Amorelie Party
fp | 21.08.2016   
Amorelie Party
Damit man sich nicht total im Sommerloch verliert und zum Netflix-Zombie mutiert, ging es Freitag Abend noch diskret zur Amorelie Sause. Bei der Fashion Week immer die laszivste und lustigste Party (spannerst du hier und hier) war ich bei der letzten Modewoche natürlich ziemlich enttäuscht, dass es keine eine Dessous-Modenschau des Sex-Toy Online Händlers gab.



Amorelie Party
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Eine die Herzschlag-Frequenz erhöhende Modenschau gab es diesmal zwar nicht, dafür aber ein meet&dance der üblichen Berliner Verdächtigen, so dass man sich dieses Wochenende gar nicht 08-15 im Club zu langweilen brauchte...

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Kategorie: Lifestyle

Amorelie Party
Und noch ein letzter Nachschlag Fashion-Week 2015: Am Freitag war ja der Anfang vom Ende der Modewoche, wo leider die viel gelobte Show von Marina Hörmanseder verpasst wurde, dafür ging es am Abend noch zur Aftershow-Party der sympathischen Orthopädin aus Österreich. Wo Ende-Legende mit Mode war, mutierte die Sause zur entspannten Afteraua der Fashion Week, runtergepitchte Midtempo-Beats wie morgens im Süssi, viele Laufsteg-Models die auch mal mitfeiern durften, weil am nächsten Morgen kein Termin mehr anstand und Highlight war der Gig der Fashion-Szene-Band B.o.x.e.r..
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Lieber krank feiern, als gesund arbeiten und so ging es natürlich auch noch zu ein paar Fashion Week Partys, immer nur am Catwalk abhängen ist ja auch redundant und boring. Latent verrucht und fetish wurde es bei der Venus-Fashion Week Sause im „the Grand“, wo es zwar viel nackte Haut und angebliche Porno-Girls zu schauen gab,

Amorelie Party
Ohne stylische Glam-Partys ist das Leben leider zu kurz und so wurde am Dienstag noch bei der Sause vom Icon Magazin vorbeigeschaut, die ein paar Awards verteilten. Eigentlich hasse ich ja Preisverleihungen, außer ich bekomme selber einen =D, aber wie bei den moshigen Metal Hammer Awards hielten sich die Sonntagsreden unter einer Cocktail-Länge...
Amorelie Party
Eine Filmpremiere die nicht 08-15 in einem Kino gefeiert wird, sondern ganz blasphemisch in einer protestantischen Kirche in der Auguststraße ist ja wirklich mal eine lustige Idee. Dabei handelt es sich bei Game of Thrones gar nicht um einen richtigen Film, sondern um eine Fantasy-Serie mit verschiedenen Staffeln und Episoden. Die von Kritikern euphorisch gelobte Serie basiert auf den Romanen Das Lied von Eis und Feuer von George R. R. Martin und spielt in einer fiktiven an das europäische Mittelalter angelehnten Welt und wirkt ein wenig wie eine Mischung zwischen einem Drama Shakespeares und Herr der Ringe: Es werden Reiche erobert, Intrigen gesponnen, Städte geplündert, Verräter geköpft, Frauen entführt usw.. Die gezeigte Episode ist recht spannend ausgefallen, aber da die Serie mehrere Erzählebenen und Handlungsstränge aufweist war es für einen Game of Thrones-Newbie schon etwas kompliziert die ganzen Zusammenhänge zu durchblicken. Für Game of Thrones wurde sogar eine eigene Kunstsprache mit circa 3.250 Wörtern inklusive einer eigener Grammatik entwickelt, so dass ab und zu Untertitel für eine Sprache auftauchen die es gar nicht gibt ^^
Amorelie Party
Normalerweise kann man mich ja mit Deutschrock a la Grönemeyer, Pur oder Toten Hosen richtig jagen, lediglich Marius Müller-Westernhagen fand ich immer kuul, obwohl ich ihn auch nie wirklich gehört hatte und von ihn eigentlich nur die Lieder Johnny Walker, Dicke und natürlich Freeeiiiiiihhhheeeeiiiitttt kannte. Zeit also das Feuerzeug einzupacken und sich den Düsseldorfer Barden mal live anzuschauen. Zum Glück nicht in einem ausverkauften Fussballstadion (inklusive „Seven Nation Army“ =D) wie früher in den 80ern und 90ern, sondern in der für Westernhagen-Verhältnisse fast schon bescheiden anmutenden Columbiahalle, was zwar den neuen Albumtitel „Alphatier“ irgendwie konterkarierte – auf der anderen Seite aber auch symphatisch rüberkam, denn wer braucht schon seelenlose Stadionkonzerte. Anlass der Tour war auch die Vorstellung der neuen Platte, was zur Folge hatte, dass nicht nur ich nicht einen Song (von dreien =D) kannte, sondern auch das restliche Publikum schweigsam dem Deutschrocker lauschte. Auf die Ohren gab es größtenteils einfühlsame und sentimentale Balladen mit dem typischen Marius-Shouting. Das Spätwerk des 65 jährigen Altrockers wurde von den Fans mit frenetischen Applaus honoriert und machte zugegebenermaßen auch wirklich Laune und als dann zum Schluss die Hits von früher erklangen, gab es kein Halten mehr und dass Publikum schriesang schunkelnd Strophe auf Strophe mit und hunderte Feuerzeug-Flammen erleuchteten die dunkle Konzerthalle wie ein wolkenloser Sternenhimmel das endlose Meer.
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