Verlosung: 1 x 2 Gästelistenplätze Premiere „Finsteres Glück“ am 13.08. – 19:30@Babylon-Mitte
fp | 03.08.2018   
#FinsteresGlück #ArtHaus #Feuilleton #FBM #Drama #LukasHartmann #emo
Das Leben besteht ja nicht nur aus der Leichtigkeit des Seins und La Dolce Vita und deswegen gibt es heute auch mal wieder eine tiefgründige Verlosung: Am 13.08. feiert die Schweizer Literaturverfilmung Finsteres Glück Berlin-Premiere und mit etwas Fortuna gibt es hier und heute noch 1 x 2 Gästelistenplätze abzustauben.

Der Trailer des vom Feuilleton gefeierten Familiendramas schaut schon mal nach einem berührenden, emotionalen und sensiblen Arthaus-Movie aus


in dem es um Schmerz, Verlust und einen traumatisierten Vollwaisen geht. Zum finsteren Glück wie immer eine E-Mail mit deinen hellsten Momenten an

ferdinand[at]wagg.de

getippt und janz feste die Daumen gedrückt. Der/Die glückliche Gewinner/innen werden natürlich rechtzeitig benachrichtigt…



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Kategorie: Gewinnspiele, Film

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Zum Auftakt der Fashion-Week präsentierte die Luxus-Taschen-Designerin Celia Czerlinski ihre neue Kollektion mit einer performanceartigen Rauminstallation: GNTM Mannequins auf Podesten stehend neben wie im Raum schwebende Taschen. Die (Frauen)-Handtaschen stachen durch popige Farben und elegantes Design ins Auge… +++ Anschließend ging es weiter zur Show von Lena Hoschek, die retro- und vintage-inspirierte Outfits im Style der 50er Jahre zeigte. So gab es zwar keine zukunftsweisenden Entwürfe der Österreichischen Rockabilly-Designerin zu sehen, dafür aber eine gekonnte Kombination aus Retro und dem Hier und Jetzt abseits des Fashion-Mainstreams. +++ Am Abend dann feierte das Stuttgarter Lifestyle-Modelabel Blutsgeschwister sein 10 Jähriges Bestehen. Zu dem Anlass spielte die Countryband The Hunters und es wurde reichlich Erdbeerbohle an die geladenen Gäste ausgegeben….
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Da soll mal einer behaupten dass rund um die Partymeile an der Warschauerbrücke nur wild gefeiert und dabei immer nur Unmengen an Alkohol und/oder Rauschgift konsumiert werden. Dass es auch anders geht und man auch ohne Alkohol und körperstimulierende Substanzen Spaß haben kann, demonstrierten letzten Freitag die Gründer der neuen Kampagne Initiative gegen Koma Saufen eindrucksvoll bei ihrer WG-sXe-Geburtstagparty in FreakhainFriedrichshain. Zu launiger Studentenmukke (so wie es sein muss), Chips und Cola wurde bis pünktlich 23:00 Feierabend rauschfrei über die Vorteile eines enthaltsamen Lebens philosophiert und mit der gelebten Abstinenz auch ein Zeichen gegen den sinnlosen Wertezerfall unserer Gesellschaft gesetzt.
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Kurz vor dem Jahreswechsel ging es dann noch einmal ins Kino, denn die norwegische Kokowääh Version Ich reise allein feierte Deutschland-Premiere in der Kulturbrauerei. Im Gegensatz zu Till Schweigers kurzweiligen Klamauk-Film ist Regisseur Stian Kristiansen eine recht unterhaltsame Hommage an die Familie gelungen, ohne dabei in Klischees oder unnötigen Pathos zu verfallen. Zwar wirkt Ich reise allein streckenweise wie ein Werbefilm von Pro Familia und hat zudem die eine oder andere Länge, trotzdem kann die Komödie durch überzeugende Darsteller (u.a. Rolf Kristian Larsen, Amina Eleonora Bergrem) und eine gelungene Story überzeugen die so geht: Ein Dauerstudent genießt das ausschweifende Studentenleben bis er erfährt, dass er vor 8 Jahren bei einem längst vergessenen One-Night-Stand eine Tochter gezeugt hat. Nun müssen unverhoffte Vaterpflichten erfüllt und das wilde Partyleben gegen ein gesittetes Familienleben ausgetauscht werden. Dabei sind tragisch-lustige Konflikte natürlich vorprogrammiert, die fernab eines Hollywood-typischen Happy Ends in eine wilde Kindergeburtstags-Party mündet. Neben den menschelnden Aspekten des Films, die den Prenzlauer Berger Kindertrend sicherlich noch weiter forcieren wird, besticht Ich reise allein auch mit einem guten Grunge/Indie-Soundtrack aus den 80ern und frühen 90ern (als Indie noch Independent hieß ;), wo sogar where is my mind von den Pixies aus der Versenkung geholt wird.
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Kurz vor dem Jesus Christus Wiegenfest raven die einen im Suicide Circus, die andern glotzen Circus Halligalli im TV und wieder andere besinnen sich auf ihre infantilen Wurzeln und schauen mal beim Roncalli Weihnachtscircus im Tempodrom vorbei. Dort war natürlich, so wie Weihnachten sein muss, heile Familienwelt angesagt und neben toller Akrobatik, Clownerie und Tierdressur mit Ponys und Hühnern übte der Zirkus natürlich eine magische Anziehungskraft auf die ganzen Kids im Publikum aus, die frenetisch die Clowns anfeuerten oder gebannt den atemberaubenden Kunststücken der Artisten zusahen. Gefallen beim Roncalli Weihnachtscircus hatte mir besonders, dass keine Wildtiere in der Manege auftraten, was ja in vielen Ländern zum Glück auch verboten ist, es aber trotzdem ein ganz klassisches Show-Programm wie zu Ur-Großmutters Zeiten gab.
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Es ist noch nicht mal Weihnachten und daher erst in circa 8 Wochen Berlinale, trotzdem fühlte man sich bereits letzte Woche wie auf dem Berliner Film-Festival, denn nach der Medienboard Sause und der Hotel Desire Premiere fand mit der The Big Eden Premiere das dritte Film-Event innerhalb von nur 3 Tagen statt. Die Dokumentation The Big Eden von Star-Doku-Filmer Peter Dörfler (u.a. Achterbahn) gab dann auch einen gar nicht mal so uninteressanten Einblick in das bewegte Leben von Deutschlands „letzten Playboy“ und West-Berlin-Original Rolf Eden. Und natürlich polarisiert Rolf Eden schön politisch unkorrekt am laufenden Band, etwa wenn er sich in seiner Doku völlig ungeniert als Bordellgänger outet, oder wenn ihm Sprüche wie „...Wenn man Geld hat, hat man Frauen. Geld ist sexy…“ über die Lippen gehen. Da kocht dann natürlich das rot-grüne-Gender-Establishment und so wurde Deutschlands „letzter Playboy“ vom Tip-Magazin auch promt zum „peinlichsten Berliner“ 2010 gewählt. Neben Rolf Edens provokanten Thesen zum Feminismus und Materialismus werden in der Doku aber auch unerwartete Seiten des 81 jährigen Berliners beleuchtet, etwa dass er für Israels Unabhängigkeit neben Jitzhak Rabin mit der Waffe in der Hand kämpfte, oder als er Anfang der Fünfziger nach Berlin zurückkehrte, er wohl der einzige Jude gewesen war, „der sich nicht als Opfer fühlte“. Und recht ausführlich wird dann natürlich auch auf seine legendäre Zeit als König des West-Berliner Nachtlebens eingegangen, wo er mit seinen 5 Clubs das Nachtleben dominierte und mit Tischtelefonen, Misswahlen, Planschbeckentänzen und Nackt-Diskjockeys revolutionierte. The Big Eden läuft ab dem 8. Dezember im Kino und ist abgesehen von der Selbstdarstellung Rolf Edens als Partylöwe und Frauenverschleißer sicherlich auch für den historisch Interessierten Kinogänger interessant.
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