Verlosung: 2 x 2 Gästelistenplätze „Tank and The Bangas“ live am 15.02. – 21:00@Heimathafen Neukölln
fp | 11.02.2019   
#TankAndTheBangas #Rollercoaster  #Dope #Pose #Motown #Jazz #PoetrySlam #Art #JazzLand #Soul
In New Orleans gibt es zum Glück nicht nur Sümpfe, den Mississippi und Hurrikan Katrina, sondern Neu Orleans ist auch die Wiege des Jazz und der Tank and The Bangas.

Letztere werden nächsten Freitag die Mudderstadt überrollen und mit etwas Fortuna gibt es hier wieder ein paar Gästelistenplätze abstauben. Bei den Tanks gibt es eine launige Mischung aus Funk, Motown Soul, Jazz und Poetry Slam hinter die Löffel...


...den wir so dope, grass und snow finden (ach ja, drugging your date is not cute =D), dass wir noch ein paar Plätze für das ausverkaufte Konzert verlosen. Wie immer eine E-Mail an

ferdinand[at]wagg.de

gejammed und janz feste die Daumen gedrückt. Der/Die glückliche Gewinner/innen werden natürlich rechtzeitig benachrichtigt…

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Kategorie: Gewinnspiele, Musik

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Nachdem man sich vom Wochenende endlich regeneriert hatte (wie hält man 12 Tage Berlinale durch?) ging es gestern noch zum „99Fire-Films-Award“, einem Kurzfilm-Wettbewerb, wo im Prinzip jeder (von der Straße) einen 99-sekündigen Kurzfilm einreichen kann und der Siegerfilm von einer Prominenten Jury mit 9999 € prämiert wird und am lustigsten immer die Aftershow-Party ist. Sämtliche Medienschaffenden wurden zwar rigoros von der Award-Zeremonie verbannt, worüber aber nicht wirklich Traurigkeit aufkam, denn jeder der mal so einer drögen Preisverleihung beigewohnt hat weiß, dass man seine Lebenszeit wohl sinnvoller verbringen kann und so ging es stattdessen lieber runter zum Kai-Uwe ins stylische Imperial ein paar Kurze trinken (vielen Dank an dieser Stelle noch mal für die nette Bewirtung :)).
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Lieber sinnlos feiern, als besinnlich 10.000 Schauen im Kaufhaus Jahndorf durchgucken und so ging es am Donnerstag ganz apart zur Marina Hörmanseder Sause in die Holzmarktstraße 25, wo die sympathische Orthopädin aus Österreich ihre Fashion Week-Afteraua feierte. In der alten Bar25 war dann jut spätrömische Dekadenz angesagt und bei den Fashion-Opfers verschmolzen die Realität mit den surrealen Illusionen, so wie es sein muss im Leben =D
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Schmerz und Lust liegen ja oft nahe beieinander und so ging es letzte Woche noch zur Premiere von Die Haut der Anderen, eine Art German „Fifty Shades of Grey“ Streifen. Als nach dem Schaulaufen auf dem Red-Carpet der Film von Regisseur Thomas Stiller freigegeben wurde, gab es ein recht ambivalentes Movie zu gucken, das nach Filmende kontrovers diskutiert wurde.
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Skurril dass ausgerechnet die Telefongesellschaften bei ihren Parties immer die ungewöhnlichsten Gäste einladen: Im März bei E-Plus konnte man zum Beispiel zusammen mit Hans-Dietrich Genscher und Haddaway feiern ( siehe http://www.wagg.de/blog.php?id=187&action=detail&action1=neu&pos=16 ) und zum Launch des Online-Kiosk Page Place, wo in der Hauptsache digitale Bücher für Tablets und Smartphones mit Android Betriebssystem downgeloadet werden können, lud die Telekom ins E-Werk, wo Markus Kavka und Oliver Korittke aus Jerry Cotton von einem Tablet-PC vorlasen und die völlig zutätowierten Haudegen live spielten. Bei letzteren konnte man auf den ersten Blick - optisch gesehen - an Bandmitglieder von Landser denken, die schon ziemlich konträr zu den eher apart gekleideten Telekom-Managern wirkten, aber mit ihrer juten Mischung irgendwo zwischen Hans Albers, 90er Jahre Böhse Onkelz-Balladen und Social Distortion konnten die Jungs aus Marzahn-Hellersdorf mit äußerst authentischer Musik und Lyrics begeistern. Textlich geht es bei Haudegen, denen eine steile Karriere vorausgesagt wird, um zeitlose Themen wie Liebe, Schmerz und Heimat…
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Wenn die Tage wieder kälter und früher dunkel werden ;) ist es an der Zeit auch wieder öfters ins Kino zu gehen. Am Dienstag feierte das Mitte-30-Krisis-Drama The Future seine Premiere in Berlin. In The Future erzählt die amerikanischen Schriftstellerin und Indie-Filmerin Miranda July die Geschichte eines Liebes-Paares um die Mitte Dreißig, das beschließt eine kranke Katze aufzunehmen und daraufhin in eine Sinn- und Beziehungskrise stürzt und sich zum Schluss trennt. Neben einem philosophierenden Kater treten in dem Film zwar nur 5 andere Charaktere auf, trotzdem kreist der Film um einen Komplex aus zahlreichen existenziellen Fragen: Sinnerfüllung des Lebens, Versagensängste und Angst vorm Alter und der Zukunft. Die im Film gefühlte Leere im Leben des Liebes-Paars wird zwar als depressive Grundstimmung direkt auf den Zuschauer übertragen, trotzdem ist The Future in puncto Originalität großes Kino geworden...
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