Verlosung: 3 x 2 Gästelistenplätze Heroin Kids Party am 04.08. – 23:00@Ava Club
fp | 03.08.2018   
#HeroinKids #HeroinChic #Horse #PeterDoherty #Junkie #wastedgermanyouth #whereismymind #pabloescobar #meth #fentanyl
Am Samstag wird nicht trist auf der Couch gechillt, Netflix geglotzt oder der nächste Schritt auf der Karriereleiter geplant, sondern es ist mal wieder Zeit für spätrömische Dekadenz, die Welt mit Junkie-Augen sehen und Party wie Peter Doherty feiern.

Die lasziven Heroin Kidz feiern morgen, am sechsten Tag der Woche, wieder ihre todes-Nihilisten Sause und mit nur ein wenig Fortuna geht es hier und jetzt wieder direkt auf Los.

Wie immer eine süchtigmachende E-Mail an den Chef-Koch

ferdinand[at]wagg.de

getippt und schon mal das Taxi angerufen. Der/Die/Das Gewinner/innen werden natürlich rechtzeitig benachrichtigt und wem der Glückspilz diesmal nicht hold ist, hier gibt es auch noch
ordentlich Horse

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Kategorie: Gewinnspiele, Lifestyle

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Das Berlin das Kingston von elektronischer Musik ist, ist ja nun nicht so das mega Geheimnis, man kann eigentlich zu jeder Uhrzeit, sieben Tage die Woche, irgendwo raven und abfeiern gehen. Das diesen Samstag aber der Release von zwei Alben parallel gefeiert wird, auf die ich beide ziemlich gespannt bin, hat man aber, denk ich, auch nicht alle Tage. Einmal wird der neue Release von Florian Meindl in der Arena begossen und bei der Record Release Party vom guten alten Phonique werden auf jeden Fall auch jut die Bässe knallen und das Konfetti durch das House of Weekend fliegen. Wer schon länger als ein halbes Jahr feiern geht, wird „Phonique“ sicherlich von 10.000 Partys von früher kennen, oder sich vielleicht an seinen zeitlosen Hit-Klassiker The Red Dress von anno 2004 erinnern und darüber sinnieren, wie doch die Zeit vergeht, Kinners. Aber die magische Kombination aus altem und neuen ist doch immer die beste Inspiration und so wird die neue Platte schön old-school im guten alten Weekend gefeiert, der ja, back in the days, auch mal bessere Tage gesehen hatte. Wenn du am Samstag nun die ganze Nacht auf der exklusiven Gästeliste erscheinen möchtest, direkt über Los ziehen und dich natürlich zu gepflegten House-Tunes ausschütteln willst, tippe schnell eine elektronische Nachricht an ferdinand[at]wagg.de und drücke janz feste die Daumen. Der oder Die glückliche Gewinner/innen werden natürlich, wie immer, rechtzeitig benachrichtigt und wem Fortuna diesmal leider nicht hold ist, trotzdem hin da, be there or be square...
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Für den World Wide Fund For Nature kurz WWF gibt es nicht nur das 50 jährige Jubiläum zu feiern (gegründet anno 1961), sondern auch das Jahr des Waldes. Zu diesem Anlass gab es Live on Stage Alexander Klaws und Elisabteh Hübner zu erleben, die für den guten Zweck gleich eine Kooperation mit dem WWF zum Schutz von Gorillas einläuteten. Der WWF ist eine der größten internationalen Naturschutzorganisationen der Welt. Er wurde 1961 als World Wildlife Fund in der Schweiz gegründet. Auf der ganzen Welt arbeiten in dem Netzwerk rund 4000 Mitarbeiter in etwa 100 Ländern für mehr als 2000 Natur- und Umweltschutzprojekte. Mehr als fünf Millionen Förderer auf der ganzen Welt unterstützen die Arbeit des WWF, wodurch 2006 über 374 Millionen Euro für den Naturschutz eingesetzt werden konnten. Der WWF formuliert seine Ziele wie folgt: „Der WWF will der weltweiten Naturzerstörung Einhalt gebieten und eine Zukunft gestalten, in der Mensch und Natur in Harmonie leben. Der WWF setzt sich weltweit ein für: * die Erhaltung der biologischen Vielfalt der Erde, * die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen, * die Eindämmung von Umweltverschmutzung und schädlichem Konsumverhalten.“ Dabei unterscheidet sich der WWF in seiner Arbeitsweise von anderen Umweltschutzorganisationen. Anders als bei Greenpeace oder dem BUND lag der Fokus von Anfang an weniger auf öffentlichkeitswirksamen Einzelaktionen oder aktiven Mitgliedsgruppen, sondern vielmehr auf klassischer Lobbyarbeit, „Ökosponsoring“ durch Wirtschaftsunternehmen und der finanziellen sowie personellen Unterstützung großer, auf Dauer angelegter Schutzprojekte… +++ Am Dienstag spielte der King of Bongo Manu Chao live in der ausverkauften Columbia Halle. Trotz gefühlter 50 Grad im Schatten gab es 2 ½ Stunden lang alle seine Hits zu hören, die jeweils Platinstatus erreichten und sich thematisch mit der Situation der Menschen auf der Welt im Allgemeinen, mit den Auswirkungen von Kolonialismus und Imperialismus auf die Dritte und Erste Welt und mit den Lebensbedingungen von Migranten in Europa beschäftigen. Daher wurden die frühen Lieder beispielsweise im französischen Fernsehen zensiert, da sie kommunistisches und revolutionäres Gedankengut enthielten. Dies tat seiner Weltkarriere aber keinen Abbruch…
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TitteMitte wird ja gerade wirklich tot saniert und eine edel Boutique macht neben der anderen luxus Galerie auf und immer mehr dumme gentrifizierer-Spakkos ziehen in den Bezirk, so dass man sich langsam mit dem Gedanken beschäftigen kann wieder zurück nach Freakhain zu ziehen. Wären da nicht andauernd immer die besten Partys der Stadt, so wie gestern Abend zum Beispiel die Redbull-Sause im kuulen Generation13 Museum in der Großen Hamburger Straße. Der Feieranlass war wie immer triftig und banal zugleich, wurde doch die Vernissage von graffitiverschönerten Kühlschränken gefeiert, die im großen Raum des Urban-Art Museum ausgestellt wurden. Neben der fundierten Kunst konnten die geladen Gäste zudem noch das gute alte Donkey Kong auf dem (hoffentlich) original 1981er Spielautomat zocken, sich zur wirklich guten Mukke die Beine vertreten und sich dabei vom Museums-Chef Oliver Korritke persönlich bedienen lassen oder diverse Energy-Drink-Kreationen an der Bar durchtesten.

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Nach 10 Tagen Berlinale, circa 400 Festival-Filmen, über 300.000 verkauften Kinokarten und natürlich reichlich Glamour und Party ging es am Samstag nochmal aufs Parkett des Filmfestivals zum schicken Dinner der Schauspielagentur „Magnet“ (Powered by Lorenzo und Electronic Beats by Telekom). Agenturchefinnen Britta Dahlmann und Kathrin Kruschke luden Geschäftspartner, Freunde des Hauses und natürlich ihre Schauspieler ins stylische Cookies Cream und verwöhnten alle vegetarischkulinarisch nach Strich und Faden. Höhepunkt des Abends war ein mini Gig von Nikolai Kinski und Freundin Ina Paule Klink, die sehr schön den guten alten Elvis Presley und die Jackson 5 neuinterpretierten und sehr sympathisch dabei, dass Nikolai Kinski im Gegensatz zum Überschauspieler-Vater in natura auch eher intro- denn extrovertiert wirkt, was auch bei unzähligen selbstdarstellenden Berufs- und Promisöhnen im Berliner Nachtleben nicht unbedingt gang und gäbe sein muss.
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Gestern Abend feierten die Filmproduzenten wieder ihr traditionelles Sommerfest im Haus der Kulturen der Welt und diesmal wurde es mit einem kurzen Besuch von Angela Merkel nicht nur richtig staatstragend, sondern auch direkt kontrovers, denn 4 „Femen“ nutzen die Anwesenheit der Kanzlerin und stürmten kurzerhand die Galaveranstaltung um mit nackten Tatsachen für die Freilassung von inhaftierten Gesinnungsgenossinnen in Tunesien zu demonstrieren und zudem ein Zeichen gegen die zunehmende Frauenapartheid in dem islamischen Land zu setzen. Der spektakuläre und sicherlich auch berechtigte Protest wurde jedoch von der Security schnell unterbunden, so dass die meisten Gäste (und ewigen Zuspätkommer ;)) gar nichts davon mitbekamen. Der Einladung der „Allianz Deutscher Produzenten“ folgten wieder zahlreiche namenhafte Schauspieler und man kam sich zuweilen vor wie beim „Deutschen Filmpreis“, mit dem erfreulichen Unterschied, dass es beim Produzentenfest keine ermüdenden LobeshymnenLaudationes und Dankesreden gibt und man dort auch nicht im Smoking oder Galakleid auflaufen muss, sondern alles doch recht casual und relaxt gehalten ist.
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