Verlosung: 1 x 2 Gästelistenplätze Premiere Rocky Horror Show am 24.01. – 19:30@Admiralspalast
fp | 12.01.2018   
#RockyHorrorShow #RichardOBrien #TimeWarp #uglychic #Janet #Transvestit #WeisSSS #SweetTransvestite #Musical
Der Winterschlaf ist nun endlich vorbei (hallo Frühjahrsmüdigkeit =D) und heute geht es hier direkt weiter mit einer todes-kultigen Verlosung:

Die geniale Rocky Horror Show gastiert mal wieder in der Hauptstadt und mit nur ein wenig Fortuna kannst du dich bei dem gruseligen Horror-Grusical als aller erstes gruseln, mit Mehl werfen oder den guten alten Sky du Mont insultieren („boring“, „arsehole“, „say it slut“ =D).

Ich bin ja bekennender die-hard Fan der burlesquen Musical-Freakshow und könnte mir die singenden Transvestiten aus Transsylvanien circa jede Woche einmal anschauen, so episch war es mal vor ein paar Jahren und

zum Gästelisten-Abstauben einfach die Sexy Lingerie, Stilettos und eine Rolle Toilettenpapier aus dem Schrank gepackt und eine promiskuitive, laszive und masochistische E-Mail an

ferdinand[at]wagg.de

getippt und ganz feste den Time Warp getanzt.

Der/Die gruseligste Gewinner/in wird natürlich pünktlich und rechtzeitig benachrichtigt und wie im Leben, können natürlich nicht alle gewinnen, trotzdem hin da, das Musical läuft vom 23.01. – 10.02. im Admiralspalast und Tickets gibt es hier zu erwerben

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Kategorie: Gewinnspiele, Musik

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Da wird sich der Computer-Hersteller Apple sicherlich freuen, denn mit dem Film i phone you bekommt Product–Placement wohl eine eigene Dimension, wird doch der Film direkt nach dem Smartphone benannt und spielt zudem das Telefon von Apple eine tragende Rolle in dem Film. Erzählt wird die interessante Geschichte einer Fernbeziehung zwischen China und Berlin in Zeiten des World Wide Web, die über virtuelle Kommunikation über ein iphone aufrechterhalten wird und die im realen Leben dann scheitert, als die räumliche Distanz aufgehoben wird und beide sich in Berlin treffen. Rausgekommen ist bei i phone you eine Art Globalisierungskomödie, die sowohl in China als auch in Deutschland spielt, in der Chinesisch, Englisch und Deutsch gesprochen wird und die mit afrikanischem Hip Hop aus Mali unterlegt ist. Dabei wird natürlich mit Klischees nur so um sich geschmissen, China wird völlig Konträr zu gängigen Vorstellungen eines 3.Weltlandes dargestellt, wohingegen Berlin mit türkischen Taxifahrern, polnischen Bauarbeitern und vietnamesischer Blumenmafia fast wie eine Karikatur wirkt. Das tut der guten Unterhaltung aber keinen Abbruch und lässt den Zuschauer vielleicht bestehende Vorurteile hinterfragen. Das Drehbuch stammt von Wolfgang Kohlhaases (u.a. Sommer vom Balkon, Die Stille nach dem Schuss) der bei der Berlinale gerade mit einem Bären für sein Lebenswerk ausgezeichnet wurde und in den Hauptrollen sind es Florian Lukas und Jiang Yiyan zu sehen. Ab 26.05.2011 im Kino
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Wo man ja mittlerweile in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist, hat man nun immer seine gesellschaftlichen Verpflichtungen und so ging es am Mittwoch ganz dezent zum golfen beziehungsweise minigolfen (wir wolln mal nich übertreiben =D) auf einem Parkhausdach am Kotti. Dorthin lud der Bierbrauer „Becks“ zum bälleversenken und Frauenbier schlürfen und es war wirklich ein lustiger Gaudi standesgerecht mit dem Golfschläger und einer Bierpulle in der Hand über den Golfplatz zu schreiten. Minigolf, die kleine Schwester des echten Golfs, erlebt ja seit ein paar Jährchen eine Art Retro-Revival und ist der neuste augenzwinker Trend der Generation PraktikumGeneration Minigolf, der aber leider nie an den zeitlosen Mega-Kegel-Rave-Trend der Generation CEO anknüpfen konnte.
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Zum Auftakt der Fashion-Week präsentierte die Luxus-Taschen-Designerin Celia Czerlinski ihre neue Kollektion mit einer performanceartigen Rauminstallation: GNTM Mannequins auf Podesten stehend neben wie im Raum schwebende Taschen. Die (Frauen)-Handtaschen stachen durch popige Farben und elegantes Design ins Auge… +++ Anschließend ging es weiter zur Show von Lena Hoschek, die retro- und vintage-inspirierte Outfits im Style der 50er Jahre zeigte. So gab es zwar keine zukunftsweisenden Entwürfe der Österreichischen Rockabilly-Designerin zu sehen, dafür aber eine gekonnte Kombination aus Retro und dem Hier und Jetzt abseits des Fashion-Mainstreams. +++ Am Abend dann feierte das Stuttgarter Lifestyle-Modelabel Blutsgeschwister sein 10 Jähriges Bestehen. Zu dem Anlass spielte die Countryband The Hunters und es wurde reichlich Erdbeerbohle an die geladenen Gäste ausgegeben….
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Die Vergangenheit holt einen immer ein und so wurde am Donnerstag ganz nostalgisch bei der Lommbock Premiere vorbeigeguckt. Auf den zweiten Teil des Kiffer-Kultfilms war ich als passionierte Nutzpflanzen-Liebhaberin natürlich gespannt wie ein Flitzebogen, schließlich ist ja schon etwas Gras über den ersten Part gewachsen, der anno 2001 erschien. Zunächst wurde es im Sony-Center aber erst mal direkt glam und bling-bling und die Hauptdarsteller, bestehend aus Lucas Gregorowicz, Moritz Bleibtreu, Alexandra Neldel und Wotan Wilke Möhring, wurden mit reichlich Blitz, Licht und Gewitter empfangen und als der Streifen nach dem ganzen Star-Rummel endlich freigegeben wurde, gab es ordentlich Lach- und natürlich noch viel mehr Backflashs auf die Synapsen: Aus „Lammbock“ wurde „Lommbock“ und aus den beiden Freunden, die in Teil 1 noch Eigenanbau und den Verkauf der Jacobs Krönung des THC betrieben, wurden nun biedere Familienväter und versnobte Geschäftsmänner.
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Wo jetzt immer schön die Sonne lacht und alle am See chillen und die letzten Reviews so lange her sind, ist es auch mal wieder an der Zeit für ein paar Vinyl Reviews. Der momentane Platten-Hype und der dumme RSD nerven zwar gerade, weil die Preise im Vergleich zu früher wirklich krass angestiegen sind und nen Zwani für Neuerscheinungen schon Standard geworden sind, so dass man gar nicht mehr lustig und unbeschwert wie früher diggen kann. Da kommt manchmal schon die Frage auf, ob man sich für die ganze Kohle nicht lieber ne Kiste Bier oder Rauschgift zulegt und man da nicht letztlich mehr von hat. Bei der Lollapalooza Prae-Party gab es aber zum Glück das neue Boys Noize Album vom Chef persönlich (danke Dude!), so dass einem amtlichen Bierbauch erstmal nichts im Wege steht. Das Teil heißt Presents Strictly Raw Volume 1 und kommt voll arty mit einem minimalistischen, unifarbenen und blutroten Cover daher. Von der Mukke gibt es recht zeitlosen Techno mit wenig Wiedererkennungseffekt, der weniger Hit- und „Ed Banger“ lastig wie noch das jute alte Oi, Oi, Oi Album kommt und streckenweise musste ich an die guten alten ZombieNation oder eine "Gigolo" Platte aus der Nuller-Zeit denken. So ist die Scheibe auch weniger zum zu Hause hören geeignet, da sie schon recht Club-Style ausgefallen und teilweise ist auch recht düsteres Endzeit-Geknüppel drauf, aber jede Musik hat ja bekanntlich seine Zeit und zur Primetime bei der Warehouse-Party kann man schon gudde Laune bekommen. +++ Wo ja letzte Woche das halbe World Wide Web auf Ten Walls einprügelt hat, sicherlich Homosexuelle mit Pädophilen auf eine Stufe zu stellen war unendlich dumm, aber die hyperventilierenden PC-Blockwarte allerorten nerven mit ihrer Unlogik unendlich mal mehr. Mit derselben Logik kann man nämlich gleich auch Gangster Rap oder Reggae verbieten und die ganzen Bessermenschen müssten eigentlich auch täglich vor der saudischen oder iranischen Botschaft demonstrieren. In diesen Ländern werden Schwule nämlich vom Staat im Wochenrhythmus gehängt, geköpft oder sonst wie massakriert (ich spare mir jetzt die Links, google dein bester Kumpel) und da hört man immer nada, niente, nix außer dröhnenden Schweigens. Diese Doppelmoral saugt so unendlich, zumal sich der der litauische Produzent auch entschuldigt hat. Auf jeden Fall war Walking with Elephants mein Open-Air Sommer-Hit 2014 und Ten Walls war einer der wenigen interessanten Acts auf dem ansonsten gähn-langweiligen Berlin Festival. Durch den Boykott bekommt man die Pladde wohl gerade recht günstig oder in 138 Teile zerbrochen und mich verwundert, dass sie bisher nicht auch noch indiziert wurde =D. Die Scheibe auf der nächsten Party aufgelegt sorgt mit Sicherheit für bomben Stimmung und zudem kann man bestimmt eine interessante Kontroverse über Meinungsfreiheit versus Political Correctness vom Zaun reißen, was ja bei dem ewigen Kokain-Talk auf den Raves auch mal ne nette Abwechslung sein kann und wie schon vor 200 Jahren Voltaire so treffend anmerkte: „Ich bin zwar anderer Meinung als Sie, aber ich würde mein Leben dafür geben, daß Sie Ihre Meinung frei aussprechen dürfen.“ +++ Und Last not least noch eine Band, die wieder nur ich gut finde, eine Art best of Album von Babymetal kann man jetzt auch offiziell in Deutschland kaufen - als die-hard Fan konnte man das bisher nur für viele Yens direkt aus Japan tun. Babymetal ist eine ehemalige Casting-Band mit 3 minderjährigen Schulmädchen, die man aber nicht mit dem Dieter Bohlen Casting-Schrott hierzulande vergleichen kann und die zufällig ein neues Genre erfunden haben, den „Kawaii (japanisch liebenswert, süß, niedlich) Metal“, den ich aber eher als Manga-Metal bezeichnen würde, weil die Girls so surreal skurril wie aus einem japanischen Comic entsprungen wirken. In Japan sind die Mädels bereits Superstars und füllen riesige Stadien (aber keine Ahnung wie das mit den Handschuhen und Gitarre spielen geht =D), was vielleicht auch durch den crazy Lolita-Schulmädchen-Fetisch im Land der aufgehenden Sonne erklärbar ist, aber abgesehen davon ist einfach die Mukke goil und infantile Anime-Stimmen mit knallharten Metal zu crossovern ist einfach ganz großes Kino. Punkt! Ich kannte Babymetal bisher nur als youtube-Phänomen und von ihren kuulen Videos (guckst du hier, hier, hier, hier oder hier ) und auf der CD sind mehr oder weniger auch die selben Tracks drauf. Eine Vinyl Version gibt es meines Wissens nicht (buh!) und keine Ahnung wer heutzutage noch CDs kauft, kommt ja schon ziemlich 90er und ob Compact Discs bei der Generation Internet Sinn machen, bin ich wirklich überfragt, ich besitze jedenfalls nur noch nen CD-Laufwerk im Rechner. 100 Prozent Sinn macht aber der Gig am 27. August im Huxleys, da haben die Kawaii Metal Girls nämlich Schulferien und werden in der Hauptstadt wohl einen der ungewöhnlichsten und sicherlich sehenswertesten Konzerte 2015 spielen. Und wem das doch alles zu Hype und Mainstream mit Babymetal wird, mit PassCode steht schon die nächste Lolita-Combo aus Japan in den Startlöchern. Sooo, happy digging, Peace & Harmony…
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