Verlosung: 2 x 2 Gästelistenplätze „Tank and The Bangas“ live am 15.02. – 21:00@Heimathafen Neukölln
fp | 11.02.2019   
#TankAndTheBangas #Rollercoaster  #Dope #Pose #Motown #Jazz #PoetrySlam #Art #JazzLand #Soul
In New Orleans gibt es zum Glück nicht nur Sümpfe, den Mississippi und Hurrikan Katrina, sondern Neu Orleans ist auch die Wiege des Jazz und der Tank and The Bangas.

Letztere werden nächsten Freitag die Mudderstadt überrollen und mit etwas Fortuna gibt es hier wieder ein paar Gästelistenplätze abstauben. Bei den Tanks gibt es eine launige Mischung aus Funk, Motown Soul, Jazz und Poetry Slam hinter die Löffel...


...den wir so dope, grass und snow finden (ach ja, drugging your date is not cute =D), dass wir noch ein paar Plätze für das ausverkaufte Konzert verlosen. Wie immer eine E-Mail an

ferdinand[at]wagg.de

gejammed und janz feste die Daumen gedrückt. Der/Die glückliche Gewinner/innen werden natürlich rechtzeitig benachrichtigt…

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Kategorie: Gewinnspiele, Musik

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Montag ist nicht immer Schontag, zumindest gestern Abend, da war der erste Tag der Woche nämlich eher so was wie ein glam-day, denn niemand geringeres als Haute Couture–Legende Jean Paul Gaultier schaute mal eben in der Hautstadt vorbei und stellte die Dokumentation „Jean Paul Gaultier arbeitet“ in recht intimen Kreis im Neukölner Schwuz vor. In der Doku dreht sich natürlich alles um den französischen Mode-Maestro himself, der seine spektakulärsten Mode-Kreationen in der Doku erklärt. Die größten Erfolge des Designers sind zwar schon seit circa 20 Jahren passé, aber in den 70ern bis in die späten 90er war Jean Paul Gaultier sicherlich einer der prägendsten Modeschöpfer seiner Zeit. Vor dem Screening war ich doch etwas skeptisch, da ich ehrlich gesagt noch nie eine halbwegs interessante Fashion-Doku gesehen hatte, ohne mehr oder weniger nach 10 Minuten einzunicken, was aber auch meinem niedrigen Bluthochdruck geschuldet sein kann.
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Der Wahnsinn einer nie zur Ruhe kommenden Stadt: die Woche feierten gleich wieder mehrere Filme irgendwo Premiere, so dass man wie zur Berlinale jeden Tag ins Kino gehen konnte. So ging es am Mittwoch dann zur Erstaufführung der Bestseller-Verfilmung von Das Kind. Der Psycho-Mystery-Thriller basiert auf den extrem erfolgreichen Roman von Sebastian Fitzek und die Handlung im Buch sowie im Film dreht sich um Reinkarnation, Pädophilie und einen Serienmörder, wobei der Zuschauer zu Anfang ziemlich verwirrt wird, bis dann am Ende der Killer überführt und alles aufgelöst wird. Zielgruppe des Streifens sind aber wohl Hardcore-Sebastian Fitzek-Fans und der DVD/Video-Markt, denn der Film wirkt wie ein RTL2-B-Movie: Bis auf Schauspielprofi Dieter Hallervorden spielt der gesamte Cast durchweg unglaubwürdig und hölzern auf, die Dialoge grenzen an Parodie und die Handlung ist grenzdebil bis konfus.
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Nachdem ich Looser bei der Berlinale nach nur einen Tag krankgefeiert war, ging es gestern zum Screening von Der Spion und sein Bruder, der neuste Streifen von Sacha Baron Cohen aka Borat, Brüno und Admiral General Aladeen et cetera. Ein Leben ohne Kino ist schließlich wie eine Woche ohne Wochenende. Unvergessen, als der berühmteste Reporter Kasachstans den Catwalk von Prada gecrashed hatte und natürlich wwhhuuhhuu, dass es sich der kontroverse Berufs-Provocateur nicht nehmen ließ, seinen neuen Film persönlich in der Hauptstadt vorzustellen. Diesmal schlüpft der britischer Komiker in die Rolle eines Vorstadt-Liam Gallagher und nach der üblichen poserei am Red Carpet, diesmal mit Pommes und Bierbüchse, gab es dann sogar ein recht unterhaltsames Movie zu bestaunen in dem Sacha Baron Cohen als Geheimagent seinen Bruder und die gesamte Welt retten muss.
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Anstatt sich sinnlos mit UV-Licht zu bestrahlen und nen Sonnenbrand verpasst bekommen, ging es die Woche lieber mal wieder ins Kino: Am Montag feierte die Kreuzberg-Boolywood-Komödie Marry Me! Uraufführung und ab und zu liebe ich ja knallbunte und kitschige Boolywood Streifen und so war ich auch ziemlich gespannt. Die ersten 10 Minuten waren dann recht amüsant, bis sich der Culture-Clash Film durch eine total hirnlose und konstruiert wirkende Story nur noch um sich selber drehte, was eigentlich total schade war, weil sowohl der Cast als auch der Soundtrack mit Peter Fox und den singenden indischen Taxifahrern durchaus Laune machte. So blieb summa summarum eine typisch unlustige und weichgespülte Komödie ohne Biss und mit 10000 Holzhammer-Klischees übrig, wo
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Seit gestern findet ja das Electrified! Festival von VW im Flughafen Tempelhof statt, wo sich die Woche über Acts wie Parov Stelar, The Bloody Beetroots, Booka Shade, Moonbootica, Solomun, Turntablerocker oder Fritz Kalkbrenner die Klinke in die Hand geben werden. Hintergrund des krassen Line-Ups stilvoller elektronischer Musik ist die Promotion eines neuen Electro Autos von Volkswagen. Bereits einen Tag vor dem offiziellen Beginn des Festivals lud der Wolfsburger Automobilkonzern die üblichen Berliner Verdächtigen zum Stelldichein in den ehemaligen Flugplatz und nach einer latent zähen Eröffnungslaudatio wurde schlussendlich das Buffet und die Bars freigegeben und dann bis in die frühen Morgenstunden schon mal der Dancefloor vorgetestet.
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