Fashion Week – Tag 0: Puma Party +++ Coca Cola Party
fp | 17.01.2017   
#MBFW2017 #FrontRowBitch #AlleFarben #Party4Ever #FashionGang #WhereIsMyChanelBag #Berlin
Am Tag Null der Fashion Week ging es noch nicht um die Trends und Styles von Morgen, sondern es wurde ganz tiefgründig das Tanzbein geschwungen. Der Focus des Abends lag bei Qualitäts-Musik und nicht bei boring sehen- und gesehen werden Flashmobpartys und so wurde zuerst bei der Sause von Puma vorbeigeguckt, wo ich gleich ein Déjà-vu hatte, weil da A$AP Twelvyy vom A$AP Mob innerhalb von 48 Stunden zum zweiten mal in der Hauptstadt spielten. Man sieht sich immer zweimal im Leben Dudes =D



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und nach einem juten Gig sowie einem leer gefutterten Buffet, ging es noch ganz skrupellos, gewissenlos und amoralisch zur Party vom bösen Coca Cola Konzern, die den Launch einer neuen Cola mit Null Komma Null, Null, Null Prozent Zucker feierten.

Bei den magersuchts-wahnsinnigen Fashion-Girls kam das Lifestyle-Getänk natürlich super an und die Modemädchen tanzten sich bei Allefarben und Pretty Pink die jungen Seelen aus dem Leib und es geschehen noch Zeichen und Wunder, es gab sogar mal korrekte Mukke bei einer Fashion-Week Party...
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Kategorie: Lifestyle, Musik

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Kunst ist ja die neue Religion unserer Gesellschaft und so ging es am Mittwoch ganz arty zu dem Performance-Spektakel von Michael Sailstorfer. Im tiefsten Weissensee wurde ein tonnenschwerer Metalbrocken, der wohl eine silberne Wolke symbolisieren sollte, von einem Kran in die Höhe gezogen und dann aus vielleicht 10 Meter Höhe wieder auf Mutter Erde geschleudert. Der freie Fall wurde ganz redundant vielleicht 20 Mal wiederholt und ich hatte irgendwie ein 9te Klasse Physikunterricht-Déjà-vu, wo man voll spannend Aufprallgeschwindigkeiten und Energieberechnungen anstellen musste. Man lernt halt immer für das Leben ;) und nach 30 Minuten Dekonstruktion und sinnloser Dekadenz war dann zum Glück
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Wo die Werbung bekanntlich ein kategorischer Suggestiv ist, ging es gestern noch zur Premiere der „Doku“ The 501® Jean: Stories of an Original, in der die Geschichte und die kulturelle Bedeutung der gleichnamigen Nietenhose-Design Ikone erzählt wird. Die 501 wurde bis Ende der 80er in vielen Subkulturen wie Rockabilly, Punk oder in der Skate-Szene getragen, bis es in den 90ern einen totalen sell out gab und Levis Jeans so Mainstream wurde, dass sie richtig unkuul wurde und dann aus der jugendkulturellen Wahrnehmung verschwand.
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Nach dem ultimativen wagg.de Kegel-Rave war der Akku leer und es musste die Woche erst einmal regeneriert werden und so ging es am Donnerstag lediglich zur Preview des ARD-Historien-Films Nacht über Berlin in die entspannte Astor Film Lounge. Dort, in den bestimmt kommodesten Kinosesseln der Hauptstadt, wurden die geladenen Gäste dann in die Jahre 1932-1933 zurückgebeamt und in die Zeit versetzt, als in Berlin täglich Straßenschlachten zwischen Kommunisten und Nazis tobten, der Reichstag brannte und die Nationalsozialisten schließlich die Macht im Staate übernahmen. Anlass des TV-Streifens ist der 80ste Jahrestag des Reichstagsbrand, der historisch unbestritten, einen markanten Wendepunkt in der deutschen Geschichte markierte, denn der Brand diente als Anlass die linke Opposition in Deutschland zu inhaftieren und/oder zu ermorden und die Nazi-Diktatur zu errichten. In dem spannenden und interessanten Historien-Drama werden aber zum Glück nicht nur die Historischen Ereignisse aneinandergereiht und abgehakt, wie das zum Beispiel beim Baader Meinhof Komplex der Fall ist, sondern das normale Leben der Menschen und die eher alltäglichen Sorgen stehen im Focus des Fernsehfilms. So werden die damaligen sozialen Gegensätze genauso wie die unterschiedlichen politischen Spektren thematisiert und mit einer tragischen Liebesgeschichte (Anna Loos, Jan Josef Liefers) verknüpft.
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Angst essen Seele auf und so ging es am Freitag noch zum Opening der neuen Paule Glotzmann Bar am Rosenthaler, wo ich mich zunächst gar nicht reintraute, weil es vom Gäste-Mix schon krass Gangster-Style aussah. Aber West-Berlin-Maskulin und Ost-Berlin Hellersdorf können auch mal lustig sein und kompromissloser 200 BpM Endzeit- Abriss Techno sowieso. Langweilige Mädchenmusik gibt es schließlich überall nebenan, ich sag nur, das Leben ist zu kurz für die Bravo Bar und wenn man mal Lust auf eine ehrliche Alternative und keinen Bock auf ewig ironische Mitte-Hipster, wuhu Unternehmensberater oder belesene Germanistik-Studenten hat, ist die Paule Glotzmann Bar sicherlich eine authentische Option.
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Ich gehe ja zum Fernsehen immer ganz old-School ins Kino, Leben aus zweiter Hand muss schließlich auch mal sein. Am Montag feierte in der Astor Filmlounge Kudamm 56 Uraufführung, ein ZDF Dreiteiler, in welchen der Zuschauer in das gute alte West-Berlin der 50 Jahre zurückgebeamt wird und wo es viel Drama und Herzschmerz um 3 pubertierende Schwestern geht. Thematisch steht zudem das damalige Rollenbild der Frau, das aufkommenen des RocknRoll und die zu dieser Zeit noch sehr junge Nazi-Vergangenheit im Fokus. Die Serie besticht durch eine mega liebevolle Requisite und einen toll aufspielenden Cast (u.a. Sonja Gerhardt, Claudia Michelsen, Emilia Schüle, Heino Ferch, Uwe Ochsenknecht) und Lacher des Abends, dass der U-Bahnhof Kurfürstendamm zum Alexanderplatz verlegt wird, hallo Location-Scout =D, und der Prenzlauer Berg wie Mordor aus "Herr der Ringe" in Szene gesetzt wird. Gezeigt wurde leider nur der erste Teil, so dass ich gar nicht so viel spoilern kann, „Kudamm 56“ spielt aber in etwa der gleichen Liga wie "Weissensee“ oder Unsere Mütter, unsere Väter, so dass sich die GEZ-Zwangsgebühren löhnen direkt mal lohnt.
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