Pangea Festival
fp | 30.08.2016   
#PangeaFestival #Helga #WoIstMeinZelt #SkaterboardingIsNotACrime # RibnitzDamgarten #AntilopenGang #KarateAndi #NieWiederBüchsenRavioli #MofaGang #TheKidzWantTechno
Letztes Wochenende wurde die Badehose eingepackt und es ging ganz nordish by nature ins beschauliche Ribnitz-Damgarten zum Pangea Festival, schließlich gibt es ja nix besseres im Leben, als sich auf der Isomatte die Bandscheiben zu ruinieren, lauwarmes Hansa Pilz zu schlürfen und einen gepflegten Tinnitus. Mir hatte beim Pangea die Mischung aus Bands und elektronischer Musik gefallen und so konnte man auch immer zuerst im Mosh-Pit austoben um sich danach gepflegt auszuschütteln, so wie es sein muss. 20 Bands hintereinander auf der Bühne rumhüpfen zu sehen oder ausschließlich Bumbum sind doch auf Dauer immer etwas boring und redundant.



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Tagsüber kam man sich auf dem Festival immer wie in Down Under oder in West-Coast California vor, weil dann circa 5000 Surfer-Dudetten und Dudes durchs Gelände skaten, bmxen oder wakeboarden und nicht wie ich total unverkatert und unapathisch am Beach von dem Ostsee-Bottom rumlümmelten um bei den romantisch-kitchigen Sonnenuntergängen über den Weltfrieden zu sinnieren.

Von der Mukke haben mir natürlich am besten die Studenten von der Antilopen Gang und der tighte Karate Andi gefallen, wohingegen „Romano“ noch etwas an seinen billig-Beats schrauben und die „Frittenbude“ nicht alles bei Deichkind abkupfern sollten, so dass ich bei den Orsons gleich raven gegangen bin. Soviel konstruktive Kritik, dass muss auch mal sein =D

Aber weiter mit jubelpersern, wo ich vor langer Zeit mal selber die schlechteste Party Berlins organisiert hatte, war ich natürlich schwer von der krass guten Organisation des Festivals beeindruckt, die auf mich wie ein perfekt geöltes Schweizer Uhrwerk wirkte. Nach dem Timetable konnte man die Stoppuhr stellen, Toiletten waren immer sauber und man musste sich nie anstellen und weil es immer, wie bei einem Pauschalurlaub mit Animateuren, 20 Sachen parallel gab, wirkte das Festival auch nie überlaufen, sondern immer entspannt und gechillt.

Daher jibt es hier exklusive 10 von 10 Festival-Punkten und wir sehen uns in diesem Leben hoffentlich noch einmal liebes Pangea Festival...
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Kategorie: Musik, Lifestyle

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Bei den ganzen hirnlosen Soap-, Casting- und Talkshows tagtäglich im Fernsehen hat man irgendwann einfach den Kanal gestrichen voll und anstatt schier endloser Werbeblöcke die an den Nerven rütteln, ging es am Mittwoch lieber mal wieder entspannt ins Kino zur Premiere von „Scherbenpark“. „Scherbenpark“ basiert auf den gleichnamigen Bestseller von Alina Bronsky und ist der neue Film von Bettina Blümner, die ja mit der Dokumentation "Prinzessinnenbad" ("Ich komm aus Kreuzberg, du Muschi!") recht bekannt geworden ist und auch bei ihren Kino-Spielfilmdebüt dreht sich wieder alles um die die (Abgründe ;)) der weiblichen Adoleszenz. Inhaltlich geht es in dem Coming-Of-Age-Drama um das schwierige Aufwachsen in einer zerrütteten Familie in einem Vorstadt-Plattenbau-Ghetto und angereichert ist die Story außerdem mit einer Prise Culture-Clash zwischen Ober- und Unterschicht und einen Schicksalsschlag gibt es auch noch. Dabei weiß die Geschichte weites gehend zu überzeugen und wirkt auch authentisch, nerven tun nur die Prekariat-Klischees und dass die Handlung auf Dauer doch etwas kurzweilig dahin plätschert. Sehenswert ist aber auf jeden Fall die toll aufspielende Hauptdarstellerin Jasna Fritzi Bauer, der es beim Schreien, „Rumzicken“ und schlagfertig Sprüche klopfen direkt Spaß macht (über die Schulter) (zu)zuschauen und wer schon „Berliner Schule“-Arthaus Streifen a la „Halbe Treppe“ mochte und sich auch von den dramatischen Pubertäts-Ausbrüchen nicht abschrecken lässt, dem sei das lösen einer Kinokarte hiermit anempfohlen.
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Bei den ganzen hirnlosen Soap-, Casting- und Talkshows tagtäglich im Fernsehen hat man irgendwann einfach den Kanal gestrichen voll und anstatt schier endloser Werbeblöcke die an den Nerven rütteln, ging es am Mittwoch lieber mal wieder entspannt ins Kino zur Premiere von „Scherbenpark“. „Scherbenpark“ basiert auf den gleichnamigen Bestseller von Alina Bronsky und ist der neue Film von Bettina Blümner, die ja mit der Dokumentation "Prinzessinnenbad" ("Ich komm aus Kreuzberg, du Muschi!") recht bekannt geworden ist und auch bei ihren Kino-Spielfilmdebüt dreht sich wieder alles um die die (Abgründe ;)) der weiblichen Adoleszenz. Inhaltlich geht es in dem Coming-Of-Age-Drama um das schwierige Aufwachsen in einer zerrütteten Familie in einem Vorstadt-Plattenbau-Ghetto und angereichert ist die Story außerdem mit einer Prise Culture-Clash zwischen Ober- und Unterschicht und einen Schicksalsschlag gibt es auch noch. Dabei weiß die Geschichte weites gehend zu überzeugen und wirkt auch authentisch, nerven tun nur die Prekariat-Klischees und dass die Handlung auf Dauer doch etwas kurzweilig dahin plätschert. Sehenswert ist aber auf jeden Fall die toll aufspielende Hauptdarstellerin Jasna Fritzi Bauer, der es beim Schreien, „Rumzicken“ und schlagfertig Sprüche klopfen direkt Spaß macht (über die Schulter) (zu)zuschauen und wer schon „Berliner Schule“-Arthaus Streifen a la „Halbe Treppe“ mochte und sich auch von den dramatischen Pubertäts-Ausbrüchen nicht abschrecken lässt, dem sei das lösen einer Kinokarte hiermit anempfohlen.
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Nach Charlotte Roches feuchten Bestseller über Intimrasuren, Hämorrhoiden und Selbstbefriedigungspraktiken mit Avocado Kernen wurde „Feuchtgebiete“ nun endlich auch verfilmt und gestern Abend stand nun die Deutschlandpremiere auf dem Programm. Anders wie in dem angeblich zu 70 Prozent autobiographischen Roman, wo es seitenlang detailiert um alle erdenklichen Körperausscheidungen, Inzest und mehr oder weniger alle anderen Tabuthemen geht, kommt die Verfilmung recht unprovokativ und eher wie eine ungewöhnliche „coming of age“ Komödie rüber, was ja eigentlich auch klar war, wenn man keinen Sexstreifen drehen wollte. So war dann auch die interessanteste Frage, wie man so viele intime Tabus cineastisch umsetzt ohne bei einer Altersfreigabe von 16 Jahren den Jugendschutz auf den Plan zu rufen.
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Natürlich war bei dem Promi-Fussballspiel des Radiosenders kissFM Trash und Klamauk bis der Notarzt kommt angesagt, setzten sich die „Promis“ bei dem Kisscup 2012 titulierten Fussballspiel doch größtenteils aus den Casting-Shows und Soaps der Republik zusammen. Doch genauso wie das alte mathematische Axiom minus (Trash) mal minus (Klamauk) gleich plus ist und guter Geschmack auch tot langweilig sein kann, so hatte auch der Kisscup 2012 seine Momente. So konnten man etwa Fehlpass auf Fehlpass von Cem Özdemir und vom Tiger ("der Kralle von Kreuzberg") bewundern, das solariumgebräunte Teppichluder Micaela Schäfer mit einem Hauch von Nichts auf dem Körper in der Umkleide besuchen und diverse Casting-Show Stars live auf dem Bolzplatz lauschen.
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Advent ist für die einen ja Zeit der Besinnung und für die anderen sinnverwirrende Weihnachtsfeiern. Für mich ist Advent natürlich die Zeit der Einkehr und Besinnung und so ging es letzten Donnerstag zur Sause der Musik-TV Sender MTV und Viva ins Trust. Im guten alten Trust war ich schon ewig nicht mehr, wo da alle immer so yeah und unnahbar wirken, so dass man direkt immer Minderwertigkeitskomplexe bekommt. Die CEOs der anachronistischen Musiksender tanzten aber jut auf den Tischen und am nächsten Tag gab es für die Pay-TV Konsumenten hoffentlich nicht nur Testbild zu gucken.
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