Opening Superfit Fitness-Studio
fp | 15.01.2017   
#superfit #sexystoners # A$APTwelvyy #healthylifestyle #athlete #fitfam
Wer Grundsätze hat, braucht keine guten Vorsätze und so ging es gestern Abend noch ganz sportiv zur Superfit-Opening Party ins good old Europa Center, den Bizeps mit ein paar Drinks trainieren. Nach reichlich workout für den Body wurde es schliesslich noch richtig swag und es gab einen juten Stoner-Rap Gig von A$AP Twelvyy vom legendären A$AP Mob auf die Lauscher.


Die psychedelischen Rhymes waren dann auch ein super Waden-Training für die ganzen Fitness-Homies und...



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...die Stimmung war so ausgelassen wie bei der launigen John Reed Sause vor circa einen Monat. Irgendwie scheint ja gerade ein Fitness-Studio-Party Krieg ausgebrochen zu sein, aber das ist ja nur zu begrüßen, so braucht man jedes Wochenende nicht immer nur in einen boring Club gehen.

Vom Interior-Design ist das Superfit Fitness-Studio very industrial und nüchtern gehalten, was ja auch gut ist, die Mukki-Bude soll ja schließlich nicht zum relaxen und chillen einladen, sondern zum pumpen und den überflüssigen Kalorien an die Wäsche gehend...

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Kategorie: Lifestyle, Musik

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Es ist noch nicht mal Weihnachten und daher erst in circa 8 Wochen Berlinale, trotzdem fühlte man sich bereits letzte Woche wie auf dem Berliner Film-Festival, denn nach der Medienboard Sause und der Hotel Desire Premiere fand mit der The Big Eden Premiere das dritte Film-Event innerhalb von nur 3 Tagen statt. Die Dokumentation The Big Eden von Star-Doku-Filmer Peter Dörfler (u.a. Achterbahn) gab dann auch einen gar nicht mal so uninteressanten Einblick in das bewegte Leben von Deutschlands „letzten Playboy“ und West-Berlin-Original Rolf Eden. Und natürlich polarisiert Rolf Eden schön politisch unkorrekt am laufenden Band, etwa wenn er sich in seiner Doku völlig ungeniert als Bordellgänger outet, oder wenn ihm Sprüche wie „...Wenn man Geld hat, hat man Frauen. Geld ist sexy…“ über die Lippen gehen. Da kocht dann natürlich das rot-grüne-Gender-Establishment und so wurde Deutschlands „letzter Playboy“ vom Tip-Magazin auch promt zum „peinlichsten Berliner“ 2010 gewählt. Neben Rolf Edens provokanten Thesen zum Feminismus und Materialismus werden in der Doku aber auch unerwartete Seiten des 81 jährigen Berliners beleuchtet, etwa dass er für Israels Unabhängigkeit neben Jitzhak Rabin mit der Waffe in der Hand kämpfte, oder als er Anfang der Fünfziger nach Berlin zurückkehrte, er wohl der einzige Jude gewesen war, „der sich nicht als Opfer fühlte“. Und recht ausführlich wird dann natürlich auch auf seine legendäre Zeit als König des West-Berliner Nachtlebens eingegangen, wo er mit seinen 5 Clubs das Nachtleben dominierte und mit Tischtelefonen, Misswahlen, Planschbeckentänzen und Nackt-Diskjockeys revolutionierte. The Big Eden läuft ab dem 8. Dezember im Kino und ist abgesehen von der Selbstdarstellung Rolf Edens als Partylöwe und Frauenverschleißer sicherlich auch für den historisch Interessierten Kinogänger interessant.
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Letztes Wochenende wurde die Badehose eingepackt und es ging ganz nordish by nature ins beschauliche Ribnitz-Damgarten zum Pangea Festival, schließlich gibt es ja nix besseres im Leben, als sich auf der Isomatte die Bandscheiben zu ruinieren, lauwarmes Hansa Pilz zu schlürfen und einen gepflegten Tinnitus. Mir hatte beim Pangea die Mischung aus Bands und elektronischer Musik gefallen und so konnte man auch immer zuerst im Mosh-Pit austoben um sich danach gepflegt auszuschütteln, so wie es sein muss. 20 Bands hintereinander auf der Bühne rumhüpfen zu sehen oder ausschließlich Bumbum sind doch auf Dauer immer etwas boring und redundant.
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Mañana war Gestern gestern und so wurde der Sombrero aus dem Schrank gepackt und bei der "Red Carpet Mexico Night" nach dem rechten geguckt. Anlass der mexikanischen Nacht war die Eröffnung einer interaktiven Ausstellung über Mexiko, wo es ganz viel virtuellen 3D Schnick-Schnack über Land, Leute und Kultur zu bestaunen gab. Wer, wie ich Streber, schön aufpasste, erfuhr zum Beispiel, dass die erste Tortilla-Maschine der Welt anno 1844 in Mexiko patentiert wurde. Caramba, wirklich gut zu wisssen und nachdem diese Bildungslücke geschlossen war,
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Digitale Musik kann man anklicken, analoge sogar anfassen und so wurde gestern mal beim Kisuna Arts & Records Pop Up Shop vorbeigeguckt und natürlich etwas gediggt. Der momentane Vinyl-Hype nervt zwar gerade etwas, aber beim "Kisuna Arts & Records Pop Up Shop" sind die Macher zum Glück keine hippen Trendsurfer, sondern real Herzblut-Vinylistas und mit u.a. Cle, Mijk van Dijk, Haito gibts/gabs im Store sogar live DJ-Sets, wo man sich ein wenig wie in einer Zeitmaschine fühlt, zurückgebeamt in die gute alte Techno-Zeit.
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Da Vodka bekanntlich Seele hat und man unentgeltlich immer gerne Teil einer Werbekampagne ist, wurde am Samstag noch bei der "Wässerchen" Sause im Kraftwerk vorbeigeschaut und auch mal wieder Gesicht im Berliner Nachtleben gezeigt. Vor Ort drehte einer der größten Vodka-Destillateure der Welt einen TV-Spot und es war schon ein lustiges Erlebnis, dort als einziger nicht im Black-Dresscode aufgelaufen zu sein, aber man ist ja auch kein Lemming, sondern ein absolutes Unicum und nur tote Fische schwimmen ja mit dem Strom und so =D. Zur Absolution des schwedischen Vodka Herstellers muss man aber bemerken, dass das Kraftwerk für den TV Spot wirklich mondän und stylisch hergerichtet und auch die Party-Statisten in juter „in vodka veritas“-Manier nach Strich und Faden abgefüllt wurden und so war dann mit der richtigen Drehzahl auch jut „blood on da dancefloor“ angesagt und es werden wohl schön authentische Aufnahmen für den Werbespot entstanden sein.
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