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Premiere Dear Courtney
fp | 07.04.2014
Premiere Dear Courtney, Sina Tkotsch, Rolf Roring, Lexy Hell, Film, Berlin, Foto, wagg.de

Sonntag ist der neue Samstag und Tanzen statt Tatort ist ja eigentlich nix neues, sich am Tag des Herren um 14:00 Uhr, bei besten Sonnenschein, ins Kino zu setzen war dann aber schon ein Novum. Das Frühaufstehen hatte sich aber gelohnt, denn „Dear Courtney“ ist nicht nur eine äußerst unterhaltsame Mischung aus Roadmovie, Coming of Age-Komödie und RocknRoll-Movie geworden, sondern nebenbei wird auch noch die Anfangszeit von „Grunge“ in Deutschland erzählt, als der „Seattle-Sound" noch eher Punk-Style und subkulturell war und noch nicht von der bösen Musikindustrie ausverkauft wurde und es keine Streifen T-Shirts bei H&M zu kaufen gab. Neben der verschwörungstheoretisch lustigen Story, dass Kurt Cobain „Smells like Teen Spirit„ nur geklaut hatte, geht es natürlich noch um viel Teenager-Leidenschaft und die Eroberung der unerreichbaren Traumfrau und dabei wird die Zeit anno 1991 mit viel Liebe zum Detail authentisch eingefangen. Sicherlich hat der Debüt-Streifen die eine oder andere Länge, der Filmtitel ist irgendwie etwas schleierhaft, kommt Courtney Love doch nirgends in dem Streifen vor und außerdem ist „Dear Courtney„ ein Nirvana-Film, ohne dass zumindest ein Song der Grunge-Stars erklingt.
Premiere Dear Courtney, Sina Tkotsch, Rolf Roring, Lexy Hell, Film, Berlin, Foto, wagg.de Premiere Dear Courtney, Sina Tkotsch, Rolf Roring, Lexy Hell, Film, Berlin, Foto, wagg.de
Premiere Dear Courtney, Sina Tkotsch, Rolf Roring, Lexy Hell, Film, Berlin, Foto, wagg.de Premiere Dear Courtney, Sina Tkotsch, Rolf Roring, Lexy Hell, Film, Berlin, Foto, wagg.de

Zumindest beim letzten Punkt kann man den Machern aber kaum einen Vorwurf machen, ist doch Kurt Cobain auf Platz Eins der „am besten verdienenden Toten“, mit einem Vermögen von rund 100 Millionen Dollar, gelistet und das abspielen eines Nirvana–Songs in „Dear Courtney“ wäre wohl einfach unbezahlbar gewesen. Auch Kritik-Punkt Nummer Eins kann man sich eigentlich schenken, da der Film immer wieder wirklich originelle und überraschende Wendungen nimmt und immer wieder seine kuulen Momente hat. Wer gerne subversiv-jugendkulturbewegte Filme wie zum Beispiel Dorfpunks oder Feuchtgebiete anschaut liegt bei dem Streifen goldrichtig und ich denke Kurt Cobain würde „Dear Courtney“ auch gemocht haben. In den Trailer reinschauen kann man wie immer weltexklusiv hier



und läuft noch bis Mittwoch im Babylon und Kinostart ist ab dem 03.04. im Programmkino deines Vertrauens…

 hier zur Fotogalerie>>

Kategorie: Film

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