Premiere Phantastische Tierwesen +++ Opening Party John Reed +++ Taylor Davis live +++ Levis Chiara Ferragni Collection Launch Event
fp | 16.11.2016   
#PhantastischeTierwesen #JohnReed #SSIO #TaylorDavis #HarryPotter #BerlinRulez #ChiaraFerragni #Foto #PumpUpTheGym
Weniger ist nicht immer mehr und so wurde gestern Abend mal geschaut, was das Nachtleben der Hauptstadt kann: Zum warm-up ging es zunächst zur Uraufführung von Phantastische Tierwesen, der im Rahmen einer 20er Jahre Cocktail-Party im Sony Center Premiere feierte. Nach ein paar Mineralwasser, Cola und Sprite hab ich mir die ersten 20 Minuten des Fantasy Streifens angeschaut, die auch recht unterhaltsam waren. Sehr authentisch taucht man in 3D in die Swinging 20er New Yorks ein und die Story scheint recht spannend und unterhaltsam zu sein, nur zum Ende soll es zu blockbuster-style mit zu viel Action und Special FX werden, wie mir aus stilsicherer Quelle gespoilert wurde.



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„Phantastische Tierwesen“ ist die Verfilmung von Joanne K. Rowling neuen Roman, die die meisten sicherlich von den Harry Potter Romanen kennen. Diesmal geht es aber nicht um den bekanntesten Zauberschüler der Welt, sondern um Scamader Newt (HP Fans werden ihn alle kennen) und die ganze Story spielt, wie bereits erwähnt, in den 20er Jahren in den USA und das ganze hört sich natürlich sehr ähnlich wie „Der kleine Hobbit“ bei „Herr der Ringe“ an. Kinostart ist genau morgen und zum Trailer flimmern geht es hier



und danach wurde sich kurz zur der Opening Party vom John Reed, einen Musik-Fitness Club, appariert respektive gebeamt. Dort gab es dann erst mal ordentlich Mädchen Techno von „Alle Farben“ auf die Mütze, wo der Franz, wie bei seiner Record Release Dampferfahrt, für ordentlich Stimmung sorgte, nur seine eigenen Tracks auflegen ist irgendwie ambivalent. Im Anschluss wurde es sogar noch richtig tight im Ghetto am Gesundbrunnen und die lustig-Gangsta Rapper „SSIO“ aus Bonn sorgten für kurzweilige Unterhaltung. Ich hab mich zwar gefragt, wer so redundanten "Sido" Style Sound in Berlin anno 2016 braucht



aber die Modeblogger und Influencer hatten ihren Spass und dass ist doch was am Ende des Tages zählt, als der immer ewige Kulturpessimismus.

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Zwei Partys sind bekanntlich boring und so ging es nach der ganzen dämonischen Magie auf großer Leinwand, ausschütteln im 4/4-Takt und krassen Verbrecher-Sound zwischenzeitlich noch zu Taylor Davis, die einen berührenden und intimen Violinen-Gig im Musik&Frieden spielte, so viel Hochkultur musste schließlich sein. Der youtube-Star begeisterte das gemischte Publikum, neben klassischen Klassik Fans waren auch viele Nerds zugegen, die Taylor, vor allem wegen Ihrer Film- und Gamemusik- Interpretationen lieben. Mein Ohrwurm ist ja die epische „Fuch der Karibik“ Sonate



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Und last not least wurde als krasses Mode-Opfer, Style-Ikone und Influencer natürlich noch bei der Levis Sause letzten Freitag vorbeigeguckt. Im „Kauf dich glücklich“ Store gab es dann lecker Cocktails zu schlürfen, die Sinne wurden kulinarisch verwöhnt und man konnte sich schicke Patches auf die Jacke, Hose oder Dessous nähen lassen und die Modemädchen haben über die Trends von morgen getratscht ööhh debattiert und waren happy – la dolce fashion vita eben...
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Kategorie: Lifestyle, Film

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Rocknroll never dies und so wurde am Montag noch beim top Secret-Gig von Alma vorbeigeguckt, der neuen Rock und Roll-Sensation aus Finnland. Nachdem die Gäste von dem HiFi-Streaming-Dienst "tidal" jut abgefüllt wurden, gab es ein schönes Punk-Style-Wohnzimmer-Konzi im Säälchen.
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Ab heute Abend ist ja offiziell wieder Berlinale-Zeit in der Hauptstadt und das internationale Filmfestival wird neben vielen schönen Filmen auch für unzählige Empfänge, Partys und ein hollywoodgerechtes Staraufgebot in Berlin sorgen. Zum Berlinale-Warm-Up ging es gestern erstmal zur mondänen „Moët & Chandon Grand Scores“ Party ins Kaufhaus Jandorf, wo es gleich Champus für alle gab, denn der Champagner floss bei „Moët & Chandon“ natürlich buchstäblich in Strömen. Vorort kam durch den cosmopolitischen Gäste-Mix auch gleich glamouröse Berlinale-Stimmung auf und da es bei den „Grand Scores“ ja um Filmmusik geht, intonierte der bekannte Filmkomponist Klaus Doldinger Titelmelodien der Film- und TV Geschichte wie etwa "Das Boot" (muss ich unbedingt auch mal wieder sehen =D) oder "Tatort".
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Nach dem Bestseller und dem gleichnamigen Club im Cafe Burger gibt es die Russendisko von Wladimir Kaminer nun auch auf Zelluloid gebannt und wurde gestern erstmalig dem Publikum vorgestellt. Der Film erzählt zur Wendezeit die Geschichte von der Migration von drei russisch-jüdischen Auswanderern ins damalige Ost-Berlin. Zu den wenigen Pluspunkten des Feelgood-Streifen zählt der dezente Humor und die authentische Darstellung Berlins während des Umbruchs, als aus 2 Städten eine wurde und das Auffangen dieser optimistischen Aufbruchsstimmung, von der die Hauptstadt heute noch zehrt. Leider ist Russendisko mit Hauptdarsteller Matthias Schweighöfer völlig fehlbesetzt, wirkt der Schauspielstar in dem Film einfach so unrussisch, wie in etwa ein sibirischer Winter in der Sahara. Zudem entspricht der dauergrinsende Matthias Schweighöfer kaum dem subtilen Tiefgang von Wladimir Kaminers Kurzgeschichten. Irgendwie wirkt das Leben von Wladimir Kaminer und die Russendisko nur wie eine Kulisse für den omnipräsenten Schweighöfer, der sich zum x-ten Male nur wieder sich selber spielt. Das Drehbuch scheint ihm auch direkt auf den Leib geschrieben worden zu sein und Konflikte oder so etwas wie Spannung ist Null vorhanden, der Film plätschert die ganze Zeit sinnlos vor sich hin und um die namensgebende Tanzveranstaltung im Cafe Burger geht es in den letzten 5 Minuten auch nur am Rande.
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Es ist noch nicht mal Weihnachten und daher erst in circa 8 Wochen Berlinale, trotzdem fühlte man sich bereits letzte Woche wie auf dem Berliner Film-Festival, denn nach der Medienboard Sause und der Hotel Desire Premiere fand mit der The Big Eden Premiere das dritte Film-Event innerhalb von nur 3 Tagen statt. Die Dokumentation The Big Eden von Star-Doku-Filmer Peter Dörfler (u.a. Achterbahn) gab dann auch einen gar nicht mal so uninteressanten Einblick in das bewegte Leben von Deutschlands „letzten Playboy“ und West-Berlin-Original Rolf Eden. Und natürlich polarisiert Rolf Eden schön politisch unkorrekt am laufenden Band, etwa wenn er sich in seiner Doku völlig ungeniert als Bordellgänger outet, oder wenn ihm Sprüche wie „...Wenn man Geld hat, hat man Frauen. Geld ist sexy…“ über die Lippen gehen. Da kocht dann natürlich das rot-grüne-Gender-Establishment und so wurde Deutschlands „letzter Playboy“ vom Tip-Magazin auch promt zum „peinlichsten Berliner“ 2010 gewählt. Neben Rolf Edens provokanten Thesen zum Feminismus und Materialismus werden in der Doku aber auch unerwartete Seiten des 81 jährigen Berliners beleuchtet, etwa dass er für Israels Unabhängigkeit neben Jitzhak Rabin mit der Waffe in der Hand kämpfte, oder als er Anfang der Fünfziger nach Berlin zurückkehrte, er wohl der einzige Jude gewesen war, „der sich nicht als Opfer fühlte“. Und recht ausführlich wird dann natürlich auch auf seine legendäre Zeit als König des West-Berliner Nachtlebens eingegangen, wo er mit seinen 5 Clubs das Nachtleben dominierte und mit Tischtelefonen, Misswahlen, Planschbeckentänzen und Nackt-Diskjockeys revolutionierte. The Big Eden läuft ab dem 8. Dezember im Kino und ist abgesehen von der Selbstdarstellung Rolf Edens als Partylöwe und Frauenverschleißer sicherlich auch für den historisch Interessierten Kinogänger interessant.
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Am Sonntag, den 28. April, schlugen vor allem die Frauen Herzen höher, denn „Dirty Dancing – Das Original Live on Tour“ feierte Premiere im Berliner Admiralspalast. Von dem Kult-Tanzfilm begeistert, ließen sich auch einige prominente Gesichter das Spektakel nicht entgehen. Unter den zahlreichen Besuchern tummelten sich unter anderem Natascha Ochsenknecht, Claudia Effenberg, Annouschka Renzi und Bachelorette Angelina Heger auf dem pinken Teppich. Der Blickfang des Abends waren allerdings das „Let’s Dance“ Glamour-Paar, Rebecca Mir und Massimo Sinato. Gefesselt von der originalgetreuen, zweistündigen Neuinszenierung, studierte das tanzerprobte Paar jeden Schritt des 28-köpfigen Ensembles. Die Aufführung, begleitet von einer Live-Band, überzeugte auf ganzer Linie mit leidenschaftlichem Schauspiel sowie tänzerischen, musikalischen und gesanglichen Glanzleistungen.
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