Verlosung: 3 x 2 Gästelistenplätze Premiere „Der Mann aus dem Eis“ am 21.11. - 19:30 @Zoo Palast
fp | 15.11.2017   
#Ötzi #DerMannAusDemEis #Eiszeit #Glam #Movie #Premiere #Gandalf #Neandertal #HomoErectus #10000BC
Am Dienstag wird es nicht nur bitterkalt, frostig und unterkühlt in der Hauptstadt, sondern es geht auch zurück in die Eiszeit, wo endlich der wahrscheinlich älteste Mordfall der Menschheitsgeschichte aufgeklärt wird.

Im Zoo-Palast feiert Der Mann aus dem Eis eisige Berlin-Premiere (Kinostart: 30.11.), wo Jürgen Vogel als Ur-Mensch "Ötzi" zu bewundern ist und mit nur ein wenig Fortuna kannst du das Eis brechen und den Streifen mit Cast und Crew vor allen anderen Screenen.

Der Trailer schaut schon mal nach einem bildgewaltigen und epischen Eiszeitdrama aus, achtung Spoiler, der Hauptdarsteller wird sterben =D


und zum Gästelisten-abstauben, wie immer eine archaische, prähistorische und steinzeitliche E-Mail an

ferdinand[at]wagg.de

getippt und janz feste die Daumen gedrückt. Der/Die glücklichen Gewinner/innen werden natürlich rechtzeitig benachrichtigt...


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Kategorie: Gewinnspiele, Film

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Es ist noch nicht mal Weihnachten und daher erst in circa 8 Wochen Berlinale, trotzdem fühlte man sich bereits letzte Woche wie auf dem Berliner Film-Festival, denn nach der Medienboard Sause und der Hotel Desire Premiere fand mit der The Big Eden Premiere das dritte Film-Event innerhalb von nur 3 Tagen statt. Die Dokumentation The Big Eden von Star-Doku-Filmer Peter Dörfler (u.a. Achterbahn) gab dann auch einen gar nicht mal so uninteressanten Einblick in das bewegte Leben von Deutschlands „letzten Playboy“ und West-Berlin-Original Rolf Eden. Und natürlich polarisiert Rolf Eden schön politisch unkorrekt am laufenden Band, etwa wenn er sich in seiner Doku völlig ungeniert als Bordellgänger outet, oder wenn ihm Sprüche wie „...Wenn man Geld hat, hat man Frauen. Geld ist sexy…“ über die Lippen gehen. Da kocht dann natürlich das rot-grüne-Gender-Establishment und so wurde Deutschlands „letzter Playboy“ vom Tip-Magazin auch promt zum „peinlichsten Berliner“ 2010 gewählt. Neben Rolf Edens provokanten Thesen zum Feminismus und Materialismus werden in der Doku aber auch unerwartete Seiten des 81 jährigen Berliners beleuchtet, etwa dass er für Israels Unabhängigkeit neben Jitzhak Rabin mit der Waffe in der Hand kämpfte, oder als er Anfang der Fünfziger nach Berlin zurückkehrte, er wohl der einzige Jude gewesen war, „der sich nicht als Opfer fühlte“. Und recht ausführlich wird dann natürlich auch auf seine legendäre Zeit als König des West-Berliner Nachtlebens eingegangen, wo er mit seinen 5 Clubs das Nachtleben dominierte und mit Tischtelefonen, Misswahlen, Planschbeckentänzen und Nackt-Diskjockeys revolutionierte. The Big Eden läuft ab dem 8. Dezember im Kino und ist abgesehen von der Selbstdarstellung Rolf Edens als Partylöwe und Frauenverschleißer sicherlich auch für den historisch Interessierten Kinogänger interessant.
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Da kann einen wirklich nicht mehr viel erschüttern die Woche, denn bei der gestrigen Europa-Uraufführung der KillAspielverfilmung Resident Evil Retribution gab es von Zombies, spritzenden Blut und Kopfschüssen in Zeitlupe, sowie schleimartigen Sauriermonstern alles zu sehen was das Splatter/Horror/Action Genre zu bieten hat. Und der 5. Teil der Fantasy-Saga ist noch realistischer geworden, denn Hauptdarstellerin Milla Jovovich zerlegt diesmal hunderte Zombies und sonstige Monster sogar in 3-D. Geschätzte 90% des Streifens besteht natürlich aus redundanter Action und Spezialeffekte und wirkt als würde man jemanden beim Doom/Call of Duty/ Resident Evil zocken zuglotzen - ernstzunehmende Schauspielkunst oder so etwas wie eine logische Handlung sucht man vergebens, aber die Zielgruppe des Films ist wohl auch erst 13, männlich und Ego-Shooter-Gamer oder hat 2 Promille intus oder ist sonst wie verstrahlt und ist auf KEINEN Fall dogmatischer Arthaus-Film-Fanatiker. Insofern geht Resident Evil: Retribution schon in Ordnung, zumal der Film auch seine surrealen und unfreiwillig lustigen Momente hat. Kinostart ist deutschlandweit am Donnerstag...
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Hochkultur war gestern und so wurde es die letzten zwei Wochen mal richtig wild und porno: Zunächst ging es zur Heroin ChickzKids Party-Vernissage in den "Weißen Hasen", wo es statt boring Art nackte Tatsachen, glamourösen Heroin-Chic und satten Endzeit-Techno gab und irgendwie da weiter gemacht wurde, wo der gute alte Oliver Rath (RIP) aufgehört hatte. Aber wer sich erinnert hat nichts erlebt...
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Nach einer kurzen künstlerischen Pause geht es endlich, wie ein Phönix aus der Asche =D, mit dem besten Blog des World Wide Web weiter und so wurde gestern bei der Premiere des Holocaust-Dramas Phönix nach dem rechten geschaut. Nachdem die Hautdarsteller Nina Hoss, Ronald Zehrfeld, Nina Kunzendorf sowie Regisseur Christian Petzold (u.a. Die innere Sicherheit) das Defilee am roten Teppich überstanden hatten, wurde im Kino International auch schon der Film freigegeben und auf der Kinoleinwand gab es dann zum Glück kein betretendes Betroffenheitskino a la „Schinders Liste“ anzuschauen, sondern ein subtiles und intelligentes Psychodrama, in dem es um die psychotraumatischen Folgen nach einigen Jahren Gefangenschaft in einem Konzentrationslager geht. So gibt es in „Phoenix“ zum Gllück auch keine Leichenberge, Erschießungen und SS-Schergen zu sehen, sondern es geht um die seelischen Wunden die so ein Krieg reißt, was aber nicht unbedingt minder harte Kost ist. Mit den sylistischen Mitteln des „Film noir“ und inspiriert von Hitchcock (Vertigo) zeichnet der Regisseur dabei ein bedrückend authentisches Nachkriegsdeutschland und erzählt von der unauflösbaren Spannung zwischen Verdrängung und Erinnerung sowie Sühne und Vergebung.
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Die Vergangenheit holt einen immer ein und so wurde am Donnerstag ganz nostalgisch bei der Lommbock Premiere vorbeigeguckt. Auf den zweiten Teil des Kiffer-Kultfilms war ich als passionierte Nutzpflanzen-Liebhaberin natürlich gespannt wie ein Flitzebogen, schließlich ist ja schon etwas Gras über den ersten Part gewachsen, der anno 2001 erschien. Zunächst wurde es im Sony-Center aber erst mal direkt glam und bling-bling und die Hauptdarsteller, bestehend aus Lucas Gregorowicz, Moritz Bleibtreu, Alexandra Neldel und Wotan Wilke Möhring, wurden mit reichlich Blitz, Licht und Gewitter empfangen und als der Streifen nach dem ganzen Star-Rummel endlich freigegeben wurde, gab es ordentlich Lach- und natürlich noch viel mehr Backflashs auf die Synapsen: Aus „Lammbock“ wurde „Lommbock“ und aus den beiden Freunden, die in Teil 1 noch Eigenanbau und den Verkauf der Jacobs Krönung des THC betrieben, wurden nun biedere Familienväter und versnobte Geschäftsmänner.
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