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(wie immer ohne Gewähr!)
29.11.2019 mega Birthday
Beim EVOQUE Style Awards wurden Nachwuchskünstler aus den Bereichen Fashion, Musik und Design ausgezeichnet. Nach der Preisübergabe wurde im Spindler und Klatt noch ausgiebig gefeiert. +++ Da soll mal einer behaupten die 90er wären tot und BSR-Kutten/Staubsauger auf dem Rücken/Buffalo Boots-Raver gibt es nur noch in Greifswald. Nicht so im neuen Tresor, denn dort wurde im Vorfeld des Alt&Pappig Summer Raves 2011 schon mal munter vorgeraved. Vor 500 geladenen Gästen stand sogar Marusha (ohne gefärbte Augenbrauen;) höchstpersönlich hinter den Turntables. Und die hat, dass muss man sagen, sogar gar nicht so schlecht aufgelegt. Parallel zu dem Event setzte die Model Agentur essential agency 2 ihrer Models in der düsteren Endzeit-Location in Szene…
Montag ist nicht immer Schontag, zumindest gestern Abend, da war der erste Tag der Woche nämlich eher so was wie ein glam-day, denn niemand geringeres als Haute Couture–Legende Jean Paul Gaultier schaute mal eben in der Hautstadt vorbei und stellte die Dokumentation „Jean Paul Gaultier arbeitet“ in recht intimen Kreis im Neukölner Schwuz vor. In der Doku dreht sich natürlich alles um den französischen Mode-Maestro himself, der seine spektakulärsten Mode-Kreationen in der Doku erklärt. Die größten Erfolge des Designers sind zwar schon seit circa 20 Jahren passé, aber in den 70ern bis in die späten 90er war Jean Paul Gaultier sicherlich einer der prägendsten Modeschöpfer seiner Zeit. Vor dem Screening war ich doch etwas skeptisch, da ich ehrlich gesagt noch nie eine halbwegs interessante Fashion-Doku gesehen hatte, ohne mehr oder weniger nach 10 Minuten einzunicken, was aber auch meinem niedrigen Bluthochdruck geschuldet sein kann.
Da soll einmal jemand behaupten, im Studium würde nur stupide gepaukt und auf das öde Berufsleben vorbereitet. Zumindest bei den Künstler-Kommilitonen von der UDK ist das Studium wohl die schönste Zeit im Leben, denn diese veranstalten einmal im Jahr die wohl bunteste Studi-Sause der Hauptstadt - den Zinnober Maskenball. Abseits tumber Erstsemester Debatten wird im Audimax richtig Gas gegeben und ausgiebig Party gemacht. Tip: Früh kommen, wenn man nicht über einen Zaun und dann durch ein Klofenster klettern willen, aber das gehört ja zum wilden Studi-Lifestyle eigentlich dazu...
Man muß der Zeit Zeit lassen, für zu spät Kommende ist es schließlich nie zu spät. Bereits Freitag vor einer Woche eröffnete der "Fuck You Fries"-Burger-Laden Whitetrash einen Ballroom. Leider ist das „Whitetrash“ mittlerweile eine no-going-Touri-Area geworden, aber früher in der Torstraße war es dort immer kuul und lustig. Früher ist halt doch alles besser, aber die Opening Sause war auch nicht von schlechten Eltern, denn immerhin gab es einen Secret Gig von Doro, der amtlichen Queen of Heavy Metal. Da freute sich natürlich das Headbanger Herz und am 30.04. werde ich ebendort auch die süssen Maid of Ace anfeuern =D
Am letzten Tag der Fashion-Week wird es am Brandenburger Tor meistens etwas entspannter, da viele aus Konditionsgründen genug vom Fashion-Marathon haben und den Samstag einfach schwänzen. Die wichtigen Shows und Parties mit den grossen Namen sind eh vorüber und so bleibt der letzte Tag daher eher den Nachwuchsdesignern und Mode-Enthusiasten vorbehalten. Viel Applaus vom Publikum gab es für die neue Kollektion des Designers Hien Le aus Laos, der seine Entwürfe mit knalligen Farben und reduzierten Schnitten so kombinierte, dass die Outfits trotz der starken Farbakzente niemals aufdringlich wirkten. Hien Le der in seinen Entwürfen übrigens nie die Farbe Schwarz verwendet, lies sich bei seinen Entwürfen unter anderem von seinen asiatischen Wurzeln inspierieren. +++ Anschließend wurde noch die Show von Minx by Eva Lutz besucht. Es wurden elegante, klare und sommerliche Entwürfe gezeigt, die sehr casual friday wirkten, also tauglich sowohl für die Arbeit im Büro am Freitag, als auch für die anschließende After-Work Party…