Refinery29 Launch Party
fp, promo | 10.06.2016   
Refinery29 Launch Party
Mode-, Food- und KatzenSex-Themen gehen beim anderen Geschlecht immer und so haben die Online Frauenportale "goFeminin" und "Edition F" gerade vom amerikanischen Original Refinery29 Konkurrenz bekommen. Gudde Partys gehen natürlich auch immer und so wurde gestern abend direkt noch bei der Launch Sause der Frauenversteher-Website nach dem Rechten geguckt. Die Champuskorken knallten in einem mondänen +Berger Dachloft, wobei ich wie immer nur circa 5 Liter Mineralwasser hatte, irgendjemand muss ja auch auf die ganzen beschwipsten Modemädchen aufpassen =D




Refinery29 Launch Party
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Gegründet wurde das Portal von dem Kölner Philippe von Borries und nachdem 25 Millionen Leserinnen in den USA gewonnen wurden, soll nun back 2 da roots auch der deutsche Markt aufgerollt und die weltherschaft übernommen werden.

Bei substanziellen Artikel wie etwa Ich habe mit 99 Menschen geschlafen — & ich bin bereit für Nummer 100 oder Nacktschwimmen & Gruppensex: So war mein wilder Aufenthalt in einem Swinger-Resort kann man sich auf jeden Fall schon mal ne Tüte Popcorn holen und bei so jugendfreien Themen muss man sich sicherlich auch keine Sorgen um die Klickzahlen des Frauen-Lifestyle-Magazin machen...
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Kategorie: Lifestyle

Refinery29 Launch Party
Während bei der re:publika am Mittwoch noch über die „digitale Gesellschaft“, soziale Medien und so weiter getwittertdiskutiert wurde, stellte der Privatsender ProSiebenSat.1 im UCI seine eigens für das Internet produzierte Sitcom Mission Housemen vor und betrat damit Web-TV-Neuland, denn eine eigens für das Internet produzierte Serie gab es in Deutschland in der Form bis Dato noch nicht. So gibt es in der Web-only Sitcom auch nicht nur normale TV-Schauspieler zu sehen, sondern die bekannten Webstars Alberto und Simon Desue mischen in der Unterhaltungssendung ordentlich mit. Inhaltlich geht es um 4 „Hausfrauen“-Männer im Banne der Emanzipation und die Zielgruppe der Sitcom ist wohl zwischen 13 und 15, männlich und strebt wahrscheinlich eher keine Hochschulreife an. So gingen die Meinungen über die drei gezeigten Staffeln auch ziemlich auseinander, so dass von totaler Ablehnung bis frenetischer Begeisterung auch alles dabei war.
Refinery29 Launch Party
Muschi Kreuzberg, das seit german wasted youth wohl gehypteste T-Shirt Label Berlins präsentierte seine neue Kollektion nicht standesgemäß am Kotti oder Hörmi, sondern Am Krögel im schicken und mondänen Mitte. Trotzdem gab es auf dem Catwalk keine unnahbar schönen Models zu bestaunen, sondern sehr authentische, wie aus einer Short-Story von Charles Bukowski entsprungene Kneipen-Menschen, denn die Brennpunkt-Kieze rund um den Kotti und Hermi sind wohl die Inspirationsquelle für Muschi Kreuzberg Prints wie Du hast Angst vorm Hermannplatz, Wir sind die Kinder vom Kottbusser Tor und ich bin aus kreuzberg du muschi usw. Nach der Show gegen 1/2 12 war dann leider Schluss, da der Wodi und das Bier leergetrunken waren :( – nächstes Mal bitte die After-Show Party nicht vergessen... Ein paar gefilmte Bilder gibt es hier…
Refinery29 Launch Party
Letzte Woche war ja wieder Gallery Weekend in der Hauptstadt und auch als Kunst-Muffel hatte man es irgendwie schwer sich dem ganzen Kultur-Trubel zu entziehen. Neben der ganzen „gegenstandslosen Kunst“ in den etablierten Galerien gab es aber auch ein paar lustige Events, wie zum Beispiel das Opening der BC Gallery auf dem RAW Gelände, wo neben bunter Streetart (Bumblebee, Interesni Kazki, Inti, Jaz, M-City, Moneyless, Sixeart, Sowat & Stinkfish) und Techno auch noch die Gäste schön abgefüllt wurden. Etwas mondäner wurde es dann bei der Vernissage der Amerikanischen Schauspielerin Laurel Holloman, die ihre recht abstrakten Farbflächen Werke dem Kunstpublikum vorstellte. Laurel Holloman, die durch die Fernsehserie "The L World" bekannt geworden ist, verzichtet in ihren großformatigen Gemälden gänzlich auf konkrete Motive und lässt den Betrachter so die Möglichkeit zu beliebiger Interpretation, doch liegen existentialistische Elemente wie Wasser, Luft und Feuer als Inspiration auf der Hand.
Refinery29 Launch Party
Statt Sommerloch und sinnlos im Park rumflegeln war am Mittwochabend wieder mal Kinotag angesagt. Auf dem Programm stand diesmal die Preview des persischen Tanzdramas „Wüstentänzer - Afshins verbotener Traum“, in dem es um das Verbot zu tanzen und die Verfolgung der Opposition im Iran geht. Der auf wahren Begebenheiten beruhende Streifen erzählt die Geschichte von Afshin Ghaffarian, der in dem Land am persischen Golf eine illegale Tanzgruppe gründet und mit ihr in der Wüste auftritt und deswegen aus dem Iran fliehen muss. Als Zuschauer erhält man dabei superinteressante Einblicke in das persische Studenten- und Alltagsleben und sieht einen überzeugenden Cast und tolle Wüsten-Panoramen, so dass die zwei, drei Längen zum Schluss des Films durchaus verzeihbar sind. Ein wenig verwirrend war lediglich das Publikumsgespräch mit dem persönlich anwesenden Hauptprotagonisten Afshin Ghaffarian, der freimütig äußerte, dass seine Flucht in der Realität weit weniger dramatisch ablief, sprich er überhaupt nicht verfolgt und auch nicht aus dem Mullah Staat fliehen musste, sowie das tanzen im Iran eigentlich auch gar nicht verboten wäre. Das wirkte natürlich recht skurril bei einem Film, der mit „basierend auf wahren Begebenheiten“ beworben wird, so dass man sich auf einmal wie bei tausend und einer Nacht vorkam.
Refinery29 Launch Party
Letzte Woche war ja wieder Gallery Weekend in der Hauptstadt und auch als Kunst-Muffel hatte man es irgendwie schwer sich dem ganzen Kultur-Trubel zu entziehen. Neben der ganzen „gegenstandslosen Kunst“ in den etablierten Galerien gab es aber auch ein paar lustige Events, wie zum Beispiel das Opening der BC Gallery auf dem RAW Gelände, wo neben bunter Streetart (Bumblebee, Interesni Kazki, Inti, Jaz, M-City, Moneyless, Sixeart, Sowat & Stinkfish) und Techno auch noch die Gäste schön abgefüllt wurden. Etwas mondäner wurde es dann bei der Vernissage der Amerikanischen Schauspielerin Laurel Holloman, die ihre recht abstrakten Farbflächen Werke dem Kunstpublikum vorstellte. Laurel Holloman, die durch die Fernsehserie "The L World" bekannt geworden ist, verzichtet in ihren großformatigen Gemälden gänzlich auf konkrete Motive und lässt den Betrachter so die Möglichkeit zu beliebiger Interpretation, doch liegen existentialistische Elemente wie Wasser, Luft und Feuer als Inspiration auf der Hand.
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