Shan Rahimkhan True Berlin Party +++ Bread & Butter Opening Tag
fp | 04.09.2016   
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Wo es beim Friseur immer ordentlich Scherereien gibt, wurde letzten Donnerstag natürlich mal bei der Sause von Deutschlands neuen Star-Coiffeur Shan Rahimkhan nach dem rechten geguckt. Die schönen und reichen der Hauptstadt, wie ich zum Beispiel, ließen sich das natürlich nicht zweimal sagen und es wurde bis in die frühen Morgenstunden das Tanzbein geschwungen, obwohl ich vom 5 Tage non-stop Pangea-Rave immer noch latent geschlaucht war, aber wir sind schließlich eine Leistungsgesellschaft und Leistung ist ja Arbeit durch Zeit oder so ähnlich...



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Lediglich 24 Stunden später ging es dann weiter zum Opening Tag der Bread&Butter, wo ich bis auf die unoberflächlichen Partys (schaust du zum Beispiel hier) bisher noch nie war, weil die Messe für mich immer eher uninteressant war, weil die jedes Mal parallel zur Fashion Week stattfand.

Das Konzept der Bread&Butter wurde nun hin zu mehr Publikumsnähe und weg vom elitären Fashion Biz modifiziert und so bin ich gestern das erste mal in meinem kurzen Leben durch die Messe geschlendert. Im Prinzip nix anderes, als wenn man durch eine x-beliebige Shopping Mall läuft, nur das man bei der Bread & Butter 15 € Eintritt löhnen muss.

So war die Messe dann auch voll von verrückten 16jährigen Shopping-Girls, die bei den 2 Modenschauen und bei A$AP Rocky so flashmob machten, dass ich dann lieber entspannt beim Boiler Room abhing und der gute "Kessel Raum" ist eigentlich eh das kuulste an der ganzen Brot und Butter.

Achja, die Puma Schau hab ich dann doch noch gesehen, diese natürlich recht sportiv, athletisch und herkulisch ausfiel...

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Kategorie: Lifestyle

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Wo jetzt immer schön die Sonne lacht und alle am See chillen und die letzten Reviews so lange her sind, ist es auch mal wieder an der Zeit für ein paar Vinyl Reviews. Der momentane Platten-Hype und der dumme RSD nerven zwar gerade, weil die Preise im Vergleich zu früher wirklich krass angestiegen sind und nen Zwani für Neuerscheinungen schon Standard geworden sind, so dass man gar nicht mehr lustig und unbeschwert wie früher diggen kann. Da kommt manchmal schon die Frage auf, ob man sich für die ganze Kohle nicht lieber ne Kiste Bier oder Rauschgift zulegt und man da nicht letztlich mehr von hat. Bei der Lollapalooza Prae-Party gab es aber zum Glück das neue Boys Noize Album vom Chef persönlich (danke Dude!), so dass einem amtlichen Bierbauch erstmal nichts im Wege steht. Das Teil heißt Presents Strictly Raw Volume 1 und kommt voll arty mit einem minimalistischen, unifarbenen und blutroten Cover daher. Von der Mukke gibt es recht zeitlosen Techno mit wenig Wiedererkennungseffekt, der weniger Hit- und „Ed Banger“ lastig wie noch das jute alte Oi, Oi, Oi Album kommt und streckenweise musste ich an die guten alten ZombieNation oder eine "Gigolo" Platte aus der Nuller-Zeit denken. So ist die Scheibe auch weniger zum zu Hause hören geeignet, da sie schon recht Club-Style ausgefallen und teilweise ist auch recht düsteres Endzeit-Geknüppel drauf, aber jede Musik hat ja bekanntlich seine Zeit und zur Primetime bei der Warehouse-Party kann man schon gudde Laune bekommen. +++ Wo ja letzte Woche das halbe World Wide Web auf Ten Walls einprügelt hat, sicherlich Homosexuelle mit Pädophilen auf eine Stufe zu stellen war unendlich dumm, aber die hyperventilierenden PC-Blockwarte allerorten nerven mit ihrer Unlogik unendlich mal mehr. Mit derselben Logik kann man nämlich gleich auch Gangster Rap oder Reggae verbieten und die ganzen Bessermenschen müssten eigentlich auch täglich vor der saudischen oder iranischen Botschaft demonstrieren. In diesen Ländern werden Schwule nämlich vom Staat im Wochenrhythmus gehängt, geköpft oder sonst wie massakriert (ich spare mir jetzt die Links, google dein bester Kumpel) und da hört man immer nada, niente, nix außer dröhnenden Schweigens. Diese Doppelmoral saugt so unendlich, zumal sich der der litauische Produzent auch entschuldigt hat. Auf jeden Fall war Walking with Elephants mein Open-Air Sommer-Hit 2014 und Ten Walls war einer der wenigen interessanten Acts auf dem ansonsten gähn-langweiligen Berlin Festival. Durch den Boykott bekommt man die Pladde wohl gerade recht günstig oder in 138 Teile zerbrochen und mich verwundert, dass sie bisher nicht auch noch indiziert wurde =D. Die Scheibe auf der nächsten Party aufgelegt sorgt mit Sicherheit für bomben Stimmung und zudem kann man bestimmt eine interessante Kontroverse über Meinungsfreiheit versus Political Correctness vom Zaun reißen, was ja bei dem ewigen Kokain-Talk auf den Raves auch mal ne nette Abwechslung sein kann und wie schon vor 200 Jahren Voltaire so treffend anmerkte: „Ich bin zwar anderer Meinung als Sie, aber ich würde mein Leben dafür geben, daß Sie Ihre Meinung frei aussprechen dürfen.“ +++ Und Last not least noch eine Band, die wieder nur ich gut finde, eine Art best of Album von Babymetal kann man jetzt auch offiziell in Deutschland kaufen - als die-hard Fan konnte man das bisher nur für viele Yens direkt aus Japan tun. Babymetal ist eine ehemalige Casting-Band mit 3 minderjährigen Schulmädchen, die man aber nicht mit dem Dieter Bohlen Casting-Schrott hierzulande vergleichen kann und die zufällig ein neues Genre erfunden haben, den „Kawaii (japanisch liebenswert, süß, niedlich) Metal“, den ich aber eher als Manga-Metal bezeichnen würde, weil die Girls so surreal skurril wie aus einem japanischen Comic entsprungen wirken. In Japan sind die Mädels bereits Superstars und füllen riesige Stadien (aber keine Ahnung wie das mit den Handschuhen und Gitarre spielen geht =D), was vielleicht auch durch den crazy Lolita-Schulmädchen-Fetisch im Land der aufgehenden Sonne erklärbar ist, aber abgesehen davon ist einfach die Mukke goil und infantile Anime-Stimmen mit knallharten Metal zu crossovern ist einfach ganz großes Kino. Punkt! Ich kannte Babymetal bisher nur als youtube-Phänomen und von ihren kuulen Videos (guckst du hier, hier, hier, hier oder hier ) und auf der CD sind mehr oder weniger auch die selben Tracks drauf. Eine Vinyl Version gibt es meines Wissens nicht (buh!) und keine Ahnung wer heutzutage noch CDs kauft, kommt ja schon ziemlich 90er und ob Compact Discs bei der Generation Internet Sinn machen, bin ich wirklich überfragt, ich besitze jedenfalls nur noch nen CD-Laufwerk im Rechner. 100 Prozent Sinn macht aber der Gig am 27. August im Huxleys, da haben die Kawaii Metal Girls nämlich Schulferien und werden in der Hauptstadt wohl einen der ungewöhnlichsten und sicherlich sehenswertesten Konzerte 2015 spielen. Und wem das doch alles zu Hype und Mainstream mit Babymetal wird, mit PassCode steht schon die nächste Lolita-Combo aus Japan in den Startlöchern. Sooo, happy digging, Peace & Harmony…
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Wo das Touri-TrashWhitetrash aus der Schönhauser weggezogen ist war dann am Wochenende auch mal wieder Zeit für real RocknRoll im Kiez. Am Freitag ging es zunächst zur Sause von „Absolut“ Vodka, wo im Rahmen eines neuen Flaschen-Designs mal wieder halb Mitte abgefüllt wurde. Verschönert wurden die Vodka-Pullen von dem Künstler „Zhivago Duncan“, so dass man sich jetzt auch kunstgerecht betrinken kann und musikalisch untermalt wurde das Spektakel von „DJ Schowi“, dessen Pladden von einer Big-Band begleitet wurde, was gar nicht mal so unlustig rüberkam und ein wenig wie eine Karaoke Band wirkte – nur halt mit DJ. +++ Am Sonntag stand dann mal wieder echte
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wagg.de goes Touri: am Mittwoch war mal nicht der Besuch eines langweiligen aber angesagten Etablissements in Mitte oder Nordneukölln angesagt, sondern es ging zur Opening Party des One 80° Hostels. Dort wurde der Vatertag kurzerhand auf den Vorabend verschoben, denn neben den geladenen Gäste kamen auch die zufällig eingecheckten Hostel-Gäste aus aller Welt in den Genuss einer circa acht stündigen Vodka- und Mojito-Flaterate aufs Haus. So war in dem 703 Betten Domizil natürlich gute Stimmung wie im Urlaub auf Malle angesagt und die Gäste tanzten ausgelassen auf den Tischen bis der Notarzt kam. Die 4, 6 und 8 Bett Zimmer im One 80° Hostel versprühen zwar funktionalen Bundeswehrkasernencharme, dafür müssen die Easy-Jet-Touristen aber nicht mehr unbedingt weiter ins Berghain, Kater oder Watergate tigern, denn in der Bettenburg gibt es sogar einen hauseigenen Club. Der könnte sogar für den Resident-Berliner zu einer lustigen Ausgehoption werden – vorausgesetzt natürlich man hat keinen Bock auf das übliche Berliner Club Gedöns und Lust auf real bad taste Party inklusive einer Priese Urlaubs-Feeling. Auf jeden Fall kann man aber gespannt sein, ob das Konzept der Betreiber aufgeht, schließlich neigt sich die Zeit der Billigst-Flugpreise ihrem Ende zu und mittlerweile gibt es ja in Berlin neben dem One 80° circa 50 Konkurrenz-Hostels…
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Statt Sommerloch und sinnlos im Park rumflegeln war am Mittwochabend wieder mal Kinotag angesagt. Auf dem Programm stand diesmal die Preview des persischen Tanzdramas „Wüstentänzer - Afshins verbotener Traum“, in dem es um das Verbot zu tanzen und die Verfolgung der Opposition im Iran geht. Der auf wahren Begebenheiten beruhende Streifen erzählt die Geschichte von Afshin Ghaffarian, der in dem Land am persischen Golf eine illegale Tanzgruppe gründet und mit ihr in der Wüste auftritt und deswegen aus dem Iran fliehen muss. Als Zuschauer erhält man dabei superinteressante Einblicke in das persische Studenten- und Alltagsleben und sieht einen überzeugenden Cast und tolle Wüsten-Panoramen, so dass die zwei, drei Längen zum Schluss des Films durchaus verzeihbar sind. Ein wenig verwirrend war lediglich das Publikumsgespräch mit dem persönlich anwesenden Hauptprotagonisten Afshin Ghaffarian, der freimütig äußerte, dass seine Flucht in der Realität weit weniger dramatisch ablief, sprich er überhaupt nicht verfolgt und auch nicht aus dem Mullah Staat fliehen musste, sowie das tanzen im Iran eigentlich auch gar nicht verboten wäre. Das wirkte natürlich recht skurril bei einem Film, der mit „basierend auf wahren Begebenheiten“ beworben wird, so dass man sich auf einmal wie bei tausend und einer Nacht vorkam.
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Moden kommen und gehen. Wer nicht jede Saison aufs Neue den aktuellsten Fashion-Trends hinterherhecheln mag für den kommt wohl eher zeitlose Mode in Frage. Entgegen neusten Modetrends hat nun das Schwedisch/Deutsche Modelabel Marc O Polo eine 10-teilige Basics-„Capsule Collection“ auf den Markt gebracht, die für sich in Anspruch nimmt auch in der nächsten Saison noch tragbar zu sein. Die bei der gestrigen Launch-Party präsentierten Entwürfe ließen sich untereinander mit Sicherheit sehr gut kombinieren, trotzdem wirkten die Kreationen doch etwas neutral und zuweilen ziemlich konservativ. Aber das war ja vielleicht auch Sinn und Zweck der Übung, denn zeitlos erschien die Kollektion allemal und für den Besuch einer Jura-Vorlesung ist sie sicherlich bestens geeignet, aber seht einfach selbst http://vz21950.plusserver.de/de/10-pieces Die unschnelllebige Kollektion von Marc O Polo hat nur einen klitzekleinen Haken, denn sie hängt nur temporär für exakt 10 Tage (noch bis zum 10. März) an den Kleiderstangen in der Friedrichstraße 89... +++ Etwas länger, nämlich noch bis zum 28.05. ist in der Berlinischen Galerie das wirklich sehenswerte Werk von Boris Mikhailov zu besichtigen. Die Berlinische Galerie befindet sich zwar etwas abseits des Kunstgalerien-Strich in Berlin-Mitte und ist ohne Auto immer doof zu erreichen, aber dafür wird dem Besucher eine tolle Foto-Ausstellung geboten. Zwar gibt es auf den Bildern fast ausschließlich Motive über Armut, Obdachlose und Umweltzerstörung in der früheren Sowjetunion zu sehen, doch durch humorvoll-ironische Noten haben die Aufnahmen wenig mit konventioneller sozialdokumentarischer Fotografie zu tun. Das liegt mit Sicherheit auch daran, dass Boris Mikhailov eigentlich Ingenieur und nicht ausgebildeter Fotograf ist und sich lediglich als Autodidakt der Fotografie zuwandte, so dass er in der abgeschotteten UDSSR ohne äußere Einflüsse seinen eigenen Stil entwickeln konnte. Mikhailov gilt heute als der bedeutendste Fotograf der ehemaligen Sowjetunion und sein Werk beinhaltet sicherlich auch heute noch wichtige Positionen der Gegenwartsfotografie. Aber lange Rede kurzer Sinn – ein interessantes und aktuelles Interview des Fotografen gibt es hier zu lesen http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1685034/ Und da die Vernissage von Coop „gehosted“ wurde gab es auch nicht nur kurzweilige Kunst ;) zu sehen, sondern es wurde auch noch stilgerecht gefeiert. Mehr Infos zur Ausstellung gibt es hier http://www.berlinischegalerie.de/ausstellungen/aktuell/boris-mikhailov.html
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