#WeAreSupraBerlin Launch Party +++ Premiere Der Sportpenner +++ Preview Oceans Eight
fp | 22.06.2018   
#WeAreSupraBerlin Launch Party +++ Premiere Der Sportpenner  +++ Preview Oceans Eight
Wo ja Skateboarding kein Verbrechen ist, wurde letzte Woche natürlich noch ganz legal bei der Supra Sause im Säälchen vorbeigesk8ed, wo die ganzen Sk8Pros, wie ich zum Beispiel, den Launch der neuen Kollektion feierten.



#WeAreSupraBerlin Launch Party +++ Premiere Der Sportpenner  +++ Preview Oceans Eight
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#WeAreSupraBerlin Launch Party +++ Premiere Der Sportpenner  +++ Preview Oceans Eight
Nachdem alle Rollbrettfahrer und -Fahrerinnen kulinarisch verwöhnt waren, wurde der Catwalk schließlich freigegeben und die Kreationen wurden dann ganz unerwartet sportiv, casual, urban und streetstylelastig. Trotzdem wussten die nicen Outfits zu gefallen, einziger Kritikpunkt, dass mir die Kreationen doch zu East-Coast-Hip-Hop-Skating und zu wenig West-Coast-Punk-Style-Rollbrettfahren waren.

Aber abgesehen von der HipHop-Wear waren die Ostküsten-Skater ja immer die besseren Fahrer, weil sie nie, wie die Punx-Sk8er, immer nur betrunken vom Board gefallen sind.

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Ebenfalls sportiv wurde es bei der Premiere des Sportpenners, ein Low Budget Indie-Streifen, wo es um Obdachlose und Sport geht. Auf großer Leinwand gab es dann ein recht unkonventionelles B-Movie zu bestaunen, dass im Anschluss kontrovers diskutiert wurde: Für die einen gab es subjektiveobjektive 10 von 10 Punkten, für die anderen wurde es der längste Film 2018 und ich denke, die Wahrheit trifft sich nicht immer in der Mitte =D.

Ich hab leider keinen Plan, ob der „Sportpenner“ irgendwo im Kino läuft, hier geht es jedenfalls zum Trailer


und für die-hard B-Movie Fanatiker oder Filmstudenten sicherlich ein Must See…

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…und wo einmal die Woche ins Kino gehen nur was für Looser und Verlierer ist, ging es letzten Freitag auch noch zur „Flimmer“-Preview von Oceans Eight, der zwar kein weltbewegendes, trotzdem unterhaltsames Gender-Swap-Movie geworden ist.

„Oceans Eight“ ist, wie der neue „Ghostbuster“, eine Art female Remake von der „Oceans Eleven“-Trilogie, wo statt ein Casino ausgeraubt, Schmuck von einer Modenschau gestohlen wird.

Mit Gastauftritten von Anna Wintour und Heidi Klum wirkte die Gangsterkomödie dann auch eher wie „Sex in the City“ und ich hatte mich gefragt, wann es endlich ein männliches „Sex in the City“ Remake gibt, #GleichberechtigungUndSo =D

Der Mädels-Abend taugliche Streifen läuft ab gestern (21.06.) im Blockbuster-Multiplex-Cinema deines Vertrauens und zum Trailer flimmern geht es weltexklusiv wie immer hier



hier gehts zur Fotogalerie


Kategorie: Lifestyle, Film

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Am Freitag war ja wieder die jährliche „Skyy Vodka Swap“ Kleidertauschparty im alten Schwimmbad in der Oderberger Straße und die zahlreichen Fashion-Bloggerinnen und sonstigen modeaffinen Gästeinnen ließen sich das natürlich nicht zweimal sagen. So konnte einmal der berstende Kleiderschrank ausgemistet und dann auch noch der Modemädchen-Lieblingsbeschäftigung gefrönt und neue Styles und Modeaccessoires an und ausprobiert werden und bei gefallen – frei nach dem Motto 3-2-1 meins - sogar eingetauscht werden. Nach dem Kleideraustausch war dann natürlich noch lange nicht Schicht im SchwimmbeckenSchacht und es wurde noch ekstatisch bis in die frühen Morgenstunden das Tanzbein für den guten Zweck geschwungen, denn alle Erlöse kamen der „Berliner AIDS-Hilfe e.V.“ zugute.
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Wo das Touri-TrashWhitetrash aus der Schönhauser weggezogen ist war dann am Wochenende auch mal wieder Zeit für real RocknRoll im Kiez. Am Freitag ging es zunächst zur Sause von „Absolut“ Vodka, wo im Rahmen eines neuen Flaschen-Designs mal wieder halb Mitte abgefüllt wurde. Verschönert wurden die Vodka-Pullen von dem Künstler „Zhivago Duncan“, so dass man sich jetzt auch kunstgerecht betrinken kann und musikalisch untermalt wurde das Spektakel von „DJ Schowi“, dessen Pladden von einer Big-Band begleitet wurde, was gar nicht mal so unlustig rüberkam und ein wenig wie eine Karaoke Band wirkte – nur halt mit DJ. +++ Am Sonntag stand dann mal wieder echte
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Letzte Woche ging es mal wieder zurück zur Kultur und so wurde am Montag ganz cineastisch im Kino verbeigeguckt. Auf großer Leinwand feierte Die Vierhändige Premiere, ein german Psycho-Thriller auf den ich recht gespannt war, werden doch in Deutschland fast ausschließlich semi-lustige Romcoms und Historiendramen gedreht und nur wenige Psycho-Movies a la David Lynch.

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Nach 5 Stunden Schlaf und 8 uff Schicht war am Dienstagabend wieder totaler Event-Overkill in der besten Hauptstadt der Welt und so ging es lediglich ins gute alte Stattbad zum „Stylight Fashion Influencer Award“ in den roten Wedding und eigentlich hasse ich ja Award-Verleihungen (außer ich bekomme selber einen =D), mit den ganzen klatschenden Jubelpersern und quälenden Anekdoten der Moderatoren. Die Sache hörte sich aber nicht so gruselig an, wie etwa der Fernsehpreis, sondern eher nach einer - wwuuhhuu - glam Fashion-Party, inklusive dem israelischen Supermodel Bar Refaeli. Vor dem Stattbad war aber erst einmal Flashmob, Chaos und griechische Tragödie bis der Notarzt kommt angesagt und hunderte Modemädchen standen stundenlang im Regen und kamen wohl auch nicht mehr rein, aber die totale Desorganisation hatte ebenfalls ihre positiven Seiten, denn wenn man Fashion-Diva-Style zum VIP-Eingang ging war man in weniger als einer Minute drin und ich saß Front-Row (normal!) neben Franziska Knuppe, den Tagebuch Dandies und Bar Refaelis Bodyguard =D. Die Verleihung der Preise an die Blogger-Superstars war dann gewohnt mega spannend, hatte aber auch ihre unfreiwillig lustigen und emotionalen Momente („ich möchte mich bei meinen Fans und treuen Lesern bedanken“) und nach circa 30 Minuten war der Spuk auch schon wieder vorüber und es ging zum ausschütteln ins andere Schwimmbecken mit dem 30 Grad Neigungs-Dancefloor.
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Meistens sind Deutsche Filme ja belanglose Komödien a la Mathias SchweigerSchweighöfer oder möchtegern-künstlerische Milieustudien , wo es aber meist zu viel Konsens und zu wenig radikale Konsequenzen zu sehen gibt. Erstere sind meist ein billiger Abklatsch von US-Produktionen und bei letzteren dreht es sich in der Regel um die ewig gleichen Themen Migration, Ostdeutschland, Neonazis oder WW2. Ausnahmen bestimmen ja bekanntlich die Regel und den Advocatus Diaboli muss ich hier mal für die beiden oben genannten Filme machen, die gestern und letzte Woche in der Hauptstadt Premiere feierten und wirklich sehenswert sind. Gleich zum Wochenanfang ging es zunächst zu Schoßgebete, die Verfilmung von Charlotte Roche neuen Roman und diesmal geht es im Gegensatz zum letzten Mal bei Feuchtgebieten nicht mehr ausschließlich um Sex, Sex und Sex sowie Körperausscheidungen, sondern um Sex, Anal-Würmer, Brustgrößenkomplexe =D und zahlreiche andere lustige Neurosen. „Schoßgebete“ ist aber eigentlich weniger eine Fortsetzung vom pubertären „Feuchtgebiete“, sondern es gibt in dem Streifen eine richtig ernste Tragödie, so dass der Film eine Mischung aus Psycho-Komödie und Drama ist. Dank einer wirklich grandios aufspielenden Hauptdarstellerin Lavinia Wilson schafft der Streifen aber diesen schwierigen Spagat zu meistern und auch die visuelle Umsetzung sowie
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