Premiere Beat +++ H&M x Moschino Party +++ 100 Gramm Opening Party +++ Kilian Kerner x Samsonite Launch Party +++ Timberland Party
fp | 12.11.2018   
Premiere Beat +++ H&M x Moschino Party +++ 100 Gramm Opening Party +++ Kilian Kerner x Samsonite Launch Party +++ Timberland Party
Techno is not a Crime und so ging es letzten Mittwoch noch zur Uraufführung der Techno-Thriller-Amazon-Prime-Serie Beat, die im Kraftwerk Premiere feierte.

Die erste Folge, die gescreent wurde, war dann eher ambivalent, die Berliner Party-Szene dient als Kulisse für einen Psychothriller in dem es um Organ- und Waffenhandel geht und einige Raver aus dem Leben scheiden müssen, aber zu viel, soll hier nicht gespoilert werden.

Am besten gefallen hatte mir der souverän aufspielende Cast (u.a. Jannis Niewöhner, Karoline Herfurth, Christian Berkel, Alexander Fehling, Kostja Ullmann), der düstere Look und die wasted Partyszenen, wo ständig geballert und gesext wird, aber das kann man auch selber jede Woche irgendwo auf einem Rave erleben.

Eher boring und unglaubwürdig fand ich den ganzen Rest der Handlung, wo es um Geheimagenten, Mafia und böse Verschwörungen geht, so dass ich die zweite Folge dann auch direkt geschwänzt hatte, no binge-watching letzten Mittwoch =D…



Premiere Beat +++ H&M x Moschino Party +++ 100 Gramm Opening Party +++ Kilian Kerner x Samsonite Launch Party +++ Timberland Party
Premiere Beat +++ H&M x Moschino Party +++ 100 Gramm Opening Party +++ Kilian Kerner x Samsonite Launch Party +++ Timberland Party
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…und stattdessen lieber noch bei der Launch-Sause von der neuen “H&M x Moschino" Collabo vorbeigeguckt hatte, die im „Supermarkt“ gleich ums Eck stattfand.

Vor Ort shoppten die crazy Modemädchen dann den H&M Supermarket leer, schossen die ganze Zeit Insta-Selfies und schwangen das Tanzbein zu Mädchen-HipHop. Mir waren die ganzen Entwürfe von Jeremy Scott, mit den ganzen Mickey Mouse Motiven, aber zu anno 2012 und Augenzwinker-ironisch, aber der retro-bad-taste-anti-Style scheint ja irgendwie nie aus der Mode zu kommen…

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…genauso wie mein latent ungesunder Lifestyle, denn nur 24 Stunden später ging es zum Opening der 100 Gramm Bar, wo nicht nur der Vodka in Strömen durch die durstigen Kehlen floss, sondern auch old-skool Berlin-Mitte Klassentreff angesagt war.

Ich schaue ja eigentlich lieber nach vorne, als ständig ein Déjà-vu zu haben, aber man kann sicherlich gespannt sein, wie sich die ambitionierte Vodka-Bar entwickelt.

Ich denke aber, bis auf die bösen Stuttgart-Ruhestörung-Nachbarn, kann man am Weinbergspark nicht viel verkehrt machen und im Zweifel füllt man halt einfach die Gäste der umliegenden Hostels ab…

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Vor letzte Woche wurde dann auch kurz bei Kilian Kerner vorbeigeschaut, der auch noch lebt und zwar pleite ist, aber im Rahmen einer Kollaboration mit "Samsonite" eine schicke und stylische Businesstaschen-Kollektion kreiiert und dem Fachpublikum vorgestellt hat und ohne eigenes Label viel entspannter und relaxter ausschaut, ohne die ganze Verantwortung und den Stress, 2 Runway-Kollektionen im Jahr zu entwerfen...

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...und verantwortungslos lässig wurde es auch bei der "Timberland" Sause, wo ich zwar nicht mehr genau weiss, um was es da eigentlich ging und was zelebriert wurde, dafür gab es leckere Burger zu futtern und Drinks zu schlürfen, Glück und happiness kann manchmal so banal und einfach sein...

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Kategorie: Lifestyle, Film

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Diese Woche stand dann mal ganz im Zeichen des gastronomischen Wandels in der Hauptstadt. Bereits im Sommer ging ja das gute alte Cookies in die Annalen der Berliner Club-Geschichte ein um am Dienstag als Crackers wieder aufzuerstehen. Nach 20 Jahren steht nun aber eher das Kulinarische im Focus, denn die Ekstase auf dem Dancefloor, wo ja Speise und Trank bekanntlich der Sex des Alters sind. Das Interieur des Restaurant ist recht sachlich und minimalistisch gehalten und wirkt ein wenig wie ein Schwimmbad und das neue Konzept erinnert latent an das "White Trash", denn das Dinner wird musikalisch im "Crackers" auch live untermalt, zwar nicht von einer urigen Hillbilly oder Thrash Metal Band, dafür aber mit Qualitäts-House, so dass man die Arme schon mal in die Höhe strecken kann, wenn mal der DJ die Bässe ordentlich reinknallt und den ganzen Oberkörper durchschüttelt (aber natürlich nur mit Messer und Gabel in der Hand, Knigge und so ;)). Wie es sich für einen Heinz “Cookie” Gindullis gehört, musste der Neuanfang selbstverständlich standesgerecht mit einer „Nur für Freunde“ Flashmob Party gefeiert werden und halb Mitte wurde mal wieder amtlich abgefüllt und man kam sich bei so vielen Bekannten Gesichtern von früher ein wenig wie in einer Art Zeitmaschine vor, die einen sentimental an den Anfang der Nuller-Jahre zurückgebeamt hatte.
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Gleich ist nicht nur endlich Wochenende, sondern es gibt heute auch noch eine richtig kühle Verlosung: Am 12.12. gibt es ein very special-Screening von Your Name. – Gestern, heute und für immer (Kinostart: 11.01.2018) und mit nur ein wenig Glücksschwein kannst du ein paar Gästelistenplätze ergattern und den Anime-Streifen circa einen Monat vor dem offiziellen Kinostart gucken. „Your Name.“ ist nicht nur einer der erfolgreichsten japanischen Filme aller Zeiten, sondern auch im Netz und von der Kritik (imdb 8,5/10) wird der Zeichentrickfilm derart hart gefeiert, dass es einen direkt unheimlich wird. Inhaltlich geht es um einen Körpertausch via Traum, also wieder eine surreale und weird Story, für die wir japanische Movies so lieben und der Trailer schaut schon mal krass emotional und nach reichlich Herzschmerz aus und zum screenen tippe einfach, für immer, deinen Namen an ferdinand[at]wagg.de und drücke janz feste die Daumen. Der/Die glücklichen Gewinner/innen werden rechtzeitig benachrichtigt…
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Eine furiose Opening-Woche legte die ehemalige jüdische Mädchenschule hin, feierte dort am Mittwoch das Interview Magazin mit niemand geringeres als Naomi Campbell und Charlotte Gainsbourg einstand, so kamen am Samstag dann Angelina Jolie und Brad Pitt vorbei. Beim Holz-Opening am Donnerstag Abend war es dann nicht ganz so glamourös, denn es drängelten sich circa 2000 geladene(?) Gäste durch die Räume in der Auguststraße 11. Im Erdgeschoss der einstigen Lehranstalt brutzeln die Macher vom Grill Royal zertifiziertes koscheres Essen, währenddessen die oberen Etagen der Kunst und Kultur gewidmet sind. So hat sich etwa Star-Galerist Judy Lybke von Eigen + Art ein „experimentelles Lab“ im Dachgeschoss eingerichtet. Sicherlich nicht zu unrecht fürchten viele die „Grillifizierung“ der Galeriemeile rund um die Auguststraße, denn das kommerzielle Galerie-Restaurant-Konzept steht eigentlich im Widerspruch zu den ganzen kleinen und experimentellen Schauräumen für die Berlin eigentlich steht. Zudem kann in der ehemaligen Schule sicherlich nicht zu Backpacker-Preisen diniert werden, aber mal Hand aufs Herz, wo kann man das im Scheunenviertel eh noch. Ein Besuch in der jüdischen Mädchenschule lohnt aber mit Sicherheit, falls einmal die Eltern mit Weltstadtgefühl ausgeführt werden wollen, ansonsten ist das Restaurant eher für arrivierten Mitbürger ab 40+ zu empfehlen. Da es beim Opening auf Dauer dann doch etwas zu klaustrophobisch und anstrengend wurde und es zudem nur Butterstullen zu essen gab, ging es noch kurzentschlossen rüber zur Opening Party der Berlinale. Nach der Premiere des Eröffnungsfilm Les Adieux A La Reine wurde dort gegen 10 noch dick Aufgefahren und mit dem who is who des Deutschen Films konnte bis in die frühen Morgenstunden gefeiert werden. Der Eröffnungsfilm soll übrigens recht langweilig gewesen sein...
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Weniger ist nicht immer mehr und so wurde gestern Abend mal geschaut, was das Nachtleben der Hauptstadt kann: Zum warm-up ging es zunächst zur Uraufführung von Phantastische Tierwesen, der im Rahmen einer 20er Jahre Cocktail-Party im Sony Center Premiere feierte. Nach ein paar Mineralwasser, Cola und Sprite hab ich mir die ersten 20 Minuten des Fantasy Streifens angeschaut, die auch recht unterhaltsam waren. Sehr authentisch taucht man in 3D in die Swinging 20er New Yorks ein und die Story scheint recht spannend und unterhaltsam zu sein, nur zum Ende soll es zu blockbuster-style mit zu viel Action und Special FX werden, wie mir aus stilsicherer Quelle gespoilert wurde.
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Wie jedes Jahr gibt es beim Umzug des Berliner Karneval der Kulturen immer eine gute Mischung aus Ballermann-Party, Love-Parade 1993-Feeling und Karneval in Rio zu erleben. Wie immer zu spät ;) wurden zwar wieder nur die Letzten paar Wagen mitgenommen, was aber den Spass keinen Abbruch tat, da diese eh meistens die mit der meisten Party sind. Ebenfalls auch lustig beim Karneval, dass man dort immer 1000 Leute aus der Schulzeit oder anderweitig 1000 Jahre nicht gesehen Menschen am laufenden Band trifft…
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