Vernissage No Commission
so, fp | 03.07.2017   
Vernissage No Commission
Donnerstag hat es nicht nur Hunde und Katzen geregnet, sondern es wurde auch noch direkt arty: Im Kraftwerk Rummelsburg feierte die Art-Initiative no commission Premiere , wo es darum geht, dass Künstler ihre Werke ohne Kommission verkaufen können.

Finden wir definitiv ein spitzen Projekt, wo Galeristen und Kuratoren immer mehr die Wohnungsmakler des Kunst-Business werden, die, wie Pickel im Gesicht, eigentlich kein Mensch braucht.



Vernissage No Commission
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Nachdem sich von der Street-Art inspiriert wurde und die Kunst uns das Tor nach innen geöffnet hatte, hätte es sogar noch direkt glam werden können, denn die „youtube“-Klick-Magneten „Major Lazer“ spielten noch einen DJ-Gig.

Aber wie heißt es so schön, hätte, hätte, Fahradkette, jedenfalls machten die Dudes derart gruselig und peinlich einen auf dicke Rockstar-Hose und versteckten sich hinter einem fetten Bühnengraben, 10000 Security-Nazis und machten hinter ihren Laptops einen auf „Kraftwerk“, dass ich mich wirklich gefragt habe, wer so was braucht, zumal den Mainstream-Kram, den die aufgelegt haben, den kann man wirklich in jeder Tussen-Disse hören.

Bei ihren epischen Hit "Watch Out For This (Bumaye)" war der Unmut aber kurzweilig verflogen


und es wurde noch eifrig das Tanzbein geschwungen, schön ist schließlich, was die Füsse tanzen lässt ...
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Kategorie: Lifestyle, Musik

Vernissage No Commission
Nach dem ultimativen wagg.de Kegel-Rave war der Akku leer und es musste die Woche erst einmal regeneriert werden und so ging es am Donnerstag lediglich zur Preview des ARD-Historien-Films Nacht über Berlin in die entspannte Astor Film Lounge. Dort, in den bestimmt kommodesten Kinosesseln der Hauptstadt, wurden die geladenen Gäste dann in die Jahre 1932-1933 zurückgebeamt und in die Zeit versetzt, als in Berlin täglich Straßenschlachten zwischen Kommunisten und Nazis tobten, der Reichstag brannte und die Nationalsozialisten schließlich die Macht im Staate übernahmen. Anlass des TV-Streifens ist der 80ste Jahrestag des Reichstagsbrand, der historisch unbestritten, einen markanten Wendepunkt in der deutschen Geschichte markierte, denn der Brand diente als Anlass die linke Opposition in Deutschland zu inhaftieren und/oder zu ermorden und die Nazi-Diktatur zu errichten. In dem spannenden und interessanten Historien-Drama werden aber zum Glück nicht nur die Historischen Ereignisse aneinandergereiht und abgehakt, wie das zum Beispiel beim Baader Meinhof Komplex der Fall ist, sondern das normale Leben der Menschen und die eher alltäglichen Sorgen stehen im Focus des Fernsehfilms. So werden die damaligen sozialen Gegensätze genauso wie die unterschiedlichen politischen Spektren thematisiert und mit einer tragischen Liebesgeschichte (Anna Loos, Jan Josef Liefers) verknüpft.
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Nachdem die Team Wolf Dudes die 20 Mille für ihre Mofa-Tour nach Transylvanien abgesahnt hatten, geht am Dienstag der langersehnte Trip endlich los. Vorher wurde sich aber noch einmal standesgemäß mit reichlich Sterni und Voddie von den Berlinern verabschiedet. BerlinaleGanz großes Kino dabei die Thrash-Metaler von Space Chaser , die live schön old-skool alles in Grund und Boden wegknüppelten, so dass jute „Thrasher“-Stimmung anno 1987 bis zum letzten Sterniabwinken angesagt war. Im Anschluss gab es dann noch eine jute Mischung aus
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Mode kann man kaufen - Style muss man haben und so wurde als stylischster Blogger des World Wide Webs natürlich noch beim „New Faces Award“ vorbeigeguckt. Beim „New Faces Award“ zeichnet das Boulevard-Magazin „Bunte“ immer zahlreiche Nachwuchs-Promis, -Blogger und -Influencer für ihr Stil-Bewußtsein aus, was mal eine jute Gelegenheit für etwas Style-Control beim Nachwuchs war und natürlich um ein paar leckere Cocktails zu kippen.

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Studieren ist bekanntlich besser als probieren und so wurde gestern Abend mal wieder etwas Uni-Luft geschnuppert. Im altehrwürdigen Audimax der Charité wurde die gleichnamige Serie gescreent und auf den harten Bänken des Hörsaals hatte man schon ein krasses Déjà-vu an die gute alte Studienzeit, "kopieren ist nicht studieren" =D So schnarchig wie früher in der Vorlesung wurde es aber zum Glück nicht, denn die ARD hat mit unseren GEZ-Gebühren mal was sinnvolles gemacht und einen recht spannenden und interessanten Sechsteiler gedreht. Bei Charité wird der Zuschauer in das historische Berlin von anno 1888 gebeamt und die bewegende Geschichte eines der wohl berühmtesten Krankenhäuser der Welt erzählt.

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Der nullte Fashion-Week Tag war dann erstmal like Freitag der dreizehnte, mein Provider hat erstmal ohne Vorwarnung die beste Website der Welt ausgeknipst (vielen Dank nochmal!) und trotz Margen-Darm Grippe und Urlaubssperre ließen wir uns nicht unterkriegen und leiteten die Modewoche ganz entspannt beim Amorelie Burlesque BBQ ein. Es ging wieder hoch hinauf in den staatstragenden Taxi-Fahrer Club und nachdem den leckeren Burgern ordentlich Tribut gezollt wurde ging es auch schon mit der burlesquen Online-Sexshop Modenschau weiter - Amorelie ist nämlich gar kein Fashion-Label, sondern ein nicht jugendfreier Versandhandel. Bei den Outfits war dann natürlich ganz minimal weniger ist mehr angesagt und es wurde einmal querbeet das Dessous-Warensortiment präsentiert und man kam sich vor wie bei einer „Agent Provokateur“ Show: Lasziv lümmelten sich die Mädels in Straps
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