Zalando Fashion x Sports Party
fp | 16.03.2016   
Zalando Fashion x Sports Party, Anna Ewers, Marie Nasemann, Nikeata Thompson, Hadnet Tesfai, Palina Rojinski, Berlin, Foto, wagg.de
Sport ist nicht immer Mord und so wurde gestern Abend noch bei der „Zalando Fashion x Sports Party“ nach dem rechten geguckt, wo nicht nur die Kampagne "Fashion x Sport" von Topmodel Anna Ewers begossen wurde, sondern die Gäste auch ordentlich Kalorien mit Tischtennis und Radfahren verbrennen konnten.

Nachdem die Kalorien angezählt waren wurde auch noch ausgiebig das Tanzbein geschwungen und es wurde eine ausschweifende Sause wie damals im Katerholzig anno 2011 (wer da Rechtschreibfehler findet darf sie behalten =D) und die Blogger- und Modemädchen freuten sich alle und knipsten wie verrückt Selfies.



Zalando Fashion x Sports Party, Anna Ewers, Marie Nasemann, Nikeata Thompson, Hadnet Tesfai, Palina Rojinski, Berlin, Foto, wagg.de
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Teil einer Werbekampagne zu sein, kann manchmal direkt Laune machen…

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Kategorie: Lifestyle

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Man soll ja nie auf Wunder hoffen, aber ich hab am Dienstag eins erlebt und mal wieder einen guten deutschen Film gesehen. In der Kulturbrauerei feierte 4 Könige Premiere und ich war zunächst über den riesigen Andrang verwundert, der für einen Debütfilm der Kategorie pädagogisch wertvoll und weitestgehend unbekannten Cast doch etwas ungewöhnlich war. Die Majorität irrte diesmal jedoch nicht und es gab ein bewegendes Psychatrie Movie zu schauen, dass von 4 Jugenlichen handelt, die Weihnachten zusammen in der Klapse verbringen müssen. Unterschwellig wird eine enorme Spannung aufgebaut, die so bedrückend und authentischen kommt, als würde man nicht im Kinosessel, sondern neben den Protagonisten sitzen. Dabei kommt
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Seit gestern ist die Friedrichstrasse in Berlin-Mitte um eine Shoppingadresse reicher geworden, denn in die Nummer 88-89 ist der 60igste Esprit Store in Berlin eingezogen. Auf 3 Etagen inklusive reichlich Kalifornischen Flair kann nun die aktuelle Esprit-Kollektion erworben werden, die natürlich gewohnt casual ausgefallen ist. Das musste natürlich feierlich zelebriert werden und so kamen die geladenen Gäste nicht nur in den Genuss von saisonalem Finger-Food und reichlich Sekt, sondern auch der Stil vor Talent-Gründer Oliver Koletzki spielte mit Fran u.a. den Sommerhit Hypnotized live.
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Wie sicherlich die meisten mitbekommen haben, war ja am Samstag Ende-Legende im Cookies und es wurde zum allerletzten Mal das Tanzbein in der in der Friedrichstrasse 158 geschwungen. Das Cookies war ja der Club, der wie kein anderer um die Nuller Jahre Berlin-Mitte geprägt hatte und Jahrelang profitierte der legendäre Club noch vom Mythos aus der Anfangszeit. Doch der Lack war eigentlich schon seit dem letzten Umzug anno 2006 ab und Heinz Gindulis aka „Cookie“ hat nun die (richtigen) Konsequenzen gezogen und macht wohl demnächst etwas neues weit weg aus Mitte und unter neuen Namen auf. So wie der ehemalige „Szenebezirk“ - früher Lebensraum für echte Künstler und Lebensartisten und Biotop der Avantgarde - mausetot ist, genauso zog das Bohème-Publikum eigentlich schon vor 10 Jahren weiter ins Rio, das frühe Picknick oder in die Villa und wohnt heute in Neukölln und feiert in den Bretterbuden Clubs rund um die Rummelsburger Bucht.
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Für den World Wide Fund For Nature kurz WWF gibt es nicht nur das 50 jährige Jubiläum zu feiern (gegründet anno 1961), sondern auch das Jahr des Waldes. Zu diesem Anlass gab es Live on Stage Alexander Klaws und Elisabteh Hübner zu erleben, die für den guten Zweck gleich eine Kooperation mit dem WWF zum Schutz von Gorillas einläuteten. Der WWF ist eine der größten internationalen Naturschutzorganisationen der Welt. Er wurde 1961 als World Wildlife Fund in der Schweiz gegründet. Auf der ganzen Welt arbeiten in dem Netzwerk rund 4000 Mitarbeiter in etwa 100 Ländern für mehr als 2000 Natur- und Umweltschutzprojekte. Mehr als fünf Millionen Förderer auf der ganzen Welt unterstützen die Arbeit des WWF, wodurch 2006 über 374 Millionen Euro für den Naturschutz eingesetzt werden konnten. Der WWF formuliert seine Ziele wie folgt: „Der WWF will der weltweiten Naturzerstörung Einhalt gebieten und eine Zukunft gestalten, in der Mensch und Natur in Harmonie leben. Der WWF setzt sich weltweit ein für: * die Erhaltung der biologischen Vielfalt der Erde, * die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen, * die Eindämmung von Umweltverschmutzung und schädlichem Konsumverhalten.“ Dabei unterscheidet sich der WWF in seiner Arbeitsweise von anderen Umweltschutzorganisationen. Anders als bei Greenpeace oder dem BUND lag der Fokus von Anfang an weniger auf öffentlichkeitswirksamen Einzelaktionen oder aktiven Mitgliedsgruppen, sondern vielmehr auf klassischer Lobbyarbeit, „Ökosponsoring“ durch Wirtschaftsunternehmen und der finanziellen sowie personellen Unterstützung großer, auf Dauer angelegter Schutzprojekte… +++ Am Dienstag spielte der King of Bongo Manu Chao live in der ausverkauften Columbia Halle. Trotz gefühlter 50 Grad im Schatten gab es 2 ½ Stunden lang alle seine Hits zu hören, die jeweils Platinstatus erreichten und sich thematisch mit der Situation der Menschen auf der Welt im Allgemeinen, mit den Auswirkungen von Kolonialismus und Imperialismus auf die Dritte und Erste Welt und mit den Lebensbedingungen von Migranten in Europa beschäftigen. Daher wurden die frühen Lieder beispielsweise im französischen Fernsehen zensiert, da sie kommunistisches und revolutionäres Gedankengut enthielten. Dies tat seiner Weltkarriere aber keinen Abbruch…
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Nach den vielen guten Vorsätzen im neuen Jahr war dann erst mal wieder etwas Kultur angesagt, Hochkultur kommt schließlich vor dem Fall. So ging es am Freitag ganz monarchistisch zur Premiere von Elisabeth, ein Musical-Drama über das bewegte Leben der Kaiserin Sissi. Sissi kennen die meisten sicherlich von den kitschigen Verfilmungen mit Romy Schneider oder den Disney Zeichentrick Filmen. Vorab top informiert, wie ich immer bin, war ich dann recht erstaunt, dass es im Admiralspalast keine kleine Mädchen Prinzessinnen Saga mit unendlich Harmonie und Blingbling zu gucken gab, sondern sich das Musical an der historischen Vita der Kaiserin orientiert und zum Ende immer mehr zu einem Shakespeare Drama mutiert.
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