Verlosung: 2 x 2 Gästelistenplätze Screening „Citizen Animal“ am 24.04. - 19:30@Kino Kulturbrauerei
fp | 22.04.2018   
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Für Idealismus und den Kampf für eine gute Sache ist es nie zu spät und deswegen gibt es heute wieder eine richtig kuule Verlosung: Am Dienstag wird in der Kulturbrauerei die Tierechts-Doku Citizen Animal (Kinostart: 26.04.) uraufgeführt und mit nur ein wenig Fortuna kannst du noch ein paar Gästelistenplätze für das Screening abstauben.

„Citizen Animal“ ist eine Art Roadmovie durch Europa, das darum geht, den Tieren eine Stimme zu geben.

Der Trailer schaut nach einer hochemotionalen Doku über das Leid und die Ausbeutung von Tieren aus, in der es sicherlich interessante und inspirative Standpunkte über Tierrechte zu erfahren gibt...


...und da Idealismus ja nicht nur platonische Wahrheitsliebe ist, tippe zum Gästelistenplätze-abstauben genau jetzt eine E-Mail an

ferdinand[at]wagg.de

und drücke ganz feste dein Glücksschwein. Der/Die glücklichen Gewinner/innen werden natürlich rechtzeitig benachrichtigt und wem Fortuna diesmal leider nicht hold ist, Tickets gibt es auch noch hier zu erwerben...

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Kategorie: Gewinnspiele, Film

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Weil man während der Berlinale ja als Normalsterblicher nie zum Filmeanschauen kommt ;), ging es dann letzten Freitag endlich mal wieder ins Kino zur Premiere des türkischen Arthaus-Films The Butterflys Dream - Kelebegin Rüyasi!. Wie immer zu spät wurde der rote Teppich verpasst, wo urig viele türkische Teenie-Mädchen kreischten, da in der Hauptrolle des Streifens der türkische Soap-Superstar Kıvanç Tatlıtuğ zu sehen ist.
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Nach den vielen guten Vorsätzen im neuen Jahr war dann erst mal wieder etwas Kultur angesagt, Hochkultur kommt schließlich vor dem Fall. So ging es am Freitag ganz monarchistisch zur Premiere von Elisabeth, ein Musical-Drama über das bewegte Leben der Kaiserin Sissi. Sissi kennen die meisten sicherlich von den kitschigen Verfilmungen mit Romy Schneider oder den Disney Zeichentrick Filmen. Vorab top informiert, wie ich immer bin, war ich dann recht erstaunt, dass es im Admiralspalast keine kleine Mädchen Prinzessinnen Saga mit unendlich Harmonie und Blingbling zu gucken gab, sondern sich das Musical an der historischen Vita der Kaiserin orientiert und zum Ende immer mehr zu einem Shakespeare Drama mutiert.
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Kudamm goes München: Beim vorgestrigen VIP-Opening des neuen Escada Stores im Haus Cumberland wurden nicht nur die üblichen Berliner Verdächtigen stilvoll bespaßt, sondern gleich auch so illustre Gäste wie "James Bond"-Girl Bérénice Marlohe oder George Clooney-Freundin Stacy Keibler zur Party in die Hauptstadt geladen. Mit dem Luxus-Label aus der bayrischen Metropole ist sicherlich auch ein Stück Münchener Lifestyle an die Spree gezogen, neben oskarreifen Roben wird es in dem Store aber auch die lässigere Escada Sport-Linie zu kaufen geben. Glücklicherweise hat der Modekonzern den Handel mit jeglichen Echthaarpelzen seit 2011 eingestellt, so dass auch Tierrechtsaktivisten zu Hause bleiben können.
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Gestern feierte Regisseurin Anja Jacobs samt Team Premiere und Deutschlandstart ihres neuen Films Einer wie Bruno. In dem einfühlsamen Drama geht es um die Beziehung zwischen der dreizehn Jahre alten Radost, herausragend gespielt von Nachwuchsschauspielerin Lola Dockhorn, und ihrem geistig behinderten Vater (wie immer gut gespielt von Christian Ulmen), der auf der geistigen Stufe eines achtjährigen stehen geblieben ist. Radost kommt in die Pubertät und die bietet der Regisseurin so die gute Gelegenheit, haufenweise Konflikte in der perfekt aufeinander eingespielten Kleinfamilie aufkommen zu lassen. Die Pubertierende wünscht sich einen ganz normalen Vater, um am Ende des Films zu erkennen, dass eigentlich alle anderen Familien noch verrückter als die eigene sind. Nach mehreren Fernsehproduktionen präsentiert Jacobs mit Einer wie Bruno ihre erste Kinoproduktion: eine sensible und trotzdem urkomische Coming of Age-Geschichte, die zeigt, dass man auch mit so einem heiklen Thema trotzdem humorvoll umgehen kann. Auch wenn der Film gegen Ende mit ein paar Längen hier und da aufwartet, kann das herausragend eingespielte Ensemble durchweg bestens unterhalten. Im Anschluss der Premiere ging es für die Crew, Darsteller und geladenen Gäste quer über die Straße ins intime „Schall und Rauch“, wo in kleinem Kreis ausgiebig angestoßen werden konnte. Christian Ulmen, der erst vor einigen Tagen Vater geworden ist, musste der Premierenfeier leider fernbleiben. Dabei hätte er sich so gut darauf vorbereiten können, was ihm in einigen Jahren vielleicht noch ins Haus steht...
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Die ifa ist zwar unter dem Funkturm, genetzt werkt wird in der Filmbranche aber bei den Filmförderern vom Medienboard Berlin-Brandenburg. Die laden während der ifa traditionell zur Medianight ins Tipi am Kanzleramt und alles was in der Branche Rang und Namen hat ließ sich das natürlich nicht entgehen. Im Rahmen des Boulevard der Stars wurde bei der Medianight die sage und schreibe 101-Jährige Oscargewinnerin Luise Rainer geehrt. Da ist die ifa noch gar nicht vorbei, da geht es in Berlin direkt mit der music week weiter, denn im Admiralspalast wurde der new music award 2011 verliehen. Beim new music award wird die hoffnungsvollste Newcomer Band Deutschlands ausgewählt. Preisträger 2008 waren zum Beispiel die nun relativ bekannten Bonarparte. Da der Preis von mehreren Radiosendern gestiftet wird, hörten sich die 3-4 Bands denen ich gelauscht habe doch recht Radio-kompatibel an, irgendwie nicht schlecht aber auch nicht weltbewegend. Anschließend war wieder ifa angesagt, denn direkt an der Spree im Spindler&Klatt lies es der Kopfhörer- und Lautsprecherhersteller MONSTER beats by Dr. Der mit einer furiosen Party krachen.
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