Kisuna Arts & Records Pop Up Shop
fp | 16.06.2016   
Kisuna Arts & Records Pop Up Shop
Digitale Musik kann man anklicken, analoge sogar anfassen und so wurde gestern mal beim Kisuna Arts & Records Pop Up Shop vorbeigeguckt und natürlich etwas gediggt. Der momentane Vinyl-Hype nervt zwar gerade etwas, aber beim "Kisuna Arts & Records Pop Up Shop" sind die Macher zum Glück keine hippen Trendsurfer, sondern real Herzblut-Vinylistas und mit u.a. Cle, Mijk van Dijk, Haito gibts/gabs im Store sogar live DJ-Sets, wo man sich ein wenig wie in einer Zeitmaschine fühlt, zurückgebeamt in die gute alte Techno-Zeit.




Kisuna Arts & Records Pop Up Shop
Kisuna Arts & Records Pop Up Shop
Kisuna Arts & Records Pop Up Shop
Kisuna Arts & Records Pop Up Shop
Falls du im Record-Store mal vorbeiguckst, digge mal im "Sender" Fach, da stehen definitiv die kuulsten Scheiben zu den unschlagbarsten dumping Preisen, versprochen! Ich alte shoppin-bi*ch bin natürlich auch dem Konsum erlegen und hab mir die "Bar 25 - 25 Tage ausserhalb der Zeit" mit dem epischen Über-Track endjoy von Marcus Meinhardt und ne historische 7 inch von Kraftwerk von anno 1981 geshoppt.

Außerdem hab ich noch nen alten Kommilitone getroffen, der nun ein eigenes Techno Label mit dem wohlklingenden Namen tone series betreibt (endlich mal einer, der was vernünftiges aus seinem Leben macht =D) , der mir gleich seine atmosphärische "Ton Series 9" zum reviewen in die Hand gedrückt hat. Kommt definitiv minimal und jut afteraua das gute Stück.

Achja, und eigentlich dreht sich bei dem pop-up Store alles um den neuen Technics mk2, den man in der Grossen Hamburger Strasse 19 A auch anfassen, rumpitchen oder ein paar Pladden auflegen kann, es ist alles da, hab ihn auch gleich mal auf Herz und Niere durchgecheckt, schon super Turnie das Teil. Offen ist noch bis Samstag und dont forget, digitale Auszeiten sind analoge Mehrzeiten...
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Kategorie: Lifestyle, Musik

Kisuna Arts & Records Pop Up Shop
Man kann ja nicht immer nur raven gehen, schließlich besteht das Leben auch nicht nur aus 4/4 Takt und Bass Drum und so gab es gestern Abend stattdessen ein lustiges Adoleszenz-Revival. In der wahrscheinlich besten Stadt der Welt gastierte das Pirate Satellite Festival, wo 7 oder 8 nicht so mega bekannte Ami-Punk Bands zockten. Wie immer viel zu spät wurden die ersten zwei oder drei Combos erstmal verpasst, aber die Masse an Bands Flaterate hintereinander durchzugucken ist ja auch echt hardcore und ich wundere mich wirklich immer wieder, wie Alle diese ganzen Festivals im Sommer durchhalten und tagelang jemand beim rumhüpfen auf der Bühne zuschauen, ohne dabei vor Langweile zu sterben. Ich geh da lieber ins Süssi oder zu den voll legalen Schwerelos Open Airs, aber muss ja schließlich jeder selber wissen, wie er seinen Freizeitstress verbringt. Zum Glück gab es bei dem Pirate Satellite aber 2 Bühnen, so dass es wenigstens kein nervtötendes Soundchecking gab und wenn die eine Band fertig war, ging es beim anderen Stage direkt weiter.
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Am Freitagabend wurde auch mal wieder in good old Charlottenburg ;) nach dem Rechten geschaut und beim Opening des stylischen Autograph Hotel vorbeigeschaut und ja, der alte Westen rund um den Bahnhof Zoo wird fast wieder schick. Zwar sorgen „Beate Uhse“, mehrere obskure Wechselstuben und ein Pfandleihhaus noch für ordentlich Trash zwischen Zoo und Kudamm, aber die Neueröffnung des Zoo Palast, des Waldorf Astoria und nun des Autograph Hotels beschreiben sicherlich einen Trend, weg vom vergilbten 70er Jahre Plattenbau-Flair und hin zu neuer Eleganz und Stil. So vereint das gerade neurestaurierte 5 Sterne Hotel auch eine geschmackvolle Mischung aus Jugenstil und modernem Design und auch kulinarisch spielt die Luxus-Herberge ganz weit vorne mit, zeigten sich die geladenen üblichen Verdächtigen doch begeistert von Küche, Bar sowie Ambiente des Hauses, so dass während der Opening-Party ordentlich bis in die frühen Morgenstunden geswingt und das Tanzbein geschwungen wurde...
Kisuna Arts & Records Pop Up Shop
Zum Auftakt der Fashion-Week präsentierte die Luxus-Taschen-Designerin Celia Czerlinski ihre neue Kollektion mit einer performanceartigen Rauminstallation: GNTM Mannequins auf Podesten stehend neben wie im Raum schwebende Taschen. Die (Frauen)-Handtaschen stachen durch popige Farben und elegantes Design ins Auge… +++ Anschließend ging es weiter zur Show von Lena Hoschek, die retro- und vintage-inspirierte Outfits im Style der 50er Jahre zeigte. So gab es zwar keine zukunftsweisenden Entwürfe der Österreichischen Rockabilly-Designerin zu sehen, dafür aber eine gekonnte Kombination aus Retro und dem Hier und Jetzt abseits des Fashion-Mainstreams. +++ Am Abend dann feierte das Stuttgarter Lifestyle-Modelabel Blutsgeschwister sein 10 Jähriges Bestehen. Zu dem Anlass spielte die Countryband The Hunters und es wurde reichlich Erdbeerbohle an die geladenen Gäste ausgegeben….
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Kunst kommt ja leider selten ohne sinnlos verkopfte Diskurse, abstrakte Beliebigkeit und langweiliges Rotwein schlürfen aus und so lag es letzten Samstag natürlich auf der Hand mal bei der „Warsteiner Art Collection“ im guten alten „Kaufhaus Jandorf“ vorbeizuschauen. Mit nur Bier und außerdem auch noch ausschließlich „Warsteiner“ fiel es zwar schwer sich intellektuell zu betrinken, dafür war für eine Vernissage aber doch wirklich einmal gute „arty-party“ Stimmung bis hin zur Bierrausch-Schlägerei angesagt. Musikalisch unterhaltsam durch den Abend führten Kim Ann Foxman & Oliver Rath, die recht urban gehaltenen Streetart wusste größtenteils ebenfalls zu überzeugen und über die kuule Location braucht man eigentlich eh nix mehr schreiben. Die urbanen Kunstwerke können sogar noch bis morgen um 18:00 Uhr in der Brunnenstraße 19 bis 21 in Augenschein genommen werden.
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Im mondänen Best Western Premier Hotel in Moabit feierte gestern Julian F.M. Stoeckel seinen 6. Fashion Night Cocktail. Der Schauspieler, Model und Selbstvermarktungs-Genie Julian F.M. Stoeckel, der auf keinem roten Teppich der Hauptstadt fehlt, hat sein Repertoire erweitert und ist nun auch unter die Modedesigner gegangen. Erstmalig gab es nun seine gleichnamige Kollektion auch auf dem Catwalk zu sehen. Die Entwürfe waren im urbanen Streetware-Look mit einem mediterranen Einschlag gehalten und wirkten obwohl casual doch sehr schick. Julian Stoeckel ist eine recht zeitlose Kollektion gelungen, denn sowohl tagsüber im Cafe, als auch auf der Vernissage am frühen Abend, sowie im Anschluss Nachts im Club macht man mit den Kreationen eine gute Figur ohne dass man sich 3 mal zuhause umzuziehen braucht. Neben den Entwürfen von Julian F.M. Stoeckel gab es auf dem Laufsteg auch Entwürfe der Designer Eleni Konti und Kauffeld & Jahn zu sehen. Neben der Mode besticht bei den Shows von Julian Stoeckel auch immer ein extrem schriller Gäste-Mix aus jung, alt, Drag-Queen und alternden Playboys, so dass neben sehen und gesehen werden natürlich auch gute Unterhaltung bis in die frühen Morgenstunden gewährleistet war…
Update: Ein Video der Show gibt es mittlerweile auch:
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