Fashion Week - Tag 0: Coca Cola Fashion Week Party
so, fp | 05.07.2017   
Fashion Week - Tag 0: Coca Cola Fashion Week Party
Die Mode kommt ja nie aus der Mode und so ging es gestern noch ganz blingbling in den „Haubentaucher“ zur Fashion-Week-Pool-Sause von „Coca Cola“, die im Gegensatz zu diversen Flashmob-Partys während der Modewoche immer recht entspannt ist und wo, wie schon beim letzten Mal, immer ein jutes DJ-Line-Up aufgefahren wird.



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Diesmal gab es jute hands-up Qualitäts-Beatz von „Wankelmut“


und „Psaiko.Dino“, von dem es glaub ich mal das Gerücht gab, er wäre das Gesicht hinter der „Cro“ Maske, aber vielleicht hatte ich das auch nur falsch aufgeschnappt.

Jedenfalls schwangen die Modemädchen reichlich das Tanzbein und es ging, wie immer, viel zu laaaange, aber wer eins wird mit dem Moment, der wird eins mit der Ewigkeit, oder so ähnlich =D...

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Kategorie: Lifestyle, Musik

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Viel zu oft sind Film-Parties einfach nur sterbenslangweilig. Gedämpfte Musik, dezente Weinschorle, gepflegte Netzwerk-Konversationen. Einen erfreulich anderen Weg geht der Trashfilm/Lowbudget-Filmverleih Los Banditos. Bei der PremierePräsentation seines neuen Film Sex, Dogz and RocknRoll wurde zwar der Film im Nebenraum gezeigt - aber im Vordergrund stand wohl eher die exessive Party, so dass ich den Film, wie immer während der Berlinale, leider nicht gesehen habe. Wenn man jedoch die jute Party zum Massstab nimmt, kann dieser sicherlich nicht verkehrt sein :)
Fashion Week - Tag 0: Coca Cola Fashion Week Party
Dieser von Jahr zu Jahr sich immer krasser entwickelnde Festival-Hype nervt ja irgendwie nur noch und man fragt sich unweigerlich, wer sich freiwillig am Tag 20 Bands hintereinander anschaut, zwei Stunden sein Zelt inmitten 100000er Honks sucht und 3 Tage lauwarmes Dosenbier und Büchsenravioli in sich reinschüttet. Das es auch positiv anders geht zeigte die Recordrelease Party der "Jägermeister Blaskapelle", wo man sich vom Line-Up auch wie aufn Festival (im Schnelldurchlauf =D) vorkam und ohne nerviges Soundchecking, Ansagen, „Helga!“ usw. Alexander Marcus, Alligatoah, Das Bo, Die Atzen, Haddaway, Jennifer Rostock, MC Fitti, Materia und natürlich die kuule Blaskapelle wie in einem DJ-Mix durchrockten und das alles nicht auf einem seelenlosen Container-Gelände oder in einem Stadion, sondern mehr oder weniger in einem größeren Wohnzimmer. Auf die Mütze gab es natürlich die ganzen Hits der Gastmusiker die auch auf dem Album vertreten sind und als Blaskapellenversion launige Covers von etwa Daft Punk, White Stripes oder Michael Jackson.
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Gestern Abend ging es (zur Abwechslung) mal wieder ins stylische „Kino International“ und auf dem Programm stand diesmal die Uraufführung des indischen Films „Lunch Box“. Zum Glück lungern ja die ganzen hysterischen „Film-Fans“ und Fotografen immer nur bei den Blockbuster-Premieren rum und so wurde es ein entspannter Kino-Abend und es gab sogar auch mal wieder einen tollen Arthaus-Film anzuschauen. Lunch Box ist entgegen den Klischees in Bezug auf Indische Filme auch kein kitschiger und farbenfroher Bollywood-Streifen geworden, sondern eine schön atmosphärisch und charmant erzählte Liebesgeschichte, die vor allen durch die kleinen Momente und subtilen Details besticht. Erzählt wird die eigentlich banale Geschichte eines falsch gelieferten Mittagessens und eines daraus resultierenden Brief-Flirts, doch wie bei dem alten mathematischen Axiom minus mal minus gleich plus ist, so schafft es Regisseur Ritesh Batra trotz minimaler Handlung und mehr oder weniger dramafrei ganz großes und wirklich berührendes Kino zu zaubern.
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Nach circa 2 Wochen Foto-Party-Pause ging es gestern Abend mal wieder auf die Piste zum WiMP B-Day–BBQ sowie zum G-Star Store Opening am Kudamm. Im Fluxbau grilltefeierte der norwegische Musikstreaming-Service WiMP sein einjähriges Bestehen und zur musikalische Dinner-Untermalung spielten sogar ein paar Bands auf. Nur gab es so ganz unnorwegisch überhaupt keinen schwarzen todes Metal oder Gluecifer und so auf die Ohren, sondern lediglich kurzweilige und dahinplätschernde Spex-Leser Mukke zum mitwippen zu hören.
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Eine Schwalbe macht ja bekanntlich noch keinen Sommer, dafür flog gestern der „singende Wellensittich“ beziehungsweise die gute alte Kylie Minogue in die Hauptstadt ein und stellte ihre neue Dessous Kollektion vor. So viel krassen glam konnte man sich natürlich nicht entgehen lassen und so wurde natürlich mal bei der Aussie-Madonna aufn Drink vorbeigekieckt. Die Gute wird ja wegen ihrer tiefgründigen Lyriks vor allem in Vorstadt-Dissen und in der Gay-Szene gerne gehört und die Fragen des Abends waren natürlich, wie sich die Ü-40erin gehalten hatte, ob sie live ein paar Töne zum Besten geben würde oder gar ihre Entwürfe am eigenen Leib präsentierte. Für ihr Alter sah Kylie wirklich wow aus, da kann sich manche 20jährige direkt ne Scheibe abschneiden und außer einer kurzen Laudatio, wo aber 10000 nervende Smartphone-Paparazzos respektive Gäste vor einem standen, war von der 1,52 großen Pop-Diva nichts zu sehen oder gesanglich zu hören.
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