Fashion Week – Tag 0: Puma Party +++ Coca Cola Party
fp | 17.01.2017   
#MBFW2017 #FrontRowBitch #AlleFarben #Party4Ever #FashionGang #WhereIsMyChanelBag #Berlin
Am Tag Null der Fashion Week ging es noch nicht um die Trends und Styles von Morgen, sondern es wurde ganz tiefgründig das Tanzbein geschwungen. Der Focus des Abends lag bei Qualitäts-Musik und nicht bei boring sehen- und gesehen werden Flashmobpartys und so wurde zuerst bei der Sause von Puma vorbeigeguckt, wo ich gleich ein Déjà-vu hatte, weil da A$AP Twelvyy vom A$AP Mob innerhalb von 48 Stunden zum zweiten mal in der Hauptstadt spielten. Man sieht sich immer zweimal im Leben Dudes =D



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und nach einem juten Gig sowie einem leer gefutterten Buffet, ging es noch ganz skrupellos, gewissenlos und amoralisch zur Party vom bösen Coca Cola Konzern, die den Launch einer neuen Cola mit Null Komma Null, Null, Null Prozent Zucker feierten.

Bei den magersuchts-wahnsinnigen Fashion-Girls kam das Lifestyle-Getänk natürlich super an und die Modemädchen tanzten sich bei Allefarben und Pretty Pink die jungen Seelen aus dem Leib und es geschehen noch Zeichen und Wunder, es gab sogar mal korrekte Mukke bei einer Fashion-Week Party...
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Kategorie: Lifestyle, Musik

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Zum Filmstart von David Finchers US-Remake von "The Girl With The Dragon Tattoo” hat der Kollaborationswütige schwedische Fashion-Konzern H&M eine Kollektion zum Film entworfen, denn Lisbeth Salanders (Rooney Mara ) Filmgarderobe gibt es ab dem 14. Dezember 2011 bei H&M zu kaufen. Die recht industrial und punkig wirkende Kollektion besteht aus ca. 30 Teilen die man sich hier anschauen kann
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Nun kann während der Fashion Week sowie Berlinale wieder mondän essen gegangen werden, denn das Pop-Up Restaurant Pret a Diner ist an seine Geburtsstätte in die Alte Münze zurückgekehrt. Gestern wurde dort in stilvollen aber lässigen Ambiente Opening gefeiert und die geladenen Gäste auf das feinste kulinarisch verwöhnt. Konzept des Pop-Up Restaurant ist es nämlich internationale Sterneküche von Starköchen wie Tim Raue oder Adam Byatt zu demokratischen Preisen anzubieten. Denn die Menüs kosten im Pret a Diner weder 200 Euro noch liegen im Gegensatz zu anderen Michelin-Sterne-Restaurants 17 unterschiedliche Bestecke auf dem Tisch, Initiator Klaus Peter Kofler verfolgt mit seinem Restaurant ein Konzept, dass er selbst als „Demokratisierung des Luxus“ bezeichnet. Und anstatt schnöde Knigge-Regeln am Esstisch gibt es Drinks und Mukke vom Cookie aka Heinz Gindullis, so dass gute Stimmung wohl vorprogrammiert ist. Und bevor man dann mit 2 Promille nach Hause geht kann im Pret a Diner auch noch das schlechte Kultur-Gewissen beruhigt werden, denn es werden auch noch diverse Gruppenausstellungen präsentiert. Es werden Arbeiten der Künstler XOOOOX, Stefan Strumbel, Katrin Fridriks, Stohead und Jaybo Monk zu sehen sein. Das Pret a Diner hat diesmal bis Ende Februar 2012 geöffnet, eine Reservierung unter www.pretadiner.com ist wohl zu empfehlen. Nach dem Dinner ging es dann noch weiter ins Picknick, wo der Launch des Online-Musikdienst Rdio gefeiert wurde. Analog war gestern, denn im Abo von nur 4,99 Euro im Monat kann bei Rdio auf mehr als zwölf Millionen Musiktitel zugegriffen werden. Anschauen kann man sich den Dienst http://www.rdio.com/ hier. Am Samstag übrigens feiert das Picknick 5 jähriges Bestehen in der Dorothenstraße…
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Tatort gucken ist so 90er und so ging es Sonntagabend lieber wieder dezent ins Kino. Diesmal gab es Die Mitte der Welt auf die Quadrataugen, der in der Kulturbrauerei Premiere feierte. Nicht auf der Wohnzimmercouch vermodert zu sein war dann eine weise Entscheidung, denn die Literaturverfilmung des gleichnamigen Romans von Andreas Steinhöfel ist wirklich super geworden. In schön melancholischen und sentimentalen Bildern erzählt Regisseur Jakob Erwa die homoerotische Romanze zweier Schüler, wobei „Die Mitte der Welt“ jetzt weniger das deutsche „Brokeback Mountain“ geworden ist, denn eine Hommage an die Liebe, Freundschaft und die Hindernisse des Erwachsenenwerden. So ist der Streifen auch kein typischer Gay-Film, der etwa das Coming-Out oder die Repression der Gesellschaft thematisiert, sondern die Protagonisten sind halt zufällig schwul.
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Nach 10000 Konzerten in der letzten Zeit war es auch mal wieder an der Zeit für einen entspannten Kinoabend und so wurde gestern Abend dezent bei Ich und Kaminski vorbeigeschaut, einer Tragik-Komödie über einen blinden Maler und die wirren des Kunst-Business. Groß Uraufführung wurde im cineastischen Delphi gefeiert und nachdem Schauspieler und Crew glamourös über den roten Teppich flaniert waren und die Leinwand freigegeben wurde, gab einen recht ambivalenten Film zu gucken: Zunächst beginnt der neue Streifen von Wolfgang Becker („Good Bye, Lenin!“) furios, es wird wie bei Fraktus eine unterhaltsame Retrospektive über den fiktiven Maler Manuel Kaminski gezeigt und seine Bedeutung für die Klassischen Moderne und Pop-Art illustriert, um dann, wie bei Fraktus übrigens auch, total abzuschmieren.
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Nach einer längeren Kinopause war es im neuen Jahr auch mal wieder an der Zeit der Leidenschaft für bewegte Bilder zu frönen und so ging es am Sonntag schön intellektuell und natürlich feuilletonistisch in die stylische Volksbühne zur Uraufführung von Top Girl oder la déformation professionnelle. Als die Leinwand in dem „verrücktesten Theaters Deutschlands“ freigegeben wurde, war dann auch jut „Achtung Kultur“ angesagt und es gab einen tollen Arthaus-Streifen im guten alten Dogma-Style anzuschauen. Inhaltlich geht es bei „Top Girl“ um die Abgründe der käuflichen Liebe, erzählt wird der Alltag einer Prostituierten und deren Freiern. So mega inside bin ich ja bei dem Thema nicht, auf mich wirkt der Film aber relativ klischeefrei und ohne großartige Moralapostelei, wo Prostituierte stets als Opfer der Gesellschaft dargestellt werden, viel mehr wirken bei „Top Girl“ die Freier viel kaputter und kranker als die Mädels des Bezahl-Sex. Thematisch geht es dann auch mehr um die schwindende Lust und unsexiness, wenn Sex ohne Liebe und Romantik nur als Ware fungiert und erinnert natürlich latent an Lars von Triers "Nymphomaniac"-Filmorgie. Etwas gewöhnungsbedürftig bei dem Drama ist lediglich
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