Verlosung: 2 x 2 Gästelistenplätze Berlin Residents Party am 31.03. - 23:59@Polygon Club
fp | 30.03.2018   
#BerlinResidents #JesusLebt #TheKidzWantTechno #Technics #MK2 #Polygon #Nikklaas #DreiTageWach #WalkingWithElephants #SunglasesAtNight
Digital ist besser und „Kosmonaut“ heißt jetzt „Polygon“, sonst ändert sich nichts und so gibt es auch morgen wieder Konfetti, BumBum und Bretterbuden-Rave auf die Mütze.

Im Polygon laden die Berlin Residents zum Osterhasen-Tanz (Line-up auf den Link kliggen) und mit nur ein wenig Fortuna kannst du im 4/4 Takt direkt auf Los gehen und nach den Sternen greifen beziehungsweise dich auf die Suche nach dem letzten Einhorn begeben.

Wie immer ein paar telepathische Signale an

ferdinand[at]wagg.de

gesendet und janz feste die Daumen gedrückt. Der/Die glückliche Gewinner/in wird natürlich rechtzeitig benachrichtigt und wem Fortuna diesmal leider nicht hold ist, sei kein Nachtmahr und trotzdem hin da...


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Kategorie: Gewinnspiele, Musik

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Statt sinnloser Re:Publica Konferenzen und David Hasselhoff Hype (btw „Looking for Freedom“ ist Ballermann-Mucke die schon in 80ern Schrott war!), ging es lieber wieder entspannt ins Kino zur Preview von Die Erfindung der Liebe, die in der Volksbühne gezeigt wurde. Der Film von Lola Randl ist ein recht interessantes Experiment geworden, da die Hauptdarstellerin Maria Kwiatkowsky während der Dreharbeiten verstorben ist und die Regisseurin aus einem halbfertigen Film eine vollkommen neue Geschichte gedreht hat. So wurde aus einer anfänglichen Liebeskomödie ein recht transzendenter Satire-Film über das Filmemachen mit reichlich schrägen Humor und verfließenden Grenzen zwischen Film, Film im Film und der traurigen Realität. Die vielen Metaebenen lassen „Die Erfindung der Liebe“ recht arty und streckenweise verwirrend ausfallen, trotzdem ist der Streifen eine schöne letzte Hommage an Maria Kwiatkowsky, die mit jungen 26 Jahren viel zu
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Gestern Abend wurden die glücklichen Gewinner der Bench Self Made Campaign gekürt und so gab es anstatt Sommerloch launigen BumBum sowie eisgekühlte Getränke und das alles auch noch unter freien Himmel. Fazit: Feierabend nach Maß! +++ Bereits letzten Mittwoch feierte die französische Kifferkomödie Paulette Premiere im Kino International und eben traf die traurige Nachricht ein, dass die Hauptdarstellerin "Bernadette Lafont„ gerade verstorben ist. Die Nachricht wirkt umso verstörender, da die französische Schauspielerin als „Paulette“ wie das blühende Leben wirkte und ihre Rolle mit erfrischend viel Charme und tollen Schauspiel ausfüllte. In dem wenig politisch korrekten Streifen geht es um Altersarmut, das trostlose Leben in den „Banlieues“ und das umtriebige Leben als Drogendealerin im letzten Lebensabschnitt.
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Techno is not a Crime und so ging es letzten Mittwoch noch zur Uraufführung der Techno-Thriller-Amazon-Prime-Serie Beat, die im Kraftwerk Premiere feierte. Die erste Folge, die gescreent wurde, war dann eher ambivalent, die Berliner Party-Szene dient als Kulisse für einen Psychothriller in dem es um Organ- und Waffenhandel geht und einige Raver aus dem Leben scheiden müssen, aber zu viel, soll hier nicht gespoilert werden. Am besten gefallen hatte mir der souverän aufspielende Cast (u.a. Jannis Niewöhner, Karoline Herfurth, Christian Berkel, Alexander Fehling, Kostja Ullmann), der düstere Look und die wasted Partyszenen, wo ständig geballert und gesext wird, aber das kann man auch selber jede Woche irgendwo auf einem Rave erleben. Eher boring und unglaubwürdig fand ich den ganzen Rest der Handlung, wo es um Geheimagenten, Mafia und böse Verschwörungen geht, so dass ich die zweite Folge dann auch direkt geschwänzt hatte, no binge-watching letzten Mittwoch =D…
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Silvester ist gerade einmal drei Tage vorbei, da ging es gleich mit dem französischen Kino-Hit The Artist weiter, der unter frenetischen Beifall des Publikums Deutschlandpremiere feierte. Den geladenen Gästen wurde nicht nur ein wunderbarer Film geboten, sondern man befand sich gleichzeitig, wie in einer Zeitmaschine, auch noch in die goldenen Zwanziger zurückgebeamt, denn für die geladenen Gäste war Abendkleidung im Stil der 20er Pflicht: So war Smoking für den Herren und Cocktailkleid und Wasserwelle für die Damen ein Muss und als Accessoires gab es zahllose Federboas, geschmückte Stirnbänder und Bubikragen zu bestaunen. Grund der mondänen Maskerade, „The Artist“ spielt nicht nur in den 20ern spielt, sondern ist auch noch in schwarz/weiss und als Stummfilm gedreht. Der Verzicht auf Farbe und Dialoge tut der Freude überhaupt keinen Abbruch, sondern entführt den Zuschauer auch berührend emotional in die Zeit der goldenen 20er, ohne die immer gleichen 3D- Effekte und seelenlose Blockbuster Aesthetik. Mit großem Erfolg ist The Artist bereits in Frankreich angelaufen, allein 78.000 Besucher sahen den Streifen am ersten Tag (von Null auf Platz 1 der französischen Kino-Charts) und mit Sicherheit wird der Stummfilm keinen Oskar für 3D-Effekte gewinnen, dafür gibt es aber schon sechs Nominierungen für den „Golden Globe“ und „The Artist“ wird gilt als ganz heißer Oscar-Kandidat gehandelt. Inhaltlich geht es indem Stummfilm genialerweise um das Ende des Stummfilms und wie die alten Stars den jungen Schauspielern weichen müssen. Dabei wird mit Charme, Witz und reichlich Dramatik vom Aufstieg und Fall des Stummfilms erzählt und so viel sei bereits verraten: Amore kommt dabei auch nicht zu kurz. „The Artist“ läuft ab dem 26. Januar in den Kinos und wird den Roaring Twenties -Party Trend a la Bohème Sauvage mit Sicherheit weiter forcieren...
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Nach einer längeren Kinopause war es im neuen Jahr auch mal wieder an der Zeit der Leidenschaft für bewegte Bilder zu frönen und so ging es am Sonntag schön intellektuell und natürlich feuilletonistisch in die stylische Volksbühne zur Uraufführung von Top Girl oder la déformation professionnelle. Als die Leinwand in dem „verrücktesten Theaters Deutschlands“ freigegeben wurde, war dann auch jut „Achtung Kultur“ angesagt und es gab einen tollen Arthaus-Streifen im guten alten Dogma-Style anzuschauen. Inhaltlich geht es bei „Top Girl“ um die Abgründe der käuflichen Liebe, erzählt wird der Alltag einer Prostituierten und deren Freiern. So mega inside bin ich ja bei dem Thema nicht, auf mich wirkt der Film aber relativ klischeefrei und ohne großartige Moralapostelei, wo Prostituierte stets als Opfer der Gesellschaft dargestellt werden, viel mehr wirken bei „Top Girl“ die Freier viel kaputter und kranker als die Mädels des Bezahl-Sex. Thematisch geht es dann auch mehr um die schwindende Lust und unsexiness, wenn Sex ohne Liebe und Romantik nur als Ware fungiert und erinnert natürlich latent an Lars von Triers "Nymphomaniac"-Filmorgie. Etwas gewöhnungsbedürftig bei dem Drama ist lediglich
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