Verlosung: 2 x 2 Gästelistenplätze Screening „Citizen Animal“ am 24.04. - 19:30@Kino Kulturbrauerei
fp | 22.04.2018   
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Für Idealismus und den Kampf für eine gute Sache ist es nie zu spät und deswegen gibt es heute wieder eine richtig kuule Verlosung: Am Dienstag wird in der Kulturbrauerei die Tierechts-Doku Citizen Animal (Kinostart: 26.04.) uraufgeführt und mit nur ein wenig Fortuna kannst du noch ein paar Gästelistenplätze für das Screening abstauben.

„Citizen Animal“ ist eine Art Roadmovie durch Europa, das darum geht, den Tieren eine Stimme zu geben.

Der Trailer schaut nach einer hochemotionalen Doku über das Leid und die Ausbeutung von Tieren aus, in der es sicherlich interessante und inspirative Standpunkte über Tierrechte zu erfahren gibt...


...und da Idealismus ja nicht nur platonische Wahrheitsliebe ist, tippe zum Gästelistenplätze-abstauben genau jetzt eine E-Mail an

ferdinand[at]wagg.de

und drücke ganz feste dein Glücksschwein. Der/Die glücklichen Gewinner/innen werden natürlich rechtzeitig benachrichtigt und wem Fortuna diesmal leider nicht hold ist, Tickets gibt es auch noch hier zu erwerben...

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Kategorie: Gewinnspiele, Film

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So einfach kann es mit der Einführung eines neuen Modelabels gehen: Eine Kollektion entwerfen, ein paar Freunde zur Lauch Party einladen und los geht’s. Das neue Label Propeller, welches sich auf T-Shirts, Tops und Longsleeves spezialisiert hat bestreitet auch gleich unkonventionelle Wege, denn es wird weder eine Sommer- noch eine Winterkollektionen geben, sondern die Entwürfe unterliegen immer bestimmter Kampagnen. Bei der Startkampagne wurde sogleich ein kontroverses Thema ausgewählt, denn auf den Entwürfen sind die Symbole der fünf großen Weltreligionen wie zum Beispiel Davidsterne, Halbmonde und Christenkreuze zu sehen. So heißt die Kampagne denn auch Faith Loves Peace, was übersetzt soviel bedeutet wie: Glaube liebt Frieden. Mit der neuen Propeller–Kollektion kann die religiöse Toleranz seiner Mitmenschen also bestens ausgetestet werden, zu Empfehlen wäre an dieser Stelle ein Spaziergang wahlweise mit einem David-Stern T-Shirt durch Neukölln, oder mit einem Halbmond T-Shirt durch Marzahn. Ob sich bei den stolzen T-Shirt Preisen zwischen 130 und 170 €uro jedoch viele Käufer finden werden, die die Toleranzgrenzen ihrer Mitbürger mal austesten wollen sei dahingestellt, aber hohe Preise müssen sich ja nicht per se negativ auf das Geschäft auswirken. Denn um den gleichen Gewinn zu erzielen müsste zum Beispiel H&M gleich 10 T-Shirts verkaufen - eine ähnliche Kostenstruktur mal angenommen…
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Montag war dann mal wieder Kinotag und so ging es entspannt zur Berlin-Premiere von Eden-Lost in Music, einen Film über die Pariser House Szene in den Neunzigern und frühen Nuller Jahren. Inhaltlich geht es um die Höhen und Tiefen (Achtung Wortspiel =D) des wilden DJ Lebens und der Streifen ist nicht nur interessant, sondern auch recht authentisch und schaut dokumentarisch hinter die Kulissen des angeblich so glamourösen Discjockey-Lifestyles, ohne dabei aber so tendenziös wie etwa Berlin Calling zu werden. So ist „Eden“ auch ein eher ruhigerer Film ohne hollywoodeske Dramamomente und Showdowns geworden, trotzdem schafft es Regisseurin Mia Hansen-Løve trotz Überlänge (131 Minuten) und obwohl eigentlich immer das Gleiche passiert (feiern, auflegen koksen, neue Freundin, Trennung, Depression, feiern, auflegen, koksen, neue Freundin, Trennung, Depression…) einen packenden Film und ein schönes Generationen-Portrait zu schustern, das irgendwie nie langweilig wird und gerade durch seine unspektakulären Alltags-Momente besticht. Besonders sehenswert ist der Part in den frühen Neunzigern, als elektronische Tanzmusik in Paris noch ein avantgardistischer Sound und kreative DIY-Subkultur war und der sell out und Mainstream noch fern und die Roboter von Daft Punk im Radio noch nicht tot gedudelt wurden und natürlich der ewige Konflikt vom älter werden und Abschied von der unbeschwerten Jugend nehmen. Es geht aber nicht nur um das zerplatzen idealistischer Adoleszenz-Träume, sondern „Eden“ ist natürlich auch ein Musikfilm mit einem größtenteils kuulen Soundtrack (solange man 90er Disko-House mag) und kein Daft Punk - the Movie Streifen, wie es der Trailer vielleicht suggerieren mag. An dieser Stelle großen Respekt an die Regisseurin für ein tolles und sehenswertes Independent-Movie und dem denkmalsetzen der Rave-Kultur, die aber zum Glück noch nicht im Museum verstaubt, sondern nach wie vor jedes Wochenende putz munter weiterfeiert, zumindest in Berlin, Gentrifizierung und Münchenisierung zum Trotz. Kinostart ist am 30. April und zum Trailer flimmern geht’s wie immer weltexklusiv hier
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Weil man während der Berlinale ja als Normalsterblicher nie zum Filmeanschauen kommt ;), ging es dann letzten Freitag endlich mal wieder ins Kino zur Premiere des türkischen Arthaus-Films The Butterflys Dream - Kelebegin Rüyasi!. Wie immer zu spät wurde der rote Teppich verpasst, wo urig viele türkische Teenie-Mädchen kreischten, da in der Hauptrolle des Streifens der türkische Soap-Superstar Kıvanç Tatlıtuğ zu sehen ist.
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Schön das Bonnie Strange hauptberuflich nich nur Freundin von Uwe Ochsenknecht-Sohn Wilson Gonzales ist, sondern jetzt auch mit ihrem eigenen Modelabel (mit dem kreativen Namen ^^) The Shit sowie einen gleichnamigen Concept Store in der Greifenhagener Straße an den Start geht. Vor circa einem Monat kam dem 26jährigen It-Girl die Idee eigene Designs und die von Freunden in einem Store zu verkaufen und vor 2 Wochen dann die Eingebung ihre eigene Kollektion auf einer Modenschau zu präsentieren und ordentlich Abrissparty zu feiern. Gesagt getan mit dem Resultat, dass auch am letzten Tag der Modewoche wieder so wild durchgemacht wurde, als gebe es keinen Morgen danach.
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Nach dem PopUp-Store, PopUp-Restaurant und PopUp–Galerie Trend hat die temporäre PopUp—Welle nun auch vor Programmkino und Multiplex nicht halt gemacht und da ja 08-15 ins Kino trotten eh irgendwie boring ist, ging es gestern Abend in die 2.600 €/Nacht teure Präsidentensuite des nhow-Hotels zum flimmer.de-PopUp-Kino-Abend. Geladen hatte das „fürs-Trailergucken-bezahlt-werden“-Portal, die ja bereits vor einem Jahr jut geraved hatten und auf Augen und Ohren gab es das stylische Fashion-Crime-Drama „The Bling Ring“. In dem neuen Streifen von Sofia Coppola (u.a. „Lost In Translation“) geht es um eine wohlstandsverwahrloste Fashion-Gang in L.A. die mehr oder weniger aus Langweile in die Villen von Hollywood-Stars wie Orlando Bloom, Megan Fox oder Paris Hilton einbricht um Luxus-Accessoires, Gala-Kleider oder High-Hells der Prominenten mitgehen zu lassen oder auch um dort einfach – aus Nervenkitzel - mal richtig Party zu feiern. Nach circa 20 Minuten dreht sich der Film zwar inhaltlich nur noch im Kreis und auch die Figuren erfahren keine wirkliche Tiefe, was jedoch in Verbindung mit der oftmals nicht gerade unoberflächlichen Promi- und Modewelt cineastisch sogar Sinn macht.
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