Fashion Week – Tage 1-3: Marina Hoermanseder Fashion Show +++ Maybelline Fashion Show +++ Tigha Party +++ Nylon x Buffalo London Party +++ Marina Hoermanseder Party
fp | 22.01.2018   
Fashion Week – Tage 1-3: Marina Hoermanseder Fashion Show +++ Maybelline Fashion Show  +++ Tigha Party +++ Nylon x Buffalo London Party +++ Marina Hoermanseder Party
Nach 2 Tagen extrem-detox heute noch ein ein Paar Eindrücke von der Fashion-Week: Am Donnerstag hab ich es auch mal zu 2 Schauern geschafft und ich wusste gar nicht mehr wie anstrengend das ist. Bussi hier, tiefgreifender Smalltalk da und ein paar Fotos muss man ganz mono-tasking auch noch schießen. Zunächst ging es zur Show von Marina Hoermanseder, wo ich zuletzt anno 2015 das letzte Mal vorbeigeschaut hatte und die so war, wie eine Modenschau sein muss: Nicht zu tragbar, inspirierend arty und natürlich meinen guten Geschmack treffend.



Fashion Week – Tage 1-3: Marina Hoermanseder Fashion Show +++ Maybelline Fashion Show  +++ Tigha Party +++ Nylon x Buffalo London Party +++ Marina Hoermanseder Party
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Auf den Catwalk gab es einen stylischen Mix aus den typischen Marina Hoermanseder-Bondage-Orthopädie-Style-Looks, kombiniert mit Military-Tarnfarben und lässigen Streetwear Logo-Prints. Definitiv eine unterhaltsame Mischung und eine jute Reizüberflutung, wo die Kreationen auf mich schön emanzipiert und feministisch wirkten. Interessant auch, dass man die Entwürfe durch die riesigen Gürtelschnallen und Korsetts, die wie Prothesen wirken, immer wieder erkennt...

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...wie auch bei der Schau von Maybelline, wo ich als nächstes nach dem Rechten schaute und wo es eigentlich um Make-up und das „Victoria Secret“ süper-Model Adriana Lima ging, gab es neben diversen Looks von anderen Designern auch einen unverkennbaren Entwurf von Marina Hoermanseder zu bewundern, was ich ja an dieser Stelle beweisen wollte, quod erat demonstrandum =D.

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Nach der Fashion-Überdosis wurde dann noch im wilden und verruchten Kitkat bei der „Tigha“ Party gefeiert, wo ich danach von dem Untergang des Abendlandes total das Kopfkino hatte, worauf ich aber nicht näher eingehen will (was im Kitkat passiert bleibt im Kitkat =D), mehr Impressionen gibt es aber hier zu gucken, dann noch bei der Flashmob-Sause von „Nylon x Buffalo“ und last not least bei der Marina Hoermanseder After Show Party, so dass man letzte Woche gar nicht mehr in Club gehen brauchte…

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Kategorie: Lifestyle, Musik

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Das Alter ist bekanntlich unheilbar und so hat Dieter Hallervorden schon wieder einen neuen Kinofilm gedreht. Ostfriesisch für Anfänger nennt sich das gute Stück Zelluloid und ist ein Statement zur „Willkommenskultur“ respektive „Migrationskrise“ des Kult-Stars. In dem Streifen treffen Asylsuchende auf Ostfriesen, was natürlich für ordentlich Culture-Clash und Konflikten an der Waterkant sorgt. Zum Glück ist das polarisierende Thema recht gut umgesetzt, es wird nicht zu krass schwarz-weiss gemalt und die Komödie ist auch nicht zu klamaukig inszeniert und abgesehen von dem Integrationsthema ist „Ostfriesisch für Anfänger““ auch eine lustige Ostfriesen Dorfposse.
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Ein Stück versunkenes West-Berlin gibt es immer schön nostalgisch im Theater am Kurfürstendamm zu erleben, denn genauso wie die Fassaden am Kudamm abblättern, so muss dass Traditions-Theater gegen den Zenit der Zeit ankämpfen. Beide verbindet das Boulevard genauso wie der Funkturm das alte West-Berlin und mit der Komödie Sei lieb zu meiner Frau wird dem Zuschauer auch Genre typische Unterhaltung geboten. Und das ist auch gut so, denn Experimente, neue Ideen, Veränderung gibt es ja schließlich allen Ortes und wer staatlich subventionierte Systemkritik auf der Bühne sehen möchte, muss halt mit der Volks- oder Schaubühne vorlieb nehmen. Inhaltlich gibt es bei Sei lieb zu meiner Frau eine kurzweilige Beziehungskomödie mit einem herausragenden Hugo Egon Balder zu sehen, der als ehemaliger Tutti Frutti Moderator wohl in die bundesdeutsche TV Geschichte eingegangen ist. Die weiteren Rollen sind mit den TV-Schauspielern Dorkas Kiefer, Maike Bollow und Sebastian Goder besetzt.
Tip: Falls man seine Eltern oder Grosseltern gepflegt ausführen und außerdem über den Kudamm flanieren möchte...
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Mit Chips und Fernsehen auf der Couch chillen kann man wenn man tot ist und so ging es gestern Abend lieber noch zur Alle Farben Dampferfahrt Sause, auf dem Sonnendeck die Seele und Beine ausschütteln, den alten Landradden an Land den Mittelfinger zeigen und natürlich Mädchen-Techno hören. Anlass war der Release des neuen Albums "Music Is My Best Friend" von Frans Zimmer aka „Alle Farben“, das ich mir zum „reviewen“ auch gleich mal mitgenommenausgeliehen habe.
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Nackte Tatsachen, Freakx und Promis gab es bei der Vernissage von Oliver Rath in natura sowie an der Wand hängend als Abzug zu sehen. Das Ablichten der Promis diente dem guten Zweck, denn es wurden 10.000 € für Kinder in Not gesammelt, der Rest der Ausstellung drehte sich um das Thema Schuld sind deine Freunde mit einer glam-trashigen Mischung irgendwo zwischen ich behaupte malHelmut Newton und Terry Richardson. Organisiert wurde der Event von Star-Tenor Tobi Wilson und im Vergleich zu den meisten Berliner Schnarchnasen-Vernissagen hat es bei Oliver Rath wirklich Spaß gemacht. Die aktuellsten Arbeiten von Oliver Rath können stets auf seinem Blog http://www.rath-photografie.de betrachtet werden und die RSS-Feeds wurden auch gerade in den wagg.de eigenen Feed-Reader übernommen. Einziger Kritikpunkt des Abends: die geladenen Gäste um punkt 1 vor die Tür setzen muss ja wirklich nicht sein und die Nationalhymne (in allen 3 Strophen ;) wurde im Übrigen auch vermisst…
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Der gestrige Abend stand dann mal ganz im Zeichen der starken bzw. tätowierten Frauen: zunächst ging es in den hedonistischen Kittkat Club zur Lesung von Lexy Hells neuem Buch Mein wildes Leben zwischen Laufsteg und Swingerclub, wo dem libidinösen Swinger-Club Buch dann auch alle Ehre gemacht wurde. Statt einer intellektuellen Elfenbeinturm-Lesung kam man sich eher wie in einem Fellini-Film vor, denn während Sandra Müller aka Lexy Hell von ihrem wilden Leben als Bardame im Swinger-Club berichtete, wälzten sich die geladenen Gäste lasziv im „Gyn“ Stuhl des erotomanischen Clubs, lümmelten sich auf der SM-Schaukel oder tanzten exzessiv an den Stangen zu den treibenden Beats des Djs. Sex, Rauschgift und Ekstase gab es zwar nur abstrakt als gelesenes Wort der Autorin zu erleben, trotzdem konnte man sich in dem freizügigen Ambiente gut in die geschilderten Swinger-Club Storys einfühlen. Zwischenzeitlich ging es dann für eine halbe Stunde rüber zu den Grrrls von White Lung ins Magnet, wo es archaiischen 77er Punk-Sound im Le TigreBikini Kill-Style auf die Mütze gab.
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