Verlosung: 3 x 2 Gästelistenplätze Premiere „Back for Good“ am 31.05. – 20:00 @Kant-Kino
fp | 29.05.2018   
#BackForGood #Arthaus #Drama #Berlin #Cineast #Berlinale #Film #NouvelleVague
Dem Todes-Sommer entkommen kann man wohl nur im Kino und so gibt es heute die nächste Verlosung zum abkühlen:

Am Donnerstag feiert das Schwesterndrama Back for Good Premiere in der Hauptstadt und mit nur ein wenig Fortuna gibt es hier wieder ein paar Gästelistenplätze abzustauben.

Der Trailer von „Back for Good“ schaut schon mal nach reichlich Dramaqueen, Seelenschmerz und den Abgründen des Z-Promi-Daseinseinen aus und zudem nach einer der


wenigen sehenswerten Deutschen Produktionen 2018. Um direkt über Los zu gehen wie immer eine cineastische, cinephile und cinematische E-Mail an

ferdinand[at]wagg.de

getippt und janz feste die Daumen gedrückt. Der/Die glücklichen Gewinner/innen werden rechtzeitig benachrichtigt und die Datenschutzhinweise und Teilnahmebedingungen für die Teilnahme an Gewinnspielen/Verlosungen bei wagg.de findest du hier...





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Kategorie: Gewinnspiele, Film

#BackForGood #Arthaus #Drama #Berlin #Cineast #Berlinale #Film #NouvelleVague
Ohne Musik ist das Leben ja bekanntlich ein Irrtum und so ging es am Wochenende statt zum 10000 Opening von irgendwas lieber mal wieder zu zwei kuulen Gigs. Bei den Dirty Honkers am Freitag gab es zunächst den typischen Berlin-Sound aus Electro-Swing und Abrisstechno auf die Mütze und soundtechnisch wurde jetzt nicht unbedingt das Rad neu erfunden, dafür aber eine unterhaltsame Show gespielt. Bei dem Saxophonisten musste ich spontan an den guten alten von Madness denken und beim nackten und wohlgeformten Sänger immer an den von den Kassierern 2.0 =D. Lediglich der etwas spiessige Frannz Club kam etwas merkwürdig als Konzert-Location, ich denke aber bei den üblichen Bretterbuden-Club/Openair Partys räumen die schmutzigen Honks demnächst sicherlich richtig ab und tschaka, wie ich gehört hab, hatte hat das Trio auch schon mal auf der Fusion gespielt.
#BackForGood #Arthaus #Drama #Berlin #Cineast #Berlinale #Film #NouvelleVague
Das Berlin schon lange nicht mehr ausschließlich „arm aber sexy“ ist, sondern auch immer mehr Menschen anzieht die auf der Sonnenseite der Gesellschaft stehen, ist eigentlich schon lange ein offenes Geheimnis, welches zum Beispiel sehr anschaulich an der rasanten Gentrifizierung Mittes oder KreuzKöllns zu sehen ist. So macht es natürlich Sinn, dass auch der Nobelkarossen-Hersteller Porsche seinen neuen Mittelmotor-Sportwagen Boxter nun auch in Berlin vorstellt und zu diesem Anlass ins nhow Hotel lud. Bei Häppchen und Cocktails durften dort die geladenen Gäste im neuen Boxter mal Probesitzen. In wieweit man den Porsche Boxter jedoch unbeaufsichtigt auf Berlins Strassen stehenlassen kann ist mit Sicherheit auch eine interessante Frage, gehört der Sportwagen doch nach wie vor zu den teuersten Roadstern in Deutschland. Da eine Party bekanntlich langweilig ist, ging es im Anschluss noch weiter zur Sause des Sleaze Magazin. Dort war nicht Helloween angesagt sondern die Kuscheltiere wurden losgelassen, so dass in juter Freakshow-Atmosphäre noch bis in die frühen Morgenstunden das Tanzbein geschwungen wurde...
#BackForGood #Arthaus #Drama #Berlin #Cineast #Berlinale #Film #NouvelleVague
Lieber krank feiern, als gesund arbeiten und so ging es natürlich auch noch zu ein paar Fashion Week Partys, immer nur am Catwalk abhängen ist ja auch redundant und boring. Latent verrucht und fetish wurde es bei der Venus-Fashion Week Sause im „the Grand“, wo es zwar viel nackte Haut und angebliche Porno-Girls zu schauen gab,

#BackForGood #Arthaus #Drama #Berlin #Cineast #Berlinale #Film #NouvelleVague
Der gestrige Abend stand ganz im Zeichen von Fraktus - der neuen obskuren Hype-Band aus den frühen 80ern, die es eigentlich gar nicht gibt und die trotzdem ihren Debüt-Gig im ausverkauften Festsaal Kreuzberg spielten. Zunächst ging es jedoch ins Kino Moviemento, wo erst einmal die gleichnamige Pseudo-Doku über die Fake-Band Premiere feierte. Die erste halbe Stunde des Streifen war dann auch wirklich furios, ein genialer Lacher folgte auf den nächsten und man wähnte sich im Film des Jahres. Pointiert wurde die vermeintliche Vergangenheit der Kult-Band als avantgardistische Techno-Pioniere nachgezeichnet, wobei O-Töne von fiktiven Zeitzeugen wie etwa Westbam, Jan Delay, Scooter oder Daft Punk mit Einspielsequenzen von frühen Fraktus Gigs, -Fotos und -Platten-Covern zusammengeschnitten wurden. Nach circa 30 Minuten dann wird die wirklich Laune machende Mockumentary plötzlich zu einer Art Doku-Soap, wo das fiktive Comeback von Fraktus mit der Kamera begleitet wird und dabei schmiert der Streifen schließlich total ab. Zwar gibt es noch ein paar kuule Aufnahmen vom Melt-Festival zu sehen, wo fiktives und reales genial miteinander vermengt wird, insgesamt werden zum Ende jedoch nur langweilige Plattenindustrie- und Popstar Klischees bedient. Zudem mangelt es den Darstellern an Glaubwürdigkeit und man merkt überdeutlich das einfach keine Profi-Schauspieler vor der Kamera stehen. Hinter Fraktus stehen übrigens Heinz Strunk, Rocko Schamoni und Jacques Palminger aka dem Künstlerkollektiv Studio Braun, dass ja vornehmlich für seine absurden Telefonstreiche bekannt ist.
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Nach 10000 Konzerten in der letzten Zeit war es auch mal wieder an der Zeit für einen entspannten Kinoabend und so wurde gestern Abend dezent bei Ich und Kaminski vorbeigeschaut, einer Tragik-Komödie über einen blinden Maler und die wirren des Kunst-Business. Groß Uraufführung wurde im cineastischen Delphi gefeiert und nachdem Schauspieler und Crew glamourös über den roten Teppich flaniert waren und die Leinwand freigegeben wurde, gab einen recht ambivalenten Film zu gucken: Zunächst beginnt der neue Streifen von Wolfgang Becker („Good Bye, Lenin!“) furios, es wird wie bei Fraktus eine unterhaltsame Retrospektive über den fiktiven Maler Manuel Kaminski gezeigt und seine Bedeutung für die Klassischen Moderne und Pop-Art illustriert, um dann, wie bei Fraktus übrigens auch, total abzuschmieren.
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