Zoolander 2 Fashion Award +++ Zoolander 2 Premiere
fp | 03.02.2016   
Zoolander 2 Fashion Award, Natascha Ochsenknecht, Kilian Kerner, Bonnie Strange, Zoolander 2 Premiere, Lexy Hell, Owen Wilson, Marlene von Steenvag, Ben Stiller, Foto, Berlin, wagg.de
Die Hauptstadt im „Zoolander“ Rausch: Einen Tag vor der Premiere der kultigen Fashion-Komödie wurde erstmal beim „Zoolander 2 Fashion Award“ im Soho vorbeigeguckt, wobei ich mich da eh mal über das Essen beschweren wollte =D. Im Rahmen einer Modenschau wurden Outfits im Zoolander-Style prämiert, die ein paar AMD Studenten zusammengenäht hatten und vor einer fachkundigen Jury, wie zum Beispiel Natascha Ochsenknecht, gezeigt wurden.

Wie immer bei Studi-Schauen gab es keine Kollektion oder sowas wie eine klare Linie, sondern das Thema wurde von den schicken Privatstudenten recht unterschied interpretiert. Auf jeden Fall sah man den Entwürfen die Freude an der Aufgabenstellung an, es musste auch mal keine tragbare und langweilige Alltagskleidung designt werden, sondern der Fokus stand auf bad taste, glam-trash und proll couture.



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Die geladenen Gäste hatten sichtlich Spaß an den kreativen Kreationen und die Mode-Kommilitonen haben sicherlich viel fürs Leben gelernt. Yin und Yang, was will man mehr im Leben.

Am nächsten Tag ging es dann, das normalste auf der Welt, zur Deutschlandpremiere von Zoolander 2. Während am Red Carpet die Zuper Ztars des Streifens, wie etwa Ben Stiller, Owen Wilson, Will Ferrell oder Penelope Cruz, geknipst wurden, gab es im Foyer einen kleinen Empfang, wo die Holz-Gäste sich, abgesehen von mir natürlich, an der Vodka Bar austobten.

Zoolander 2 ist genauso wirr und anarchistisch wie der erste Teil und dafür, dass ich Null auf diese Art Vorschlaghammer-Humor stehe, fand ich ihn erstaunlich gut. Highlight des Streifens war natürlich, als Justin Biber abgeknallt wurde, was man aber ganz legal schon im Trailer gucken kann



und Kinostart ist am 18. Februar 2016…

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Kategorie: Film, Lifestyle

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Es sind zwar noch 2 Tage hin bis der Fashion Overkill 2011die Fashion-Week 2011 offiziell beginnt, aber inoffiziell ging es bereits mit dem Opening des MCM Pop-Up Stores (geöffnet bis zum 16. Juli) in der Torstrasse 114 los. Der Münchener Luxus Taschen Hersteller, der seine Taschen in der Regel von Kopf bis Fuß mit seinem Logo zubrandet, scheint im Bezug zum Image gerade eine Verjüngungskur durchzuführen, denn die neue Kollektion besteht ausschließlich aus Rucksäcken. Vor einigen Jahren noch das no-go- Accessoire für alle Ü20 jährigen scheint sich der praktische Rucksack in den letzten Jahren einer immer größeren Beliebtheit zu erfreuen…
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Berlin, hippste Stadt Deutschlands und immer wieder voller Überraschungen. Laut, wild, schräg und kreativ. Und stellenweise ein bisschen wie Las Vegas... Das neonglitzernde Spielerparadies in der Wüste Nevadas hält nichts vom Festhalten an verstaubten Traditionen. So finden sich denn auch ständig neue Errungenschaften, und wenn es nur vegane Speisen im Casino-Resort sind. Stag Nights, Junggesellenabschiede in Las Vegas, gehören längst schon zum Alltag in der Realität und auf der Kinoleinwand. Las Vegas Strip, Pools und Bikinischönheiten auf Schritt und Tritt lassen sich zwar in Berlin nicht finden, aber Junggesellenpartys in der Spielbank Berlin am Potsdamer Platz gehören inzwischen zu den heißen Tipps für die immer populärer werdenden Feiern. Verschiedene Varianten werden dort inzwischen angeboten, und wem die nicht reichen, der kann sich sein eigenes Partypaket maßschneidern lassen. Auf Wunsch auch mit Stretch Limousine und nicht jugendfreier Unterhaltung. Die Spielbank Berlin ist jung im Vergleich zu etablierten Orten wie Baden-Baden und Aachen, und das macht sich bemerkbar. Erst 1975 wurden dank einer Konzession des Landes Berlin die Pforten im Europa-Center geöffnet. Mit dem Mauerfall und der Wiedervereinigung Berlins wurde die Spielbank noch populärer. Größer und mit neuen Angeboten zog sie 1998 in die heutigen Räume. Hinzu kamen Dependancen in Spandau, Wilmersdorf, Hasenheide (die ist allerdings zurzeit geschlossen) und eine komplette Spielbank am Fuß des Fernsehturms inklusive Pokerfloor, Roulette- und Black-Jack-Tischen. In guter Las-Vegas-Manier werden dort während der Fußball-Weltmeisterschaft „Spiele des Tages“ angeboten, mit Freibier für jedes Tor. Ernsthafte Zocker kommen hier ebenso auf ihre Kosten wie Gelegenheitsspieler. Wer sich nicht mit den Spielen auskennt, kann in einem Online-Casino üben – dort gibt es in der Regel einen kostenlosen Lernmodus. Versierte Spieler treffen sich regelmäßig im Rahmen der German Poker Tour, die aus der traditionsreichen Deutschen Pokermeisterschaft entstanden ist, in Berlin. Die Triple A Series, die Premium-Pokerturnierreihe auf dem Pokerfloor Berlin, wird jedes Jahr an mehreren Wochenenden ausgetragen und lockt Spieler aus der gesamten Bundesrepublik an. Roulette und Black Jack gehören ebenfalls zu den Klassikern, die auch in Berlin nicht fehlen dürfen. Casino Royal heißen die Räumlichkeiten am Potsdamer Platz, an denen die Croupiers die Räder drehen und die Karten austeilen. James Bond ist zwar trotz des von einem der Filmtitel entliehenen Namens hier nicht zu finden, aber stilvoll geht es im Casino Royal dennoch zu. Insgesamt ist die Kleiderordnung für Casino-Verhältnisse aber überdurchschnittlich lässig. Zwar sind Shorts und Sandalen auch im Casino Royal verpönt, aber Jackett und Krawatte dürfen durchaus im Schrank bleiben. Noch entspannter geht es an den rund 350 Slot-Maschinen zu. Allerdings gibt es auch hier Regeln und Tipps zu beachten, mit denen sich neue Spieler besser schon vorher vertraut machen. Dazu gehört, nicht gleich diverse Automaten zu blockieren. Es gibt Spieler, die von Slot-Maschine zu Slot-Maschine rennen (Las Vegas lässt grüßen), aber Freunde schaffen sie sich so nicht. Wenn ein Croupier oder ein anderes Personalmitglied etwas sagt, gilt das auch. Spielen soll Spaß machen, und das geht am besten, wenn hinterher nichts zu bereuen ist. Jeder Spieler verliert zwischendurch. Darum sollte schon vorher ein Limit festgelegt werden. Wer mehr setzt, als er sich leisten kann, bringt sich in Gefahr und eine Pechsträhne oder unkluge Entscheidungen lassen sich nicht auf Teufel komm raus beenden oder gar umkehren. Dabei sollte man cool bleiben, aber beim Spielen lässt sich gerade im Sommer leicht ins Schwitzen geraten. Ein Deo in der Tasche erfrischt zwischendurch und macht sich auch für Mitspieler angenehm bemerkbar. Auch mit kleinen Einsätzen lässt sich gewinnen, selbst wenn es keine Riesenbeträge sind. Doch egal, wie ein Abend endet, Gewinner sind in Berlin die Einwohner der Hauptstadt. Der Großteil der Einnahmen geht ans Land, und das unterstützt davon Sportler und Stadien, Organisationen und ehrenamtliche Tätigkeiten. Las Vegas ist inzwischen für seine Shows ebenso berühmt wie für seine Casinos. Die Spielbank Berlin hat sich daran ein Beispiel genommen. Mehr als 1000 Quadratmeter im ersten Stock des Gebäudes am Potsdamer Platz ist dem Sternberg gewidmet. Gastronomie vom Feinsten, modernste Technik und eine außergewöhnliche Raumaufteilung machen die Eventlocation zu etwas Außergewöhnlichem, in einer Stadt, die von Highlights wimmelt. Ein separater Eingang ermöglicht es Prominenten und Nichtspielern, das Sternberg auf diskretem Wege zu betreten oder zu verlassen. Promis gucken ist allerdings in Berlin nicht so einfach wie in Las Vegas. Zwar wimmelt es gerade zur Berlinale von internationalen Stars, die auch schon mal Abstecher in die Spielbank machen, aber im Großen und Ganzen hält man sich doch eher bedeckt. Dabei gibt es gerade unter Sportlern und Schauspielern eine beträchtliche Anzahl an Pokerfans. Tennis-Legende Boris Becker zählt dazu, genau wie Matt Damon, Ben Affleck, Jennifer Tilley, Mimi Rogers, Chevy Chase und James Woods. Von Benefizveranstaltungen in etablierten Häusern bis zu Online-Turnieren greifen die Promis immer wieder gern zu den Karten. Eine Partynacht mit Las-Vegas-Gefühl lässt sich in Berlin zumindest im Sommer leicht organisieren. Die Szene bietet alles, was dazugehört, von heißen Clubs bis zu coolen Ecken zum Chillen. Ku’damm, Potsdamer Platz und Alex tun es auch als Ersatz für den Las Vegas Strip. Und statt wie in Nevada mitten in der im Sommer glühend heißen Wüste zu sein, finden sich Berliner und Besucher im Herzen einer echten Metropole und einer der angesagtesten Städte der Welt. fotocredits ©opyright shutterstock, Roman Samborskyi, Nata789, Sean Pavone
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Beim EVOQUE Style Awards wurden Nachwuchskünstler aus den Bereichen Fashion, Musik und Design ausgezeichnet. Nach der Preisübergabe wurde im Spindler und Klatt noch ausgiebig gefeiert. +++ Da soll mal einer behaupten die 90er wären tot und BSR-Kutten/Staubsauger auf dem Rücken/Buffalo Boots-Raver gibt es nur noch in Greifswald. Nicht so im neuen Tresor, denn dort wurde im Vorfeld des Alt&Pappig Summer Raves 2011 schon mal munter vorgeraved. Vor 500 geladenen Gästen stand sogar Marusha (ohne gefärbte Augenbrauen;) höchstpersönlich hinter den Turntables. Und die hat, dass muss man sagen, sogar gar nicht so schlecht aufgelegt. Parallel zu dem Event setzte die Model Agentur essential agency 2 ihrer Models in der düsteren Endzeit-Location in Szene…
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Nach circa 2 Wochen Foto-Party-Pause ging es gestern Abend mal wieder auf die Piste zum WiMP B-Day–BBQ sowie zum G-Star Store Opening am Kudamm. Im Fluxbau grilltefeierte der norwegische Musikstreaming-Service WiMP sein einjähriges Bestehen und zur musikalische Dinner-Untermalung spielten sogar ein paar Bands auf. Nur gab es so ganz unnorwegisch überhaupt keinen schwarzen todes Metal oder Gluecifer und so auf die Ohren, sondern lediglich kurzweilige und dahinplätschernde Spex-Leser Mukke zum mitwippen zu hören.
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Wo jetzt immer schön die Sonne lacht und alle am See chillen und die letzten Reviews so lange her sind, ist es auch mal wieder an der Zeit für ein paar Vinyl Reviews. Der momentane Platten-Hype und der dumme RSD nerven zwar gerade, weil die Preise im Vergleich zu früher wirklich krass angestiegen sind und nen Zwani für Neuerscheinungen schon Standard geworden sind, so dass man gar nicht mehr lustig und unbeschwert wie früher diggen kann. Da kommt manchmal schon die Frage auf, ob man sich für die ganze Kohle nicht lieber ne Kiste Bier oder Rauschgift zulegt und man da nicht letztlich mehr von hat. Bei der Lollapalooza Prae-Party gab es aber zum Glück das neue Boys Noize Album vom Chef persönlich (danke Dude!), so dass einem amtlichen Bierbauch erstmal nichts im Wege steht. Das Teil heißt Presents Strictly Raw Volume 1 und kommt voll arty mit einem minimalistischen, unifarbenen und blutroten Cover daher. Von der Mukke gibt es recht zeitlosen Techno mit wenig Wiedererkennungseffekt, der weniger Hit- und „Ed Banger“ lastig wie noch das jute alte Oi, Oi, Oi Album kommt und streckenweise musste ich an die guten alten ZombieNation oder eine "Gigolo" Platte aus der Nuller-Zeit denken. So ist die Scheibe auch weniger zum zu Hause hören geeignet, da sie schon recht Club-Style ausgefallen und teilweise ist auch recht düsteres Endzeit-Geknüppel drauf, aber jede Musik hat ja bekanntlich seine Zeit und zur Primetime bei der Warehouse-Party kann man schon gudde Laune bekommen. +++ Wo ja letzte Woche das halbe World Wide Web auf Ten Walls einprügelt hat, sicherlich Homosexuelle mit Pädophilen auf eine Stufe zu stellen war unendlich dumm, aber die hyperventilierenden PC-Blockwarte allerorten nerven mit ihrer Unlogik unendlich mal mehr. Mit derselben Logik kann man nämlich gleich auch Gangster Rap oder Reggae verbieten und die ganzen Bessermenschen müssten eigentlich auch täglich vor der saudischen oder iranischen Botschaft demonstrieren. In diesen Ländern werden Schwule nämlich vom Staat im Wochenrhythmus gehängt, geköpft oder sonst wie massakriert (ich spare mir jetzt die Links, google dein bester Kumpel) und da hört man immer nada, niente, nix außer dröhnenden Schweigens. Diese Doppelmoral saugt so unendlich, zumal sich der der litauische Produzent auch entschuldigt hat. Auf jeden Fall war Walking with Elephants mein Open-Air Sommer-Hit 2014 und Ten Walls war einer der wenigen interessanten Acts auf dem ansonsten gähn-langweiligen Berlin Festival. Durch den Boykott bekommt man die Pladde wohl gerade recht günstig oder in 138 Teile zerbrochen und mich verwundert, dass sie bisher nicht auch noch indiziert wurde =D. Die Scheibe auf der nächsten Party aufgelegt sorgt mit Sicherheit für bomben Stimmung und zudem kann man bestimmt eine interessante Kontroverse über Meinungsfreiheit versus Political Correctness vom Zaun reißen, was ja bei dem ewigen Kokain-Talk auf den Raves auch mal ne nette Abwechslung sein kann und wie schon vor 200 Jahren Voltaire so treffend anmerkte: „Ich bin zwar anderer Meinung als Sie, aber ich würde mein Leben dafür geben, daß Sie Ihre Meinung frei aussprechen dürfen.“ +++ Und Last not least noch eine Band, die wieder nur ich gut finde, eine Art best of Album von Babymetal kann man jetzt auch offiziell in Deutschland kaufen - als die-hard Fan konnte man das bisher nur für viele Yens direkt aus Japan tun. Babymetal ist eine ehemalige Casting-Band mit 3 minderjährigen Schulmädchen, die man aber nicht mit dem Dieter Bohlen Casting-Schrott hierzulande vergleichen kann und die zufällig ein neues Genre erfunden haben, den „Kawaii (japanisch liebenswert, süß, niedlich) Metal“, den ich aber eher als Manga-Metal bezeichnen würde, weil die Girls so surreal skurril wie aus einem japanischen Comic entsprungen wirken. In Japan sind die Mädels bereits Superstars und füllen riesige Stadien (aber keine Ahnung wie das mit den Handschuhen und Gitarre spielen geht =D), was vielleicht auch durch den crazy Lolita-Schulmädchen-Fetisch im Land der aufgehenden Sonne erklärbar ist, aber abgesehen davon ist einfach die Mukke goil und infantile Anime-Stimmen mit knallharten Metal zu crossovern ist einfach ganz großes Kino. Punkt! Ich kannte Babymetal bisher nur als youtube-Phänomen und von ihren kuulen Videos (guckst du hier, hier, hier, hier oder hier ) und auf der CD sind mehr oder weniger auch die selben Tracks drauf. Eine Vinyl Version gibt es meines Wissens nicht (buh!) und keine Ahnung wer heutzutage noch CDs kauft, kommt ja schon ziemlich 90er und ob Compact Discs bei der Generation Internet Sinn machen, bin ich wirklich überfragt, ich besitze jedenfalls nur noch nen CD-Laufwerk im Rechner. 100 Prozent Sinn macht aber der Gig am 27. August im Huxleys, da haben die Kawaii Metal Girls nämlich Schulferien und werden in der Hauptstadt wohl einen der ungewöhnlichsten und sicherlich sehenswertesten Konzerte 2015 spielen. Und wem das doch alles zu Hype und Mainstream mit Babymetal wird, mit PassCode steht schon die nächste Lolita-Combo aus Japan in den Startlöchern. Sooo, happy digging, Peace & Harmony…
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