Verlosung: 2 x 2 Gästelistenplätze Lausbuben-Gala am 09.02 – 21:00@Waldorf Astoria
fp | 29.01.2019   
#Lausbuben #Banditos #Berlinale2019 #DieterKosslik #oscardelarenta #FilmFestival #FilmNerd #Arthaus #ilovemovies
Nach der Fashion-Week ist ja immer vor der Berlinale und damit du beim Filmguck-Marathon keine Quadrataugen bekommst, gibt es heute noch eine richtig glamouröse Verlosung:

Die legendären Lausbuben rocken wieder die Hauptstadt und mit nur ein wenig Fortuna kannst du mit dem besten Blog des World Wide Web ™Ⓒ® wieder etwas Berlinale-Luft schnuppern, über den Red Carpet schlendern, den Stars und Sternchen auf die Schultern klopfen (Bear Hugs aber verboten =D) und natürlich ordentlich die Tanzbeine schwingen.

So episch, wild und sexy war es die letzten Male, guckst du hier, hier oder hier (das Internet vergisst nichts =D) und zum Gästelisten abstauben, wie immer eine E-Mail mit den Betreff „i want 2 cra$h berlinale party“ an

ferdinand[at]wagg.de

getippt und janz feste die Daumen gedrückt.

Wem der Goldene Bär diesmal leider kein Glück schenkt, es können sogar noch ein paar exklusive Resteinladungen erworben werden – be there or be square…


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Kategorie: Gewinnspiele, Film

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Am dritten Tag der Fashion Week war im Zelt eine gewisse Müdigkeit der Besucher zu verspüren und der Glam-Faktor nahm merkbar ab, worüber auch der Besuch von Weltstar Boris Becker nicht hinwegtäuschen konnte. Wie zu erwarten blieb der Krawall bei der Patrick Mohr Show aus, denn der Bayrische Designer möchte ja mittlerweile erwachsen und seriös wirken und so gab es auch diesmal weder Bodybilder, Obdachlose noch Magermodels oder ähnliches auf dem Laufsteg zu sehen. Dafür sahen die Models und Kreationen auf dem Catwalk aus wie aus einem hippen Streetstyle-Blog entsprungen, denn es wurde ein Mix aus legerer Streetwear mit Grunge Einschlag (Männer) sowie tragbare Designermode in zeitgemäßen Farben (Frauen) gezeigt. Daher passte die Kollektion wohl auch eher zur Bread&Butter oder Bright als auf die Fashion-Week, aber auf Berlins Straßen kommt sie mit Sicherheit lässig rüber. Im Anschluss der Show konnte dann gleich im Zelt gechilltgeblieben werden, denn die Kilian Kerner Schau folgte als nächstes. Auch bei dem ehemaligen Schauspieler hat sich stilistisch wenig geändert, wieder dominierten minimalistische Schnitte in dezenten Farben oder klassischem Schwarz. In Kombination mit Saccos und Rollkragenpullover wirkten die Entwürfe dann auch richtig „intellektuell“ und sind wohl vortrefflich für den Besuch der Schwiegermutter oder einer Vernissage in der Nationalgalerie prädestiniert. Die Kilian Kerner Show war dann auch meine letzte Schau der Fashion Week, denn der Freitagabend sowie der Samstag wurden kurzerhand geschwänzt. Sich im wiederholenden Rhythmus tagsüber die Shows anschauen und Abends dann feiern gehen schlaucht nach 2-3 Tagen schon etwas. Fazit der Fashion-Week: es gab wohl noch nie so viele Fashion-Blogger, Goodie-Bag-Jäger und Fotografen im Zelt zu sehen und Trend 2012 werden wohl dunkle Farben und feminine Schnitte und alles was nicht trashig oder billig wirkt, wie zum Beispiel Neon, Miniröcke oder Leggins…
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Die Modewelt ist sicherlich das Business, welches überwiegend von Kreativität und Individualität geprägt ist und bei vielen „Designern“ braucht man gar nicht mehr in den Schedule schauen wann und wo ihre Schau stattfindet, weil Termin und Ort eh immer identisch sind und es gibt Matthias Maus, der immer wieder mit den kuulsten Locations überrascht. Nachdem letzte Saison ganz blasphemisch eine Kirche entweiht wurde fand die spätrömische Dekadenz diesmal im Märchenbrunnen im Volkspark Friedrichshain statt: In der mystischen Brunnenanlage im Stil des Neobarock wurde das Märchen der kleinen Meerjungfrau mit Meerjungmännern umgedichtet und trotz strömenden Regens gab es durch die imposante Kulisse wieder eine äußerst bemerkenswerte Mbrilliant Modenschau zu bewundern.
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Letztes Wochenende wurde die Badehose eingepackt und es ging ganz nordish by nature ins beschauliche Ribnitz-Damgarten zum Pangea Festival, schließlich gibt es ja nix besseres im Leben, als sich auf der Isomatte die Bandscheiben zu ruinieren, lauwarmes Hansa Pilz zu schlürfen und einen gepflegten Tinnitus. Mir hatte beim Pangea die Mischung aus Bands und elektronischer Musik gefallen und so konnte man auch immer zuerst im Mosh-Pit austoben um sich danach gepflegt auszuschütteln, so wie es sein muss. 20 Bands hintereinander auf der Bühne rumhüpfen zu sehen oder ausschließlich Bumbum sind doch auf Dauer immer etwas boring und redundant.
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Performance – Kunst für den guten Zweck: In der Galerie Morgen gestaltete Star Urban-Artist Jaybo Monk diverse Erinnerungsstücke zahlreicher Prominenter zu einem herzförmigen Kunstwerk zusammen welches nun ersteigert werden kann. Der Händy Anbieter O2 legte noch 10.000 € drauf, alle Erlösse kommen der Stiftung RTL Wir helfen Kindern zu Gute. +++ Bereits am 7. März 2011 hat das Adina Apartment Hotel am Hackischen Markt seine Pforten geöffnet - ein guter Grund nun zu feiern. Der australische Hotel-Konzern servierte zu diesem Anlass Barbecue-Spezialitäten aus Down Under, so dass einige geladene Gästen wohl erstmalig in ihrem Leben in den Genuss von gegrillten Kangaroo kamen. Für musikalische Unterhaltung sorgte Ingrid Arthur von den Weather Girls.
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Man kann ja nicht immer nur raven gehen, schließlich besteht das Leben auch nicht nur aus 4/4 Takt und Bass Drum und so gab es gestern Abend stattdessen ein lustiges Adoleszenz-Revival. In der wahrscheinlich besten Stadt der Welt gastierte das Pirate Satellite Festival, wo 7 oder 8 nicht so mega bekannte Ami-Punk Bands zockten. Wie immer viel zu spät wurden die ersten zwei oder drei Combos erstmal verpasst, aber die Masse an Bands Flaterate hintereinander durchzugucken ist ja auch echt hardcore und ich wundere mich wirklich immer wieder, wie Alle diese ganzen Festivals im Sommer durchhalten und tagelang jemand beim rumhüpfen auf der Bühne zuschauen, ohne dabei vor Langweile zu sterben. Ich geh da lieber ins Süssi oder zu den voll legalen Schwerelos Open Airs, aber muss ja schließlich jeder selber wissen, wie er seinen Freizeitstress verbringt. Zum Glück gab es bei dem Pirate Satellite aber 2 Bühnen, so dass es wenigstens kein nervtötendes Soundchecking gab und wenn die eine Band fertig war, ging es beim anderen Stage direkt weiter.
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