Fashion Week – Tag 0: Puma Party +++ Coca Cola Party
fp | 17.01.2017   
#MBFW2017 #FrontRowBitch #AlleFarben #Party4Ever #FashionGang #WhereIsMyChanelBag #Berlin
Am Tag Null der Fashion Week ging es noch nicht um die Trends und Styles von Morgen, sondern es wurde ganz tiefgründig das Tanzbein geschwungen. Der Focus des Abends lag bei Qualitäts-Musik und nicht bei boring sehen- und gesehen werden Flashmobpartys und so wurde zuerst bei der Sause von Puma vorbeigeguckt, wo ich gleich ein Déjà-vu hatte, weil da A$AP Twelvyy vom A$AP Mob innerhalb von 48 Stunden zum zweiten mal in der Hauptstadt spielten. Man sieht sich immer zweimal im Leben Dudes =D



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und nach einem juten Gig sowie einem leer gefutterten Buffet, ging es noch ganz skrupellos, gewissenlos und amoralisch zur Party vom bösen Coca Cola Konzern, die den Launch einer neuen Cola mit Null Komma Null, Null, Null Prozent Zucker feierten.

Bei den magersuchts-wahnsinnigen Fashion-Girls kam das Lifestyle-Getänk natürlich super an und die Modemädchen tanzten sich bei Allefarben und Pretty Pink die jungen Seelen aus dem Leib und es geschehen noch Zeichen und Wunder, es gab sogar mal korrekte Mukke bei einer Fashion-Week Party...
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Kategorie: Lifestyle, Musik

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Wo es im Leben ja nie Happyends und so gibt, ging es gestern Abend mal wieder ganz kitschig ins Kino. Auf großer Leinwand feierte LenaLove Berlin-Premiere, was mal eine gute Gelegenheit war, dem deutschen Filmnachwuchs über die Schulter zu schauen. Ganz zeitgemäß drehte sich in dem ambitionierten Eifersuchts-Drama dann auch alles um das Lebensgefühl der Social Media-Generation, um Cybermobbing, Fakeprofile, virtuellem Lifestyle, das mit klassischen Adoleszenz-Themen wie erste Liebe, Herzschmerz und Identitätsproblemen vermengt wird. Dabei besticht der Film durch eine schön düstere Atmosphäre, einen überzeugend aufspielenden Cast (u.a. Emilia Schüle, Kyra Sophia Kahre, Sina Tkotsch, Jannik Schümann), die Teenager werden zum Glück recht authentisch inszeniert, ohne etwa peinliches Jugendsprech oder klischeehaftes rumgeskate und last not least durch die riesigen Reh-Kulleraugen von Emilia Schüle, die einen gefühlt alle 3 Minuten in Großaufnahme sentimental in die Augen blicken.
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Wo die Tage wieder kürzer, eisiger und dunkler werden, schaut man sich die beste Zeit im Jahr am besten auch auf großer Leinwand an. So ging es Montag mit dunklen Gefühlen zum Screening der neuen Mystery-Serie „Dark“, die im Zoo-Palast groß Premiere feierte und die mich, als es Film ab hieß, direkt in ihren Bann zog.

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Dienstag ging dann die Kinowoche dezent weiter und bei der Premiere von „Journey to Jah“ stand der Abend schließlich ganz im Zeichen der Rastafari-Culture, Dancehall-Reggae und bösen Battyman Tunes. In der superinteressanten Doku wird der deutsche Reggae Künstler „Gentleman“ mit einer Filmkamera nach Jamaika begleitet und der ganze way of life mit sehenswerten Bildern und O-Tönen festgehalten. Es gibt natürlich unzählige Sonne, Strand und Meer Panoramen zu bestaunen (während es vor dem Kino Katzen und Hunde regnete), auf der Straße ist immer jut Soundsystem-Rave und man kann „Gentleman“ beim zusammenschrauben eines neuen Tracks über die Schultern schauen. Die Doku widmet sich zum Glück aber auch ernsten Themen wie Armut, Umweltverschmutzung, Gewalt oder Homophobie und den Widersprüchen der Rastafari-Religion. So ist „Journey to Jah„ auch nicht nur ein belangloser Rasta/Kiffer-Party Streifen mit chilligen Soundtrack geworden, sondern zeigt auch die Schattenseiten der sonnigen Karibik-Insel auf und hat neben viel Komik auch seine philosophischen Momente.
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Gerade ist ja wieder die spannende IFA und Abseits der superneusten Tablets, innovativsten Smartphones und ultraHD-scharfen Fernsehern gibt es auch immer die lustige Party von dem Gitarrenverstärker-Hersteller Marshall. Vor ein paar Jahren war da schon mal jut RocknRoll mit Eagles of Death Metal und dieses Mal hatten die Veranstalter sogar noch einen drauf gesetzt und mal eben Glan Matlock, einen der Gründungsmitglieder der Sex Pistols sowie Courtney Love für einen Wohnzimmer-Gig gebucht. Wtf habe ich gedacht, die Punk- und Grunge-Ikonen als Allstars-Band zusammen on Stage waren natürlich ein Pflicht-Konzi, auch wenn ich eigentlich total dagegen bin, sich Oldie-Bands live anzuschauen, schließlich ist Nekrophilie auch verboten und alles hat bekanntlich seine Zeit und RocknRoll ist schlussendlich auch kein Museum oder Zombie-Zoo.
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Zwei Schauen hatte ich dann doch noch geschafft und so gibt es heute noch eine Kelle Fashion Week-Nachschlag: Am Mittwoch wurde zunächst bei Rebekka Ruetz vorbeigeschaut, deren Shows ich in der Vergangenheit so oft geschwänzt hatte, dass ich direkt ein schlechtes Gewissen hatte und so langsam Angst vor b$tch Karma bekam. Bei Rebekka war es dann bumsvoll ich war froh, dass ich circa 1 Minute vor Toreschluss überhaupt noch reinkam und als der Catwalk freigegeben war, ging es schön anachronistisch in die guten alten 80ies, Onepieces, Schulterpolster und latent overzised Outfits ließen einen, musikalisch untermalt mit best of 80ies Hits, auf Zeitreise in die Vergangenheit gehen.
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