motown #Jazz #PoetrySlam #Art #JazzLand #Soul


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Kategorie: Gewinnspiele, Musik

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Elf Jahre nicht gesehen, zwölf Jahre nicht gesprochen. Und das aus hartem Kalkül: nie wieder gemeinsam! Nicht die beste Ausgangssituation, wenn man nun plötzlich wieder als Komiker-Duo die nostalgische Reunion auf der TV-Bühne feiern soll. Aber die Kohle lockt, die Privaten zahlen halt gut. Und spätestens wenn ein Ü70-Jähriger sagt: Man muss ja was für die alten Tage zurücklegen, wird klar: Hier ist doch irgendwas komisch! In der neu bearbeiteten Komödie „Sonny Boys“ von Neil Simon (deutsche Erstaufführung 1973) lässt Regisseur Thomas Schendel zwei alte Show-Hasen im Schlossparktheater zu Hochformen auflaufen. Komediegröße Dieter Hallervorden, selbst den Digital Natives wohl als „Didi“ ein geläufiger Name, steht gerade gut im Training: In seinem brandneuen Film „Sein letztes Rennen“ (hier geht’s zum Artikel) beweist er bereits Höchstleistung. Nun zeigt er auch auf der Bühne wieder sein fantastisches altes Gesicht: abgedrehten Mimik, ausschweifenden Gestik und seiner Leidenschaft zu höchst amüsanter Wortklauberei. Philip Sonntag hält eindrucksvoll dagegen: mit physischer Starrheit, altersgerechter Sturheit und dogmatischer Traditionsbehaftung. Und ganz im Zeitgeist aktueller TV-Shows (man schaue sich mal Bully mit seinen sich selbst spielenden Buddys an) zeigen die Schauspieler absolute Selbstironie: Didi und Phil heißen die Herren Ex-Komiker, die mit ihren gemeinsamen Auftritten 43 Jahre Ruhm und Geld einfuhren. Doch dann stieg Phil aus. Didi war sauer. Eben nicht mehr nur weil Phil auf der Bühne spukt wie ein Lama. Und Didi hat Durchhaltevermögen. Das nicht sonderlich innovativ aber zuverlässig überzeugend inszenierte Stück dreht sich um Beziehungsdynamiken und Freundschaft, Eitelkeiten und Stolz und irgendwie um Versöhnung. Nebenher wird mit Didis engagierten Neffen (von Tilmar Kuhn etwas zu theatralisch gespielt) die Generationenverantwortung für die Alternden und das schwierige Schauspielerbusiness eingeflochten. Und am Ende ist das Ganze auch eine Parodie auf die etlichen TV-Nostalgie-Shows, in denen in die Jahre gekommene Stars unnötigerweise wieder vor die Kamera gezerrt werden. Denn der einzigartige und einzige Sketch des Ex-Erfolgsduos hat sich abgenutzt. Die Komik ist verflogen. Übrigens auch im Stück selbst. Aber die Aneinanderreihung von albernen Kurzpointen und Slapstickeinalgen nimmt man nur zu gern in Kauf. Denn eingebettet ist das ganze in frappierend realistische und absolut geistreiche Beziehungsverhedderungen, Alltagskomik und Wortspiele. Das Premierenpublikum am 30. November 2013, ist bestens unterhalten. Wer bei einem Gag mal nicht lachen konnte, wird belustigt durch die Lacher in der nächsten Sitzreihe. Humor lässt definitiv Generationen unterscheiden. Und während die meisten im Theatersaal wohl brüsk bezeugen: So würde ich nie reagieren! Fürchten die anderen, alsbald so zu werden. Und die dritten amüsieren sich, den Opa in all seinen Facetten mal in kurzweiligen 90 Minuten pointiert zu sehen. Und das erhebendste ist: Hallervorden und Sonntag sind das agilste Beispiel dafür, dass es nicht so kommen muss! Kurzum, ein Ausflug in den Westen, ins malerische Schlossparktheater in Steglitz, beschert nicht nur Didi-Fans einen herzlich lachhaften Abend. Das Stück ist noch bis April 2014 zu sehen – mehr Infos gibt es hier
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Berlin ist ja zum Glück nicht nur Adresse für Pleiten, Pech und Flughafen, Humor und Selbstironie zum Beispiel, jibt es in der Hauptstadt bis zum abwinken und Hertha BSC wird diese Saison auch nicht absteigen (Berlin ist, wenn man nicht mal einen Flughafen braucht, um rauszufliegen =D) und das aller wichtigste, im Nachtleben sind wir eh Weltmeister. Ach ja und Langweile wird an der Spree auch nicht großgeschrieben und so gibt es demnächst eine Art Musical mit dem Namen Berlin Nights – The Showsensation, in dem sich alles um das Berliner Nachtleben dreht und wo auf den Brettern, die die Welt bedeuten, ich zitiere ...„Piano, Gesang, zeitgenössischer Tanz und Variété, Akrobatik, interaktives Entertainment, Club Feeling, HipHop, Breakdance und DJing, Live-Jazz, Funk und Revue Piano, Gesang, zeitgenössischer Tanz und Variété, Akrobatik, interaktives Entertainment, Club Feeling, HipHop, Breakdance und DJing, Live-Jazz, Funk und Revue miteinander verschmelzen“... Weniger ist schließlich auch nicht immer mehr, ich denke aber, auf die Show kann man ziemlich gespannt sein, der Trailer schaut definitiv schon mal sehr nice berlin-authentisch, urig und unterhaltsam aus und weil wir unsere Mudderstadt krass knorke finden, verlosen wir hier noch 1 mal 2 Tickets für die exklusive Welt-Premiere von „Berlin Nights“. Wie immer eine kabarettistische, akrobatische und funky E-Mail an ferdinand[at]wagg.de getippt, die schlechteste Website des World Wide Web gehated und janz feste die Daumen gedrückt. Der oder Die glückliche Gewinner/in wird natürlich rechtzeitig benachrichtigt und wem Fortuna diesmal leider nicht hold ist, Tickets gibt es auch noch hier zu erwerben (einfach runterscrollen!), be there or be square...
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Der verlogene und unendlich langweilige Kunstbetrieb kommt hier ja immer recht kurz und um die ganzen Vorurteile wenigstens einmal im Jahr zu bestätigen wurde am Mittwoch noch kurz beim Opening des Olympus OM-D: Photography Playground in den Opernwerkstätten vorbeigeschaut. Dort gab es Dank des Kamera-Sponsors „Olympus“ ein paar sakral wirkende RäumeInstallationen anzuschauen und eine gar nicht mal so unlustig gespiegelte Hausfassade. Über Sinn oder Unsinn des millionenschweren Fotospielplatz (Besucher dürfen mit geliehenen Kameras Selfies machen) wurde aber nicht großartig assoziiert, sondern im ersten Stock gab es noch eine unfiktionale (Selfie) Party und eine Open-Bar, so dass der Abend nicht komplett kurzweilig wurde. Der geneigte Kultur-Konsens-Mensch kommt aber bis zum 25. Mai sicherlich auf seine Kunst-Kosten.
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Am nächsten Tag ging es dann mit wenig Schlaf und viel Restalkoh**** schon gegen 11 früh ins "Zelt" zur Show von Lena Hoschek. Am Brandenburger Tor werden viele Modeopfer ersteinmal dumm gekuckt haben, denn wegen der Fanmeile wurde das Mode-Zelt ersteinmal 1-2 Kilometer weiter zur Siegessäule verlegt. Dort angekommen ging es noch kurz zur Installation des Cashmere Labels 1913 Berlin das sich für die Präsentation wohl ein wenig die falsche Jahreszeit ausgesucht hatte, denn es war gefühlte 50 Grad heiss. Abgesehen von der Hitze konnte die Kollektion aber mit einem gelungenen Mix aus Sportswear und Streetstyle überzeugen.
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Performance – Kunst für den guten Zweck: In der Galerie Morgen gestaltete Star Urban-Artist Jaybo Monk diverse Erinnerungsstücke zahlreicher Prominenter zu einem herzförmigen Kunstwerk zusammen welches nun ersteigert werden kann. Der Händy Anbieter O2 legte noch 10.000 € drauf, alle Erlösse kommen der Stiftung RTL Wir helfen Kindern zu Gute. +++ Bereits am 7. März 2011 hat das Adina Apartment Hotel am Hackischen Markt seine Pforten geöffnet - ein guter Grund nun zu feiern. Der australische Hotel-Konzern servierte zu diesem Anlass Barbecue-Spezialitäten aus Down Under, so dass einige geladene Gästen wohl erstmalig in ihrem Leben in den Genuss von gegrillten Kangaroo kamen. Für musikalische Unterhaltung sorgte Ingrid Arthur von den Weather Girls.
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