Verlosung: 2 x 2 Gästelistenplätze HeroinKids x Jan Ehret Party am 23.11-23:00@KitKat Club
fp | 21.11.2018   
#heroinkids #kitkat #heroinchic  #wasted #whereismymind #wasteland #sodom #naked #bdsm #kinky #bizarre
Von der Skyline zum Heroin ist es ja oft nur ein kurzer Weg. Kurz Rast machen, auf den Weg in den Abgrund, kann man definitiv bei der nächsten HeroinKids x Jan Ehret Sause im KitKat (Line-up auf obigen Link kliggen), wo es hoffentlich wieder schön bizarre, kinky, fetisch, wasted, naked, bdsm, addicted, techno, kopfkino und porno wird, bis die masochistische Latex-Domina kommt.

So kulturzersetzend und defaitistisch war es beim letzten Mal (dont watch 0:55 =D)


und als the most slave Blog des World Wide Web gibt es für die sicherlich sodomistischste, polygamistischste und exibitionistischste Party des Jahres natürlich noch ein paar Listenplätze abzustauben, Einlass natürlich erst ab 18 und entweder im Heroin-Kids/KitKat-Dresscode oder wie Gott dich schuf.

Unmoralische Angebote, wie immer an

ferdinand[at]wagg.de

getippt und janz feste die primären Geschlechtsmerkmale gedrückt.

Der/Die/Das glückliche Swinger wird natürlich rechtzeitig benachrichtigt und wem der Sexgott heute leider nicht hold ist, ordentlich horse gibt es auch noch hier…

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Kategorie: Gewinnspiele, Lifestyle

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Da ist Helloween gerade mal 2 Tage rum und schon geht die Freakshow 2.0 weiter: Gestern Abend ging es noch zur hammer und lustigen Uraufführung der „Rocky Horror Picture Show“ in den guten alten Admiralspalast. Zur Handlung des RocknRoll-Kultmusicals muss man ja nicht viele Worte verlieren, die Premieren-Aufführung verlief jedenfalls 666% nach meinem (aller besten) Geschmack und das Publikum rastete während des kult Grusical völlig aus und es wurde, so wie es sein muss, gelacht, gesungen, getanzt und „boring“, „arsehole“, „WeisSSS“ und „say it“ geschrien, es flogen Klopapierrollen durch die Menge und die Gäste knallten sich gegenseitig mit Wasserpistolen ab. Unzählige Drag-Queens, Transvestiten und Frauen in Mieder, Strapse und Hiiiiigh Heels lagen sich in den Armen und feierten Party total, lediglich das Werfen von Reis oder Toastbrot und das bewerfen der Darsteller war im Admiralspalast untersagt (solche Spiesser aber auch =D). Die Karten für die Show sind wohl nicht ganz billich, aber sich das Musical in natura, auf den Brettern die die Welt bedeuten, anzuschauen, macht wegen dem bizarren Spektakel so viel mehr Laune, als boring das Kino-Remake von anno 1975 zu flimmern. Für den real Fan wohl eh ein absolutes Muss und auch ansonsten unbedingt hin da zum besten Musical ever! Läuft noch täglich bis zum 13.11….
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Statt Langeweile war auch diese Woche wieder kreatives Nichtstun und punk&roll angesagt: Gleich Montag nach der Schicht ging es zu den lustigen Patent Pendig ins Comet, die vielleicht vor 3 Dutzend Zuschauern spielten. Doch wer braucht schon Masse wenn er Klasse hat, denn die vielleicht 50 Anwesenden entpuppten sich als echte Die-Hard Fans und machten Lärm und Party wie 300 und die urigen Dudes mussten gefühlt 20 Zugaben spielen bis sie gnädig entlassen wurden. Vom Sound spielen die New Yorker aber eher den cleanen West-Coast Punk Style, wie es früher hunderte Bands gab und haben auch nicht das Punkrock-Rad neu erfunden, aber live haben „Patent Pendig“ gute Nehmerqualitäten, spielen nicht 20 mal hintereinander den gleichen Song und wissen mit einer juten Bühnenshow zu unterhalten.
Nach dem nostalgischen Ausflug in die verschwendete Jugend wurde schließlich noch bei einem Club-Opening in SchwabenbergPrenzlauer Berg vorbeigeschaut, was schon etwas erstaunlich war, weil man ja aus dem „Szene“ Bezirk nur noch von Wecken-Thierse, Macchiato-Müttern und Kehrwochen-Psycho-Nachbarn hört, denn von neuen Clubs. Bei meinem Eintreffen wurde zwar vor meinen Augen die Open-Bar geschlossen (Sauerei!), dafür gab es noch einen launigen Musikmix aus Balkan-Beat, was meine Eltern in den Swinging Sixties gehört haben und Stereo Total. Die Prenzlauerberg-Langzeitstudenten-Hippies haben sich darüber gefreut und wild das Tanzbein geschwungen. Das „Horns & Hooves“ ist sicherlich mal ne gute Alternative, wenn man mal keinen Bock auf die Hedonisten-Hölle in Mitte oder 3 Tagewach-Bretterbudenrave hat und sich auch mal mit normalen Menschen unterhalten will.
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Am dritten Tag der Fashion Week war im Zelt eine gewisse Müdigkeit der Besucher zu verspüren und der Glam-Faktor nahm merkbar ab, worüber auch der Besuch von Weltstar Boris Becker nicht hinwegtäuschen konnte. Wie zu erwarten blieb der Krawall bei der Patrick Mohr Show aus, denn der Bayrische Designer möchte ja mittlerweile erwachsen und seriös wirken und so gab es auch diesmal weder Bodybilder, Obdachlose noch Magermodels oder ähnliches auf dem Laufsteg zu sehen. Dafür sahen die Models und Kreationen auf dem Catwalk aus wie aus einem hippen Streetstyle-Blog entsprungen, denn es wurde ein Mix aus legerer Streetwear mit Grunge Einschlag (Männer) sowie tragbare Designermode in zeitgemäßen Farben (Frauen) gezeigt. Daher passte die Kollektion wohl auch eher zur Bread&Butter oder Bright als auf die Fashion-Week, aber auf Berlins Straßen kommt sie mit Sicherheit lässig rüber. Im Anschluss der Show konnte dann gleich im Zelt gechilltgeblieben werden, denn die Kilian Kerner Schau folgte als nächstes. Auch bei dem ehemaligen Schauspieler hat sich stilistisch wenig geändert, wieder dominierten minimalistische Schnitte in dezenten Farben oder klassischem Schwarz. In Kombination mit Saccos und Rollkragenpullover wirkten die Entwürfe dann auch richtig „intellektuell“ und sind wohl vortrefflich für den Besuch der Schwiegermutter oder einer Vernissage in der Nationalgalerie prädestiniert. Die Kilian Kerner Show war dann auch meine letzte Schau der Fashion Week, denn der Freitagabend sowie der Samstag wurden kurzerhand geschwänzt. Sich im wiederholenden Rhythmus tagsüber die Shows anschauen und Abends dann feiern gehen schlaucht nach 2-3 Tagen schon etwas. Fazit der Fashion-Week: es gab wohl noch nie so viele Fashion-Blogger, Goodie-Bag-Jäger und Fotografen im Zelt zu sehen und Trend 2012 werden wohl dunkle Farben und feminine Schnitte und alles was nicht trashig oder billig wirkt, wie zum Beispiel Neon, Miniröcke oder Leggins…
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Rocknroll never dies und so wurde am Montag noch beim top Secret-Gig von Alma vorbeigeguckt, der neuen Rock und Roll-Sensation aus Finnland. Nachdem die Gäste von dem HiFi-Streaming-Dienst "tidal" jut abgefüllt wurden, gab es ein schönes Punk-Style-Wohnzimmer-Konzi im Säälchen.
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Elf Jahre nicht gesehen, zwölf Jahre nicht gesprochen. Und das aus hartem Kalkül: nie wieder gemeinsam! Nicht die beste Ausgangssituation, wenn man nun plötzlich wieder als Komiker-Duo die nostalgische Reunion auf der TV-Bühne feiern soll. Aber die Kohle lockt, die Privaten zahlen halt gut. Und spätestens wenn ein Ü70-Jähriger sagt: Man muss ja was für die alten Tage zurücklegen, wird klar: Hier ist doch irgendwas komisch! In der neu bearbeiteten Komödie „Sonny Boys“ von Neil Simon (deutsche Erstaufführung 1973) lässt Regisseur Thomas Schendel zwei alte Show-Hasen im Schlossparktheater zu Hochformen auflaufen. Komediegröße Dieter Hallervorden, selbst den Digital Natives wohl als „Didi“ ein geläufiger Name, steht gerade gut im Training: In seinem brandneuen Film „Sein letztes Rennen“ (hier geht’s zum Artikel) beweist er bereits Höchstleistung. Nun zeigt er auch auf der Bühne wieder sein fantastisches altes Gesicht: abgedrehten Mimik, ausschweifenden Gestik und seiner Leidenschaft zu höchst amüsanter Wortklauberei. Philip Sonntag hält eindrucksvoll dagegen: mit physischer Starrheit, altersgerechter Sturheit und dogmatischer Traditionsbehaftung. Und ganz im Zeitgeist aktueller TV-Shows (man schaue sich mal Bully mit seinen sich selbst spielenden Buddys an) zeigen die Schauspieler absolute Selbstironie: Didi und Phil heißen die Herren Ex-Komiker, die mit ihren gemeinsamen Auftritten 43 Jahre Ruhm und Geld einfuhren. Doch dann stieg Phil aus. Didi war sauer. Eben nicht mehr nur weil Phil auf der Bühne spukt wie ein Lama. Und Didi hat Durchhaltevermögen. Das nicht sonderlich innovativ aber zuverlässig überzeugend inszenierte Stück dreht sich um Beziehungsdynamiken und Freundschaft, Eitelkeiten und Stolz und irgendwie um Versöhnung. Nebenher wird mit Didis engagierten Neffen (von Tilmar Kuhn etwas zu theatralisch gespielt) die Generationenverantwortung für die Alternden und das schwierige Schauspielerbusiness eingeflochten. Und am Ende ist das Ganze auch eine Parodie auf die etlichen TV-Nostalgie-Shows, in denen in die Jahre gekommene Stars unnötigerweise wieder vor die Kamera gezerrt werden. Denn der einzigartige und einzige Sketch des Ex-Erfolgsduos hat sich abgenutzt. Die Komik ist verflogen. Übrigens auch im Stück selbst. Aber die Aneinanderreihung von albernen Kurzpointen und Slapstickeinalgen nimmt man nur zu gern in Kauf. Denn eingebettet ist das ganze in frappierend realistische und absolut geistreiche Beziehungsverhedderungen, Alltagskomik und Wortspiele. Das Premierenpublikum am 30. November 2013, ist bestens unterhalten. Wer bei einem Gag mal nicht lachen konnte, wird belustigt durch die Lacher in der nächsten Sitzreihe. Humor lässt definitiv Generationen unterscheiden. Und während die meisten im Theatersaal wohl brüsk bezeugen: So würde ich nie reagieren! Fürchten die anderen, alsbald so zu werden. Und die dritten amüsieren sich, den Opa in all seinen Facetten mal in kurzweiligen 90 Minuten pointiert zu sehen. Und das erhebendste ist: Hallervorden und Sonntag sind das agilste Beispiel dafür, dass es nicht so kommen muss! Kurzum, ein Ausflug in den Westen, ins malerische Schlossparktheater in Steglitz, beschert nicht nur Didi-Fans einen herzlich lachhaften Abend. Das Stück ist noch bis April 2014 zu sehen – mehr Infos gibt es hier
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