Verlosung: 2 x 2 Gästelistenplätze 2.Jahre Berlin Residents w. BONDI *live, Juli N More, Nikklaas, Monophobia uvm. am 13:07. – 23:59@Polygon Club
fp | 11.07.2018   
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Am Freitag gibt es im Polygon endlich wieder Bum Bum, Konfetti und Berliner Untergrund. Die „Berlin Residents“ werden das cosmische Labyrinth in der Nähe der Frankfurter Allee beschallen (<-- Line-up auf den Link kliggen) und mit nur ein wenig Fortuna kannst du wieder direkt auf Los gehen und stehst auf der exklusiven Gästeliste.

Wie immer eine digitale, binäre sowie duale Nachricht an

ferdinand[at]wagg.de

getippt und janz feste die Daumen durchgedrückt. Der/Die glücklichen Gewinner/innen werden natürlich rechtzeitig benachrichtigt...



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Kategorie: Gewinnspiele, Musik

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2 Wochen vor Beginn der Fashion-Week wurden gestern die Absolventen der schicken Esmod-Modeschule ins Leben entlassen und präsentierten vor Publikum ihre Abschlusskollektionen. Die 1841 in Frankreich unter dem Namen l Ecole Supérieure des Arts et techniques de la Mode geründete Kunsthochschule ist in der Modewelt ja recht renommiert und so ließ es sich sogar der französischer Botschafter in Deutschland Seine Exzellenz Maurice Gourdault-Montagne nicht entgehen die Studenten persönlich zu entlassen.
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Biertrinken und Bloc Party lauschen: Neuerdings lässt der Bremer Bierbrauer Becks seine Bieretiketten von der englischen Britpop-/Indie-Band Bloc Party entwerfen und lud die die Jungs von der Insel zu einem exklusiven Gig ins Berliner E-Werk. Als Bloc Party dann loslegten wurden die Gäste in eine Art musikalische Zeitreise in die frühen Nuller Jahre entführt, als Bands wie Franz Ferdinand, Maxïmo Park oder Arctic Monkeys angesagt waren. Es gab stadiontaugliche Brit-Popmusik mit viel Gitarre auf die Ohren, die stilistisch größtenteils von den ganzen alten englischen Independent-Bands aus den 80ern und 90ern inspiriert war. Wer die ganzen Originale wie zum Beispiel Billy Bragg, The Jam, The Clash usw. kennt, dem wurde musikalisch natürlich wenig neues geboten. Die ganzen anwesenden Fashion-Bloggerinnen und anderen Fans ließen sich von dem sinnlosen Musik-Historien-Bla aber wenig beeinflussen und zeigten sich umso mehr Begeistert und so mussten die Brit-Pop Musiker dann auch mindestens 3 Zugaben spielen bis die Jungs schließlich schweißgebadet von der Bühne entlassen wurden.
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Nach dem musikalisch schöngetrunkenen Opening-Abend am Samstag ging es dann gestern dezent zur Parov Stelar Band, dem sicherlich interessantesten Act des Electrified! Festivals. Der Gig der Godfahter of Electroswing war dann auch das einzige Konzert des kontrovers diskutierten VW-Festivals, welches (bisher) restlos ausverkauft war, was eigentlich auch wenig verwunderlich ist, da Parov Stelar sicherlich der einzige Act sind, die vom Hauptstadt-Techno-Einheitsbrei der anderen Artists abweichen und die man nicht gefühlt jedes Wochenende irgendwo in Berlin live sehen kann. Live ging dann bei Parov Stelar auch jut die Post ab und die KidsFans pogten und schrien jede Textzeile textsicher mit und man kam sich schon halb wie aufn Punk Konzert vor, was bei der 20er und 30er Jahre inspirierten und elektronisch unterlegten Jazzmusik doch recht skurril wirkte.
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Kindheit kennt kein Alter und so ging es am Mittwoch noch ganz infantil zur Uraufführung der neuen Winnetou-Verfilmung, die im guten alten Delphi Premiere feierte. Der „Dschungelcamp“ Sender RTL hat sich an die Neuverfilmung des Karl May-Klassikers herangewagt und auf das Ergebnis war ich ziemlich gespannt bzw. waren meine Erwartungen ziemlich gering und ich hoffte eigentlich nur, dass es nicht allzu trashig oder peinlich werden würde. Wie immer, kam dann wieder alles anders als gedacht und zumindest der erste Teil des Dreiteilers war gar nicht mal so schlecht. Neben dem hochkarätigen Cast (u.a. Jürgen Vogel, Mario Adorf, Wotan Wilke Möhring) gibt es im neuen Winnetou nicht mehr so einen krassen Bodycount wie bei den Spaghetti Western früher, wo gefühlt jede Minute irgendjemand abgeknallt wird, die Apachen sahen auch authentischer aus und Old Shatterhand ist kein unfehlbarer Held mehr, sondern wirkte auf mich eher wie ein selbstloser Über-Gutmensch.
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Wenn das mal kein langsam unheimlich werdender „Freudscher Zufall“ ist, ging es gestern Abend doch schon wieder in good old Charlottenburg aus. Dieses Mal wurde beim Show-Room Opening von Lena Hoschek im mondänen Westend vorbeigeschaut und passend zum nostalgischen Pin-Up- und Dirndl-Style der österreichischen Modedesignerin wurde eine historische Gründerzeit-Loftwohnung in der Kastanienallee Nummer 18 bezogen. Treffend zum gediegenen Ambiente des luxuriösen Appartments gab es diesmal keine wilde Rock-a-Billy Party zum
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