Verlosung: 2 x 2 Gästelistenplätze Premiere „Flashdance – Das Musical“ am 11.12. – 19:30@Admiralspalast
fp | 05.12.2018   
Verlosung: 2 x 2 Gästelistenplätze Premiere „Flashdance – Das Musical“ am 11.12. – 19:30@Admiralspalast
Yiippiiee, what a feeling, nächsten Dienstag wird der Schweißbrenner im Stahlwerk beiseitegelegt und die Tanz-Ballerinas sowie die 80ies Aerobic-Fashion Disasters aus dem Schrank gepackt, denn Flashdance – Das Musical feiert Premiere in der Mutterstadt.

Bei der legendären Wasserszene im Movie und bei dem Track “Flashdance” von Irene Cara bekomme ich immer noch ein krasses Déjà-vu inklusive Gänsehaut


und weil wir tanzende Schweißerinnen auf den Brettern, die die Welt bedeuten, über alles lieben, gibt es heute noch 2 x 2 exklusive Premierentickets für das Musical des Kult-Streifens abzustauben. Wie immer eine affektive, expressive und emotionale E-Mail mit den Betreff #wasfüreingefühl an

ferdinand[at]wagg.de

getippt und janz feste die Daumen gedrückt. Und wem Fortuna diesmal leider nicht hold ist, das Musical flasht Berlin noch bis zum 22.12. und Tickets gibt es hier zu erwerben…


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Kategorie: Gewinnspiele, Musik

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Der Party-Marathon während der Berlinale geht weiter: Beim traditionellen Berlinale Empfang der Film-Finanzierer vom Medienboard Berlin-Brandenburg konnte wieder bis zum Abwinken genetztwerkt werden, denn bei leckeren Essen und schnellgemixten Cocktails fand sich das Who der Film-Branche ein. Nachdem alle Gäste kulinarisch versorgt waren, gab es noch live Kunst des Pop-Art Künstlers Renald Zapata zu bestaunen, der mal eben Schauspieler Axel Prahl portraitierte...
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Dit is Bärlin - da ist noch gar nicht Berlinale und trotzdem fanden am Mittwoch parallel gleich 2 Film-Premieren statt, so dass die Entscheidung zu welcher man nun hingehen soll nicht leicht fiel. Im Kino International feierte einmal der neue Film von Hans Weingartner mit dem Titel Die Summe meiner einzelnen Teile Premiere und in der Kulturbrauerei wurde Die Unsichtbare dem Publikum vorgestellt. Nach einem kurzen Trailer Vergleich auf youtube sah der neue Film von Christian Schwochow (u.a. Novemberkind) doch einen Tick interessanter aus, so dass es in die Kulturbrauerei ging, denn Schauspieler die sich selber spielen klang irgendwie interessant. In Die Unsichtbare geht es nämlich um das Innenleben einer jungen Theater-Schauspielerin, bei der das reale Leben mit der Figur aus einer Psycho-Rolle immer weiter verschmilzt und die so mehr und mehr in psychische Abgründe taumelt. Zwar weißt Die Unsichtbare dabei einige Ähnlichkeiten mit dem Thriller Black Swan auf, trotzdem ist das Psychodrama nicht die deutsche Antwort auf Aronofskys Ballett-Krimi geworden, sondern bei Christian Schwochow Film geht es eher um den inneren Konflikt zwischen Darsteller und Rolle als um den Konkurrenzkampf zwischen Schauspielern. So wird der Zuschauer dann auch äußerst authentisch und super interessant in den Alltag junger Schauspielschüler entführt und kann hinter die Kulissen einer faszinierenden Theaterwelt eintauchen. Neben der gelungenen Handlung ist das Drama zudem atmosphärisch und emotional absolut stimmiges Kino, dass außerdem mit einer überzeugenden Hauptdarstellerin (Stine Fischer Christensen) und toll besetzten Nebenrollen (u.a. Anna Maria Mühe, Corinna Harfouch, Gudrun Landgrebe, Ulrich Matthes) aufwarten kann. Nach dem Artist ist Die Unsichtbare 2012 bereits der zweite Film für den es sich unbedingt lohnt mal wieder ins Kino zu gehen... Kinostart ist am 09.02...
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Kudamm goes München: Beim vorgestrigen VIP-Opening des neuen Escada Stores im Haus Cumberland wurden nicht nur die üblichen Berliner Verdächtigen stilvoll bespaßt, sondern gleich auch so illustre Gäste wie "James Bond"-Girl Bérénice Marlohe oder George Clooney-Freundin Stacy Keibler zur Party in die Hauptstadt geladen. Mit dem Luxus-Label aus der bayrischen Metropole ist sicherlich auch ein Stück Münchener Lifestyle an die Spree gezogen, neben oskarreifen Roben wird es in dem Store aber auch die lässigere Escada Sport-Linie zu kaufen geben. Glücklicherweise hat der Modekonzern den Handel mit jeglichen Echthaarpelzen seit 2011 eingestellt, so dass auch Tierrechtsaktivisten zu Hause bleiben können.
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Statt Sommerloch und sinnlos im Park rumflegeln war am Mittwochabend wieder mal Kinotag angesagt. Auf dem Programm stand diesmal die Preview des persischen Tanzdramas „Wüstentänzer - Afshins verbotener Traum“, in dem es um das Verbot zu tanzen und die Verfolgung der Opposition im Iran geht. Der auf wahren Begebenheiten beruhende Streifen erzählt die Geschichte von Afshin Ghaffarian, der in dem Land am persischen Golf eine illegale Tanzgruppe gründet und mit ihr in der Wüste auftritt und deswegen aus dem Iran fliehen muss. Als Zuschauer erhält man dabei superinteressante Einblicke in das persische Studenten- und Alltagsleben und sieht einen überzeugenden Cast und tolle Wüsten-Panoramen, so dass die zwei, drei Längen zum Schluss des Films durchaus verzeihbar sind. Ein wenig verwirrend war lediglich das Publikumsgespräch mit dem persönlich anwesenden Hauptprotagonisten Afshin Ghaffarian, der freimütig äußerte, dass seine Flucht in der Realität weit weniger dramatisch ablief, sprich er überhaupt nicht verfolgt und auch nicht aus dem Mullah Staat fliehen musste, sowie das tanzen im Iran eigentlich auch gar nicht verboten wäre. Das wirkte natürlich recht skurril bei einem Film, der mit „basierend auf wahren Begebenheiten“ beworben wird, so dass man sich auf einmal wie bei tausend und einer Nacht vorkam.
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Christoph Maria Herbst besuchte samt Cast- und Crewmitgliedern im Rahmen einer Kinotour unsere Hauptstadt, um den neuen „Stromberg“ Film zu promoten und sich bei seinen Fans zu bedanken. Nach fünf gelungenen TV-Staffeln geht die Ära des kultigen Abteilungsleiters bei der Capitol-Versicherung siegreich zu Ende. Verabschiedet wird sich mit einem sehr humorvollen Kinofilm, der die „Stromberg“ Charaktere noch einmal vor eine ganz besondere Herausforderung stellt. Auf einem Betriebsausflug zeigt Cheffe Bernd Stromberg wieder einmal, wie man sich durch viel Sarkasmus, Egozentrik und Spitzzüngigkeit am schnellsten Feinde unter seinen Kollegen schaffen kann. Doch so sehr Stromberg auch verhasst ist - letzten Endes stellt sich heraus, dass die vielen Jahre der Zusammenarbeit das Team der Capitol Schadensregulierung eng zusammen geschweißt hat. Es hat sogar den Anschein, dass auch der selbstverliebte Chef einen Funken für seine Mitarbeiter übrig hat – wenn auch die Umstände, die der Ausflug mit sich brachte, dazu gezwungener Maßen beitrugen… Mehr wird nicht verraten. Es lohnt sich auf jeden Fall den Film zu besuchen. Auch für nicht eingefleischte „Stromberg“ Fans ist er ein Schmankerl für die Lachmuskeln. Besonders interessant ist die Art und Weise, wie es der „Stromberg“ Film auf die Leinwände geschafft hat. Hier saßen nämlich vor allem die Fans am langen Helbel. Die neuartige Finanzierungsmethode „Crowdfunding“ diente als große Investitionsgrundlage. Das Comedy-Portal MySpass rief über sein Netzwerk die „Stromberg“ Fans dazu auf, das Kinoprojekt zu unterstützen. Dadurch kam eine beachtliche Summe von 1 Mio. Euro innerhalb einer Woche zusammen! Als Dankeschön und gelungene Abschiedspromo gingen die Hauptdarsteller Christoph Maria Herbst, Bjarne I. Mädel, Diana Staehly und Milena Dreißig, sowie Produzent Ralf Husmann und Regisseur Arne Feldhusen auf große Deuschland Kinotour und standen mit Witz und Charme für Fragen zur Verfügung. Für alle, die noch unentschlossen sind, hier gibt’s den Trailer zum Film:

„Wer das verpasst ist selber schuld“ :-)
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