50 Jahre Levis „Type III Trucker Jacket“ Party
so, fp | 22.10.2017   
#Levis #Vintage #MitteTitte #WhereIsMyMind #FashionGang #FrontrowBitch #131 #denim #DontFeedTheModels #JeansCouture
„Levis“ is back und das sicher nicht nur auf dem Party-Parkett der Hauptstadt: Beim Traditions-Denim-Hersteller stand letzten Donnerstag der 50ste Geburtstag seiner „Type III Trucker Jacket“ Jeans-Jacke an, der latent episch im ehemaligen „Larrys“ gefeiert wurde.

Das „Larry“ ist jetzt, glaub ich, nach der eigenen Hausnummer „131“ benannt und auf den Laden in der Chauseestraße war ich dann gespannt wie ein Flitzebogen, weil Mitte ja in den letzten Jahren ziemlich seine Seele verloren hat, weswegen ich in letzter Zeit auch krass Anti-Mitte geworden bin.



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So war ich dann recht positiv überrascht über den abgeranzten Wohnzimmercharme des Ladens, der einen natürlich ganz anachronistisch an das gute alte „Kingsize“ erinnerte, sind glaub ich auch die selben Macher und kann ich an dieser Stelle neben der „Weinerei“ und den „Schokoladen“ empfehlen, wenn man mal „normal“ in Mitte-Titte ausgehen und sich stilecht mit teuren Drinks und mit irgendwas-mit-Kunst/Medien-Menschen betrinken will.

Auch schön anachronistisch wurde dann die Levis-Party, wo alle mit den vintage Levis-Jacken rumliefen, die glaub ich zuletzt Mitte der 90er en vogue waren, aber Desgin-Klassiker sind ja bekanntlich zeitlos und kommen nie aus der Mode...

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Kategorie: Lifestyle, Musik

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Nach 10000 Konzerten in der letzten Zeit war es auch mal wieder an der Zeit für einen entspannten Kinoabend und so wurde gestern Abend dezent bei Ich und Kaminski vorbeigeschaut, einer Tragik-Komödie über einen blinden Maler und die wirren des Kunst-Business. Groß Uraufführung wurde im cineastischen Delphi gefeiert und nachdem Schauspieler und Crew glamourös über den roten Teppich flaniert waren und die Leinwand freigegeben wurde, gab einen recht ambivalenten Film zu gucken: Zunächst beginnt der neue Streifen von Wolfgang Becker („Good Bye, Lenin!“) furios, es wird wie bei Fraktus eine unterhaltsame Retrospektive über den fiktiven Maler Manuel Kaminski gezeigt und seine Bedeutung für die Klassischen Moderne und Pop-Art illustriert, um dann, wie bei Fraktus übrigens auch, total abzuschmieren.
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Das Leben ist ja nicht nur Dolce Vita und unerträgliche Leichtigkeit des Seins und so ging es letzten Freitag zur Premiere von Unser letzter Sommer, einem Weltkriegsdrama, dass sich als relativ schwere Kost entpuppte. Angesiedelt ist der Film kurz vor Kriegsende in Polen und erzählt die Geschichte der ersten Liebe in den Wirren des Krieges und Holocaust. Dabei wird die ganze Entmenschlichung und der Wahnsinn eines solchen Krieges gezeigt und es kam schon eine gewisse Beklemmung auf, als ich ein paar Gedanken darüber verlor, dass wir in Berlin gerade mal 100 Kilometer (von der polnischen Grenze) und lediglich 70 Jahre von diesen ganzen menschlichen Abgründen entfernt sind und wie glücklich wir uns trotz aller Widrigkeiten des Alltags schätzen können, im hier und jetzt leben zu dürfen.
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Am Freitag war ja wieder die jährliche „Skyy Vodka Swap“ Kleidertauschparty im alten Schwimmbad in der Oderberger Straße und die zahlreichen Fashion-Bloggerinnen und sonstigen modeaffinen Gästeinnen ließen sich das natürlich nicht zweimal sagen. So konnte einmal der berstende Kleiderschrank ausgemistet und dann auch noch der Modemädchen-Lieblingsbeschäftigung gefrönt und neue Styles und Modeaccessoires an und ausprobiert werden und bei gefallen – frei nach dem Motto 3-2-1 meins - sogar eingetauscht werden. Nach dem Kleideraustausch war dann natürlich noch lange nicht Schicht im SchwimmbeckenSchacht und es wurde noch ekstatisch bis in die frühen Morgenstunden das Tanzbein für den guten Zweck geschwungen, denn alle Erlöse kamen der „Berliner AIDS-Hilfe e.V.“ zugute.
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Wie sicherlich noch niemand mitbekommen hat ist ja WM und so wurde bereits letzte Woche zum Eröffnungsspiel bei der Roof-Top Party von Universal vorbeigeschaut. Bei grauen Sommerwetter bespasste der Major die üblichen Verdächtigen mit Sambatänzern, Capoeira und Caipirinhas und ließen ein paar labeleigene Acts WM-Songs performen. Auf die Rübe gabs aber leider nicht die defätistischen Deichkind, sondern trashigen Eurodance von Francesca Maria, Blactro feat. Mariana Viana und Cris Verano und R.I.O. Feat. U-Jean und man fühlte sich weniger in der Hauptstadt als auf einem Umland-Rave. Aber Geräuschkulissen sind eh ja überbewertet und die Aussicht über die
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Da wir bei der Fashion-Week wieder (wie immer ;) viel zu viele Events besucht haben und wir gar nicht mehr hinter kamen mit dem Berichten und wir auch einmal eine Pause einlegen mussten, hier nun last but least der Freitag. Gestartet sind wir mit dem Besuch der Kilian Kerner Show der seinem Style auch 2011 treu geblieben ist: Bei seinen Entwürfen gab es puristische und minimalistische Schnitte mit cleanem Understatement zu sehen. Für die musikalische Untermalung des Catwalks sorgte diesmal der dänische Sänger und Songwriter Mads Langer der den von (Multitalent) Kilian Kerner eigens komponierten Song „somewhere else“ spielte. +++ Anschließend wurde der Showroom von Richard Kravetz besucht der dort seine neue Kollektion präsentierte. Der aus Moldawien stammenden Designer zeigte feminine und zeitlos gehaltene Cocktailkleider für den Gala-Abend. Zur Stärkung ging es dann weiter zum Cocktail der Modezeitschrift Petra. +++ Das eine Modenschau zur Fashion-Week auch ohne Gästelisten, wichtige Promis und aufwendige Events funktionieren kann, zeigte das neue Taschenlabel alice n tosch, die am Hamburger Bahnhof einfach öffentlichen Raum besetzten, ein paar Freunde einluden und auf den Wettergott Petrus hofften, die Show nicht im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser fallen zu lassen. Das Credo des Labels lautet "Keine wie deine", welches auch wirklich in die Tat umgesetzt wird, denn jede Tasche ist ein Unikat. Und das bei moderaten Stück Preisen von unter 100€ die Tasche, da bleibt eigentlich nur das Fazit: Daumen hoch… http://www.alicentosch.de/
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