Fashion Week - Tag 0: Coca Cola Fashion Week Party
so, fp | 05.07.2017   
Fashion Week - Tag 0: Coca Cola Fashion Week Party
Die Mode kommt ja nie aus der Mode und so ging es gestern noch ganz blingbling in den „Haubentaucher“ zur Fashion-Week-Pool-Sause von „Coca Cola“, die im Gegensatz zu diversen Flashmob-Partys während der Modewoche immer recht entspannt ist und wo, wie schon beim letzten Mal, immer ein jutes DJ-Line-Up aufgefahren wird.



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Diesmal gab es jute hands-up Qualitäts-Beatz von „Wankelmut“


und „Psaiko.Dino“, von dem es glaub ich mal das Gerücht gab, er wäre das Gesicht hinter der „Cro“ Maske, aber vielleicht hatte ich das auch nur falsch aufgeschnappt.

Jedenfalls schwangen die Modemädchen reichlich das Tanzbein und es ging, wie immer, viel zu laaaange, aber wer eins wird mit dem Moment, der wird eins mit der Ewigkeit, oder so ähnlich =D...

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Kategorie: Lifestyle, Musik

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Nach einer kurzen künstlerischen Pause geht es endlich, wie ein Phönix aus der Asche =D, mit dem besten Blog des World Wide Web weiter und so wurde gestern bei der Premiere des Holocaust-Dramas Phönix nach dem rechten geschaut. Nachdem die Hautdarsteller Nina Hoss, Ronald Zehrfeld, Nina Kunzendorf sowie Regisseur Christian Petzold (u.a. Die innere Sicherheit) das Defilee am roten Teppich überstanden hatten, wurde im Kino International auch schon der Film freigegeben und auf der Kinoleinwand gab es dann zum Glück kein betretendes Betroffenheitskino a la „Schinders Liste“ anzuschauen, sondern ein subtiles und intelligentes Psychodrama, in dem es um die psychotraumatischen Folgen nach einigen Jahren Gefangenschaft in einem Konzentrationslager geht. So gibt es in „Phoenix“ zum Gllück auch keine Leichenberge, Erschießungen und SS-Schergen zu sehen, sondern es geht um die seelischen Wunden die so ein Krieg reißt, was aber nicht unbedingt minder harte Kost ist. Mit den sylistischen Mitteln des „Film noir“ und inspiriert von Hitchcock (Vertigo) zeichnet der Regisseur dabei ein bedrückend authentisches Nachkriegsdeutschland und erzählt von der unauflösbaren Spannung zwischen Verdrängung und Erinnerung sowie Sühne und Vergebung.
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Das Gallery Weekend ist für die meisten kunstbeseelten Menschen wohl wie Weihnachten und Geburtstag zusammen, finden in zig Berliner Galerien unzählige Vernissagen und sonstige Kunsthappenings statt. So auch in der Berlinischen Galerie, wo die kanadische Künstlerin Angela Bulloch den Kunstpreis Vattenfall Contemporary verliehen bekam. Die Verleihungs-Laudatio wurde wohlweislich an der Bar geschwänzt ;) aber bei der After-Party legte dann kein geringer als Justus Köhncke auf. Panne-Bar Sound wurde aber leider nicht gespielt, aber auch zum Vernissage Haus wurde das Tanzbein ordentlich geschwungen…
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Eine furiose Opening-Woche legte die ehemalige jüdische Mädchenschule hin, feierte dort am Mittwoch das Interview Magazin mit niemand geringeres als Naomi Campbell und Charlotte Gainsbourg einstand, so kamen am Samstag dann Angelina Jolie und Brad Pitt vorbei. Beim Holz-Opening am Donnerstag Abend war es dann nicht ganz so glamourös, denn es drängelten sich circa 2000 geladene(?) Gäste durch die Räume in der Auguststraße 11. Im Erdgeschoss der einstigen Lehranstalt brutzeln die Macher vom Grill Royal zertifiziertes koscheres Essen, währenddessen die oberen Etagen der Kunst und Kultur gewidmet sind. So hat sich etwa Star-Galerist Judy Lybke von Eigen + Art ein „experimentelles Lab“ im Dachgeschoss eingerichtet. Sicherlich nicht zu unrecht fürchten viele die „Grillifizierung“ der Galeriemeile rund um die Auguststraße, denn das kommerzielle Galerie-Restaurant-Konzept steht eigentlich im Widerspruch zu den ganzen kleinen und experimentellen Schauräumen für die Berlin eigentlich steht. Zudem kann in der ehemaligen Schule sicherlich nicht zu Backpacker-Preisen diniert werden, aber mal Hand aufs Herz, wo kann man das im Scheunenviertel eh noch. Ein Besuch in der jüdischen Mädchenschule lohnt aber mit Sicherheit, falls einmal die Eltern mit Weltstadtgefühl ausgeführt werden wollen, ansonsten ist das Restaurant eher für arrivierten Mitbürger ab 40+ zu empfehlen. Da es beim Opening auf Dauer dann doch etwas zu klaustrophobisch und anstrengend wurde und es zudem nur Butterstullen zu essen gab, ging es noch kurzentschlossen rüber zur Opening Party der Berlinale. Nach der Premiere des Eröffnungsfilm Les Adieux A La Reine wurde dort gegen 10 noch dick Aufgefahren und mit dem who is who des Deutschen Films konnte bis in die frühen Morgenstunden gefeiert werden. Der Eröffnungsfilm soll übrigens recht langweilig gewesen sein...
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Dekadent und glamourös geht die Welt zugrunde und so wurde am Donnerstag natürlich noch bei der Bread & Butter-Dinner Sause vorbeigeguckt. Am historischen Holzmart 25 feierte die Berliner Fashion-Szene nicht nur sich selbst, sondern Bread&Butter-Sponsor Zalando lud auch noch Fashion-Ikone Vivien Westwood zu einer Diskussion über neue Trends und Kreativität ein.
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Gutes Essen ist Balsam für die Seele und so wurde gestern natürlich noch beim Opening des neuen Umami Restaurant in der Bergmannstrasse 97 vorbeigeguckt. Essen ist schließlich der Sex des Alters und die Gaumen der geladen Gäste wurden dann auch nach Strich und Faden mit besten Asiatischen Food verwöhnt und um die Dolce Vita perfekt zu machen gab es auch noch erfrischende Moskow Mule-Drinks auf die gerade vom Wochenende regenerierte Leber. Läuft!
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