Verlosung: 3 x 2 Gästelistenplätze Premiere „Back for Good“ am 31.05. – 20:00 @Kant-Kino
fp | 29.05.2018   
#BackForGood #Arthaus #Drama #Berlin #Cineast #Berlinale #Film #NouvelleVague
Dem Todes-Sommer entkommen kann man wohl nur im Kino und so gibt es heute die nächste Verlosung zum abkühlen:

Am Donnerstag feiert das Schwesterndrama Back for Good Premiere in der Hauptstadt und mit nur ein wenig Fortuna gibt es hier wieder ein paar Gästelistenplätze abzustauben.

Der Trailer von „Back for Good“ schaut schon mal nach reichlich Dramaqueen, Seelenschmerz und den Abgründen des Z-Promi-Daseinseinen aus und zudem nach einer der


wenigen sehenswerten Deutschen Produktionen 2018. Um direkt über Los zu gehen wie immer eine cineastische, cinephile und cinematische E-Mail an

ferdinand[at]wagg.de

getippt und janz feste die Daumen gedrückt. Der/Die glücklichen Gewinner/innen werden rechtzeitig benachrichtigt und die Datenschutzhinweise und Teilnahmebedingungen für die Teilnahme an Gewinnspielen/Verlosungen bei wagg.de findest du hier...





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Kategorie: Gewinnspiele, Film

#BackForGood #Arthaus #Drama #Berlin #Cineast #Berlinale #Film #NouvelleVague
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Zum Filmstart von David Finchers US-Remake von "The Girl With The Dragon Tattoo” hat der Kollaborationswütige schwedische Fashion-Konzern H&M eine Kollektion zum Film entworfen, denn Lisbeth Salanders (Rooney Mara ) Filmgarderobe gibt es ab dem 14. Dezember 2011 bei H&M zu kaufen. Die recht industrial und punkig wirkende Kollektion besteht aus ca. 30 Teilen die man sich hier anschauen kann
#BackForGood #Arthaus #Drama #Berlin #Cineast #Berlinale #Film #NouvelleVague
Bevor in der Hauptstadt wieder die roten Teppiche für die Film-Stars ausgerollt werden und sich alles um die virtuell „bewegten Bilder“ auf der Leinwand dreht, ging es am Montag noch ganz analog zur Premiere der Rock-Variete-Show Forever Young ins Wintergarten Variete in good old Schöneberg. Nomen est omen und so stand der Abend auch ganz in der Tradition des guten alten Varieté, dass bei Forever Young jedoch ein wenig dem Zeitgeist angepasst wurde, denn statt Magiern, Löwenbändigern und Moulin Rouge gab es eine Reise quer durch die Rock-Geschichte mit Rockklassikern von den Beatles über Nirvana bis hin zu Westernhagen auf die Ohren.
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Am Sonntag wurde einmal nicht in der Sonne getanzt, sondern auf den Spuren der Bretter die die Welt bedeuten gewandelt und der urigen Komödie am Kurfürstendamm ein Besuch abgestattet. Dort im Herzen des alten West Berlins feierte die Boulevard-Komödie Das zweite Kapitel Theaterpremiere. Inhaltlich geht es in dem Bühnenstück um die zweite Chance in der Liebe, wobei knisternde Romantik, unerwartete Verwicklungen und Wirrungen selbstverständlich nicht zu kurz kommen. Natürlich gibt es in dem Boulevardstück kein performatives Avantgardetheater zu erleben, Inszenierung, Tempo und Ästhetik erinnern stark an eine Telenovela. So gibt es in der Komödie zwar keine subventionierte Hochkultur zu sehen, dafür aber durchaus pointierte Dialoge, eine unterhaltsame Handlung und weitestgehend überzeugende Darsteller (u.a. mit Herbert Herrmann, Nora von Collande, Stefan Schneider, Yuri Beckers) die auch reichlich TV Erfahrung im Soap-Metier mitbringen. Zum Ende der Vorstellung zeigte sich das Publikum dann auch überzeugt und es gab reichlich Applaus für die Schauspieler und Mitwirkenden. Mehr Infos zu dem Bühnenstück gibt es auf der Website der Komödie am Kurfürstendamm http://www.theater-am-kurfuerstendamm.de/archiv/das+zweite+kapitel.htm
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Statt Langeweile war auch diese Woche wieder kreatives Nichtstun und punk&roll angesagt: Gleich Montag nach der Schicht ging es zu den lustigen Patent Pendig ins Comet, die vielleicht vor 3 Dutzend Zuschauern spielten. Doch wer braucht schon Masse wenn er Klasse hat, denn die vielleicht 50 Anwesenden entpuppten sich als echte Die-Hard Fans und machten Lärm und Party wie 300 und die urigen Dudes mussten gefühlt 20 Zugaben spielen bis sie gnädig entlassen wurden. Vom Sound spielen die New Yorker aber eher den cleanen West-Coast Punk Style, wie es früher hunderte Bands gab und haben auch nicht das Punkrock-Rad neu erfunden, aber live haben „Patent Pendig“ gute Nehmerqualitäten, spielen nicht 20 mal hintereinander den gleichen Song und wissen mit einer juten Bühnenshow zu unterhalten.
Nach dem nostalgischen Ausflug in die verschwendete Jugend wurde schließlich noch bei einem Club-Opening in SchwabenbergPrenzlauer Berg vorbeigeschaut, was schon etwas erstaunlich war, weil man ja aus dem „Szene“ Bezirk nur noch von Wecken-Thierse, Macchiato-Müttern und Kehrwochen-Psycho-Nachbarn hört, denn von neuen Clubs. Bei meinem Eintreffen wurde zwar vor meinen Augen die Open-Bar geschlossen (Sauerei!), dafür gab es noch einen launigen Musikmix aus Balkan-Beat, was meine Eltern in den Swinging Sixties gehört haben und Stereo Total. Die Prenzlauerberg-Langzeitstudenten-Hippies haben sich darüber gefreut und wild das Tanzbein geschwungen. Das „Horns & Hooves“ ist sicherlich mal ne gute Alternative, wenn man mal keinen Bock auf die Hedonisten-Hölle in Mitte oder 3 Tagewach-Bretterbudenrave hat und sich auch mal mit normalen Menschen unterhalten will.
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