Verlosung: 2 x 2 Gästelistenplätze Preview „Mein Bruder heißt Robert und ist ein Idiot“ am 02.11. - 19:00@Hackesche Höfe Kino
fp | 30.10.2018   
#MeinBruderHeißtRobertUndIstEinIdiot #ArtHaus #IndieMovie #Preview #SuicidalTendencies #VerschwendeDeineJugend
Damit du bei den letzten Sonnenstrahlen 2018 nicht noch Suizid begehst, gibt es hier und heute noch eine Verlosung mit direkt selbstmörderischen Tendenzen:

Am Freitag wird in dem Lichtspielhaus in den Hackischen Höfen Mein Bruder heißt Robert und ist ein Idiot uraufgeführt (Kinostart: 22.11.2018) und mit nur ein wenig Fortuna geht es hier wieder direkt über Los.

Der Trailer des Streifens schaut schon mal schön nach einem arty Indie-Movie mit reichlich Philosophie, Sex, Gewalt, verschwende deine Jugend und Geschwisterliebe aus


und war wohl der am kontroversten debattierte Berlinale-Beitrag in diesem Jahr. Zum Gästelistenplätze-Abstauben wie immer eine E-Mail mit dem Betreff „Meine Eltern sind Geschwister“ an

ferdinand[at]wagg.de

getippt und ganz feste die Schwester oder den BrudiDaumen gedrückt. Der/Die Gewinner/in wird natürlich rechtzeitig benachrichtigt...




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Kategorie: Gewinnspiele, Film

#MeinBruderHeißtRobertUndIstEinIdiot #ArtHaus #IndieMovie #Preview #SuicidalTendencies #VerschwendeDeineJugend
Man soll ja nie auf Wunder hoffen, aber ich hab am Dienstag eins erlebt und mal wieder einen guten deutschen Film gesehen. In der Kulturbrauerei feierte 4 Könige Premiere und ich war zunächst über den riesigen Andrang verwundert, der für einen Debütfilm der Kategorie pädagogisch wertvoll und weitestgehend unbekannten Cast doch etwas ungewöhnlich war. Die Majorität irrte diesmal jedoch nicht und es gab ein bewegendes Psychatrie Movie zu schauen, dass von 4 Jugenlichen handelt, die Weihnachten zusammen in der Klapse verbringen müssen. Unterschwellig wird eine enorme Spannung aufgebaut, die so bedrückend und authentischen kommt, als würde man nicht im Kinosessel, sondern neben den Protagonisten sitzen. Dabei kommt
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Statt x-mas Back-, Bastel- und Geschenktipps wie bei den ganzen Konsumopfer-Mädchen-Blogs, jibts hier mal wieder eine richtig kuule Verlosung für den Weltfrieden: Vier Tage vor der Geburt des Christkindes kommen die Reggae-Wikinger Hoffmaestro ins Yaam. Hierzulande ist die Combo ja noch nicht so mega bekannt, wohingegen die Junx in „hey where is systembolaget - tak“-Land ööhh Schweden bereits ganze Stadien füllen, aber dass muss ja auch nicht unbedingt verkehrt sein, sich eine korrekte Band im kleinen Rahmen 5 Jahre bevor sie dann jeder hört anzuschauen. Lustig beim unteren live Video auch der Sänger, der eher wie ein Mitglied der Hells Angels oder Leadsänger einer Thrash Metal Band denn wie ein Reggae-Musiker wirkt und wenn man sich mal durch die Tracks bei youtube hört, gibt’s bei Hoffmaestro auch ne ordentliche Portion Ska, Indie, Punk und Manu Chao obendrauf auf die Mütze, wie etwa beim epischen „Highwayman“, bei dem ich irgendwie schon wieder einen fail Ohrwurm hab. Also schlag dem düsteren Winter ein Schnippchen und lass sonniges Kingston-Jamaika Dancehall in dein Herz und falls du dich noch nicht auf der gute(n) Heimreise befindest, wie immer eine E-Mail an ferdinand[at]wagg.de getippt, die schlechteste Website im Wordl Wide Web gehated und feste die Daumen gedrückt und wem Fortuna diesmal leider nicht hold ist, Tickets jibt es noch hier...
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Award- und Preisverleihungen sind ja in der Regel von klatschenden Jubelpersern, quälenden Anekdoten und missglückten Scherzen geprägt. Wie so oft im Leben bestimmen jedoch Ausnahmen die Regel und beim Finale der Adidas all Originals #represent Kampagne gab es bei der Preisverleihung mal keine Langeweile. Worum es bei der Kampagne im Detail geht hab ich ehrlich gesagt immer noch nicht so richtig gerafft, lediglich dass im Finale 3 Crews in Punkto Kreativität gegeneinander antreten mussten und sich die Berliner Gang Team-Wolf schließlich durchsetzen und 20.000 € Preisgeld einsacken konnten. Team Wolf hat ein Revival der Mofa-Gang im Stile der 70er eingeläutet und mit dem Geldsegen soll schließlich auch eine Team-Wolf-Mofa-Tour von Berlin nach Transylvanien finanziert werden.
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Mittlerweile gibt es ja redundant tausende Modeblogs und gebloggt wird das die Schwarte kracht über Streetstyles, MakeUp oder die Macherinnen stellen ganz unexhibitionistisch einfach 10000 Selfies von sich im neusten H&M Look rein und andere wiederum sitzen sogar bei den ganzen großen Schauen neben „Anna“ und „Suzy“ in der Front-Row. Oftmals verschwimmen die Grenzen zwischen PR und Journalismus und man hat oft den Eindruck, dass heutige Lebensziel besteht nur noch im Teil sein einer Werbekampagne, denn Teil einer Jugendbewegung wie es früher einmal war. Wie dem auch sei, beim gestrigen deals.com Fashion Challenge war anonym hinter der Tastatur hocken und über die neusten Trends bloggen gestern, denn der Spieß wurde diesmal umgedreht und diverse Modebloggerinnen mussten selber über den Laufsteg schreiten und ihre eigenen Outfits vorführen, die sie für ein Budget über 250 € zusammengeshoppt hatten.
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Berlin, hippste Stadt Deutschlands und immer wieder voller Überraschungen. Laut, wild, schräg und kreativ. Und stellenweise ein bisschen wie Las Vegas... Das neonglitzernde Spielerparadies in der Wüste Nevadas hält nichts vom Festhalten an verstaubten Traditionen. So finden sich denn auch ständig neue Errungenschaften, und wenn es nur vegane Speisen im Casino-Resort sind. Stag Nights, Junggesellenabschiede in Las Vegas, gehören längst schon zum Alltag in der Realität und auf der Kinoleinwand. Las Vegas Strip, Pools und Bikinischönheiten auf Schritt und Tritt lassen sich zwar in Berlin nicht finden, aber Junggesellenpartys in der Spielbank Berlin am Potsdamer Platz gehören inzwischen zu den heißen Tipps für die immer populärer werdenden Feiern. Verschiedene Varianten werden dort inzwischen angeboten, und wem die nicht reichen, der kann sich sein eigenes Partypaket maßschneidern lassen. Auf Wunsch auch mit Stretch Limousine und nicht jugendfreier Unterhaltung. Die Spielbank Berlin ist jung im Vergleich zu etablierten Orten wie Baden-Baden und Aachen, und das macht sich bemerkbar. Erst 1975 wurden dank einer Konzession des Landes Berlin die Pforten im Europa-Center geöffnet. Mit dem Mauerfall und der Wiedervereinigung Berlins wurde die Spielbank noch populärer. Größer und mit neuen Angeboten zog sie 1998 in die heutigen Räume. Hinzu kamen Dependancen in Spandau, Wilmersdorf, Hasenheide (die ist allerdings zurzeit geschlossen) und eine komplette Spielbank am Fuß des Fernsehturms inklusive Pokerfloor, Roulette- und Black-Jack-Tischen. In guter Las-Vegas-Manier werden dort während der Fußball-Weltmeisterschaft „Spiele des Tages“ angeboten, mit Freibier für jedes Tor. Ernsthafte Zocker kommen hier ebenso auf ihre Kosten wie Gelegenheitsspieler. Wer sich nicht mit den Spielen auskennt, kann in einem Online-Casino üben – dort gibt es in der Regel einen kostenlosen Lernmodus. Versierte Spieler treffen sich regelmäßig im Rahmen der German Poker Tour, die aus der traditionsreichen Deutschen Pokermeisterschaft entstanden ist, in Berlin. Die Triple A Series, die Premium-Pokerturnierreihe auf dem Pokerfloor Berlin, wird jedes Jahr an mehreren Wochenenden ausgetragen und lockt Spieler aus der gesamten Bundesrepublik an. Roulette und Black Jack gehören ebenfalls zu den Klassikern, die auch in Berlin nicht fehlen dürfen. Casino Royal heißen die Räumlichkeiten am Potsdamer Platz, an denen die Croupiers die Räder drehen und die Karten austeilen. James Bond ist zwar trotz des von einem der Filmtitel entliehenen Namens hier nicht zu finden, aber stilvoll geht es im Casino Royal dennoch zu. Insgesamt ist die Kleiderordnung für Casino-Verhältnisse aber überdurchschnittlich lässig. Zwar sind Shorts und Sandalen auch im Casino Royal verpönt, aber Jackett und Krawatte dürfen durchaus im Schrank bleiben. Noch entspannter geht es an den rund 350 Slot-Maschinen zu. Allerdings gibt es auch hier Regeln und Tipps zu beachten, mit denen sich neue Spieler besser schon vorher vertraut machen. Dazu gehört, nicht gleich diverse Automaten zu blockieren. Es gibt Spieler, die von Slot-Maschine zu Slot-Maschine rennen (Las Vegas lässt grüßen), aber Freunde schaffen sie sich so nicht. Wenn ein Croupier oder ein anderes Personalmitglied etwas sagt, gilt das auch. Spielen soll Spaß machen, und das geht am besten, wenn hinterher nichts zu bereuen ist. Jeder Spieler verliert zwischendurch. Darum sollte schon vorher ein Limit festgelegt werden. Wer mehr setzt, als er sich leisten kann, bringt sich in Gefahr und eine Pechsträhne oder unkluge Entscheidungen lassen sich nicht auf Teufel komm raus beenden oder gar umkehren. Dabei sollte man cool bleiben, aber beim Spielen lässt sich gerade im Sommer leicht ins Schwitzen geraten. Ein Deo in der Tasche erfrischt zwischendurch und macht sich auch für Mitspieler angenehm bemerkbar. Auch mit kleinen Einsätzen lässt sich gewinnen, selbst wenn es keine Riesenbeträge sind. Doch egal, wie ein Abend endet, Gewinner sind in Berlin die Einwohner der Hauptstadt. Der Großteil der Einnahmen geht ans Land, und das unterstützt davon Sportler und Stadien, Organisationen und ehrenamtliche Tätigkeiten. Las Vegas ist inzwischen für seine Shows ebenso berühmt wie für seine Casinos. Die Spielbank Berlin hat sich daran ein Beispiel genommen. Mehr als 1000 Quadratmeter im ersten Stock des Gebäudes am Potsdamer Platz ist dem Sternberg gewidmet. Gastronomie vom Feinsten, modernste Technik und eine außergewöhnliche Raumaufteilung machen die Eventlocation zu etwas Außergewöhnlichem, in einer Stadt, die von Highlights wimmelt. Ein separater Eingang ermöglicht es Prominenten und Nichtspielern, das Sternberg auf diskretem Wege zu betreten oder zu verlassen. Promis gucken ist allerdings in Berlin nicht so einfach wie in Las Vegas. Zwar wimmelt es gerade zur Berlinale von internationalen Stars, die auch schon mal Abstecher in die Spielbank machen, aber im Großen und Ganzen hält man sich doch eher bedeckt. Dabei gibt es gerade unter Sportlern und Schauspielern eine beträchtliche Anzahl an Pokerfans. Tennis-Legende Boris Becker zählt dazu, genau wie Matt Damon, Ben Affleck, Jennifer Tilley, Mimi Rogers, Chevy Chase und James Woods. Von Benefizveranstaltungen in etablierten Häusern bis zu Online-Turnieren greifen die Promis immer wieder gern zu den Karten. Eine Partynacht mit Las-Vegas-Gefühl lässt sich in Berlin zumindest im Sommer leicht organisieren. Die Szene bietet alles, was dazugehört, von heißen Clubs bis zu coolen Ecken zum Chillen. Ku’damm, Potsdamer Platz und Alex tun es auch als Ersatz für den Las Vegas Strip. Und statt wie in Nevada mitten in der im Sommer glühend heißen Wüste zu sein, finden sich Berliner und Besucher im Herzen einer echten Metropole und einer der angesagtesten Städte der Welt. fotocredits ©opyright shutterstock, Roman Samborskyi, Nata789, Sean Pavone
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