Verlosung: 1 x 2 Gästelisteplätze Premiere „Berlin Nights – The Showsensation“ am 24.03. - 20:00@Theater am Potsdamer Platz
fp | 16.03.2017   
#BerlinNights #Nightlife #HipHop #Breakdance #funky #winwinwin #hauptstadt #entertainment #berlin #wagg
Berlin ist ja zum Glück nicht nur Adresse für Pleiten, Pech und Flughafen, Humor und Selbstironie zum Beispiel, jibt es in der Hauptstadt bis zum abwinken und Hertha BSC wird diese Saison auch nicht absteigen (Berlin ist, wenn man nicht mal einen Flughafen braucht, um rauszufliegen =D) und das aller wichtigste, im Nachtleben sind wir eh Weltmeister. Ach ja und Langweile wird an der Spree auch nicht großgeschrieben und so gibt es demnächst eine Art Musical mit dem Namen Berlin Nights – The Showsensation, in dem sich alles um das Berliner Nachtleben dreht und wo auf den Brettern, die die Welt bedeuten, ich zitiere

...„Piano, Gesang, zeitgenössischer Tanz und Variété, Akrobatik, interaktives Entertainment, Club Feeling, HipHop, Breakdance und DJing, Live-Jazz, Funk und Revue Piano, Gesang, zeitgenössischer Tanz und Variété, Akrobatik, interaktives Entertainment, Club Feeling, HipHop, Breakdance und DJing, Live-Jazz, Funk und Revue miteinander verschmelzen“...

Weniger ist schließlich auch nicht immer mehr, ich denke aber, auf die Show kann man ziemlich gespannt sein, der Trailer schaut definitiv schon mal sehr nice berlin-authentisch, urig und unterhaltsam aus


und weil wir unsere Mudderstadt krass knorke finden, verlosen wir hier noch 1 mal 2 Tickets für die exklusive Welt-Premiere von „Berlin Nights“. Wie immer eine kabarettistische, akrobatische und funky E-Mail an

ferdinand[at]wagg.de

getippt, die schlechteste Website des World Wide Web gehated und janz feste die Daumen gedrückt.

Der oder Die glückliche Gewinner/in wird natürlich rechtzeitig benachrichtigt und wem Fortuna diesmal leider nicht hold ist, Tickets gibt es auch noch hier zu erwerben (einfach runterscrollen!), be there or be square...



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Kategorie: Gewinnspiele, Musik

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Am letzten binären Tag des Jahrhunderts, den 11.11.2011, wurde um 11:11:11::11 Uhr sicherlich nicht nur die eine oder andere Ehe geschlossen, sondern das Schnapszahlendatum wurde auch anderweitig exzessiv zelebriert. Rund zu ging es zum Beispiel beim Opening des OnePiece–Stores am Hackischen Markt, wo die geladen Gäste schon um 19:00 so krass mit Vodka abgefüllt wurden, dass noch nicht mal die Sonne untergegangen war und alles wild durch den Landen schwofte, respektive im Onepiece-Ganzkörper-Einteiler strampelte, den sich alle kurzerhand übergeworfen hatten, so dass ich mir wie in einer Kita mit Riesenbabies vorkam. Die Strampelanzüge des norwegischen Labels sind zwar irgendwie gewöhnungsbedürftig, dafür aber ein gaudihafter Hingucker, der den Nerv der Gäste traf und zudem auch recht bequem wirkten. Auch ein Hingucker war die Fashion-Installation „i am brilliant installation“ von Modeschöpfer Matthias Maus, der zu diesem Anlass sein neues Label Mbrilliant vorstellte. Matthias Maus war12 Jahre lang Chefdesigner bei dem Society-Label „Ella Singh“ und wandert nun auf eigenen Pfaden und statt Gala-Roben kreiiert er nun latent homoerotische Entwürfe irgendwo zwischen den Goldenen Zwanzigern und aktueller Club-Wear. Im Mittelpunkt der mit Sicherheit nicht jugendfreien Kollektion steht das beste Stück des Mannes in Form eines Hüftcolliers, dass mit einer Robe aus Perlen und Steinen das männliche Phallus eindrucksvoll in Szene setzt. Zudem schön nostalgisch und anachronistsch, dass sich der alte Fassbinder-Schauspieler Günther Kaufmann und Ex-Buchstabenfee Maren Gilzer unter den geladenen Gästen befanden. Man ist ja kein Party-Muffel und zwei Parties am Abend sind doch etwas redundant und so ging es im Anschluss noch ins Trust, die Macher des Dudu-Restaurants hatten auch Geburtstag an dem Schnapszahlen-Tag. Das Datum war natürlich Programm und es wurde krass klaustrophobisch, denn es gab nicht nur Vodka und Sushi aufs Haus, sondern auch jute Haus-Musik von Oskar Melzer auf die Löffeln...
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Studieren ist bekanntlich besser als probieren und so wurde gestern Abend mal wieder etwas Uni-Luft geschnuppert. Im altehrwürdigen Audimax der Charité wurde die gleichnamige Serie gescreent und auf den harten Bänken des Hörsaals hatte man schon ein krasses Déjà-vu an die gute alte Studienzeit, "kopieren ist nicht studieren" =D So schnarchig wie früher in der Vorlesung wurde es aber zum Glück nicht, denn die ARD hat mit unseren GEZ-Gebühren mal was sinnvolles gemacht und einen recht spannenden und interessanten Sechsteiler gedreht. Bei Charité wird der Zuschauer in das historische Berlin von anno 1888 gebeamt und die bewegende Geschichte eines der wohl berühmtesten Krankenhäuser der Welt erzählt.

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Nach dem legendären Kegel-Rave musste sich die Woche erst einmal regeneriert werden und so ging es nur ganz entspannt ins Kino. Bereits am Dienstag feierte die TV-Verfilmung des 2. WK-Dramas Unsere Mütter, unsere Väter Premiere in der Astor Film Lounge. Der sehenswerte und spannende 3 Teiler ist eine Art Weltkriegs-Soap geworden und geht der spannenden Frage auf den Grund, in wie weit sich die damalige Generation der 20jährigen vom NS-Regime verführen, korrumpieren oder auch benutzen ließ. Zwar wäre 68 Jahre nach dem Ende des 2.WK wahrscheinlich der Titel „Unsere (Ur-)Groß-Mütter, unsere (Ur-)Groß-Väter“ angebrachter gewesen, trotzdem wird der Alltag untern Hakenkreuz in mehreren parallel laufenden Erzählsträngen eingängig nacherzählt
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Die Bosshoss werden ja entweder geliebt oder gehasst und ja es ist richtig, Stadion Rock und „The Voice of Germany“ saugt, aber wenn man mal die Gelegenheit hat die Spree-Cowboys in kleinen Rahmen live zu sehen unbedingt hin da. Nach ihrem Konzert in der Max Schmeeling Halle vor 10.000 Fans war wieder einmal so eine gute Gelegenheit, denn bei ihrer Aftershowparty im FluxBau standen die Country-Rocker erneut auf der Bühne und spielten einen schönen Club-Gig.
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Nach dem PopUp-Store, PopUp-Restaurant und PopUp–Galerie Trend hat die temporäre PopUp—Welle nun auch vor Programmkino und Multiplex nicht halt gemacht und da ja 08-15 ins Kino trotten eh irgendwie boring ist, ging es gestern Abend in die 2.600 €/Nacht teure Präsidentensuite des nhow-Hotels zum flimmer.de-PopUp-Kino-Abend. Geladen hatte das „fürs-Trailergucken-bezahlt-werden“-Portal, die ja bereits vor einem Jahr jut geraved hatten und auf Augen und Ohren gab es das stylische Fashion-Crime-Drama „The Bling Ring“. In dem neuen Streifen von Sofia Coppola (u.a. „Lost In Translation“) geht es um eine wohlstandsverwahrloste Fashion-Gang in L.A. die mehr oder weniger aus Langweile in die Villen von Hollywood-Stars wie Orlando Bloom, Megan Fox oder Paris Hilton einbricht um Luxus-Accessoires, Gala-Kleider oder High-Hells der Prominenten mitgehen zu lassen oder auch um dort einfach – aus Nervenkitzel - mal richtig Party zu feiern. Nach circa 20 Minuten dreht sich der Film zwar inhaltlich nur noch im Kreis und auch die Figuren erfahren keine wirkliche Tiefe, was jedoch in Verbindung mit der oftmals nicht gerade unoberflächlichen Promi- und Modewelt cineastisch sogar Sinn macht.
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