Screening Bob, der Streuner +++ Die 100 schönsten DJs der Stadt +++ Diesel Alrite Launch Event
fp | 07.12.2016   
Screening Bob, der Streuner +++ Die 100 schönsten DJs der Stadt  +++ Diesel Alrite Launch Event
Wo ich mindestens 9 Leben hab und natürlich das Mausen nicht sein lassen kann, ging es gestern Abend noch ins Kino zu Bob, der Streuner, ein herzzerreißender Streifen aus England über die Freundschaft zwischen einen Stubentiger und und einen Menschen. Erzählt wird die auf wahren Begebenheiten beruhende Story von einem Heroin-abhängigen Straßenmusiker, der alles verloren hat und durch den positiven Einfluss seines Katers wieder auf den drogenfreien Pfad der Tugend zurückgeführt wird und ein Bestseller über sein Leben auf der Straße geschrieben hat.

Als die Leinwand freigegeben wurde, hatte ich zunächst die Befürchtung, dass das Drama in unerträglichen Katzen- und Emokitsch ausarten würde, der Katzen-Film schafft aber den schmalen Grat aus emotionaler Berührung und einer wirklich interessanten und authentischen Story über das Leben am Rande der Gesellschaft.



Screening Bob, der Streuner +++ Die 100 schönsten DJs der Stadt  +++ Diesel Alrite Launch Event
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So ist „Bob, der Streuner“ ein sehenswerter, schöner und positiver Film über Mitgefühl, Vergebung und den Kampf gegen den inneren Rauschgift-Hund geworden. Kinostart ist am 12. Januar und für die emotionale Achterbahnfahrt und die ganzen Tränen sollte man unbedingt eine Packung Taschentücher einpacken. Einen ersten Eindruck von Bob, der sich direkt selber spielt, jibts hier



und wo man chillen kann, wenn man tot ist, wurde letzte Woche auch noch das Tanzbein geschwungen und die Leber trainiert. Zunächst ging es zur „Die 100 schönsten DJs der Stadt“ Sause, wo jeder von den 100 Discjockey genau einen Track aus den 90ern spielte. Eigentlich eine lustige Sache, mir nur zu unchillig Flashmob, so dass ich Couch-Potatoe schon früh wieder los bin und die urige Nina Hagen verpasst hatte. Mehr Fotos von der Party gibt es aber hier zu gucken

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und wo man immer gern Teil einer Werbekampagne ist, ging es auch noch zur "Diesel Alrite" Launch Party, die ganz blasphemisch in der St. Elisabeth-Kirche gefeiert wurde. Begossen wurde der Launch eines neuen Diesel Zeitmessers, der auf mich ziemlich klobig und Endzeit-Style wirkte, aber für stolze 999 Euronen kann man ja auch ein futuristisches Statussymbol am Handgelenk erwarten.

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Kategorie: Lifestyle

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Zum Auftakt der Fashion-Week präsentierte die Luxus-Taschen-Designerin Celia Czerlinski ihre neue Kollektion mit einer performanceartigen Rauminstallation: GNTM Mannequins auf Podesten stehend neben wie im Raum schwebende Taschen. Die (Frauen)-Handtaschen stachen durch popige Farben und elegantes Design ins Auge… +++ Anschließend ging es weiter zur Show von Lena Hoschek, die retro- und vintage-inspirierte Outfits im Style der 50er Jahre zeigte. So gab es zwar keine zukunftsweisenden Entwürfe der Österreichischen Rockabilly-Designerin zu sehen, dafür aber eine gekonnte Kombination aus Retro und dem Hier und Jetzt abseits des Fashion-Mainstreams. +++ Am Abend dann feierte das Stuttgarter Lifestyle-Modelabel Blutsgeschwister sein 10 Jähriges Bestehen. Zu dem Anlass spielte die Countryband The Hunters und es wurde reichlich Erdbeerbohle an die geladenen Gäste ausgegeben….
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Statt Sommerloch und sinnlos im Park rumflegeln war am Mittwochabend wieder mal Kinotag angesagt. Auf dem Programm stand diesmal die Preview des persischen Tanzdramas „Wüstentänzer - Afshins verbotener Traum“, in dem es um das Verbot zu tanzen und die Verfolgung der Opposition im Iran geht. Der auf wahren Begebenheiten beruhende Streifen erzählt die Geschichte von Afshin Ghaffarian, der in dem Land am persischen Golf eine illegale Tanzgruppe gründet und mit ihr in der Wüste auftritt und deswegen aus dem Iran fliehen muss. Als Zuschauer erhält man dabei superinteressante Einblicke in das persische Studenten- und Alltagsleben und sieht einen überzeugenden Cast und tolle Wüsten-Panoramen, so dass die zwei, drei Längen zum Schluss des Films durchaus verzeihbar sind. Ein wenig verwirrend war lediglich das Publikumsgespräch mit dem persönlich anwesenden Hauptprotagonisten Afshin Ghaffarian, der freimütig äußerte, dass seine Flucht in der Realität weit weniger dramatisch ablief, sprich er überhaupt nicht verfolgt und auch nicht aus dem Mullah Staat fliehen musste, sowie das tanzen im Iran eigentlich auch gar nicht verboten wäre. Das wirkte natürlich recht skurril bei einem Film, der mit „basierend auf wahren Begebenheiten“ beworben wird, so dass man sich auf einmal wie bei tausend und einer Nacht vorkam.
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Vom 05. bis 09. September steht die Hauptstadt ja ganz im Zeichen der Musik beziehungsweise der Berlin Music Week und gestern ging es auch gleich fulminant zur Sache, denn das erfolgreichste Synthie-Pop-Duo aller Zeiten – die Petshop Boys - stellten im Hau1 weltexklusiv ihr neues Album Elysium vor. Bei dem Gig gab es dann auch keine Hits von früher zu hören wie etwa West End Girls, Its a Sin oder Go West, was aber auch nicht weiter ins Gewicht fiel, da sich bei den „Jungs aus der Zoohandlung“ musikalisch wenig bis gar nichts geändert hat. Die Popmusiker sind ihrem Erfolgsrezept einfach treu geblieben, denn nach wie vor dominiert der eunuchenartige und chorknabenhafte Gesang der sich so unverwechselbar und eingängig in die Gehörgänge der Schwiegermütter dieser Erde einbrannte und sich bereits mehr als 100 Millionen Mal verkaufte und bei dem man spontan immer an Weihnachten oder Kaufhaus denken muss.
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Bis zum Wochenende dachte ich ja immer, dass Amaretto nur pur getrunken werden kann :P, am Freitag bei der Disaronno Terrace Party im Parker Bowles wurde ich aber mal wieder eines besseren belehrt. Der italienische Amaretto Hersteller lud zum Amaretto-Tasting und mixte den geladenen Gästen diverse Aperitivo-Longdrinks, die auf Dauer zwar etwas sehr süß, aber trotzdem lecker ausfielen. Zudem wurde es bei der Terrassen-Sause wohl mal nicht so glamourös wie sonst immer bei den Film und Fashion Partys von Disaronno in Mailand, London oder New York mit 10000 Promis, glanz und Jetset, dafür wurde es aber ein lässiger Berlin-Style Abend – chillen mit Understatement und der jute Live-Act „Dear-Us“ lies sogar kosmopolitische New-York Atmosphäre aufkommen.
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Am Freitag wurde sich trotz massiven Schlafdefizits noch einmal in den Modetrubel gestürzt und ins „Zelt“ getigert, wo der letzte Tag der Modewoche eingeläutet wurde. Normalerweise ist der letzte Tag ja immer den Newcomern und eher kleineren Labels vorbehalten, einhergehend mit zunehmender Müdigkeit und abnehmenden Glam-Faktor der Besucher. Trotz der ganzen Absagen von den großen Modefirmen wie Boss, Escada oder Basler war jedoch nix von „Fashion-Weak“ zu verspüren, sondern es gab noch einmal starke und interessante Kollektionen wie an den anderen Tagen auch anzuschauen und die Gäste schienen sich nicht nur auf den scheinbar wichtigen Shows zu stapeln. Zuerst ging es zur Schau des Berliner Newcomer Labels „Glaw“, die untermalt mit guten alten Gigolo-Platten elegante und mediterran angehauchte Womenswear für die – ich behaupte mal - stilvolle Cocktailparty zeigten und von denen man mit Sicherheit noch einiges in der Zukunft hören wird.
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