Verlosung: 2 x 2 Gästelistenplätze Premiere „Heartbeats“ am 09.08. – 19:00 @Kulturbrauerei
fp | 03.08.2017   
#HeartBeats #Bollywood #PanjabiMC #SlumdogMillionaire #punjabiwedding #mundiantobachke #BombayBeats #KalkuttaNights #BombaySquad
Im Tanz befreit die Seele nicht nur den Körper vom Geist, sondern heute werden auch noch 2 x 2 Gästelistenplätze für das Premieren-Screening von „Heartbeats“ verlost:

Am Mittwoch wird es in der Kulturbrauerei nicht nur tanzromantisch und bollywoodesk und du kannst du den Dance-Streifen vor allen anderen gucken (Kinostart 10.08.), mittanzen im Kinosaal ist aber verboten =D, sondern auch die beiden Hauptdarsteller Krystal Ellsworth und Amitash Pradhan schauen bei ihrer Premiere für Selfies, Autogramme (auf deiner Haut) und Bear Hugs vorbei.

Der Trailer schaut schon mal nach adoleszenten Herzschmerz, Culture-Clash und spektakulären Dance-Moves aus


und zum mittanzen schwofe einfach deinen Namen und tippe eine E-Mail an

ferdinand[at]wagg.de

und drücke ganz feste auf deine Ballerinas. Der/Die glücklichen Gewinner/innen werden natürlich rechtzeitig benachrichtigt...



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Kategorie: Film, Gewinnspiele

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Für den World Wide Fund For Nature kurz WWF gibt es nicht nur das 50 jährige Jubiläum zu feiern (gegründet anno 1961), sondern auch das Jahr des Waldes. Zu diesem Anlass gab es Live on Stage Alexander Klaws und Elisabteh Hübner zu erleben, die für den guten Zweck gleich eine Kooperation mit dem WWF zum Schutz von Gorillas einläuteten. Der WWF ist eine der größten internationalen Naturschutzorganisationen der Welt. Er wurde 1961 als World Wildlife Fund in der Schweiz gegründet. Auf der ganzen Welt arbeiten in dem Netzwerk rund 4000 Mitarbeiter in etwa 100 Ländern für mehr als 2000 Natur- und Umweltschutzprojekte. Mehr als fünf Millionen Förderer auf der ganzen Welt unterstützen die Arbeit des WWF, wodurch 2006 über 374 Millionen Euro für den Naturschutz eingesetzt werden konnten. Der WWF formuliert seine Ziele wie folgt: „Der WWF will der weltweiten Naturzerstörung Einhalt gebieten und eine Zukunft gestalten, in der Mensch und Natur in Harmonie leben. Der WWF setzt sich weltweit ein für: * die Erhaltung der biologischen Vielfalt der Erde, * die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen, * die Eindämmung von Umweltverschmutzung und schädlichem Konsumverhalten.“ Dabei unterscheidet sich der WWF in seiner Arbeitsweise von anderen Umweltschutzorganisationen. Anders als bei Greenpeace oder dem BUND lag der Fokus von Anfang an weniger auf öffentlichkeitswirksamen Einzelaktionen oder aktiven Mitgliedsgruppen, sondern vielmehr auf klassischer Lobbyarbeit, „Ökosponsoring“ durch Wirtschaftsunternehmen und der finanziellen sowie personellen Unterstützung großer, auf Dauer angelegter Schutzprojekte… +++ Am Dienstag spielte der King of Bongo Manu Chao live in der ausverkauften Columbia Halle. Trotz gefühlter 50 Grad im Schatten gab es 2 ½ Stunden lang alle seine Hits zu hören, die jeweils Platinstatus erreichten und sich thematisch mit der Situation der Menschen auf der Welt im Allgemeinen, mit den Auswirkungen von Kolonialismus und Imperialismus auf die Dritte und Erste Welt und mit den Lebensbedingungen von Migranten in Europa beschäftigen. Daher wurden die frühen Lieder beispielsweise im französischen Fernsehen zensiert, da sie kommunistisches und revolutionäres Gedankengut enthielten. Dies tat seiner Weltkarriere aber keinen Abbruch…
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Bei den frühen Schauen im „Zelt“ trifft man ja wirklich nur masochistisch veranlagte Frühaufsteher und langweilige Party-Muffel-Nasen und da der späte Wurm ja bekanntlich dem früheren Vogel entgeht, ging es vorgestern erst zur Prime-Time Show ins Epizentrum der Bekleidungswoche. Im „Zelt“ war dann business as usual angesagt, das Fashion-Volk lief wie immer hektisch und laut herum, Bussi hier Bussi da und die schrillsten Outfits schienen wieder gegeneinander anzutreten. Zwischendrin Fotografen, die hecktischen Fashion-Blogger-Mädchen und deutsche A- bis Z-Prominenz. Immer etwas kurzweilig aber für 1,2 Stunden durchaus recht unterhaltsam. Pünktlich gegen 8 dann die Schau von Kilian Kerner, der seine Kreationen zum elften Mal in Folge im „Zelt“ präsentierte. Diesmal zeigte der Autodidakt eine recht sportive Kollektion und kombinierte alle seine Entwürfe mit Sneakers, so dass die Models nicht nur ihre High-Heels geplagten Füße schonen konnten, sondern auch ein recht urban-futuristischer Gesamteindruck der Looks entstand.
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Der Sommer neigt sich seinem Ende, die Tage werden wieder kühler und so ging es am Mittwoch ohne Hitzekoller mal wieder ins Kino zur Premiere von Geld her oder Autschn. Als nach dem üblichen roten Teppich-Trubel im Kino International endlich die Film-Leinwand freigegeben wurde, stand ein interessantes Mash-up Experiment aus Puppentheater-Puppen und normalen Schauspielern aus Fleisch und Blut auf dem Programm. Leider sind die menschlichen Darsteller in der Gauner-Komödie größtenteils überflüssig und nerven streckenweise sogar mit ihrem Laienschauspiel, wohingegen die Puppen des millionenfach angeklickten Youtube-Phänomen René Marik weitgehend zu überzeugen wissen und ähnlich wie zum Beispiel bei Team America: World Police wirklich lustig sind. Inhaltlich spielen die Puppen dann auch ganz dadaistisch sich selbst, denn in dem skurrilen Streifen geht es um ein Puppentheater das von einen Miethai bedroht und geschlossen werden soll. Daneben gibt es noch eine Entführung, reichlich Kokain und zum Schluss „splattert“ sich das halbe Ensemble gegenseitig nieder.
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Man soll ja nie auf Wunder hoffen, aber ich hab am Dienstag eins erlebt und mal wieder einen guten deutschen Film gesehen. In der Kulturbrauerei feierte 4 Könige Premiere und ich war zunächst über den riesigen Andrang verwundert, der für einen Debütfilm der Kategorie pädagogisch wertvoll und weitestgehend unbekannten Cast doch etwas ungewöhnlich war. Die Majorität irrte diesmal jedoch nicht und es gab ein bewegendes Psychatrie Movie zu schauen, dass von 4 Jugenlichen handelt, die Weihnachten zusammen in der Klapse verbringen müssen. Unterschwellig wird eine enorme Spannung aufgebaut, die so bedrückend und authentischen kommt, als würde man nicht im Kinosessel, sondern neben den Protagonisten sitzen. Dabei kommt
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Wo ja TV gucken Leben aus zweiter Hand ist und Kopfkino nicht immer die besten Filme spielt, war am ittwoch mal wieder Zeit für bewegte Bilder auf großer Leinwand und es ging zur Premiere von Blacktape, nach Blutzbrüdaz vor circa 100 Jahren endlich mal wieder ein deutscher HipHop Film. Zuerst saß ich aber erstmal im falschen Film respektive Kino, weil die Uraufführung wegen des Streiks im Babylon gar nicht in Mitte, sondern in good old Kreuzberg stattfand. Blacktape ist eine Art Fake Doku, die die Ursprünge des deutschsprachigen Rap erzählt und eine Art Roadmovie auf den Spuren des ersten Rapper Tigon ist. Dieser spielte angeblich anno 1986 einen Gig und verschwand dann spurlos von der Bildfläche. Dabei gibt es einigen Geschichtsunterricht, etwa über die Abitur-Rapper aus Schwabenland, die Spass-Fraktion aus Hamburg oder die bösen Jungxx aus der Hauptstadt und viele Protagonisten von heute und damals wie etwa Materia, Max Herre, Thomas D oder Haftbefehl kommen zu Wort.
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