Umami Grand Opening Party +++ Elliphant live
fp | 14.04.2016   
Umami Grand Opening Party +++ Elliphant live
Gutes Essen ist Balsam für die Seele und so wurde gestern natürlich noch beim Opening des neuen Umami Restaurant in der Bergmannstrasse 97 vorbeigeguckt. Essen ist schließlich der Sex des Alters und die Gaumen der geladen Gäste wurden dann auch nach Strich und Faden mit besten Asiatischen Food verwöhnt und um die Dolce Vita perfekt zu machen gab es auch noch erfrischende Moskow Mule-Drinks auf die gerade vom Wochenende regenerierte Leber. Läuft!



Umami Grand Opening Party +++ Elliphant live
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Das "Umami" hat sich eine Mischung aus Tradition und Innovation auf die Küchenfahne geschrieben, ganz Yin und Yang wie es sein muss und da laut Konfuzius gutes Essen nur die besten Leute zusammenbringt, wurde es auch noch ein lustiger Bussi hier und Bussi da Klassentreffen-Abend.

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Gleich ums Eck vom Bergmann-Kiez ging es einen Tag zuvor ins Gretchen zum Elliphant Gig. Das krass feministische "Le Tigre"-Style Publikum war zunächst etwas furchteinflößend, aber nach den ersten Takten wurde es dann ganz gechillt und es gab einen super kuulen Gig zu gucken.

Zum Glück spielte die aparte Schwedin nur die Dancehall- und New Rave- lastigeren Songs von früher, als die neueren Sachen, die eher in Richtung langweilige Chart-Mukke gehen. Früher vorm Krieg war halt doch alles besser und bei dem Hit "Only Getting Younger" ging dann auch jut die Post ab



und ich fühlte mich wie bei einem Punk Gig und es gab jut Pogo Dancing im Mosh-Pit.

Das einzige was bei Elliphant nervt ist der momentane Vinyl-Hype und so muß man für eine ihrer Platten im Darknet oder auf ihrer Site zwischen 35 € und 70 € löhnen. Echt größenwahnsinnig sowas, da verliert man jede Lust am diggen und sollte man nur noch boykottieren, respektive sich für ein paar € einfach nur die CDs zulegen. Abgesehen davon aber, wie bereits erwähnt, nen super Konzi, sollte man nächstes mal unbedingt nicht verpassen...

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Kategorie: Lifestyle, Musik

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Wie sicherlich noch niemand mitbekommen hat ist ja WM und so wurde bereits letzte Woche zum Eröffnungsspiel bei der Roof-Top Party von Universal vorbeigeschaut. Bei grauen Sommerwetter bespasste der Major die üblichen Verdächtigen mit Sambatänzern, Capoeira und Caipirinhas und ließen ein paar labeleigene Acts WM-Songs performen. Auf die Rübe gabs aber leider nicht die defätistischen Deichkind, sondern trashigen Eurodance von Francesca Maria, Blactro feat. Mariana Viana und Cris Verano und R.I.O. Feat. U-Jean und man fühlte sich weniger in der Hauptstadt als auf einem Umland-Rave. Aber Geräuschkulissen sind eh ja überbewertet und die Aussicht über die
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Rocknroll never dies und so wurde am Montag noch beim top Secret-Gig von Alma vorbeigeguckt, der neuen Rock und Roll-Sensation aus Finnland. Nachdem die Gäste von dem HiFi-Streaming-Dienst "tidal" jut abgefüllt wurden, gab es ein schönes Punk-Style-Wohnzimmer-Konzi im Säälchen.
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Die Berlinale ist ja kurioserweise immer die einzige Zeit im Jahr, wo ich fast nie ins Kino gehe, aber man kann ja auch immer gut und natürlich unoberflächlich Parddy machen. Am ersten Tag wurde aber erstmal der sinnlose RTL2-Trash geschwänzt und dafür ging es am Samstag dezent zum gediegenen Medienboard-Empfang der Berliner und Brandenburger Filmförderer. Bei dem Berlinale-Klassiker gibt sich ja immer das „Who is Who“ des deutschen Films die Klinke in die Hand und wie immer viel zu spät, wurde (leider ;)) wieder der rote Teppich verpasst und sicherlich die Hälfte der Film-Schtars war gegen 21 Uhr auch schon wieder zum nächsten wichtigen „Termin“ entschwunden. Das tat der guten Stimmung im Ritz-Carlton aber keinen Abbruch, denn die besten Gäste kommen bekanntlich immer zum Schluss (kein Mensch ist illegal =D) und als der offizielle Teil des Empfangs beendet war, gab es in dem Ballsaal des Nobelhotels auch kein Halten mehr und es gab eine lustige Mischung aus Abiball (90er Mucke sowie Pharrell Williams und gefühlte 20 Mal Daft Punk und alle im Kostüm oder Konfirmanden-Anzug =D) und die gesponserten Vodie- und Jägie-Stände im Akkord leertrinken.
Umami Grand Opening Party +++ Elliphant live
Moden kommen und gehen. Wer nicht jede Saison aufs Neue den aktuellsten Fashion-Trends hinterherhecheln mag für den kommt wohl eher zeitlose Mode in Frage. Entgegen neusten Modetrends hat nun das Schwedisch/Deutsche Modelabel Marc O Polo eine 10-teilige Basics-„Capsule Collection“ auf den Markt gebracht, die für sich in Anspruch nimmt auch in der nächsten Saison noch tragbar zu sein. Die bei der gestrigen Launch-Party präsentierten Entwürfe ließen sich untereinander mit Sicherheit sehr gut kombinieren, trotzdem wirkten die Kreationen doch etwas neutral und zuweilen ziemlich konservativ. Aber das war ja vielleicht auch Sinn und Zweck der Übung, denn zeitlos erschien die Kollektion allemal und für den Besuch einer Jura-Vorlesung ist sie sicherlich bestens geeignet, aber seht einfach selbst http://vz21950.plusserver.de/de/10-pieces Die unschnelllebige Kollektion von Marc O Polo hat nur einen klitzekleinen Haken, denn sie hängt nur temporär für exakt 10 Tage (noch bis zum 10. März) an den Kleiderstangen in der Friedrichstraße 89... +++ Etwas länger, nämlich noch bis zum 28.05. ist in der Berlinischen Galerie das wirklich sehenswerte Werk von Boris Mikhailov zu besichtigen. Die Berlinische Galerie befindet sich zwar etwas abseits des Kunstgalerien-Strich in Berlin-Mitte und ist ohne Auto immer doof zu erreichen, aber dafür wird dem Besucher eine tolle Foto-Ausstellung geboten. Zwar gibt es auf den Bildern fast ausschließlich Motive über Armut, Obdachlose und Umweltzerstörung in der früheren Sowjetunion zu sehen, doch durch humorvoll-ironische Noten haben die Aufnahmen wenig mit konventioneller sozialdokumentarischer Fotografie zu tun. Das liegt mit Sicherheit auch daran, dass Boris Mikhailov eigentlich Ingenieur und nicht ausgebildeter Fotograf ist und sich lediglich als Autodidakt der Fotografie zuwandte, so dass er in der abgeschotteten UDSSR ohne äußere Einflüsse seinen eigenen Stil entwickeln konnte. Mikhailov gilt heute als der bedeutendste Fotograf der ehemaligen Sowjetunion und sein Werk beinhaltet sicherlich auch heute noch wichtige Positionen der Gegenwartsfotografie. Aber lange Rede kurzer Sinn – ein interessantes und aktuelles Interview des Fotografen gibt es hier zu lesen http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1685034/ Und da die Vernissage von Coop „gehosted“ wurde gab es auch nicht nur kurzweilige Kunst ;) zu sehen, sondern es wurde auch noch stilgerecht gefeiert. Mehr Infos zur Ausstellung gibt es hier http://www.berlinischegalerie.de/ausstellungen/aktuell/boris-mikhailov.html
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Mode kann man kaufen - Style muss man haben und so wurde als stylischster Blogger des World Wide Webs natürlich noch beim „New Faces Award“ vorbeigeguckt. Beim „New Faces Award“ zeichnet das Boulevard-Magazin „Bunte“ immer zahlreiche Nachwuchs-Promis, -Blogger und -Influencer für ihr Stil-Bewußtsein aus, was mal eine jute Gelegenheit für etwas Style-Control beim Nachwuchs war und natürlich um ein paar leckere Cocktails zu kippen.

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