Verlosung: 2 x 2 Gästelistenplätze HeroinKids x Jan Ehret Party am 23.11-23:00@KitKat Club
fp | 21.11.2018   
#heroinkids #kitkat #heroinchic  #wasted #whereismymind #wasteland #sodom #naked #bdsm #kinky #bizarre
Von der Skyline zum Heroin ist es ja oft nur ein kurzer Weg. Kurz Rast machen, auf den Weg in den Abgrund, kann man definitiv bei der nächsten HeroinKids x Jan Ehret Sause im KitKat (Line-up auf obigen Link kliggen), wo es hoffentlich wieder schön bizarre, kinky, fetisch, wasted, naked, bdsm, addicted, techno, kopfkino und porno wird, bis die masochistische Latex-Domina kommt.

So kulturzersetzend und defaitistisch war es beim letzten Mal (dont watch 0:55 =D)


und als the most slave Blog des World Wide Web gibt es für die sicherlich sodomistischste, polygamistischste und exibitionistischste Party des Jahres natürlich noch ein paar Listenplätze abzustauben, Einlass natürlich erst ab 18 und entweder im Heroin-Kids/KitKat-Dresscode oder wie Gott dich schuf.

Unmoralische Angebote, wie immer an

ferdinand[at]wagg.de

getippt und janz feste die primären Geschlechtsmerkmale gedrückt.

Der/Die/Das glückliche Swinger wird natürlich rechtzeitig benachrichtigt und wem der Sexgott heute leider nicht hold ist, ordentlich horse gibt es auch noch hier…

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Kategorie: Gewinnspiele, Lifestyle

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Heute startet ja offiziell wieder der Film-Wahnsinndie Berlinale und enthusiastische Cineasten können ihrer Lieblings-Passion nachgehen und sich theoretisch hunderte Filme anschauen. Einen schönen Vorgeschmack auf die Filmfestspiele gab es aber bereits am Dienstagabend, als der neue Oskar Roehler Film mit dem Titel Quellen des Lebens glamourös Premiere im schnieken Delphi Filmpalast feierte. Die letzten „Roehler“-Filme wurden ja vom Feuilleton zu Recht ziemlich verrissen, mit Quellen des Lebens ist dem Regisseur aber endlich wieder ein toller uns absolut sehenswerter Film gelungen. In dem 174 Minuten langen epochalen Streifen erzählt der Filmemacher kurzerhand seine eigene Familiengeschichte über 3 Generationen lang hinweg und damit parallel auch die historische Entwicklung der alten Bundesrepublik vom Wirtschaftswunderland in den frühen 50ern bis hin zur Flower-Power Zeit in den späten 60ern.
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Am Freitagabend wurde auch mal wieder in good old Charlottenburg ;) nach dem Rechten geschaut und beim Opening des stylischen Autograph Hotel vorbeigeschaut und ja, der alte Westen rund um den Bahnhof Zoo wird fast wieder schick. Zwar sorgen „Beate Uhse“, mehrere obskure Wechselstuben und ein Pfandleihhaus noch für ordentlich Trash zwischen Zoo und Kudamm, aber die Neueröffnung des Zoo Palast, des Waldorf Astoria und nun des Autograph Hotels beschreiben sicherlich einen Trend, weg vom vergilbten 70er Jahre Plattenbau-Flair und hin zu neuer Eleganz und Stil. So vereint das gerade neurestaurierte 5 Sterne Hotel auch eine geschmackvolle Mischung aus Jugenstil und modernem Design und auch kulinarisch spielt die Luxus-Herberge ganz weit vorne mit, zeigten sich die geladenen üblichen Verdächtigen doch begeistert von Küche, Bar sowie Ambiente des Hauses, so dass während der Opening-Party ordentlich bis in die frühen Morgenstunden geswingt und das Tanzbein geschwungen wurde...
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Statt Quadrataugen and doing Kinosessel-Potatoe war diese Woche erst einmal noch RocknRoll beziehungsweise Glamrock und Punk angesagt, schließlich ist man auch kein Mitläufer-Lemming und nur tote Fische schwimmen ja mit dem Strom und so: Am Mittwoch ging es zunächst zu meinem aller Lieblings-Musical, der Rocky Horror Show, wo dann auf den Brettern die die Welt bedeuten, eine jut burlesque Freakshow in Agent Provocateur pur uraufgeführt wurde. Das Publikum feierte natürlich schön mit und insultierte permanent Schauspieler Sky du Mont =D („bitch“, „boring“) und beim guten alten Time Warp gab es kein halten mehr und der ganze Admiralspalast tanzte auf den Theatersitzen, es flog Konfetti und Klopapierrollen durch den Zuschauerraum und man kam sich wie nach dem 1:0 gegen Argentinien auf der Fanmeile vor. Zu der schön trashigen B-Movie Story muss man ja nicht viele Worte verlieren, hintergründig geht es um die Freimachung von festgelegten Moral- und Rollenverteilungsvorstellungen und das Musical hat die Kraft, die Zuschauer für eine kurze Zeit aus dem tristen Alltag in eine transsexuelle Glamrock-Welt zu katapultieren.
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Gestern Abend war Fashion-Week gestern und anstatt neue Styles auf den Laufstegen zu begutachten oder gepflegt die Leber zu schädigen ging es ganz entspannt ins Kino den neuen Streifen vom Peter Torwarth „Nicht mein Tag“ anzuschauen. Zwar war es mega nervig das wieder alles parallel lief, trotzdem hat sich der Kinobesuch gelohnt, denn das Ruhrpott/Buddy/Gangster-Roadmovie besticht durch viele kuule Pointen, schön schrägen „Die Kassierer“/Ruhrpott-Humor und einen super aufspielenden Cast (u.a. Moritz Bleibtreu, Ralf Richter, Anna Maria Mühe, Axel Stein, Jasmin Gerat u.a.) und ist definitiv mal wieder ein besserer deutscher Film geworden. Inhaltlich geht es um einen Banküberfall und einer daraus resultierenden Entführung und dem Entstehen einer „ziemlich“ besten Freundschaft zweier „ziemlich“ unterschiedlicher Charaktere.
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Am Sonntag, den 28. April, schlugen vor allem die Frauen Herzen höher, denn „Dirty Dancing – Das Original Live on Tour“ feierte Premiere im Berliner Admiralspalast. Von dem Kult-Tanzfilm begeistert, ließen sich auch einige prominente Gesichter das Spektakel nicht entgehen. Unter den zahlreichen Besuchern tummelten sich unter anderem Natascha Ochsenknecht, Claudia Effenberg, Annouschka Renzi und Bachelorette Angelina Heger auf dem pinken Teppich. Der Blickfang des Abends waren allerdings das „Let’s Dance“ Glamour-Paar, Rebecca Mir und Massimo Sinato. Gefesselt von der originalgetreuen, zweistündigen Neuinszenierung, studierte das tanzerprobte Paar jeden Schritt des 28-köpfigen Ensembles. Die Aufführung, begleitet von einer Live-Band, überzeugte auf ganzer Linie mit leidenschaftlichem Schauspiel sowie tänzerischen, musikalischen und gesanglichen Glanzleistungen.
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