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(wie immer ohne Gewähr!)
Heute eröffnet die schwedische HippsterAvantgarde-Modekette des H&M-Konzerns in der Neuen Schönhauser 17-18 seinen zweiten Store in Berlin. Das musste gestern natürlich gebührend gefeiert werden, was sich unzählige Berliner Fashion-Bloggerinnen natürlich nicht zweimal sagen ließen und durch die Open-Bar wurde es sogar so wild, dass die Party zeitweilig mitten auf die Straße verlegt wurde, so dass diese für Autofahrer leider gesperrt werden musste. Daumen hoch und Vorfahrt für eine jute Party... +++ Bereits am Dienstag gastierte die Film-Komödie Resturlaub im Rahmen einer Kino-Tour in Berlin. Inhaltlich geht es bei Resturlaub um die Bewältigung der Midlife-Crisis und im speziellen um die Frage ob Heiraten, Kinderkriegen und der Bau eines Eigenheims im provinziellen Bamberg alles sind im Leben. Die Antwort auf die Frage wird dann im fernen Argentinien gesucht - spannende Ansätze werden jedoch mit flachem Klamauk a la Mario Barth, harmlosem Mainstream-Kino und einem völlig vorhersehbaren und idiotischen Happy-End zunichte gemacht. Trotzdem ist die Bestsellerverfilmung von Tommy Jaud eine recht unterhaltsame Sommerkomödie mit einem solide gut spielenden Maximilian Brückner in der Hauptrolle geworden, die wenn man ohne Arthaus Kino-Erwartung in den Film geht absolut sehenswert ist…
Und noch ein letzter Nachschlag Fashion-Week 2015: Am Freitag war ja der Anfang vom Ende der Modewoche, wo leider die viel gelobte Show von Marina Hörmanseder verpasst wurde, dafür ging es am Abend noch zur Aftershow-Party der sympathischen Orthopädin aus Österreich. Wo Ende-Legende mit Mode war, mutierte die Sause zur entspannten Afteraua der Fashion Week, runtergepitchte Midtempo-Beats wie morgens im Süssi, viele Laufsteg-Models die auch mal mitfeiern durften, weil am nächsten Morgen kein Termin mehr anstand und Highlight war der Gig der Fashion-Szene-Band B.o.x.e.r..
OOhh man, was wieder für ein Geek 2.0-Wochenende: Am Freitag war zunächst true Metal 4ever angesagt und es ging dezent zu den Metal Hammer Awards in der Kulturbrauerei. Wie immer viel zu spät, wurde leeeeider der „Schwarze Teppich“ verpasst. Dafür wurde sich aber voll wichtig erstmal im VIP warm und in Stimmung gebracht und obwohl ich ja zugegebenermaßen total der Metal-Banause bin (bis auf die süssen Babymetal und Thundermother natürlich =D), haben mir die live Acts bei den Awards diesmal richtig jut gefallen. Auf die Headbanging-Matte gab es zum einen die epischen Within Temptation, dann die pop-metalischen Delain und schlussendlich die moshigen Soilwork, wo ich gekonnt meine Haare ausschütteln konnte
Nachdem deine Daten jetzt für immer save und geschützt sind, gibt es hier und heute noch eine direkt unerlaube Verlosung: Am Mittwoch feiert der RomCom-Streifen Zwei im falschen Film Premiere in der Kulturbrauerei (Kinostart: 31.05.) und mit nur ein wenig Fortuna sitzt du am Mittwoch im richtigen Film, denn es gibt noch 2 x 2 exklusive Gästelistenplätze abzustauben. Der Trailer schaut schon mal nach dem romantischen, leidenschaftlichen und prickelnden Alltag einer Langzeitbeziehung aus und wenn du deine Hochzeits- und Kinderplanung abgeschlossen und die Schlösser auf der Toillete ausgebaut hast, sende ewige Liebes- und Treue-Schwüre an ferdinand[at]wagg.de und drücke dir vor deiner besseren Hälfte ein paar Pickel aus janz feste die Daumen. Der/Die glücklichen Gewinner/innen werden natürlich rechtzeitig benachteiligt...
In der Karl-Marx-Allee 82 bis 84 wurde es gestern Abend richtig staatstragend, denn in der Epicentro Art Galerie präsentierte die österreichische Botschaft aktuelle Fashion Trends aus der Alpenrepublik. Dabei wurden recht avantgardistische aber elegante Entwürfe der Wiener Modedesignerin Eva Poleschinski gezeigt, die dem Berliner Publikum Eindrücke ihres Fashionlabels ep_anoui präsentierte. Die bereits in Österreich gefeierte Modedesignerin wird mit ihren frischen und bunten Kreationen nun sicherlich auch in der Hauptstadt Akzente setzen. Anschließend ging es noch weiter zur Opening Party der JungArt Berlin Kunstschau. Die JungArt hat sich auf die Fahnen geschrieben junge und talentierte Künstler zu fördern, denn bis vor wenigen Jahren wurden Künstler nach ihrem Studium meistens weitgehend im „Regen“ stehen gelassen, wenn es darum ging im Ausstellungswesen Fuß zu fassen. Aus mehr als 1000 Einsendungen haben es 66 junge Künstler in die Ausstellung geschafft und haben nun die Möglichkeit sogar mehrere Tausend Euro an Preisgeldern zu gewinnen. Zu sehen gab es in der Gruppenausstellung die Unterschiedlichsten Exponate aus Streetart, Malerei, Fotografie und Skulptur. Da ausschließlich Kunst auf Dauer doch etwas redundant ist, haben die Macher der JungArt auch diverse Musik-Acts wie zum Beispiel Jake the Rapper oder Märtini Brös und noch viele andere mit einbezogen, so dass der Party Aspekt mit Sicherheit nicht zu kurz kommen wird. Das sicherlich lohnenswerte Programm kann man sich hier anschauen http://www.jungart-berlin.com/de/kunstschau/programm