Verlosung: 4 x 2 Gästelistenplätze Alma live am 19.11.-19:00@Säälchen
fp | 17.11.2018   
#Alma #FrenchMontana #Cowboy #Elliphant #Trap #Berlin #Säälchen
Montag ist nicht immer Schontag und deswegen gibt es heute wieder eine direkt kühle Verlosung:

Im Land der 1000 Seen gibt es ja nicht nur die besten Saunas der Welt, Elche und wortkarge Aki Kaurismäki Streifen, sondern auch Alma, das neue Pop-Phänomen aus Finnland.

In ihrem neusten Video kann man die Finnische Kultur in nur 3:29 Minuten wohl nicht besser auf den Punkt bringen <3 =D <3



und auf mich wirkt "Alma" ja wie die White Trash - Beth Ditto - Antwort auf Elliphant, was jezt Null negativ gemeint ist...

...und weil wagg.de seit jeher der kosmopolitischste, urbanste und weltläufigste Blog des World Wide Web ist, verlosen wir noch 4 x 2 exklusive Gästelistenplätze für den finnischen Kültürbeitrag. Wie immer eine wasted junk-EMail an

ferdinand[at]wagg.de

getippt und janz feste die Daumen gedrückt. Der/Die glücklichen Gewinner/innen werden natürlich rechtzeitig benachrichtigt...



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Kategorie: Gewinnspiele, Musik

#Alma #FrenchMontana #Cowboy #Elliphant #Trap #Berlin #Säälchen
Für Mode-Labels aus Österreich entwickelt sich Berlin immer mehr zur Spielwiese, nach Mangelware, Michèl Meyer und Lena Hoschek wagt jetzt auch das Label Y/O/U den Sprung über die Alpen und setzte letzten Freitag mit einer großen Label Release Party Akzente in der Hauptstadt. Neben guten Partys ;) setzt das Label aus der Alpenrepublik auf Nachhaltigkeit, Unisex-Mode und moderate Preise. Einen Blick auf die aktuelle Kollektion kann man auf der Website werfen http://www.makesyoureal.com
#Alma #FrenchMontana #Cowboy #Elliphant #Trap #Berlin #Säälchen
Am Mittwoch feierte der Erotikstreifen Hotel Desire seine Weltpremiere am Potsdamer Platz in Berlin. In der rund 40 Minuten langen Produktion dreht sich dann auch alles um das Thema Sex. Die Handlung ist kurz erzählt: Ein attraktives Zimmermädchen und junge Mutter (Saralisa Volm) Mitte-Ende 20 hatte seit 7 Jahren keinen Sex mehr, da sie glaubt, dass sich Männer nicht mehr für sie interessieren. An einem heißen Sommertag ändert sich das dann und sie hat Sex mit einem blinden Hotelgast (Clemens Schick). Das war auch schon die Rahmenhandlung um die es natürlich nur am Rande geht, denn der finale Sex-Akt wird dann recht ausführlich dargestellt und angeblich hatten die Darsteller dabei (während der Dreharbeiten) sogar wirklichen Sex miteinander. Was aber nun ist anders an Hotel Desire im Vergleich zu zehntausenden anderen „schmutzigen“ Filmchen mit mehr oder weniger nackten Tatsachen? Inhaltlich, dass richtige ansonsten seriöse Schauspieler mitwirken und dass Hotel Desire eigentlich gar kein richtiger (harter) Porno ist, sondern eher wie eine Mischung aus einem Emanuelle Film der 70er Jahre und einem Frauenporno wirkt. Mit Frauenpornos kenne ich mich jetzt nicht wirklich gut aus, aber durch die mehr oder weniger niveauvolle Vorgeschichte und die eher andeutende, atmosphärische und ästhetische Erotik in Hotel Desire könnte ich mir aber vorstellen, dass der Film auf Frauen sexuell stimulierend wirken könnte. Und auch finanziell und auswertungstechnisch bestreitet Hotel Desire gänzlich neue Wege, wurde die Produktion doch komplett über Spenden aus dem Internet finanziert und zunächst wird der Erotik-Streifen auch nur kostenpflichtig im World Wide Web zu sehen sein. Wer nun Clemens Schick und Saralisa Volm einmal beim Sex zuschauen möchte kann dies legal hier http://www.videoload.de/c/25615672 tun, ob sich solche Finanzierungsmodelle in Zeiten von kinox.to und Co. aber wirklich rentieren wird die Zukunft zeigen. Das Investoren-Kapital wurde aber auf jeden Fall gut in die Aftershow Sause investiert, denn die war für Film-Party-Verhältnisse auch mal richtig jut und bei ordentlicher Musik wurde sogar getanzt...
#Alma #FrenchMontana #Cowboy #Elliphant #Trap #Berlin #Säälchen
Letzten Donnerstag stellte ja Jim Jarmusch seinen neunen Kinofilm im Kino International vor und auch wenn das Feuilleton, debile Filmkritiker oder 21 jährige Kunststudenten was anderes erzählen werden, „Only Lovers left Alive“ ist ein eher schwächerer Film des renommierten Independentfilmers geworden. Nach zahlreichen wirklich kuulen Filmen wie „Night on Earth“, „Coffee and Cigarettes“, „Dead Man“ usw. gibt es bei „Only Lovers left Alive“ eine pseudointellektuell dahinplätschernde Vampirgeschichte mit bedeutungsschwangeren Dialogen zu sehen, die weder berührt noch unterhält und bei der ich genauso wie bei „2001: Odyssee im Weltraum“ circa 10 mal eingenickt bin. Only Lovers left Alive ist für einen Kinofilm einfach viel zu „Arty“ und kopflastig geworden und so ziemlich frei von allem was bei Vampir Filmen irgendwie Spaß macht, so gibt es weder schönen Jump-Scare-Horror, noch Action oder gar Splatter und wahrscheinlich ist leider Zielgruppenschrott wie „Twilight“ noch unfreiwillig lustiger anzuschauen als der neue Streifen des Kult-Regisseurs. Trotzdem kam das Publikum nach der Filmvorstellung doch noch auf seine Horrorshock-Kosten, denn die 4 Film-Bands, inklusive des Maestro, spielten noch live im Tresor auf und es bestätigte sich wieder einmal das alte Vorurteil, dass Filmmenschen doch bitte die Finger von Musikinstrumenten und Mikrofonen lassen sollten, denn Jim Jarmusch kann überhaupt nicht singen und seine Band „Sqürl“ klingt wie eine Mischung aus Sonic Youth für arme und einer Schülerband.
#Alma #FrenchMontana #Cowboy #Elliphant #Trap #Berlin #Säälchen
Am Wochenende feierte Schwarze Schafe-Star Daniel Zillmann seinen Geburtstag in der Enklave. In die Enklave wollte ich seit circa einem Jahr schon immer mal hin und dies war endlich mal die perfekte Gelegenheit um aus dem ewigen Mitte-Ghetto rauszukommen und zu schauen was am Neukölle-Hype dran ist. Die Enklave ist ein illegaler Club in der Nähe des Hermannplatzes und klingeln muss man in einem echten und bewohnten Mietshaus ^^. Falls man vom Türsteher eingelassen wird muss man in einen versteckten Keller auf dem Hinterhof hinabsteigen. Die Decke des Keller-Partyraums ist circa 2 Meter hoch und das Ganze hat vielleicht gerade einmal 30 Quadratmeter Fläche, so dass größer als 1 Meter 90 gewachsene und/oder klaustrophobisch veranlangte Menschen unter Umständen Probleme bekommen könnten. Wohl wegen des akuten Platzmangels und der Erfindung des iPads sei Dank ist der Barkeeper auch gleichzeitig der DJ, so dass es zwischen den Übergängen keinen Ausschank gibt. Das tut der angenehmen und familiären Wohnzimmeratmosphäre aber keinen Abbruch und falls man beim Hörmi mal ums Eck sein sollte ist die Enklave sicherlich eine interessante Ausgeh-Option. Die Adresse und wo man klingeln muss kann leider aus verständlichen Gründen nicht genannt werden… +++ Nachdem die Berliner Gourmets bereits von Tim Raue und Ollysan kulinarisch verwöhnt wurden, war letzten Donnerstag Schichtwechsel im Pret a Diner angesagt und ab sofort steht der Britische Starkoch Adam Byatt hinter den Töpfen. Um die Food-Kreationen des neuen Kochs mal kritisch unter die Lupe zu nehmen wurden Berlins führende Restaurantkritiker kurzerhand zu einem exklusiven Tasting in die Münze geladen. Leider war lediglich die Vor- und Nachspeise vegetarisch, aber so unglaublich es auch klingen mag, auch Insel-Köche können etwas Essbares auf den Teller zaubern ;), so zumindest der Tenor der geladenen TesterGäste, denn die Kritik des 4-Gänge Menu fiel durch die Bank sehr positiv aus. Das komplette Menu kostet mit Dessert zwar stolze 77€, wer aber die Preise für Küche auf Michelin-Level kennt, der weiß, dass im Pret a Diner für ein Schnäppchen der Kochlöffel geschwungen wird – schließlich ist „die Demokratisierung der Michelin-Sterne“ ja auch das sympathische Motto des Konzepts. Fotos vom Opening gibt es übrigens noch hier anzuschauen http://www.wagg.de/blog.php?id=330&action=detail&action1=neu&pos=3
#Alma #FrenchMontana #Cowboy #Elliphant #Trap #Berlin #Säälchen
Wie die meisten sicherlich schon mitbekommen haben ist hier nur noch Klasse statt Masse angesagt und statt zu 10000 Spakko Partys geht’s auch nur noch zu kulturell wertvollen oder lustigen „Qualitäts“ Events. Letztere Kategorie waren definitiv die Sausen von Eis.de und Muschi-Kreuzberg letzte Woche. Gestern waren ja wieder zig Sachen parallel, so dass man schon vorher gar keinen Bock mehr auf den ganzen Stress und das sinnlose rumgehetze hatte und so ging es einfach nur ins ultra-kreative-keine-Krawatten-Yuppies „Soho“ Haus zur Dildo Onlinestore-Party, denn "Eis.de" hat nix mit Cornetto, Nuss oder Zitrone zu tun, sondern ist ein Sex-Toy Versand. In gediegenem Londoner Chic-Ambiente wurde es dann sogar mal richtig gemütlich und fast schon familiär, ohne das überall 20 Security Monster rumstanden, ohne dass 10000 Promo-Stände nervten oder geflügelte Sonntagsreden zum Kreislauf kollabieren gehalten wurden.
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