Fashion-Week – Tag1: Holyghost Fashion Show
fp | 21.01.2017   
#MBFWB17 #HolyGhost #FrontRowB$tch #WaggDE #FashionRulez #DramaQueen
Nach dem Party-Marathon am Vortag wollte ich nicht wieder alle Schauen schwänzen, zumal ich diesmal nur aus dem Haus rauslaufen brauchte um zum circa 5 Minuten von mir entfernten Kaufhaus Jahndorf zu gelangen. So ging es am Dienstag ganz unverkatert, without hangover und natürlich top fit zur Holyghost Show.

Die neue Fashion-Week-Location gefällt mir übrigens super, ich mag den morbiden und vom Verfall gezeichneten Charme des Kaufhaus Jahndorf, wo man an der Vorderfront sogar noch zahlreiche Einschusslöcher aus der Schlacht um Berlin von anno 1945 bewundern kann.

Ich hoffte nur insgeheim, dass das extrem baufällig wirkende Gebäude nicht bei der Schau urplötzlich zusammenkrachen würde, aber wie du an diesen Zeilen erkennen wirst, bin ich dem Tot noch einmal von der Schippe gesprungen.



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Nach reichlich Bussi hier und Bussi da, es sind ja immer die gleichen Nasen bei der Fashion Week, gab es dann eine recht feminine und minimalistisch-elegant anmutende Show zu gucken, die schön modern und casual auf mich wirkte. Vor allem die schlichten Schnitte, der mediterrane Style der Entwürfe und die hellen und lebensbejahenden Farben hatten es mir angetan, die ja irgendwie im Kontrast zum ewigen Berghain/Berlin-wir sind alle so avangardistsich-schwarz-Uni-Look stehen, den ich gerade nicht mehr sehen kann.

Nach der Show war dann zum Glück nicht vor der Party, wie noch vor circa 2 Jahren (wir werden alle nicht jünger, ne =D), so dass ich danach nach Hause bin, meinen Rentenantrag ausfüllen und wieder zurück ins Bettchen...

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Kategorie: Lifestyle

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Wer braucht schon stickige und langweilige Clubs wenn draußen die Sonne lacht und wenn es zudem überall Spätis gibt wo man Bier kaufen und noch viel besser auch davor rumlungern kann. So entstand bei Flux.fm und Wulle Bier (die sich auch um den entsprechenden Flüssigkeitshaushalt kümmerten - Prost!) die kreative Idee der Wulle Späti Tour wo vor den 3 kultigsten Spätis Berlins Schaufensterkonzerte stattfanden. Am Start waren dabei The Mokkers, Electro Casa Novo, I m Not A Band sowie der omnipräsente MC Fitti. Kuul bei den erst genannten, dass es nach wie vor junge Mädels gibt die auf Garage-Punk stehen und einfach mal Bock haben die Garage zu rocken und Pebbles-Mukke zu machen wie hier anschaulich unter Beweis gestellt wird
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Nach dem legendären Kegel-Rave musste sich die Woche erst einmal regeneriert werden und so ging es nur ganz entspannt ins Kino. Bereits am Dienstag feierte die TV-Verfilmung des 2. WK-Dramas Unsere Mütter, unsere Väter Premiere in der Astor Film Lounge. Der sehenswerte und spannende 3 Teiler ist eine Art Weltkriegs-Soap geworden und geht der spannenden Frage auf den Grund, in wie weit sich die damalige Generation der 20jährigen vom NS-Regime verführen, korrumpieren oder auch benutzen ließ. Zwar wäre 68 Jahre nach dem Ende des 2.WK wahrscheinlich der Titel „Unsere (Ur-)Groß-Mütter, unsere (Ur-)Groß-Väter“ angebrachter gewesen, trotzdem wird der Alltag untern Hakenkreuz in mehreren parallel laufenden Erzählsträngen eingängig nacherzählt
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Auf den Berliner Sonntag und draußen feiern Trend ist jetzt auch der Bierbrauer Heineken aufgesprungen, der auf der Insel kurzerhand sein eigenes Open-Air veranstaltete. Bei einem Open-Air sind Türsteher und Gästelisten zwar immer noch ein wenig gewöhnungsbedürftig, dafür wurden die Besucher aber mit einem kuulen FM Belfast Gig und juten Essen belohnt. FM Belfast wirken live ein wenig wie das Irische Pendant von Deichkind, was aber sehr positiv gemeint ist.
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Nach 2 Tagen extrem-detox heute noch ein ein Paar Eindrücke von der Fashion-Week: Am Donnerstag hab ich es auch mal zu 2 Schauern geschafft und ich wusste gar nicht mehr wie anstrengend das ist. Bussi hier, tiefgreifender Smalltalk da und ein paar Fotos muss man ganz mono-tasking auch noch schießen. Zunächst ging es zur Show von Marina Hoermanseder, wo ich zuletzt anno 2015 das letzte Mal vorbeigeschaut hatte und die so war, wie eine Modenschau sein muss: Nicht zu tragbar, inspirierend arty und natürlich meinen guten Geschmack treffend.

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Die Fotos von Oliver Raths Blog sind ja vor kurzem ganz klassisch in Buchform erschienen und direkt auf Platz eins der Amazon Bestsellerliste geschossen, so dass es wohl an der Zeit war mit den ganzen Protagonisten mal einen druff zu machen. Wie der Buchtitel schon suggeriert war dann bei der Book-Fete eine jute Mischung aus Mitte-Titte-Crowd, exhibitionistischen Selbstdarsteller/innen und good old CharlottengradCharlottenburg am Start, die Laudatio vom ewig kuulen Olli Schulz war mal nicht kreislaufzusammenbrechend wie sonst immer bei solchen Events und es war wohl mal lustiger wie auf der gesamten Schnarch-WeekArt-Week zusammen - halt kultige Freakshow statt boring verkopfte und pseudo-provokante Konzeptkunst. Bei dem Bestseller Launch hingen dann auch nicht nur die Foto-Arbeiten vom Oliver Rath an den Wänden, sondern der Terry Richardson von der Spree tritt nun sogar in die Fussstapfen vom Heinrich Zille und so gab es einige gepinselte Portrait-Stillleben von etwa Harald Juhnke oder Marlene Dietrich zu bewundern. Musikalisch untermalt wurde die Vernissage-Sause vom urigen Henry de Winter, der auch jut Stimmung beziehungsweise Swing in die Bude brachte und zudem knorke, dass es zum unterstützenswerten World Vegetarian Day mal ausschließlich Trüffeln zu futtern gab.
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