Verlosung: 2 x 2 Gästelistenplätze Berlin Residents Party am 31.03. - 23:59@Polygon Club
fp | 30.03.2018   
#BerlinResidents #JesusLebt #TheKidzWantTechno #Technics #MK2 #Polygon #Nikklaas #DreiTageWach #WalkingWithElephants #SunglasesAtNight
Digital ist besser und „Kosmonaut“ heißt jetzt „Polygon“, sonst ändert sich nichts und so gibt es auch morgen wieder Konfetti, BumBum und Bretterbuden-Rave auf die Mütze.

Im Polygon laden die Berlin Residents zum Osterhasen-Tanz (Line-up auf den Link kliggen) und mit nur ein wenig Fortuna kannst du im 4/4 Takt direkt auf Los gehen und nach den Sternen greifen beziehungsweise dich auf die Suche nach dem letzten Einhorn begeben.

Wie immer ein paar telepathische Signale an

ferdinand[at]wagg.de

gesendet und janz feste die Daumen gedrückt. Der/Die glückliche Gewinner/in wird natürlich rechtzeitig benachrichtigt und wem Fortuna diesmal leider nicht hold ist, sei kein Nachtmahr und trotzdem hin da...


hier gehts zur Fotogalerie


Kategorie: Gewinnspiele, Musik

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Das Gallery Weekend ist für die meisten kunstbeseelten Menschen wohl wie Weihnachten und Geburtstag zusammen, finden in zig Berliner Galerien unzählige Vernissagen und sonstige Kunsthappenings statt. So auch in der Berlinischen Galerie, wo die kanadische Künstlerin Angela Bulloch den Kunstpreis Vattenfall Contemporary verliehen bekam. Die Verleihungs-Laudatio wurde wohlweislich an der Bar geschwänzt ;) aber bei der After-Party legte dann kein geringer als Justus Köhncke auf. Panne-Bar Sound wurde aber leider nicht gespielt, aber auch zum Vernissage Haus wurde das Tanzbein ordentlich geschwungen…
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Nach einer längeren Kinopause war es im neuen Jahr auch mal wieder an der Zeit der Leidenschaft für bewegte Bilder zu frönen und so ging es am Sonntag schön intellektuell und natürlich feuilletonistisch in die stylische Volksbühne zur Uraufführung von Top Girl oder la déformation professionnelle. Als die Leinwand in dem „verrücktesten Theaters Deutschlands“ freigegeben wurde, war dann auch jut „Achtung Kultur“ angesagt und es gab einen tollen Arthaus-Streifen im guten alten Dogma-Style anzuschauen. Inhaltlich geht es bei „Top Girl“ um die Abgründe der käuflichen Liebe, erzählt wird der Alltag einer Prostituierten und deren Freiern. So mega inside bin ich ja bei dem Thema nicht, auf mich wirkt der Film aber relativ klischeefrei und ohne großartige Moralapostelei, wo Prostituierte stets als Opfer der Gesellschaft dargestellt werden, viel mehr wirken bei „Top Girl“ die Freier viel kaputter und kranker als die Mädels des Bezahl-Sex. Thematisch geht es dann auch mehr um die schwindende Lust und unsexiness, wenn Sex ohne Liebe und Romantik nur als Ware fungiert und erinnert natürlich latent an Lars von Triers "Nymphomaniac"-Filmorgie. Etwas gewöhnungsbedürftig bei dem Drama ist lediglich
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Nachdem in letzter Zeit immer nur Kino angesagt war wurde es auch mal wieder Zeit in die Fußstapfen der redundant vielen Bekleidungs-Bloggerinnen zu treten. Letzen Donnerstag wurde dann zunächst der Launch der adidas Originals Women Kollektion SS 12 im Store in der Münzstraße gefeiert. Clou bei der Sache war, dass die Gäste die Models nach Lust und Laune mit den Teilen der aktuellen Kollektion einkleiden und posieren lassen durften – heiße String-Tangas inklusive. Katholischerweise wurden den Models aber nur dezente und natürlich jugendfreie Outfits übergehangen - aber seht in der Foto-Galerie selbst :) Am nächsten Abend ging es dann ganz staatstragend in die noblen Galeries Lafayette zur Frühjahr-/Sommer-Défilés Show. Auf dem Cawalk gab es dort recht farbenfrohe und maritim wirkende Outfits zu beobachten die alle natürlich sehr tragbar waren. Wie vor 100 Jahren üblich trugen die Models auch Schilder mit Nummern, so dass die Outfits im Anschluss der Show sogleich erworben werden konnten. Lustigerweise gab es bei der Show auch noch eine Linie Hipster, so dass der avantgardistische Bohemien von Heute nun nicht mehr auf dem Flohmarkt nach den Trends von morgen zu suchen braucht, sondern sich direkt im Lafayette neu einkleiden kann… Im Anschluss der Show wurde dann noch in der Stargarder bis zum nächsten Nachmittag 15:00 Uhr durchweitergerockt…
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Die FC Magnet Bar stand gestern Abend ganz im Zeichen des guten Zwecks und es wurden reichlich Spenden für Togo in Afrika gesammelt. Bei der Benefiz-Veranstaltung gab es eine launige Jogging-Hosen-Stand-up-Comedy-Show vom Oliver Polak, der genau so wie es sein muss schön politisch-unkorrekt („Ich darf das, ich bin Jude“) keine Gefangen machte und alle Minderheiten (sowie die Mehrheitsgesellschaft) herrlich durch den Fleischwolfkakao zog. Die debilen „HoHoHo“ Lacher die einen auch mal im Halse stecken blieben gibt es übrigens auch im
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Der gestrige Abend stand dann mal ganz im Zeichen der starken bzw. tätowierten Frauen: zunächst ging es in den hedonistischen Kittkat Club zur Lesung von Lexy Hells neuem Buch Mein wildes Leben zwischen Laufsteg und Swingerclub, wo dem libidinösen Swinger-Club Buch dann auch alle Ehre gemacht wurde. Statt einer intellektuellen Elfenbeinturm-Lesung kam man sich eher wie in einem Fellini-Film vor, denn während Sandra Müller aka Lexy Hell von ihrem wilden Leben als Bardame im Swinger-Club berichtete, wälzten sich die geladenen Gäste lasziv im „Gyn“ Stuhl des erotomanischen Clubs, lümmelten sich auf der SM-Schaukel oder tanzten exzessiv an den Stangen zu den treibenden Beats des Djs. Sex, Rauschgift und Ekstase gab es zwar nur abstrakt als gelesenes Wort der Autorin zu erleben, trotzdem konnte man sich in dem freizügigen Ambiente gut in die geschilderten Swinger-Club Storys einfühlen. Zwischenzeitlich ging es dann für eine halbe Stunde rüber zu den Grrrls von White Lung ins Magnet, wo es archaiischen 77er Punk-Sound im Le TigreBikini Kill-Style auf die Mütze gab.
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