Verlosung: 3 x 2 Gästelistenplätze Premiere „Die Haut der Anderen“ am 13.04. - 20:15 @Kino in der Kulturbrauerei
fp | 05.04.2018   
#DieHautDerAnderen #BDSM #fetishlife #fiftyshadesofgrey #cinquentatonsdecinza  #fetish #naughty #Berlin #oscardress #hollywood #cine #glam #glamour #academyawards
Pünktlich zum Wochenende gibt es heute noch eine ziemlich erotische, sinnliche und leidenschaftliche Verlosung für nächsten Freitag den Dreizehnten:

In der Kulturbrauerei feiert ganz paraskavedekatriaphobisch (wieder was gelernt =D) Die Haut der Anderen Premiere und mit nur ein wenig Liebesglück kannst du den Streifen mit Cast und Crew vor allen anderen screenen (Kinostart: 19.04.).

Der Trailer schaut definitiv nach einer launigen Mischung aus kinky BDSM, „Fifty Shades of Grey“ ohne Todeskitsch und den abgrundtiefen Abgründen der Liebe aus, aber spannert einfach selber in das Erotik-Movie rein


und zum Gästelistenplätze abstauben, wie immer unmoralische Angebote an

ferdinand[at]wagg.de

gesendet und janz feste die Daumen gedrückt.

Der/Die/Das glücklichen Gewinner/innen werden natürlich rechtzeitig benachrichtigt und wem Fortuna diesmal leider nicht hold ist, Kinokarten können auch hier gelöst werden...






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Kategorie: Gewinnspiele, Film

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Irgendwie fehlt zwar immer noch der Schnee für endlich mal weiße Weihnachten in der Hauptstadt, dafür lag am Montagabend aber ein wohlriechender Hauch von Parfum Couture in der Berliner Luft. Die umtriebigen Modeschöpfer Niklas Kauffeld und Matthias Jahn starten ja gerade nicht nur mit ihrem Modelabel „Kauffeld & Jahn“ durch, sondern sind nun auch in die Welt der Gerüche und Duftnoten expandiert und haben einfach ihr erstes Parfum auf den Markt gebracht. „KJ“ Parfum heißt der von Kaschmirholz und Orangenblüten inspirierte Duft, den das Designer-Duo zusammen mit dem Parfumhersteller MyParfum zusammengemixt haben und im Gegensatz zu dem eher aparten Moschus wurde bei dem Launch-Event dann richtig geklotzt und die üblichen Berliner Verdächtigen zusammengetrommelt. Neben der Casting- und Soap Fraktion (Sarah Knappig, Oksana Kolenitchenko, Julian F.M. Stoeckel usw.) und ein paar Mode-Aficionados luderte sich noch Micaela Schäfer frivol durch den Abend, die anders als bei der Fashion-Week, kein Hausverbot zu haben schien und in dem von „Kauffeld & Jahn“ kreierten Hauch von Nichts auch mal direkt elegant wirkte.
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Statt Sommerloch und sinnlos im Park rumflegeln war am Mittwochabend wieder mal Kinotag angesagt. Auf dem Programm stand diesmal die Preview des persischen Tanzdramas „Wüstentänzer - Afshins verbotener Traum“, in dem es um das Verbot zu tanzen und die Verfolgung der Opposition im Iran geht. Der auf wahren Begebenheiten beruhende Streifen erzählt die Geschichte von Afshin Ghaffarian, der in dem Land am persischen Golf eine illegale Tanzgruppe gründet und mit ihr in der Wüste auftritt und deswegen aus dem Iran fliehen muss. Als Zuschauer erhält man dabei superinteressante Einblicke in das persische Studenten- und Alltagsleben und sieht einen überzeugenden Cast und tolle Wüsten-Panoramen, so dass die zwei, drei Längen zum Schluss des Films durchaus verzeihbar sind. Ein wenig verwirrend war lediglich das Publikumsgespräch mit dem persönlich anwesenden Hauptprotagonisten Afshin Ghaffarian, der freimütig äußerte, dass seine Flucht in der Realität weit weniger dramatisch ablief, sprich er überhaupt nicht verfolgt und auch nicht aus dem Mullah Staat fliehen musste, sowie das tanzen im Iran eigentlich auch gar nicht verboten wäre. Das wirkte natürlich recht skurril bei einem Film, der mit „basierend auf wahren Begebenheiten“ beworben wird, so dass man sich auf einmal wie bei tausend und einer Nacht vorkam.
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Am Dienstag feierte der Agententhriller Bube Dame König As Spion Deutschlandpremiere im Kino International und sogleich lag ein Hauch Hollywood in der Luft, denn nur wenige Stunden zuvor wurde der anwesende Hauptdarsteller Gary Oldman für seine Rolle in dem Film für einen Oscar nominiert. So war der Andrang in der Karl-Marx-Allee natürlich ungewöhnlich groß und die geladenen Gäste mussten im Kino eng zusammenrücken. Der Film basiert auf John le Carrés berühmten Krimi-Roman und spielt während des Ost-West-Konfliktes in den frühen 70ern und handelt kurz zusammengefasst von der Suche nach einem russischen Doppelagenten innerhalb des britischen Geheimdienstes. Mit einem Agententhriller a la James Bond hat Dame König As Spion jedoch wenig zu tun, denn Spannung oder Action ist in dem Streifen noch nicht einmal ansatzweise vorhanden. Stattdessen reiht sich ein Dialog an den nächsten und durch übermäßig viele Protagonisten und einer recht verworrenen Handlung inklusive mehrerer Zeitebenen verliert der Zuschauer auch öfters mal Durchblick. Einzige Lichtblicke des Agententhrillers sind seine grandiose Ausstattung sowie seine grobkörnige Bildsprache die in der Summe ein beängstigend reales Feeling der 70er Jahre einfängt und natürlich der überzeugende Cast rund um den Star-Schauspielstar Gary Oldman. Im Original sind diese zwar wegen des komischen britischen Akzents kaum zu verstehen, aber auch dies wird den hXc Cineasten und/oder Krimi-Fan sicher nicht abschrecken eine Kinokarte zu lösen. Kinostart ist am 2. Februar 2012.
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Die offizielle Fashion Week ist ja noch ein paar Wochen hin, aber Mode kommt ja schließlich nie aus der Mode, beziehungsweise ist so schlecht, dass sie alle 6 Monate neu erfunden werden muss und so wurde gestern Abend ultra glam mal wieder auf dem Mode-Opfer-Parkett vorbeigekieckt. Zum warmmachen ging es zunächst zum fragment Store Opening, wo eine gar nich mal so verkehrte Grunge-Style Band jut verschwende deine Jugend-Krach machte, was zur Folge hatte, dass die ganzen Fashion-Victims alle wie ein Auto glotzten, wo mal kein Contemporary R&B lief
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Bei der Deutschlandpremiere des oscarnominierten Weltkriegsdramas In Darkness - Eine wahre Geschichte wurde den Zuschauern harte Kost geboten, geht es in dem Film um das Überleben von Jüdischen Menschen in der Kanalisation während des Holocausts. Dabei spart die international renommierte Regisseurin Agnieszka Holland („Hitlerjunge Salomon“, „Klang der Stille“) nicht an drastischen Bildern, einmal werden alle paar Minuten Menschen wie Insekten massakriert und auf der anderen Seite wird das Überleben in der Kanalisation mit dem dortigen Schmutz, Ratten, Keimen und Dunkelheit äußerst realistisch dargestellt. Man glaubt sich in einem unrealistischen Horrorstreifen, wüsste man nicht, dass diese ganzen unglaublichen Vorkommnisse vor circa 70 Jahren nicht traurige Realität sind. In Darkness reiht sich ein in Filme wie Schindlers Liste oder Der Pianist zeigt aber den Horror des Holocaust noch krasser und realistischer. Denn neben der düsteren, kalten und nassen Atmosphäre des Films liegt der Fokus nicht auf Opfer- oder Täterbildern, sondern auf den Menschen und seinem individuellen Handeln in Extremsituationen. So werden neben dem Wahnsinn des Holocausts auch die durch menschliche Überlebensinstinkte hervorgerufenen Abgründe dargestellt, die aus den Opfern auch unfreiwillige Täter macht, die sich einmal gegen ihre Henker als auch gegen ihre eigenen Freunde und Bekannten wenden. In Darkness - Eine wahre Geschichte ist für den unzart besaiteten Holocaust/Geschichtsfilm interessierten sicherlich ein Muss, denn neben der authentisch und spannend erzählten Story besticht der Film besonders durch die überzeugende Schauspielleistung der Hauptdarsteller Robert Wieckiewicz, Benno Fürmann, Herbert Knaup und Maria Schrader. Kinostart ist am 23. Februar.
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