Eis.de Party mit Pixie Paris live
fp | 29.01.2016   
Eis.de Party mit Pixie Paris live
Bei Online-Sexshops wie "Amorelie" oder "Eis.de" läuft es gerade wohl richtig gut und die Umsatzzahlen scheinen in die Höhe zu schnellen. Was ist da los in den Schlafzimmern der Republik? Nach den ganzen sensitiven, erotisierenden sowie lasziven Sausen in der letzten Zeit (spannerst du hier, hier oder hier) ließ es nun auch Eis.de mal wieder krachen und lud die üblichen Schönen und Reichen, wie mich zum Beispiel =D, ins Soho House.

In dem „Place to be„ Mitte-Schützenverein mit den schrulligen Clubregeln (no ties, no phones, yadda yadda) wurde der Launch des neues Eis.de TV-Spots gefeiert und die Spot-Band Pixie Paris spielten einen schön sinnlichen Gig mit zwei wild tanzenden Cheerleadern, dass einen direkt schwindelig wurde und man sich gar nicht mehr vorkam, like being part einer Werbekampagne.




Eis.de Party mit Pixie Paris live
Eis.de Party mit Pixie Paris live
Eis.de Party mit Pixie Paris live
Eis.de Party mit Pixie Paris live
Die Musik von "Pixie Paris" wurde dann eine launige Mischung aus 2Raumwohnung, Mia. Stereo Total und einer Prise Electro Swing und ich hatte irgendwie ein Déjà-vu mit den early Nuller Jahren, Nostalgie ist manchmal wirklich eine krasse Geisterfahrt in die Vergangenheit.

Lustig dabei, dass die damaligen Elektro-Pop Bands schon zu jener Zeit 80er Revival waren, wie sagt man dann eigentlich zu Revival vom Revival?

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Kategorie: Lifestyle, Musik

Eis.de Party mit Pixie Paris live
Diese Woche stehen ja endlich wieder ein paar interessantere Filme an und so ging es gestern Abend zur Uraufführung der „Banklady“ ins internationale Lieblingskino in der Karl-Marx Allee. „Banklady“ war der Spitzname von Deutschlands erster Bankräuberin Gisela Werler, die mit ihrem Liebhaber in den 60er Jahren zahlreiche Banken ausraubte. Der Streifen erzählt die deutsche „Bonnie & Clyde“-Story in eindrucksvollen Bildern und man wird wie in einer Zeitmaschine in das muffige Wirtschaftswunder-Nachkriegsdeutschland zurückgebeamt, wo die Sehnsucht nach dem schnellen Geld auch vor der Emanzipation nicht halt machte. Regisseur Christian Alvart hält sich in seinem Gangsterdrama weitgehend an die historischen Fakten und man merkt der fesselnden Story an, dass die spannendsten Geschichten immer noch das Leben schreibt und so ist die „Banklady“ auch nicht nur Fernsehen im Kino, wie so oft bei deutschen Filmen, sondern neben interessanten Geschichtsunterricht auch bestes Action-Popcorn-Kino.
Eis.de Party mit Pixie Paris live
Am Wochenende feierte Schwarze Schafe-Star Daniel Zillmann seinen Geburtstag in der Enklave. In die Enklave wollte ich seit circa einem Jahr schon immer mal hin und dies war endlich mal die perfekte Gelegenheit um aus dem ewigen Mitte-Ghetto rauszukommen und zu schauen was am Neukölle-Hype dran ist. Die Enklave ist ein illegaler Club in der Nähe des Hermannplatzes und klingeln muss man in einem echten und bewohnten Mietshaus ^^. Falls man vom Türsteher eingelassen wird muss man in einen versteckten Keller auf dem Hinterhof hinabsteigen. Die Decke des Keller-Partyraums ist circa 2 Meter hoch und das Ganze hat vielleicht gerade einmal 30 Quadratmeter Fläche, so dass größer als 1 Meter 90 gewachsene und/oder klaustrophobisch veranlangte Menschen unter Umständen Probleme bekommen könnten. Wohl wegen des akuten Platzmangels und der Erfindung des iPads sei Dank ist der Barkeeper auch gleichzeitig der DJ, so dass es zwischen den Übergängen keinen Ausschank gibt. Das tut der angenehmen und familiären Wohnzimmeratmosphäre aber keinen Abbruch und falls man beim Hörmi mal ums Eck sein sollte ist die Enklave sicherlich eine interessante Ausgeh-Option. Die Adresse und wo man klingeln muss kann leider aus verständlichen Gründen nicht genannt werden… +++ Nachdem die Berliner Gourmets bereits von Tim Raue und Ollysan kulinarisch verwöhnt wurden, war letzten Donnerstag Schichtwechsel im Pret a Diner angesagt und ab sofort steht der Britische Starkoch Adam Byatt hinter den Töpfen. Um die Food-Kreationen des neuen Kochs mal kritisch unter die Lupe zu nehmen wurden Berlins führende Restaurantkritiker kurzerhand zu einem exklusiven Tasting in die Münze geladen. Leider war lediglich die Vor- und Nachspeise vegetarisch, aber so unglaublich es auch klingen mag, auch Insel-Köche können etwas Essbares auf den Teller zaubern ;), so zumindest der Tenor der geladenen TesterGäste, denn die Kritik des 4-Gänge Menu fiel durch die Bank sehr positiv aus. Das komplette Menu kostet mit Dessert zwar stolze 77€, wer aber die Preise für Küche auf Michelin-Level kennt, der weiß, dass im Pret a Diner für ein Schnäppchen der Kochlöffel geschwungen wird – schließlich ist „die Demokratisierung der Michelin-Sterne“ ja auch das sympathische Motto des Konzepts. Fotos vom Opening gibt es übrigens noch hier anzuschauen http://www.wagg.de/blog.php?id=330&action=detail&action1=neu&pos=3
Eis.de Party mit Pixie Paris live
Schön das Bonnie Strange hauptberuflich nich nur Freundin von Uwe Ochsenknecht-Sohn Wilson Gonzales ist, sondern jetzt auch mit ihrem eigenen Modelabel (mit dem kreativen Namen ^^) The Shit sowie einen gleichnamigen Concept Store in der Greifenhagener Straße an den Start geht. Vor circa einem Monat kam dem 26jährigen It-Girl die Idee eigene Designs und die von Freunden in einem Store zu verkaufen und vor 2 Wochen dann die Eingebung ihre eigene Kollektion auf einer Modenschau zu präsentieren und ordentlich Abrissparty zu feiern. Gesagt getan mit dem Resultat, dass auch am letzten Tag der Modewoche wieder so wild durchgemacht wurde, als gebe es keinen Morgen danach.
Eis.de Party mit Pixie Paris live
Bevor es demnächst überall nur noch menschelt und es ganz besinnlich, familiär und konsumistisch wird, wurde noch mal das Haus verlassen und statt auf den Weihnachtsmarkt ein paar Glühwein schlürfen, ging es noch ins Kino zur Premiere von S.U.M.1. Das war mal eine gute Entscheidung, denn statt eines todes-Kater gab es einen krass spannenden Film auf die Mütze, von dem ich vorher null Erwartungen hatte.

Eis.de Party mit Pixie Paris live
Da ich morgens zum Brötcheneinkaufen immer am Majaco Store am Zionskirchplatz vorbeilaufe und Anna Franke, die Betreiberin des Modelabels auch an meiner alten Alma Mater studiert hat stand ein Besuch ihrer Modenschau natürlich ganz oben auf meinem Fashion-Week Programm. Im schicken Karlsson Hotel am Gendarmenmarkt gab es dann recht feminine Entwürfe mit dezenten Anleihen aus den Swinging Sixties und den frühen 70ern zu sehen. Die alltagstaugliche Designermode wirkte dabei jedoch nicht Retro- oder Vintage, sondern durch zeitgemäße Farben und Prints modern und elegant. Aber lange Rede kurzer Sinn – es gibt von der Show auch schon bewegte Bilder im world wide web zu sehen...
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