Premiere Die Haut der Anderen +++ Ivan Dorn live +++ Cut the Cord Party
fp | 20.04.2018   
Premiere Die Haut der Anderen +++ Ivan Dorn live +++ Cut the Cord Party
Schmerz und Lust liegen ja oft nahe beieinander und so ging es letzte Woche noch zur Premiere von Die Haut der Anderen, eine Art German „Fifty Shades of Grey“ Streifen. Als nach dem Schaulaufen auf dem Red-Carpet der Film von Regisseur Thomas Stiller freigegeben wurde, gab es ein recht ambivalentes Movie zu gucken, das nach Filmende kontrovers diskutiert wurde.



Premiere Die Haut der Anderen +++ Ivan Dorn live +++ Cut the Cord Party
Premiere Die Haut der Anderen +++ Ivan Dorn live +++ Cut the Cord Party
Premiere Die Haut der Anderen +++ Ivan Dorn live +++ Cut the Cord Party
Premiere Die Haut der Anderen +++ Ivan Dorn live +++ Cut the Cord Party
Wie bei dem US-amerikanischer Erotikfilm geht es bei der „Haut der Anderen“ um die Auslebung unterschiedlicher Fetische in einer Liebesgeschichte und so gab es dann auch viele Parallelen zu „Fifty Shades of Grey“.

Zum Glück wurde es bei der „Haut der Anderen“ nicht ganz so klischeehaft und todeskitschig wie bei den „50 Grautönen“, trotzdem fehlte mir in dem Streifen an wirklicher Dramatik oder irgendeinen bewegenden Konflikt.

Ohne jetzt zu viel zu spoilern habe ich mich während des Filmes immer wieder gefragt, warum etwa First World Probleme, wie das ausleben nicht gesellschafts-konformer Triebe, immer vor einer Hochglanz-Kulisse, in der Milliardärswelt oder im Hochkultur-Milieu stattfinden muss?

Etwas mehr Mut zu neuem wäre an dieser Stelle sicherlich nicht von schlechten Eltern gewesen, was schade war, weil das im Kontrast zu dem eigentlich guten und couragierten Schauspiel der Hauptdarstellerin Isabel Thierauch stand.

Kinostart des BDSM-Soft-Pornos war genau gestern und reinspannern in das Erotik-Drama kann man weltexklusiv wie immer hier


und wo Vodka angeblich Seele hat, ging es gestern noch zur Vodka-Party von dem russischen Musiler Ivan Dorn, der glaub ich in good old Russia recht bekannt ist. Ich hatte zwar banauserweise noch nie etwas von dem singenden Ivan gehört, aber blind-Gigs sind ja eh immer am lustigsten.

Musikalisch gab es dann einen unterhaltsamen Mix durch die Musikgeschichte der 80er und 90er Jahre, irgendwo zwischen Jamiroquai, Prince, den Beastie Boys bis hin zu Trap und Reggae-Tunes.

Ich als Zentral-Europäer hätte mehr Russian-Influences in der Musik nicht uninteressant gefunden, wie zum Beispiel hier, als sich musikalisch nur vom „bösen Westen“ inspirieren zu lassen, aber die unzähligen Russian-Girls feierten ihr Idol, als gebe es keinen Morgen danach und das ist doch das wichtigste, das am Ende des Tages zählt. Das ist glaub ich der Hit von Ivan Dorn


und weil eine Party am Abend nur was für Looser und Verlierer ist, wurde, #whereismyind =D, auch noch kurz bei der „Cut the Cord“ Party in Conny Opers neuem Club in der Chauseestrasse nach dem rechten geguckt, detoxen kann man schließlich, wenn man tot ist...

Premiere Die Haut der Anderen +++ Ivan Dorn live +++ Cut the Cord Party
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Kategorie: Film, Musik

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In der Hauptstadt entwickelt sich der Montag ja so langsam wirklich zum neuen Samstag und so ist die Woche mit der Verleihung der First Step Awards auch gleich furios durchgestartet. Zwar wurde die Marathon LaudatioPreisverleihung bei gefühlten 50 Grad geschwänzt, dafür aber nach Ende des offiziellen Teils umso mehr gefeiert. Dabei war die Verleihung gar nicht mal so uninteressant, wurde dieses Jahr die gerade verstorbene Schauspielerin Susanne Lothar Postum für ihren Film Staub auf unseren Herzen ausgezeichnet. Das Kuriose: Das geehrte Erstlingswerk ist zugleich das letzte. Beim First Steps– Nachwuchspreis werden jährlich die besten Abschlussfilme von Studenten der Filmschulen in mehreren Kategorien mit bis zu 25.000 € prämiert. Zur Verleihung trifft der Film-Nachwuchs dann auf die etablierten und Veteranen der Branche, wie etwa Iris Berben oder Corinna Harfouch, so dass bei der anschließenden HitzeschlachtParty nicht nur gefeiert, sondern sicherlich auch das Eine oder Andere neue Projekt ins Leben gerufen wird.
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Auch letzte Woche ging es wieder rund und bunt in der Hauptstadt zu: Am Freitag wehte zunächst ein Hauch Hollywood-Glam durch die City und Oscar-Preisträgerin Alicia Vikander stellte ihren neuen Film Tomb Raider vor, wo sie in der Rolle als Lara Croft zu sehen ist. Nach dem passieren strengerer Einlasskontrollen als im Pentagon und Ford Knox zusammen, gab es dann natürlich einen recht ambivalenten Streifen zu gucken, Computerspiel-Verfilmung halt, an den ich zum Glück aber auch Null Erwartungen hatte, so dass ich auch nicht enttäuscht werden konnte.
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Letzte Woche fand ja in Berlin die Internationale Tourismus-Börse (ITB) statt und nach dem Messegeschäft geht bei den ganzen Airlines und Hotelketten stets die Post ab. Ein ITB-Klassiker ist mittlerweile die Sause des Autovermieters Sixt, die am Mittwoch im mondänen Bärensaal im Alten Stadthaus stattfand. In dem historischen Gebäude (inklusive Einschusslöchern aus dem 2. WK) wurden die geladen Gäste dann persönlich von Regine und Erich Sixt per Handshake begrüßt und bevor es schließlich zum inoffiziellen Teil des Events über ging hielt der Firmenpatron sogar noch eine Laune machende Laudatio über die Erfolgsgeschichte seines Unternehmens, währenddessen seine Ehefrau Spenden für ihre Kinderhilfe Stiftung einsammelte. Der Autovermietungskonzern ist in der Öffentlichkeit besonders durch seine provokante Werbung bekannt.
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Was haben die Berlinale und Tischtennis miteinander zu tun? Antwort: nichts – außer dass das People-Magazin Gala während der Berlinale immer eine lustige Tischtennis-Party veranstaltet. Inspiriert durch das New Yorker Tischtennis-Party-Konzept SPiN ist die Ping-Pong Party immer die ungewöhnlichste Sause während des Berlinale Partymarathons, denn wo sonst kann man gemütlich einen Drink schlürfen und wie auf dem Schulhof früher wieder Bälle schmettern, anschnippeln oder per Rückhand zurückspielen? Nach Handball war ja Tischtennis lange Zeit Dorfdeppen-Sport Nummer 1, aber wahrscheinlich weil man auch mit einem Bier in der Hand lässig spielen kann erobert der Tischtennis-Sport in den USA nun die hippe Club-Szene. Laut Pressetext des Veranstalters http://www.widepr.de/pressemitteilung/19120/Spin_New_York_meets_Berlin.html hat das Konzept die US-amerikanischen Schauspielerin und Oscar-Preisträgerin Susan Sarandon 2009 ins Leben gerufen und nun schwappt der neue Trend (wie alles aus Amerika) rüber nach Europa. Nun muss an dieser Stelle jedoch auch mal eine Lanze für Berlin gebrochen werden, denn das Tischtennis-Party-Konzept gibt es in der Hauptstadt mindestens 5 Mal so lange, nämlich seit den frühen Nuller Jahren. Solange gibt es das Dr. Pong mitsamt dem kopierten Konzept in der Eberswalder Strasse 21. Warum sich die Veranstalter nun so beharrlich auf das angeblich so hippe und innovative New Yorker Nachtleben berufen (ist Berlin nicht mehr kuul genug?) wird wohl deren ewiges Geheimnis bleiben, denn wer wen inspiriert hat liegt ja wohl klar auf der Hand. Trotzdem Daumen hoch für einen unterhaltsamen sowie sportiven Abend und das ist ja die Hauptsache… +++ Bereits letzten Samstag feierte das Deutsch Magazin Berlinale Dinner-Party im Pret-a-Diner in der Alten Münze. Dabei wurde die „Berliner Szene“ nicht nur kulinarisch verwöhnt, sondern es wurde wie immer auch ausgiebig Party gemacht. Die junge Fotografin Judith Triebel hat die besten Momente für die Ewigkeit festgehalten und ein paar tolle Fotos geschossen.
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Kudamm goes München: Beim vorgestrigen VIP-Opening des neuen Escada Stores im Haus Cumberland wurden nicht nur die üblichen Berliner Verdächtigen stilvoll bespaßt, sondern gleich auch so illustre Gäste wie "James Bond"-Girl Bérénice Marlohe oder George Clooney-Freundin Stacy Keibler zur Party in die Hauptstadt geladen. Mit dem Luxus-Label aus der bayrischen Metropole ist sicherlich auch ein Stück Münchener Lifestyle an die Spree gezogen, neben oskarreifen Roben wird es in dem Store aber auch die lässigere Escada Sport-Linie zu kaufen geben. Glücklicherweise hat der Modekonzern den Handel mit jeglichen Echthaarpelzen seit 2011 eingestellt, so dass auch Tierrechtsaktivisten zu Hause bleiben können.
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