Verlosung: 2 x 2 Gästelistenplätze Premiere "Zwei im falschen Film" am 30.05. - 20:00@Kulturbrauerei
fp | 27.05.2018   
#ZweiImFalschenFilm #RomCom #Berlinale #Cannes #Oscars #fashiongang
Nachdem deine Daten jetzt für immer save und geschützt sind, gibt es hier und heute noch eine direkt unerlaube Verlosung:

Am Mittwoch feiert der RomCom-Streifen Zwei im falschen Film Premiere in der Kulturbrauerei (Kinostart: 31.05.) und mit nur ein wenig Fortuna sitzt du am Mittwoch im richtigen Film, denn es gibt noch 2 x 2 exklusive Gästelistenplätze abzustauben.

Der Trailer schaut schon mal nach dem romantischen, leidenschaftlichen und prickelnden Alltag einer Langzeitbeziehung aus


und wenn du deine Hochzeits- und Kinderplanung abgeschlossen und die Schlösser auf der Toillete ausgebaut hast, sende ewige Liebes- und Treue-Schwüre an

ferdinand[at]wagg.de

und drücke dir vor deiner besseren Hälfte ein paar Pickel aus janz feste die Daumen. Der/Die glücklichen Gewinner/innen werden natürlich rechtzeitig benachteiligt...


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Kategorie: Gewinnspiele, Film

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Dit is Hauptstadt – nicht nur irgendwo jeden Tag irgend eine Filmpremiere, sondern auch immer öfters kleine Geheim-Gigs international nicht gerade unbekannter Bands. So gab es gestern im nhow Hotel einen „nicht in die Steckdose eingesteckten“ Gig von Skunk Anansie zu erleben, die dort ihr heute neu erscheinendes Album Black Traffic vor vielleicht 150 Gästen vorstellte. Die in den 90ern immer kahlköpfige Frontfrau Deborah Anne Dyer („Skin“), die immer auch ein wenig wie Grace Jones wirkt(e), sorgte zu dieser Zeit mit politisch expliziten Song-Texten über Feminismus und Antirassismus sowie mit Hits wie etwa Selling Jesus
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Da steckt die Hauptstadt wochenlang im tiefsten Sommerloch und es ist nix, nada, niente los und dann sind (wie immer =D) 2 Filmpremieren gleichzeitig am selben Tag. Neben Hercules im Sony Center feierte auch noch die Bestatter-Komödie Besser als nix Uraufführung in der Kulturbrauerei. Da der Tot uns alle stets anlächelt und möchtegernphilosophische Indie-Filme immer ganz weit oben auf der Anschau-Agenda stehen, wurde dann dem Todes-Streifen ein Besuch abgestattet. Als die Darsteller am roten Teppich abgelichtet und die Leinwand freigegeben war, gab es eine recht skurrile Coming-of-Age Tragikomödie über einen Bestatter-Azubi anzuschauen, die einen natürlich an die Kultserie „Six Feet Under“ erinnerte. "Besser als Nix" begann zunächst auch recht klamaukig und lustig, aber als dann in der Mitte des Films der beste Freund zu Grabe getragen wird, wechselt plötzlich das Genre und der Streifen mutiert zum sentimentalen Drama. In der Musik gibt es ja unzählige Beispiele, wo das wunderbar funktioniert und kuul ist (z.B. Parov Stelar, Orishas, Babymetal) aber bei einem "Crossover-Film", auch wenn so für gewisse Überraschungsmomente gesorgt wird, ist die Stimmung dann futsch und der Tragödien-Part wirkt nicht mehr besonders glaubhaft und irgendwie
#ZweiImFalschenFilm #RomCom #Berlinale #Cannes #Oscars #fashiongang
Diese Woche wurde einmal weniger Party gemacht und dafür ins Kino gegangen. Einmal feierte gestern das deutsche Endzeitdramas Hell seine Premiere in der Kulturbrauerei. In Hell wird das Szenario einer massiven Klimaerwärmung in Verbindung mit der Verknappung von überlebenswichtigen Ressourcen wie Wasser und Nahrung konstruiert und gezeigt wie sich der nackte Überlebenskampf jenseits der Zivilisation gestaltet, wenn jene durch pure Barbarei verdrängt wird. In vielfacher Weise erinnert diese düstere Endzeit-Story natürlich stark an The Road und wie die meisten Filme dieses Genre weißt natürlich auch Hell keine komplexe Erzählkonstruktion auf, aber trotzdem ist der Film mit seiner gruseligen und düsteren Grundstimmung doch recht spannend geworden. Alle Schauspieler (Hannah Herzsprung, Lars Eidinger, Stipe Erceg, Lisa Vicari, Angela Winkler) wirken überzeugend und realistisch und geben in dem Regiedebüt von Nachwuchsregisseur Tim Fehlbaum schöne Einblicke in die grausamen Abgründe der menschlichen Seele. Hell läuft ab dem 22.09. im Kino…
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Eins ist klar, wenn Ades Zabel & Co auftreten ist auf der Bühne was los und dem Publikum wird keine Atempause gegönnt, denn es wird frivol und stimulierend getanzt, gesungen und gesoffen. Bei Neuköllns Hartz IV Abzockerin Edith Schröder (Ades Zabel) geht es auch diesmal wieder drunter und drüber, von ihren besten Freundinnen verraten und mittellos, wird sie gezwungen ein Stadtfest im Herzen Neuköllns zu organisieren. Da ist es natürlich absehbar, dass es zu unzähligen Eskapaden, Verwechslungen und Gelagen kommt. Aber den Zuschauer erwartet bei Made in Neukölln nicht nur eine abwechslungsreiche Story, sondern auch schrille Kostüme, lustige Gesangseinlagen und wirklich tolle Charaktere. Nachdem Made in Neukölln im Jahr 2010 so überaus erfolgreich war, wurde es 2011 nun neuinszeniert und läuft noch bis zum 17.09. im BKA Theater am Mehringdamm. Edith Schröder wurde vor über 25 Jahren von Ades Zabel erfunden und in regelmäßigen Abständen werden neue und alte Stücke (wieder)aufgeführt, so wie zum Beispiel Wenn Ediths Glocken klingen, V.I.P. Verschollen im Pazifik und viele andere…
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Gerade ist ja wieder die spannende IFA und Abseits der superneusten Tablets, innovativsten Smartphones und ultraHD-scharfen Fernsehern gibt es auch immer die lustige Party von dem Gitarrenverstärker-Hersteller Marshall. Vor ein paar Jahren war da schon mal jut RocknRoll mit Eagles of Death Metal und dieses Mal hatten die Veranstalter sogar noch einen drauf gesetzt und mal eben Glan Matlock, einen der Gründungsmitglieder der Sex Pistols sowie Courtney Love für einen Wohnzimmer-Gig gebucht. Wtf habe ich gedacht, die Punk- und Grunge-Ikonen als Allstars-Band zusammen on Stage waren natürlich ein Pflicht-Konzi, auch wenn ich eigentlich total dagegen bin, sich Oldie-Bands live anzuschauen, schließlich ist Nekrophilie auch verboten und alles hat bekanntlich seine Zeit und RocknRoll ist schlussendlich auch kein Museum oder Zombie-Zoo.
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