Verlosung: 1 x 2 Tickets Pangea Festival am 23.– 26.08. @Pütnitz an der See
fp | 24.07.2018   
Verlosung: 1 x 2 Tickets Pangea Festival am 23.– 26.08. @Pütnitz an der See
Never stop playing und so gibt es heute wieder eine richtig kühle Verlosung: In knapp einem Monat ist es wieder an der Zeit die Badehose aus dem Schrank zu packen, sich auf der Isomatte die Bandscheiben zu ruinieren, Büchsen-Ravioli zu futtern, sich einen gepflegten Tinnitus einzufangen und natürlich nach "Pütnitz an der See" zu düsen.

Da ist nämlich wieder das Pangea Festival und mit nur ein wenig Fortuna kannst du hier noch ein 1 x 2 Gästelistenplätze abstauben.

Das Line-up schaut wie jedes Jahr schön ambitioniert, progressiv und nach einem guten Musikgeschmack aus (Mukke ---> hier <--- kliggen), von Indie, HipHop bis elektonischer Tanzmusik ist, jenseits tumber Stadion-Rock-Dinosaurier und den immer gleichen Big-Names, alles dabei.

Neben der musikalischen Untermalung kann man beim Pangea außerdem an circa 10000 Workshops partizipieren, verkatert am Strand chillen oder den ganzen Pro-Dudes beim Sk8en, BMXen oder Waterboarden respektive Wakeboarden zugucken.

So RocknRoll, exzessiv und episch war es vor circa 2 Jahren, letztes Jahr war leider Motto, was beim Pangea passiert, bleibt beim Pangea, deswegen gab es leider keine tollen Fotos, aber wer sich erinnert, hat auch nichts erlebt =D.

Aber lange Rede kurzer Sinn, um beim Pangea-Festival direkt über Los zu gehen, einfach die Konfetti-Pistole und den hotten Borat Mankini bzw. Hot-Pants aus dem Schrank gepackt, ein lauwarmes Hansa-Pils mit der Bierbong geext und eine E-Mail an

ferdinand[at]wagg.de

getippt und ganz feste die Pommes-Gabeln gedrückt. Der/Die glücklichen Gewinner/innen werden natürlich rechtzeitig benachrichtigt und wie im richtigen Leben, leider können nicht alle Gewinnen. Rest-Tickets gibt es aber noch hier zu erwerben - Peace...





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Kategorie: Musik, Lifestyle

Verlosung: 1 x 2 Tickets Pangea Festival am 23.– 26.08. @Pütnitz an der See
Heute startet ja offiziell wieder der Film-Wahnsinndie Berlinale und enthusiastische Cineasten können ihrer Lieblings-Passion nachgehen und sich theoretisch hunderte Filme anschauen. Einen schönen Vorgeschmack auf die Filmfestspiele gab es aber bereits am Dienstagabend, als der neue Oskar Roehler Film mit dem Titel Quellen des Lebens glamourös Premiere im schnieken Delphi Filmpalast feierte. Die letzten „Roehler“-Filme wurden ja vom Feuilleton zu Recht ziemlich verrissen, mit Quellen des Lebens ist dem Regisseur aber endlich wieder ein toller uns absolut sehenswerter Film gelungen. In dem 174 Minuten langen epochalen Streifen erzählt der Filmemacher kurzerhand seine eigene Familiengeschichte über 3 Generationen lang hinweg und damit parallel auch die historische Entwicklung der alten Bundesrepublik vom Wirtschaftswunderland in den frühen 50ern bis hin zur Flower-Power Zeit in den späten 60ern.
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Dienstag ging dann die Kinowoche dezent weiter und bei der Premiere von „Journey to Jah“ stand der Abend schließlich ganz im Zeichen der Rastafari-Culture, Dancehall-Reggae und bösen Battyman Tunes. In der superinteressanten Doku wird der deutsche Reggae Künstler „Gentleman“ mit einer Filmkamera nach Jamaika begleitet und der ganze way of life mit sehenswerten Bildern und O-Tönen festgehalten. Es gibt natürlich unzählige Sonne, Strand und Meer Panoramen zu bestaunen (während es vor dem Kino Katzen und Hunde regnete), auf der Straße ist immer jut Soundsystem-Rave und man kann „Gentleman“ beim zusammenschrauben eines neuen Tracks über die Schultern schauen. Die Doku widmet sich zum Glück aber auch ernsten Themen wie Armut, Umweltverschmutzung, Gewalt oder Homophobie und den Widersprüchen der Rastafari-Religion. So ist „Journey to Jah„ auch nicht nur ein belangloser Rasta/Kiffer-Party Streifen mit chilligen Soundtrack geworden, sondern zeigt auch die Schattenseiten der sonnigen Karibik-Insel auf und hat neben viel Komik auch seine philosophischen Momente.
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Gestern Abend wurden die glücklichen Gewinner der Bench Self Made Campaign gekürt und so gab es anstatt Sommerloch launigen BumBum sowie eisgekühlte Getränke und das alles auch noch unter freien Himmel. Fazit: Feierabend nach Maß! +++ Bereits letzten Mittwoch feierte die französische Kifferkomödie Paulette Premiere im Kino International und eben traf die traurige Nachricht ein, dass die Hauptdarstellerin "Bernadette Lafont„ gerade verstorben ist. Die Nachricht wirkt umso verstörender, da die französische Schauspielerin als „Paulette“ wie das blühende Leben wirkte und ihre Rolle mit erfrischend viel Charme und tollen Schauspiel ausfüllte. In dem wenig politisch korrekten Streifen geht es um Altersarmut, das trostlose Leben in den „Banlieues“ und das umtriebige Leben als Drogendealerin im letzten Lebensabschnitt.
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Immer wieder interessant was es für verschiedenste Events und Partys in Berlin gibt. So wurde es gestern wieder direkt staatstragend, ging es doch spontan zum Nikolaus-Event des Berliner Luxus-Hotels Esplanade. Dort war im wahrsten Sinne des Wortes „Feierabend“ nach Maß angesagt, denn die Hoteliers vom Lützowufer verwöhnten nicht nur kulinarisch auf höchsten Niveau, sondern reichten den geladenen Gästen auch noch exotische Drei-Sterne Cocktails. So war dann natürlich beste Stimmung bis zum abwinken angesagt und damit beim anschließenden netzwerken keine Müdigkeit oder gar Langeweile aufkam, konnten sich die Gäste auch noch entspannt massieren oder noch schöner schminken lassen.
Verlosung: 1 x 2 Tickets Pangea Festival am 23.– 26.08. @Pütnitz an der See
Nach dem legendären Kegel-Rave musste sich die Woche erst einmal regeneriert werden und so ging es nur ganz entspannt ins Kino. Bereits am Dienstag feierte die TV-Verfilmung des 2. WK-Dramas Unsere Mütter, unsere Väter Premiere in der Astor Film Lounge. Der sehenswerte und spannende 3 Teiler ist eine Art Weltkriegs-Soap geworden und geht der spannenden Frage auf den Grund, in wie weit sich die damalige Generation der 20jährigen vom NS-Regime verführen, korrumpieren oder auch benutzen ließ. Zwar wäre 68 Jahre nach dem Ende des 2.WK wahrscheinlich der Titel „Unsere (Ur-)Groß-Mütter, unsere (Ur-)Groß-Väter“ angebrachter gewesen, trotzdem wird der Alltag untern Hakenkreuz in mehreren parallel laufenden Erzählsträngen eingängig nacherzählt
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