Premiere „Back for Good“ +++ live „The Beaches“ +++ 25 Years Caren Pfleger +++ NHOW-HotelTerrace Opening
fp | 06.06.2018   
Premiere „Back for Good“ +++ live „The Beaches“ +++ 25 Years Caren Pfleger +++ NHOW-HotelTerrace Opening
Die letzten Wochen wurden nicht nur Daten geschützt, geschwitzt und sinnlos rumgehangen, sondern es gab auch noch Kino, RocknRoll und eine Modenschau auf die Mütze:

Letzten Donnerstag feierte das Mutter-Tocher Drama Back for Good Premiere und das ich bei circa 50 Grad nicht ins Freibad gedüst bin, war dann wirklich mal eine weise Entscheidung, denn der Streifen ist einer der ganz wenigen guten Deutschen Filme geworden, dass man nicht ganz die Hoffnung am Deutschen Kino verliert.



Premiere „Back for Good“ +++ live „The Beaches“ +++ 25 Years Caren Pfleger +++ NHOW-HotelTerrace Opening
Premiere „Back for Good“ +++ live „The Beaches“ +++ 25 Years Caren Pfleger +++ NHOW-HotelTerrace Opening
Premiere „Back for Good“ +++ live „The Beaches“ +++ 25 Years Caren Pfleger +++ NHOW-HotelTerrace Opening
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In dem bewegenden und einfühlsam erzählten Generationen-Portrait geht es recht vielschichtig um übermäßigen Kokain-Konsum, Cyber-Mobbing und die Abgründe der Country-Musik, Dorf-Provinz sowie Z-Promi Welt.

Trotz der krassen Themenvielfalt ist der Streifen kurioserweise aber weder überladen, oberflächlich oder unglaubwürdig, sondern ist stimmig mit einem super aufspielenden Cast (u.a. Kim Riedle, Leonie Wesselow, Juliane Köhler ), einigen überraschenden Wendungen (die ich jetzt nicht spoilern werde) und sogar das Happy-End fand ich nicht kitschig, sondern gut.

„Back for Good“ ist aber nicht nur Seelenschmerz-Drama und eine längst überfällige Kritik am „Dschungel-Camp“- und „Instagram/Youtube“-Promi-Wahn auf großer Leinwand, sondern es gibt auch viel zu lachen, mitzuleiden und immer wieder zu staunen.

Als der Abspann lief und der Vorhang fiel, gab es für Regisseurin Mia Spengler natürlich reichlich Applaus, dem wir uns natürlich uneingeschränkt anschließen, aber jetzt genug Lobdudelei, hier geht es zum Trailer flimmern


und „Für immer Zurück“ läuft seit Donnerstag (31.05.) im Arthaus-Kino deines Vertrauens und das sich das lösen eines Kinotickets lohnt, braucht wohl nicht extra erwähnt zu werden…

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…und die Woche davor war mal wieder Zeit für Sex, Rauschgift und RocknRoll und es wurde bei den Beaches vorbeigeguckt, einer süper-Model-Band aus Kanada, die Retro-Glam-Rock aus den mid 70ern spielen.

Obwohl ich poser Glam-Rock eigentlich total hasse, bis auf die super Rocky Horror Show natürlich, wurde es ein super Gig und ich hab mir sogar das Debüt-Album aus Übersee geordert.

Hier kannst du den Girlz recht unterhaltsam beim diggen zugucken und ein paar Klänge gibt es hier zu lauschen


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…und ebenfalls schön nostalgisch, wo steht eigentlich der DeLorean =D, wurde es bei Show von Caren Pfleger, die eine glamouröse Kollektion im 70er Jahre - „Studio 54“-Style im „Schlosshotel Grunewald“ zeigte.

Nach der klaustrophobieschen Schau war dann noch vor der Party und es wurde hinter der noblen Kulisse des Schlosses noch bis in die frühen Morgenstunden geguckt und geguckt werden, Champus geschlürft und natürlich das Tanzbein geschwungen…

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…ebenso, wie bei dem alljährlichen #WhereIsMyMind-Terrassen-Opening des NHOW-Hotels…

Premiere „Back for Good“ +++ live „The Beaches“ +++ 25 Years Caren Pfleger +++ NHOW-HotelTerrace Opening
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Kategorie: Film, Musik

Premiere „Back for Good“ +++ live „The Beaches“ +++ 25 Years Caren Pfleger +++ NHOW-HotelTerrace Opening
So einfach kann es mit der Einführung eines neuen Modelabels gehen: Eine Kollektion entwerfen, ein paar Freunde zur Lauch Party einladen und los geht’s. Das neue Label Propeller, welches sich auf T-Shirts, Tops und Longsleeves spezialisiert hat bestreitet auch gleich unkonventionelle Wege, denn es wird weder eine Sommer- noch eine Winterkollektionen geben, sondern die Entwürfe unterliegen immer bestimmter Kampagnen. Bei der Startkampagne wurde sogleich ein kontroverses Thema ausgewählt, denn auf den Entwürfen sind die Symbole der fünf großen Weltreligionen wie zum Beispiel Davidsterne, Halbmonde und Christenkreuze zu sehen. So heißt die Kampagne denn auch Faith Loves Peace, was übersetzt soviel bedeutet wie: Glaube liebt Frieden. Mit der neuen Propeller–Kollektion kann die religiöse Toleranz seiner Mitmenschen also bestens ausgetestet werden, zu Empfehlen wäre an dieser Stelle ein Spaziergang wahlweise mit einem David-Stern T-Shirt durch Neukölln, oder mit einem Halbmond T-Shirt durch Marzahn. Ob sich bei den stolzen T-Shirt Preisen zwischen 130 und 170 €uro jedoch viele Käufer finden werden, die die Toleranzgrenzen ihrer Mitbürger mal austesten wollen sei dahingestellt, aber hohe Preise müssen sich ja nicht per se negativ auf das Geschäft auswirken. Denn um den gleichen Gewinn zu erzielen müsste zum Beispiel H&M gleich 10 T-Shirts verkaufen - eine ähnliche Kostenstruktur mal angenommen…
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Bevor es demnächst überall nur noch menschelt und es ganz besinnlich, familiär und konsumistisch wird, wurde noch mal das Haus verlassen und statt auf den Weihnachtsmarkt ein paar Glühwein schlürfen, ging es noch ins Kino zur Premiere von S.U.M.1. Das war mal eine gute Entscheidung, denn statt eines todes-Kater gab es einen krass spannenden Film auf die Mütze, von dem ich vorher null Erwartungen hatte.

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Bei der Kiezboxgala in Kreuzberg flogen nicht nur die Fäuste, denn vor den Kämpfen gab es noch einen Bonsai Kitten Gig, die mit juten Rockabilly-Punk das Publikum überzeugen konnten.
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Morgen ist im wahrsten Sinne des Wortes Pogo in Togo in der guten alten FC Magnet Bar angesagt, denn die Künstler "Oliver Polak", "Tom Lemke" und "von Lewald" werden dort für den guten Togo-Zweck performen und mit nur 25 € kannst auch du für Internet in einem abgelegenen Dorf in Togo sorgen. Mehr Infos zu dem karitativen Projekt findest du im World Wide Web genau hier - also Morgen circa 5 Bier weniger schlürfen (dein Bierbauch wird es dir ewig danken), in der Veteranenstr. 26 vorbeischauen und mit guten Gewissen viel Spaß für die gute Sache haben.
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Da ich morgens zum Brötcheneinkaufen immer am Majaco Store am Zionskirchplatz vorbeilaufe und Anna Franke, die Betreiberin des Modelabels auch an meiner alten Alma Mater studiert hat stand ein Besuch ihrer Modenschau natürlich ganz oben auf meinem Fashion-Week Programm. Im schicken Karlsson Hotel am Gendarmenmarkt gab es dann recht feminine Entwürfe mit dezenten Anleihen aus den Swinging Sixties und den frühen 70ern zu sehen. Die alltagstaugliche Designermode wirkte dabei jedoch nicht Retro- oder Vintage, sondern durch zeitgemäße Farben und Prints modern und elegant. Aber lange Rede kurzer Sinn – es gibt von der Show auch schon bewegte Bilder im world wide web zu sehen...
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