Verlosung: 2 x 2 Gästelistenplätze „Tank and The Bangas“ live am 15.02. – 21:00@Heimathafen Neukölln
fp | 11.02.2019   
#TankAndTheBangas #Rollercoaster  #Dope #Pose #Motown #Jazz #PoetrySlam #Art #JazzLand #Soul
In New Orleans gibt es zum Glück nicht nur Sümpfe, den Mississippi und Hurrikan Katrina, sondern Neu Orleans ist auch die Wiege des Jazz und der Tank and The Bangas.

Letztere werden nächsten Freitag die Mudderstadt überrollen und mit etwas Fortuna gibt es hier wieder ein paar Gästelistenplätze abstauben. Bei den Tanks gibt es eine launige Mischung aus Funk, Motown Soul, Jazz und Poetry Slam hinter die Löffel...


...den wir so dope, grass und snow finden (ach ja, drugging your date is not cute =D), dass wir noch ein paar Plätze für das ausverkaufte Konzert verlosen. Wie immer eine E-Mail an

ferdinand[at]wagg.de

gejammed und janz feste die Daumen gedrückt. Der/Die glückliche Gewinner/innen werden natürlich rechtzeitig benachrichtigt…

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Kategorie: Gewinnspiele, Musik

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Seit der Mainstream der neue Individualismus und der Underground der neue Mainstream ist, was man zum Beispiel sehr gut an der Fusion sehen kann, wo jedes Jahr circa 80.000 non-konforme Anti-Mainstream Menschen hinrennen, war es auch mal wieder an der Zeit gegen den Strom zu schwimmen, nur tote Fische treiben schließlich mit der Strömung. So ging es ganz individuell zum Andreas Gabalier in die ausverkaufte O2 Arena und obwohl ich eigentlich Schlager hasse, liebe ich ja die sentimentale Alexandra und natürlich Andy.
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Nach dem Party-Marathon am Vortag wollte ich nicht wieder alle Schauen schwänzen, zumal ich diesmal nur aus dem Haus rauslaufen brauchte um zum circa 5 Minuten von mir entfernten Kaufhaus Jahndorf zu gelangen. So ging es am Dienstag ganz unverkatert, without hangover und natürlich top fit zur Holyghost Show. Die neue Fashion-Week-Location gefällt mir übrigens super, ich mag den morbiden und vom Verfall gezeichneten Charme des Kaufhaus Jahndorf, wo man an der Vorderfront sogar noch zahlreiche Einschusslöcher aus der Schlacht um Berlin von anno 1945 bewundern kann. Ich hoffte nur insgeheim, dass das extrem baufällig wirkende Gebäude nicht bei der Schau urplötzlich zusammenkrachen würde, aber wie du an diesen Zeilen erkennen wirst, bin ich dem Tot noch einmal von der Schippe gesprungen.
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Dit is Berlin, denn die Hauptstadt ist nicht nur arm aber sexy, sondern kann durchaus auch glamourös, dekadent und sexy zugleich sein. Dies konnte das französische Nobelkaufhaus Lafayette mit einer fulminanten Jubiläumsparty eindrucksvoll unter Beweis stellen, denn zum 15ten Jahrestag der Berliner Dependance gab es nicht nur Haute Couture auf dem Catwalk, sondern auch Haute Cuisine für die rund 1000 üblichen Verdächtigen. Der Champagner floss nach der Fashion-Show in Strömen durch die durstigen Kehlen der Gäste, so dass es bei der anschließenden Party kein Morgen gab…
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Eigentlich wären ja gestern Suicidal Tendencies Pflicht gewesen (muh! immer noch nie live gesehen :(), aber es dominierten wieder die selbstmörderischen und korrumpierten Tendenzen und so ging es stattdessen zur Beach-Party vom bösen major Label „Universal“ ein paar Retorten-Casting Bands gucken. Ich dachte zwar immer, ich bin irgendwie musikaffin, aber wo ich keinen GEZ-Zwangsgebühren-Fernseher besitze, kannte ich nicht eine Combo. Wegen der Nazi-Nachbarn musste der Saft im Freibad Plötzensee aber auf Zimmerlautstärke runtergeregelt werden, so dass die meisten Gäste eh relaxt über das Leben philosophierten, Cocktails schlürften und die untergehende Sonne über den Plötzensee genossen.
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Es gibt doch nichts schöneres als Teil einer Werbekampagne zu sein und so ging es Mittwoch Abend noch zur Premiere von Suicide Squad, der weltweit in circa 20 Ländern parallel Premiere feierte und unter anderem auch in der guten alten Hauptstadt. Die ganzen Schauspieler waren zwar alle bei der Premiere in London, aber mit den ganzen Lokal-Promis ins Kino zu gehen und Party zu machen ist doch eh viel lustiger, als wenn das immer so unchillig in Starrummel mit 10000 Paparazzos ausartet. Als der Superhelden-Blockbuster nach einer endlos langen Liveschaltung zum Red Carpet in London endlich freigegeben wurde, gab es bis auf die vorhersehbare Handlung eigentlich einen recht kuulen Streifen zu gucken.
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