Kreator Record Release Party
fp | 30.01.2017   
#Kreator #ThrashMetalIsNotACrime #GodsOfViolence #HeadBanger #Metalheads #Mosh #BlackMetal4Ever #Satan #trvekvlt #PommesGabel #ThrashTiltDeath
Nach dem ganzen Hedonismus, Instafame und rosa-roter Scheinwelt bei der Fashion-Week, war es dann auch wieder Zeit für etwas Blut, Schweiß und Heavy Metal. So wurde letzten Donnerstag bei der Record Release Party von Kreator im "Krieg & Frieden" vorbeigeguckt, endlich mal wieder normale Menschen sehen und handgemachte Männermusik hören.

Als Teenager, als man noch Teil einer Jugendbewegung war, hab ich ja nur sXe Hardcore gehört =D und so „Dorf-Spakko“-Mukke komplett abgelehnt und natürlich aus ganzen Herzen gehasst.

F*ck the Kidz und total verblendet und ignorant so eine dumme Einstellung, weil ich von dem Gig und der Band ziemlich beeindruckt war und „Kreator“ gab es ja damals auch schon, back in the days.



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Im Mosh-Pit gab es dann jedenfalls jut Thrash-Metal auf die Mütze, mit relativ wenig Gitarrensolis für Metal, so dass ich mir streckenweise auch wie bei einem Hardcore-Konzi vorkam. Ob die Jungx nur Sachen vom neuen Album Gods of Violence oder auch die Hits von früher gespielt haben, entzieht sich, wie gesagt, meiner Kenntnis, aber falls ja, denn ist die neue Platte definitiv ein Killer. Hier kann man weltexklusiv schon mal reinhören,


und als Liebhaber thrashiger Gitarrenmusik sollte man „Gods of Violence“ sicherlich im Plattenschrank stehen haben...
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Kategorie: Musik

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Am nächsten Tag ging es dann mit wenig Schlaf und viel Restalkoh**** schon gegen 11 früh ins "Zelt" zur Show von Lena Hoschek. Am Brandenburger Tor werden viele Modeopfer ersteinmal dumm gekuckt haben, denn wegen der Fanmeile wurde das Mode-Zelt ersteinmal 1-2 Kilometer weiter zur Siegessäule verlegt. Dort angekommen ging es noch kurz zur Installation des Cashmere Labels 1913 Berlin das sich für die Präsentation wohl ein wenig die falsche Jahreszeit ausgesucht hatte, denn es war gefühlte 50 Grad heiss. Abgesehen von der Hitze konnte die Kollektion aber mit einem gelungenen Mix aus Sportswear und Streetstyle überzeugen.
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Nach dem großen Erfolg des Indie-Films Schwarze Schafe anno 2007 hat der Schweizer Wahlberliner Oliver Rihs nun nachgelegt und feierte gestern Abend die Premiere seines neuen Films Dating Lanzelot in der Kulturbrauerei . In der Low-Budget Internet-Dating-Komödie geht es um die gegenseitige Annäherung der Geschlechter über das World Wide Web, wobei natürlich reichlich Komik und die Sezierung verschiedener Frauentypen nicht zu kurz kommen, so dass man über feminine Psychosen, Neurosen und Fetisch-Fantasien sogar noch etwas dazulernen kann ;). Natürlich werden dabei zahlreiche Frauen-Klischees bis zum abwinken bedient und auch die eine oder andere Länge schleicht sich in den Streifen, trotz allem macht es aber Spaß Dating Lanzelot zuzuschauen, einmal wegen der flotten Inszenierung und dann durch teilweise wirklich surrealen Ideen die bis ins Bollywood-Genre reichen. Neben den überzeugenden Darstellern (u.a. Peter Weiss, Manuel Cortez, Julias Dietze) ist auch das Szenenbild thematisch stimmig, welches schön trashig und comichaft rüberkommt und ästhetisch wie eine "Web-Serie" wirkt.
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Das lustigste am Studium waren stets die ganzen WG-Parties, bei denen man die Gastgeber über Minimum 3 Ecken kannte und stets so unterirdische Musik lief, dass es irgendwie schon wieder lustig war. Am besten kam immer, wenn die Sause über einen Windows-Media-Player beschallt wurden, weil dann konnte man sich ziemlich sicher sein, dass man selten ein Lied bis zum Ende durchhören konnte. Da sich immer mehrere Gäste als DJ berufen fühlten und bei nicht Gefallen eines Liedes dann einfach kurzerhand auf ein neues Lied geklickt wurde, natürlich immer mitten im aktuell laufenden Song, wobei dann der DJ, der das vorherige Lied ausgewählt hatte wieder auf den Plan gerufen wurde und wiederum auf sein altes Lied zurückklickte, natürlich auch wieder mitten im Lied, so dass so eine Art Kreislauf entstand und man somit nie irgendein Lied bis zum Ende durchhören konnte. In Bezug zum Mediaplayer auch stets lustig, dass man studentische Evergreens wie zum Beispiel von The Police, RATM, Seeed oder Bob Marley in Heavy Rotation immer gefühlte 5 Mal am Abend hören konnte. Aber wie bereits angeführt, ging es ja nie wirklich um die Musik, sondern eher darum, dass man jedes Mal die unterschiedlichsten Wohnungen durchrockenkennenlernen konnte, oder darum, dass man nie genau wusste, wie lange die Parties letztendlich gingen, da sie ja zum Beispiel oft vorzeitig von unseren Freunden und Helfern aufgelöst wurden. Mit Beginn des Hauptstudiums oder spätestens mit Ende des Studiums werden die meisten dann ziemlich spießiggesetzt und feiern ihre Geburtstage nur noch in irgendwelchen langweiligen Bars, denn das Wohnungsinterieur könnte ja in Mitleidenschaft gezogen werden und eigentlich mag man es ja auch nicht mehr so wild. Nur leider kann eine Bar selten mit dem unverwechselbaren Ambiente einer Privatparty mithalten, weshalb solche Geburtstage von mir in der Regel gemieden werden, was eigentlich immer schade ist, denn bereits gesetztere Leute laden ja in der Regel auch nur sich benehmende und verantwortungsvolle Menschen ein, so dass man sich schon fragen kann, wie denn so Möbel in Mitleidenschaft gezogen werden können. Also feiert wieder mehr zuhause und vergesst nicht mir vorher Bescheid zu geben :) Inspirationen, was Ihr euren Nachbarn vor der WG-Sause schreibt, könntet ihr in der Galerie finden…
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Die Fashion Week ist ja eigentlich schon wieder circa 5 Dekaden her, aber schließlich ist nie zu spät auch mal die Festplatte aufzuräumen. Auf der Suche nach den neusten Trends und Looks gucken die strebsamen Modemädchen ja immer stoisch alle Schauen durch, wohingegen sich der Fashion-Rest lieber redundant bei den 10000 Aftershowpartys volllaufen lässtvergnügt. Damit die Woche nun nicht zu strebermäßig wurde und man nicht im Zelt auch noch verprügelt wurde, ging es ganz oberflächlich zur feucht-fröhlichen Modenschau-Party von Reserved. Dort wurde es dann auch mal direkt glamourös und international jetsetlastig – woohooo – denn niemand geringeres als Georgia May Jagger lief über den Laufsteg und feierte dann nach der Schau sogar ganz ohne Starallüren mit den anderen Holz-Gästen. Auf dem Runway wurde die „Reserved“ Herbst/Winter Kollektion 2014 präsentiert, die recht casual und sportiv ausfiel.
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Eigentlich ist die Berlinale ja weder ein endloser Partymarathon noch ein redundanter Schaulauf der Eitelkeiten, sondern auch mal eine gute Gelegenheit ungewöhnliche Filme auf großer Leinwand zu sehen. So war am Samstagabend erst einmal Kino angesagt und es wurde bei der Weltpremiere der Ufo-Nazi-Trash-Komödie Iron Sky nach dem Rechten geguckt. Nachdem die Ufo-Nazis über den roten Teppich marschiert waren wurde scharf zurückgeschossen und es gab eine launige Mischung aus einem Tarantino- und einem Monty Python Streifen auf die Glubscher, wo die Handlung zwar etwas konstruiert wirkte und einige Logik-Fehler aufwies, trotzdem aber ganz großes Kino geboten wurde: Nazis haben nach der Niederlage im 2. Weltkrieg einen neuen Führer-Staat auf dem Mond errichtet und führen einen UFO-Blitzkrieg gegen die Erde, der in einem furiosen Weltraumschlacht-Showdown endet. Dabei wird so genial mit Nazi-Klischees sowie einer Parodie auf die Tea-Party-Ikone Sarah Palin rumgeschmissen, dass die Lachmuskeln mehr oder weniger im Zehntel-Sekunden-Takt strapaziert werden. Genie hinter dem Ganzen ist der verrückte finnische Regisseur Timo Vuorensola, der den Science-Fiction-Streifen komplett über Crowdfunding im Internet finanziert hat. So hat der Film auch bereits über 100.000 Fans auf Facebook und der Trailer auf youtube wurde bereits über 4.5 Millionen Mal geflimmert und ich denke...
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