Verlosung: 3 x 2 Gästelistenplätze Xmas Closing w. Gunnar Stiller, Sokool, Moog Conspiracy uvm. am 23.12.-23:59@Kosmonaut
fp | 19.12.2017   
#Kosmonaut #WeihnachtenInDerMudderstadt #TheKidzWantTechno #WalkingWithElephants #SunglasesAtNight #XMasClosing #Technics #MK2 #DJM500
Weihnachten soll ja Sinn stiften und deswegen gehen wir am 23.12. alle ins Kosmonaut stiften:

Für die Berliner Locals geht es dort beim Xmas Closing rund (alle Neu-, Wahl- und Möchtegern-Berliner sind natürlich auch herzlich eingeladen =D) um dann am 24.12. fit und munter bei den Liebsten weiterzufeiern (Afteraua =D aber Geschenke nicht vergessen!!!).

Wie immer eine E-Mail im 4/4-Takt an

ferdinand[at]wagg.de

getippt und janz feste die Daumen gedrückt. Der/Die glücklichen Gewinner/innen werden rechtzeitig benachrichtigt…



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Kategorie: Gewinnspiele, Musik

#Kosmonaut #WeihnachtenInDerMudderstadt #TheKidzWantTechno #WalkingWithElephants #SunglasesAtNight #XMasClosing #Technics #MK2 #DJM500
Laut den Mayas steht uns nicht nur der Weltuntergang, sondern, wie alle bestimmt schon mitbekommen haben, auch der Geburtstag Jesus Christus a.k.a Weihnachten bevor. Da Weihnachten bekanntlich nicht nur das Fest der Besinnlichkeit und der großen und teuren Geschenke ist, sondern auch der Barmherzigkeit und der Nächstenliebe, haben die Modedesignerin Anna von Griesheim und die FotografinMirjam Knickriem einen Benefiz für die Welthungerhilfe initiiert und dafür diverse deutsche Celebrity-Frauen mit ethnischen Motiven auf der Haut in Szene gesetzt und abgelichtet. Dabei sind äußerst ästhetische schwarz-weiß Portraits entstanden, die über die Lumas-Galerie online erworben werden können. Wer vorher noch einen Blick auf die Arbeiten werfen möchte kann dies nicht-virtuell sogar noch bis zum 31ten Januar in der mondänen Galerie im Einstein tun.
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Für den einen Besucher war das Festival Entspannung pur- für den anderen die wohl größte Party aller Zeiten. Aus aller Herren Länder fanden sich Freunde und Liebhaber der indigenen Kultur, deren Ureinwohnern den Aborigines und vor allem der Didgeridoo-Musik ein. Wie eine große, friedvolle und liebenswerte Familienfeier wurde das DIDGE.e.VENT an drei Tagen auf der Insel in Treptow zelebriert. Beweggrund für dieses außergewöhnliche Festival war der Aufruf für eine Spendenaktion zu Gunsten Mukoviszidoseerkrankter Menschen. Bei dieser seltenen Krankheit handelt es sich um einen Gendefekt, bei dem Bakterien in vielen Organen des Körpers, meist Lunge und Bauchspeicheldrüse, zähen Schleim produzieren, Entzündungen verursachen und das Lungengewebe zerstören. In Deutschland sind Rund 8000 Menschen von dieser unheilbaren Krankheit betroffen. Was die Krankheit mit dem Didgeridoo gemeinsam hat? Atemtechnik- und beherrschung sind von großer Bedeutung beim Spielen des exotischen Instrumentes und können ideal als Therapieform der Krankheit angewendet werden. Während des Festivals gaben bekannte Künstler der Szene atemberaubende Konzerte und sorgten für ein abwechslungsreiches Live-Programm. Zum Beispiel die Band AARA aus Österreich brachte das Publikum mit mitreißenden Ska-Einflüssen und österreichischen Texten zum tanzen, AIRtist heizten das Publikum mit fetten Beatboxing- und Maultrommelelementen ein und Gastgeber Didges Brew aus Berlin kombinierten traditionelle Klänge mit Gitarrenriffs, Jazzeinlagen und Keyboard Elementen. Zum Entspannen und durchatmen konnte den Klängen von Tieftonmagier Dubravko Lapaine, Zalem oder dem jungen Spanier Carlo Cattano gelauscht werden. Erstaunlich, wie vielseitig ein einziges Instrument genutzt werden kann und wie unterschiedlich, je nach Größe und Bauweise, es klingt. Neben den Konzerten im In-und Outdoorbereich gab es die Gelegtheit an Workshops der Künstler teilzunehmen, sich an Podiumsdiskussionen zu beteiligen und sich an Ständen umzuschauen, Musikinstrumente auszuprobieren und zu erwerben. Das der Guiness Worl-Rekord leider nicht gebrochen werden konnte war zwar traurig, da der Rekord bei 238 Spielern aus Großbritannien liegt. Dennoch war es atemberaubend, als circa 180 „Didgers“, sowohl Profis als auch Anfänger und Hobbie-Spieler, zusammen auf der Insel ihr Bestes gaben und wahrscheinlich ganz Berlin mit ihren Klängen verzauberten.
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Die Umsonstkultur macht ja nicht mehr nur vor der Musik-, Film und Medienindustrie halt, sondern auch immer mehr im Nachtleben der Hauptstadt. So gibt es täglich unzählige Empfänge, Award-Verleihungen und Kongresse, die zwar in der Regel ziemlich langweilig sind, dafür aber oft durch ein üppiges Buffet und gute Weine Punkten können. Wer noch 10 € zum Essengehen übrig und keine Lust auf debile Banken- oder Pharmaindustrie-Tagungen hat und dafür eher stylische und interessante Events oder Partys favorisiert, für den stehen täglich auch unzählige Premieren, Modenschauen, Vernissagen, Release oder Opening-Partys zur Auswahl. Eine Art Institution sind dabei die Sausen des Schuh-Online-Versand-Händlers Zalando geworden, der mittlerweile mindestens einmal im Jahr irgendwo groß auffährt. Vor circa 2 Jahren stand zum Beispiel die Release-Party des hauseigenen Fashion-Magazin auf dem Programm und ein halbes Jahr später wurde das Opening eines firmeneigenen Pop-Up Store zelebriert.
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Die letzten drei Tage standen dann mal ganz im Zeichen starker Frauen aus Übersee: Am Sonntag, bei der Premiere der mutierten minderjährigen Ninja Schildkröten, sorgte zunächst Megan Fox nicht nur für einen erhöhten Pulsschlag bei den Gästen und Fans der Uraufführung, sondern auch mal wieder für eine Priese Hollywood-Glam in der Hauptstadt. Nachdem die sexy Schauspielerin aus allen Perspektiven abgelichtet worden war, ging es im Turtles-Style untertage in die UFO Sound Studios und auf die Augen und Löffel gab es dann einen typischen "Michael Bay"-Streifen. Die total intelligente und null kurzweilige Handlung (New York muss vor einem Giftgasangriff gerettet werden!) diente erwartungsgemäß als Hintergrundkulisse für Action und Cgi-Effekte im Minutentakt, wobei die Riesenschildkröten im Gegensatz zum Comic aber eher wie eine Mischung aus „Shrek“ und „Troll“ wirken und auch "Schredder" irgendwie nichts humanes mehr an sich hat, sondern wie eine Art Cyborg-Terminator oder Transformer aussieht.
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Besser wenig als gar nicht und so wurde gestern auch schon bei der Berlinale vorbeigeguckt. Seit circa 4 Tagen jagt ja eine Film-Sause die nächste, wo aber ganz redundant das gleiche passiert, überall die gleichen Nasen, der selbe Small-Talk und allerorten dudelt die gleiche, langweilige Charts-Mukke. Ein Tag auf dem Party-Parkett reichen da vollkommen aus, schließlich muss die Leber auch mal regeneriert werden und die guten Vorsätze von Silvester sind ja auch nicht so fern.
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